Autohaus Seewald

Autohaus Seewald Freie Kfz-Reparaturwerkstatt
Kfz-Meisterbetrieb für alle Marken
Fair - Freundlich - Günstig

Herzlich Willkommen in unserem Team, liebe Steffi Neubert - wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!
14/01/2022

Herzlich Willkommen in unserem Team, liebe Steffi Neubert - wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!

23/12/2021
Update: wir sind fündig geworden, bitte nicht mehr teilen ☺️😄 Das Geheimnis lüften wir im neuen Jahr 😝 bissle Spannung m...
01/12/2021

Update: wir sind fündig geworden, bitte nicht mehr teilen ☺️😄 Das Geheimnis lüften wir im neuen Jahr 😝 bissle Spannung muss sein 😊🥳

07/01/2020

Aktuell ist Rheinland-Pfalz in vielen Regionen in Nebel gehüllt. Was zahlreiche Autofahrer dabei nicht beachten: Die Licht-Automatik an modernen Autos erkennt oft den Nebel nicht – und sorgt für brandgefährliche Situationen.

25/11/2019

Sind eingelagerte Sommerreifen in der Garage versichert?

Wenn die Winterreifen wieder ihren Einsatz haben, hält der andere Satz Reifen seinen Winterschlaf. Autofahrer, die ihre Reifen Zuhause einlagern, sollten dabei beachten, dass diese bei einem Diebstahl nicht unbedingt versichert sind.

In der Garage eingelagerte Reifen sind nicht immer versichert

Wenn Autofahrer ab Oktober wieder die Winterreifen aufziehen (lassen), stellt sich für viele die Frage: Wohin mit den Sommerreifen? Die Garage eines Mehrfamilienhauses ist einerseits ein guter Lagerplatz, weil sie hier niemanden stören. Andererseits sind die Reifen aber auch leichte Beute für Diebe, denn solche Garagen sind häufig einfach zugänglich. Peter Schnitzler, Versicherungsexperte von ERGO erklärt: „Die Hausratversicherung kommt nur im Fall eines Einbruchdiebstahls aus verschlossenen Garagen für den entstandenen Schaden auf. Und das auch nur dann, wenn Zubehörteile von Kraftfahrzeugen mitversichert sind. Dies ist aber häufig nicht oder nur im begrenzten Umfang der Fall. Dann können sich Autobesitzer an ihre Teil- beziehungsweise Vollkaskoversicherung wenden. Doch auch hier lohnt ein Blick in die Versicherungsunterlagen: In der Regel kommen Versicherer nur für den Schaden auf, wenn die Garage stets abgeschlossen ist.“



Reifen richtig einlagern – so geht's

Winterreifen wollen richtig gelagert werden, damit wir sie später in einem ordentlichen Zustand wieder auf dein Auto montieren können. Wir sagen dir, was du zur richtigen Lagerung beachten musst:

- Lass dir von uns den Druck in den Reifen um 0,5 bar gegenüber der Herstellervorgabe erhöhen. Auch unbenutzt verlieren die Reifen allmählich an Luft.
- Lagere die Reifen kühl, trocken und lichtgeschützt. Reifen – besonders Winterreifen – sollten vor direkter Sonneneinstrahlung und Hitze geschützt werden, da das der Gummibeschichtung schaden könnte.
- Kompletträder lagerst du am besten gestapelt und liegend übereinander, an der Wand hängend oder auf einem Felgenbaum. Reifen ohne Felgen sollten senkrecht stehen und ab und zu mal gedreht werden.
- Vermeide, dass die Reifen mit Schmier- und Lösungsmitteln in Kontakt kommen und decke sie am besten ab.

Sprich uns doch mal an! Wir sagen dir, ob wir deine Reifen bei uns lagern können, natürlich sicher und ordnungsgemäß.



Bildquelle: Pixabay

22/10/2019

Winterreifen: Was muss ich bei der Profiltiefe beachten?

Es ist wieder soweit: Der Oktober gilt als „Reifenwechsel-Monat“ und so kommen viele Autofahrer in die Werkstatt, um die Reifen ihres Autos wechseln zu lassen. Doch worauf muss man bei den Winterreifen achten – was ist bei der Profiltiefe wichtig?

Profiltiefe macht einen guten Winterreifen aus

Wenn die Witterung für matschige oder glatte Straßen sorgt, ist für Autofahrer der Wechsel auf wintertaugliche Reifen Pflicht. Um sich den Austausch auf Winterreifen zu ersparen setzen einige Fahrzeughalter auf Ganzjahresreifen. „Ebenso wie reine Winterreifen sind Ganzjahresreifen mit einem Schneeflockensymbol gekennzeichnet. Das heißt, dass der Hersteller die Wintertauglichkeit des Reifens zusichert. Der Reifen greift bei Temperaturen unter 7 Grad Celsius nachweislich besser auf der Straße“, erklärt Thorsten Rechtien, Kfz-Experte bei TÜV Rheinland. Doch Ganzjahresreifen sind laut Rechtien immer eine Kompromisslösung. Wer einen Ganzjahresreifen fährt, sollte besonders beachten: Hersteller garantieren die Wintertauglichkeit der Reifen nur bis zu einer Profiltiefe von vier Millimetern. „Wer seine Reifen während des ganzen Jahres fährt, hat diese Profiltiefe natürlich schneller erreicht als jemand, der zwischen Winter- und Sommerreifen wechselt. Grob geschätzt verlieren Reifen einen Millimeter Profiltiefe pro 10.000 Kilometer“, so Rechtien. Sein Tipp daher: Zu Beginn der Wintersaison unbedingt die Profiltiefe prüfen (lassen). Sind es weniger als vier Millimeter, verliert der Reifen an Griff und wird der Bremsweg bei Schnee und Eis länger – egal, ob Ganzjahresreifen oder reiner Winterreifen.
Als abgefahren und nicht mehr verkehrssicher gilt ein Reifen, wenn er weniger als die vorgeschriebene Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern aufweist. Ob die Profiltiefe noch genügt, lässt sich bei vielen Reifen an der Reifenverschleißanzeige (Tread Wear Indicator, TWI) erkennen. Diese ist durch ein Dreieckssymbol an der Flanke der Reifen gekennzeichnet. Ansonsten genügt ein einfacher Profiltiefenmesser.
Ebenfalls wichtig ist das Alter der Reifen. Die Härtung und damit Alterung der Reifen wird unter anderem davon bestimmt, ob Fahrzeughalter ihr Auto in der Regel in einer Garage oder draußen parken und wie sie diese bei Nichtnutzung lagern.



Bildquelle: Pixabay

03/09/2019
01/09/2019

Achtung: Betrüger als Pannendienst im Ausland unterwegs

Deutsche Autofahrer sollten sich vor Betrügern im Ausland in Acht nehmen. Wenn du mit dem Auto im Urlaub unterwegs bist und plötzlich der Pannendienst vom ADAC auftaucht, dann solltest du besonders kritisch sein. Denn obwohl der ADAC tatsächlich nur mit einem Servicewagen in Norditalien unterwegs ist, fahren Betrüger in kompletter ADAC-Montur mitsamt Logos und Schriftzügen in mehreren europäischen Ländern herum, um ahnungslosen Deutschen das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Achtung Abzocke – falsche Pannenhelfer im Ausland unterwegs

Im Ausland sind momentan falsche Pannenhelfer unterwegs, die sich als ADAC-Mitarbeiter ausgeben und Reisenden viel Geld für Abschlepp- und teils unnötige Werkstattleistungen abknöpfen. Das berichtet die ADAC Versicherung AG. Außer in Ungarn und Serbien sind die Betrüger jetzt auch vermehrt in Bulgarien, Kroatien und Slowenien aktiv. Dazu sind die Slowakei, Litauen und Polen betroffen.
Um die Urlauber in die Falle zu locken, nutzen die Betrüger Fahrzeuge in der farblichen Gestaltung der Pannenhilfe-Autos, mit dem Logo des Clubs oder der Aufschrift „Im Auftrag des ADAC“. Auch das Personal tritt im Gewand der ADAC-Straßenwachtfahrer auf. Aber: Im Ausland betreibt der ADAC keine eigene Straßenwacht-Flotte und die dortigen Vertragspartner dürfen weder auf ihren Fahrzeugen noch an Werkstätten ADAC-Logos verwenden.
Es gibt jedoch eine Ausnahme: In Norditalien ist ein Gelber Engel ganzjährig als Pannenhelfer für die ADAC Notrufstation tätig.
ADAC-Plus-Mitglieder sollten daher folgende Hinweise beachten: Im Falle einer Panne außerhalb Deutschlands sollte grundsätzlich der Auslandsnotruf unter der Nummer 00 49 89 22 22 22 kontaktiert werden. Hier wird dann ein Pannenhelfer oder ein Abschleppdienst vor Ort vermittelt. Der „echte“ Pannenhelfer kennt die Mitgliedsdaten des Liegengebliebenen oder kann im Zweifelsfall die Daten abrufen, um so den Nachweis zu erbringen, dass er tatsächlich im Auftrag des ADAC handelt.
Besonders offensichtlich ist die Taktik vieler Betrüger, bereits an der Autobahn zu warten und direkt nach einer Panne aufzutauchen, um dem Hilfesuchenden ihre Dienste anzubieten. Anrufversuche der ADAC-Plus-Mitglieder beim Auslandsnotruf können fehlschlagen, da die Kriminellen Störsender in ihren Fahrzeugen installiert haben, die das Telefonnetz unterbrechen und eine Mobilfunkverbindung unmöglich machen. In so einer Situation sollten Autofahrer ihr Fahrzeug abschließen, sich einige Meter entfernen und von dort den ADAC-Auslandsnotruf kontaktieren.
Wenn die ADAC Versicherung AG die Betrüger, beispielsweise mittels Foto von Nummernschildern, identifizieren kann, wird mit Unterstützung des Partnerclubs immer Anzeige auf Unterlassung erstattet. Betrugsanzeigen können nur die Geschädigten erstatten.



Bilquelle: Pixabay

12/08/2019
12/08/2019
20/07/2019

„Tipp tipp tot“ – bei jedem 3. Unfall sind Smartphones im Spiel

Vielleicht sind sie dir auch schon mal aufgefallen, die großen Plakate an Autobahnen, die mit Sprüchen wie „Tipp tipp tot“ auf die Gefahren der Handynutzung am Steuer hinweisen. Aktuelle Zahlen beweisen: Diese Warnungen machen durchaus Sinn, um noch mehr Autofahrern ins Gewissen zu rufen, wie oft Smartphones bei einem Unfall eine tragende Rolle spielen.

Smartphone-Nutzung am Steuer ist weit verbreitet – und tödlich

„Tipp tipp tot“ – mit dieser drastischen Zusammenfassung versucht das Bundesverkehrsministerium (BMVI) seit vergangenem Jahr an Autobahnen vor den Folgen der Handynutzung am Steuer zu warnen.
Doch jüngste Erhebungen zeigen, dass immer noch zu viele Autofahrer auch unterwegs nicht die Finger von ihrem Smartphone lassen können. Das hat zur Folge, dass laut Studien inzwischen jeder dritte Verkehrsunfall darauf zurückzuführen ist, dass die Fahrerin oder der Fahrer abgelenkt waren – insbesondere durch Handys. Der Automobilclub „Mobil in Deutschland“ beobachtete im Rahmen einer mehrwöchigen Verkehrszählung wie viele Autofahrer sich am Steuer mit ihrem Smartphone beschäftigen. Ergebnis: Jeder 16. Autofahrer bediente am Steuer zugleich sein Handy – um einen Termin zu checken, eine Nachricht abzusetzen oder nur schnell einen „unaufschiebbaren“ Anruf zu tätigen. Umgerechnet entspricht die Zahl dieser „Handysünder“ 6,32 Prozent. Dieser Prozentsatz gilt allein für den Mittleren Ring in München, den täglich rund 160.000 Autos passieren, was rund 10.000 durch das Smartphone abgelenkte Autofahrer pro Tag bedeutet. Das sind 10.000 Gefahrenquellen pro Tag, die einen Unfall verursachen, im schlimmsten Fall sogar ein Menschenleben kosten könnten. Dabei sind Auffahrunfälle noch als die harmloseste Variante anzusehen. Zusammenstöße mit Radfahrern oder Fußgängern hingegen enden vielfach nicht nur mit einem Blechschaden.

Experten warnen seit Jahren vor dem gefährlichen Blindflug im Auto, wenn die Person am Steuer sich mehr mit dem Smartphone beschäftigt, anstatt auf das Verkehrsgeschehen zu achten. Tatsache ist nämlich, dass jeder, der bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h nur eine Sekunde lang unaufmerksam ist, in dieser Zeit rund 27 Meter „blind“ zurücklegt, also ohne mitzubekommen, was im Verkehr um sie oder ihn herum geschieht. Ist die Aufmerksamkeit dann wieder da, ist es oft schon zu spät.



Bildquelle: Pixabay

Adresse

Bunsenstraße 2
Sinsheim
74889

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 12:00
13:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 12:00
13:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 12:00
13:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 12:00
13:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 12:00
13:00 - 18:00
Samstag 09:00 - 13:00

Telefon

+49726194380

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Autohaus Seewald erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Autohaus Seewald senden:

Teilen

Kategorie