13/04/2026
𝐖𝐞𝐧𝐧 𝐰𝐢𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐋𝐞𝐮𝐜𝐡𝐭𝐞𝐧 𝐝𝐚𝐧𝐧 ü𝐛𝐞𝐫 𝐝𝐢𝐜𝐡 𝐞𝐢𝐧𝐤𝐚𝐮𝐟𝐞𝐧, 𝐛𝐞𝐤𝐨𝐦𝐦𝐬𝐭 𝐝𝐮 𝐝𝐚𝐧𝐧 𝐏𝐫𝐨𝐯𝐢𝐬𝐢𝐨𝐧?“
Ich musste kurz schmunzeln. Nicht, weil die Frage ungewöhnlich wäre, sondern weil sie so oft kommt.
Meine spontane Antwort war: 𝐍𝐞𝐢𝐧.
Und zwar ganz bewusst.
Ich verkaufe keine Leuchten. Ich berate. Ich plane. Ich begleite.
Und genau dafür werde ich bezahlt: nicht für versteckte Margen oder Verkaufsprovisionen.
Der eigentliche Grund dahinter ist aber ein anderer:
Private Bauherren sind bei vielen Händlern nicht unbedingt die Lieblingskundschaft. Nicht aus Arroganz, sondern weil der Aufwand oft in keinem Verhältnis zum Umsatz steht.
Unklare Vorstellungen, viele Modellwechsel, technische Unsicherheiten, Budgetdruck, ständige Rückfragen… das kostet Zeit und Nerven. Und genau deshalb werden private Bauherren im Handel nicht immer mit offenen Armen empfangen.
Wenn ich als Lichtplanerin diese Vorarbeit übernehme, gezielt auswähle, strukturiere und vorbereite, dann profitieren am Ende alle:
Der Händler spart Zeit und Nerven.
Ihr bekommt Klarheit und Sicherheit.
Der Aufwand für alle Beteiligten reduziert sich massiv. Und genau das führt dazu, dass Händler mir bessere Konditionen geben, die ich eins zu eins an meine Kunden weitergebe- 𝐝𝐚𝐦𝐢𝐭 𝐢𝐡𝐫 𝐛𝐞𝐢𝐦 𝐊𝐚𝐮𝐟 𝐰𝐢𝐫𝐤𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐬𝐩𝐚𝐫𝐭.
Mein Learning aus den letzten Jahren:
Transparenz schafft Vertrauen. Und Vertrauen schafft bessere Entscheidungen.
Fazit:
Ihr bezahlt mich für meine Expertise- nicht für Provisionen.
Und genau deshalb bekommt ihr am Ende bessere Preise, bessere Entscheidungen und ein besseres Ergebnis.
Wie geht’s euch damit:
Wusstet ihr, dass viele Planer*innen oft hohe Provisionen bekommen oder überrascht euch das Thema?
Eure Natalie