Hils Motorsport

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04/11/2015
02/11/2015
31/10/2014
31/10/2014
31/10/2014

"MEMORY OF JIM CLARK"

160 x 110 cm
Mediamix auf Leinwand

Der Schotte James „Jim“ Clark Jr. fuhr 1960 für das Team Lotus einen Lotus 18 Formel Junior so erfolgreich, dass ihm der englische Rennwagen- Konstrukteur Colin Chapman bereits im selben Jahr einen Start in der Formel 1 ermöglichte – seitdem waren die beiden ein nahezu unschlagbares Gespann in der Königsklasse des Motorsports. 1963 dominierte Jim Clark auf seinem Lotus 25, siegte bei sieben von zehn Rennen und wurde überlegener Weltmeister. 1965 gelang ihm die erfolgreiche Saison von 1963 noch zu überbieten.

Der 7. April 1968 hätte der größte Tag in der Geschichte des Hockenheimrings werden sollen. Der 32-jährige Champion über die Strecke: „Absolutely ridiculous”, total lächerlich. Im Regen verunglückte Clark im für ihn völlig unbedeutenden Formel-2-Rennen tödlich. Vermutlich infolge eines schleichenden Plattfußes und Reifenschadens, als er auf der Waldgeraden nach dem Motodrom von der Piste abkam und mit seinem Lotus 48 gegen einen Baum schleuderte.

Juan Manuel Fangio lobte noch kurz vor seinem Tod 1995 Jim Clark als den mit Abstand größten Fahrer aller Zeiten.

31/10/2014

"GROSSER PREIS VON DEUTSCHLAND 1937 - W125"

140 x 90 cm
Mediamix auf Leinwand
Standort Nürburgring
Ausgestellt direkt an der Rennstrecke im Motorsporthotel Lindner.

Die Saison war geprägt vom Zweikampf zwischen den deutschen „Silberpfeil“ - Rennställen Mercedes-Benz (Fahrer u.a. Rudolf Caracciola, Manfred von Brauchitsch, Hermann Lang) und Auto Union (Fahrer u.a. Bernd Rosemeyer, Hans Stuck, Luigi Fagioli). Diese Teams wurden großzügig von der deutschen Regierung finanziell unterstützt.

Für die Saison 1937 entwickelte Rudolf Uhlenhaut bei Mercedes-Benz einen neuen Rennwagen - den W 125. Grundlage war ein sehr stabiler Ovalrohrrahmen. Uhlenhaut wählte nach ausgiebigen Versuchsfahrten eine revolutionäre Fahrwerksauslegung: Die übliche Abstimmung – hart gefedert und wenig gedämpft drehte er um: weich gefedert und kräftig gedämpft - wie auch modernen Sportwagen.

Einen Monat vor dem GP fand das Eifelrennen auf dem Nürburgring statt, das als Vorbereitung für den Großen Preis gesehen wurde. Bernd Rosemeyer auf Auto-Union gewann zum dritten Mal hintereinander auf dem Nürburgring (vor Caracciola).

Dann aber der Großer Preis von Deutschland auf dem Nürburgring, 25. Juli 1937: Bereits kurz nach dem Start liegen im W 125 Hermann Lang mit der Startnummer 16 und der spätere Sieger Rudolf Caracciola mit Startnummer 12 an der Spitze des Feldes.

Nach den 22 Runden mit je 22,810 km (501,82 km) konnten Caracciola und von Brauchitsch einen Mercedes-Doppelsieg feiern. Bernd Rosemeyer wurde dritter auf Auto-Union.

Caracciola gewann drei der fünf Grand Prix 1937 (außerdem in Bremgarten und Livorno) und wurde Europameister.

Ferrari 360 Spider
17/05/2014

Ferrari 360 Spider

21/02/2014

Der neue GOLF R

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