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Herbsturlaub 2020!Heute schon an den Herbsturlaub denken! Im Autohaus Wollmann eine Anhängerkupplung nachrüsten lassen (...
27/08/2020

Herbsturlaub 2020!
Heute schon an den Herbsturlaub denken! Im Autohaus Wollmann eine Anhängerkupplung nachrüsten lassen (z.B. Westfalia (abnehmbar!)) und auf dem Fahrradgepäckträger (z.B. THULE) die Fahrräder mitnehmen und die schönsten Winkel Deutschlands erkunden.

03/07/2019

Es ist warm im Auto, schnell ist der Knopf für die Klimaanlage gedrückt – und schon breitet sich der unangenehme Geruch im Fahrzeug aus. Sobald die Klimaanlage stinkt, ist es höchste Zeit für eine Desinfektion und einen Klimaservice. Denn Schimmel, Bakterien und Mikroorganismen, die der Grund für den Gestank sind, haben sich dann begünstigt durch Feuchtigkeit und Wärme längst im Gebläsekasten beziehungsweise auf dem Verdampfer ausgebreitet. Ein weiteres Problem: Innerhalb eines Jahres können solche Systeme bis zu 15 Prozent des Kältemittels verlieren, das wieder aufgefüllt werden muss. Experten raten, spätestens alle zwei Jahre eine Wartung durchzuführen, um teuren Schäden vorzubeugen. Austretendes Kühlmittel belastet darüber hinaus die Umwelt. Die Wartung ist daher auch eine Maßnahme für den Umweltschutz, da hier Undichtigkeiten entdeckt und beseitigt werden.
Übrigens: Eine funktionierende Klimaanlage ist auch ein Sicherheitsfaktor. Mit zunehmender Innenraumtemperatur im Auto nimmt die Konzentrationsfähigkeit des Fahrers stark ab, das Unfallrisiko steigt. Deswegen ist eine Klimaanlage im Sommer nicht nur eine Komfort-Funktion, die für angenehme Temperaturen sorgt, sondern leistet auch einen aktiven Beitrag zur Verkehrssicherheit.

Kosten für den Klimaservice: Preissteigerung bei Kältemittel
Erst heiß begehrt, dann eiskalt abserviert. Klimaanlagen stinken, lecken und streiken – wenn die Wartung nicht stimmt. Und die kommt bei einigen Herstellern zu kurz.
Klimaanlagen sind nicht wartungsfrei, denn mit der Zeit beginnen sie zu stinken, lecken und streiken. Ein regelmäßiger Klimaservice schafft Abhilfe.

Werkstätten bieten einen Klimaservice bereits ab 60 Euro für ältere Modelle an, die mit dem seit Anfang 2017 in Neufahrzeugen verbotenen Kältemittel R134a kühlen. Die Preise fürs Auffüllen des Kältemittels R1234yf bei neueren Autos starten bei 150 Euro. Mitunter muss man aber auch mit bis zu 400 Euro für die Klimaanlagen-Wartung rechnen. Der Grund: Ein Kilo des Stoffes kostet bis zu 260 Euro. Bereits seit 2011 wird es in einigen Modellen eingesetzt, seit 2017 ist es Standard.
Aber auch Besitzer eines Gebrauchtwagen, deren Klimaanlagen noch mit dem Kältemittel R134a arbeiten, müssen sich auf eine Preissteigerung einstellen. Der Grund: Die EU will die Gesamtmenge der Fluorkohlenwasserstoff-haltigen Chemikalie bis 2030 um 79 Prozent reduzieren. Aus diesem Grund werden zunehmend geringere Mengen des Kältemittels produziert – die Verknappung wiederum führt zum Preisanstieg. So zahlt man schon jetzt anstelle der zuvor üblichen acht bis zehn Euro pro Kilo fast 50 Euro pro Kilo. Das lässt auch die Servicekosten steigen. Die Umrüstung auf R1234yf ist keine Alternative. Sie ist sehr aufwendig und viel zu teuer. Das Kältemittel R134a ist seit Anfang 2017 in Neufahrzeugen verboten, da es zu den Chemikalien mit einem GWP-Wert (Treibhauspotenzial) von mehr als 150 zählt.

Klimaservice
Der Klima-Profi saugt das restliche Kühlmittel aus der Klimaanlage.

Beim Klimaservice werden die Funktionen der wichtigsten Bauteile wie Kühlmittelverdichter (auch Verdichter oder Kompressor genannt), Kondensator, Verdampfer und Expansionsventil geprüft. Und Schläuche sowie Dichtungen können altern, austrocknen und dadurch undicht werden. Hersteller raten daher zu einem jährlichen Check der Klimaanlage. Wichtig ist, eine ausgewiesene Fachwerkstatt aufzusuchen, die über ein spezielles Klimaservicegerät und geschultes Fachpersonal verfügt. Bei falscher Wartung können erhebliche Schäden entstehen, daher dürfen nur entsprechend geschulte Mechaniker an einer Klimaanlage arbeiten.
Nicht bei jeder Inspektion wird automatisch auch die Klimaanlage überprüft, deswegen sollte man sich vorab danach erkundigen und den Klimaservice gegebenenfalls dazubuchen. Spätestens wenn die Kühlleistung nachlässt, sollte die Anlage hinsichtlich eines möglichen Kühlmittelverlusts untersucht werden. Auch ohne Leck verlieren Klimaanlagen im Laufe der Zeit eine gewisse Menge Kühlmittel. Dadurch nimmt nicht nur die Kühlleistung ab. Auch die Wahrscheinlichkeit teurer Folgeschäden steigt, denn das Kältemittel sorgt nicht nur für die Kühlung. Dem Kühlmittel ist Öl zugesetzt, womit es auch den Verdichter schmiert und Dichtungen vor dem Austrocknen schützt. Wird ein neuer Verdichter fällig, können inklusive Einbau mehr als 1000 Euro zusammenkommen.
Die Wirkungsweise ist fast immer identisch, die Verpackung macht den Unterschied: Die Klimaanlage von Mercedes-Benz (im Foto: Bedieneinheit E 240) ist laut Hersteller "ein geschlossenes System und damit wartungsfrei".
Bericht: Mengeninfo über restliches und neu eingefülltes Kältemittel.

Diese Dienstleistungen gehören zum Klimaservice:
• Wartung mit Funktions- und Sichtprüfung
• Kältemittel-Austausch
• Öl für den Kompressor ergänzen
• Desinfektion, um Bakterien und Pilze zu entfernen
• Bei Bedarf Reparatur der Anlage
Eine professionelle Behandlung mit Ozon beseitigt sämtliche Bakterien und Pilze vom Verdampfer sowie aus Schächten und Luftkanälen. Preis für die Ozon-Behandlung: Etwa 50 Euro Zusätzlich sorgt ein regelmäßiger Wechsel des Innenraumfilters dafür, dass die Klimaanlage stets einsatzbereit und die Luft im Innenraum sauber bleibt. So haben auch Pollenallergien keine Chance.
Klimaanlage selbst desinfizieren: So geht's
Wer will, kann seine Klimaanlage selber reinigen. Das ersetzt zwar nicht den professionellen Klimaservice, beugt aber der Entstehung von unangenehmen Gerüchen durch Pilze und Bakterien vor. Verdampfer, Schächte und Luftkanäle werden dabei desinfiziert. Dafür werden spezielle Reinigungssprays oder-schäume für die Klimaanlage im Auto benötigt. Je nach Produkt kosten sie meist zwischen zehn und 15 Euro pro Flasche. Reinigungsschaum und -spray werden dabei unterschiedlich angewendet: Der Schaum aus der Dose wird mit einem längeren Schlauch im Motorraum direkt in den Verdampfer gesprüht. Nach einer halben Stunde Einwirkzeit startet man den Motor, öffnet alle Lüftungsdüsen, dreht die Klimaanlage voll auf und lässt sie einige Zeit laufen, damit sich der Wirkstoff gut verteilen kann.
Im Gegensatz zum Schaum wird das Spray im Fahrzeuginnenraum bei laufendem Motor, geschlossenen Fenstern und eingeschaltetem Umluft-Gebläse auf höchster Stufe und Temperatur in den Fußraum gestellt (im Ansaugbereich der Klimaanlage) und per Knopfdruck aktiviert. Nach etwa 15 Minuten ist der Sprühnebel aus der Dose komplett entwichen. Eine Füllung reicht für die komplette Desinfektion der Klima- und Lüftungsanlage. Während der Desinfektion darf man sich nicht im Inneren des Autos aufhalten. Im Anschluss muss der Innenraum gründlich gelüftet werden. Die Anwendung des Reinigungsschaums direkt auf dem Verdampfer ist meist wirkungsvoller, da das Mittel direkt an der Quelle der Bakterien und Pilze eingesetzt wird, während das Spray sich den Weg erst durch den Ansaugtrakt bahnen muss. Dafür ist der Einsatz eines Reinigungssprays nicht ganz so aufwendig.
Riecht es muffig aus der Klimaanlage, sind Bakterien und Pilze schuld. Die fühlen sich wohl zwischen Verdampfer und Gebläse. Im Zubehörhandel gibt es Spray zum Desinfizieren.
Dreckig: Alter (links) und neuer Pollenfilter.

Zusätzlich zur Klimaanlagen-Desinfektion sollte der Innenraumfilter getauscht werden. Der Wechsel des Innenraumfilters ist oft etwas aufwendiger, da er in vielen Fällen hinter der Verkleidung der Spritzwand im Motorraum verbaut ist (hier zur Anleitung). Doch mit etwas Geschick und Geduld lässt sich der Filterwechsel auch in Eigenregie vornehmen. Der Preis für einen Aktivkohle-Innenraumfilter liegt zwischen zehn und 30 Euro. Der hat einen riesigen Vorteil im Vergleich zu herkömmlichen Pollenfiltern: Er filtert aus der Innenraumluft 92 Prozent des giftigen Stickstoffdioxids aus Autoabgasen.
Alles für die Klimaanlage

Liquy Moly Klimaanlagen-Reiniger

Sonax Air Power Cleaner

Abacus Klima-Reiniger

Aktivkohlefilter

Klima-Reinigungsset

So funktioniert die Klimaanlage im Auto
Ein Gas, das man komprimiert, erwärmt sich. Umgekehrt kühlt es sich ab, wenn es sich wieder ausdehnt. Dieses Prinzip nutzen Klimaanlagen: Das enthaltene, gasförmige Kühlmittel wird vom Verdichter angesaugt und komprimiert. Durch den Druck wird das Gas erwärmt und anschließend in einem nachfolgenden Wärmetauscher abgekühlt. Hier geht es in einen flüssigen Zustand über. Ein Trockner filtert anschließend eventuell vorhandenes Wasser aus dem Kühlmittel. Dann gelangt das nun flüssige Kühlmittel zu einem Expansionsventil, von wo aus es dosiert in den Verdampfer abgegeben wird. Dadurch, dass das Kühlmittel hier nicht mehr unter Druck steht, geht es beim Durchlaufen des Verdampfers wieder in den gasförmigen Zustand über. Für diesen Wechsel des Aggregatzustands wird Wärme benötigt. Diese wird der Luft entzogen, die den Verdampfer anströmt. Dadurch ist die Luft, wenn sie den Verdampfer passiert hat, stark abgekühlt und gelangt über die Lüftungsdüsen in den Innenraum. Vom Verdichter wird die Kühlflüssigkeit (jetzt im gasförmigen Zustand) wieder angesaugt und der Kreislauf beginnt von vorne. Grundsätzlich funktionieren alle Klimaanlagen im Auto nach diesem Prinzip. Lediglich bei der Bedienung gibt es Unterschiede. Zwei Bedienversionen sind üblich: die Klimaautomatik mit automatischer Regelung sowie die manuell zu bedienende Klimaanlage. Bei letzterer wird nur im eingestellten Temperaturbereich gekühlt. Die Klimaautomatik dagegen hält die gewünschte Temperatur mittels Sensoren auch bei veränderten Außenbedingungen. Noch komfortabler ist eine Mehrzonen-Klimaanlage: Sie ermöglicht eine separate Einstellung für Fahrer und Beifahrer, bei luxuriösen Autos sogar im Fondbereich. Inzwischen ist die Klimaanlage mit zahlreichen Sensoren verknüpft. So variieren einige Systeme ihre Leistung in Abhängigkeit des Sonnenstands.
Höherer Spritverbrauch und Mehrkosten durch Klimaanlage?
Die Benutzung der Klimaanlage im Auto erzeugt immer einen Mehrverbrauch. Denn der Klimakompressor wird über einen Riemen am Motor angetrieben. Dadurch erhöht sich der Arbeitswiderstand des Motors und damit der Kraftstoffverbrauch. Allerdings wurde die Arbeitsweise der Kompressoren in den letzten Jahren technisch optimiert. Sogenannte geregelte Kompressoren passen ihre Leistung an den Kühlbedarf an. Dadurch verringert sich der Arbeitswiderstand des Motors. Zudem sollen laut ADAC manuelle Klimaanlagen mehr verbrauchen, als automatisch gesteuerte Systeme (Klimaautomatik), die nach Vorwahl der gewünschten Temperatur die Kühlleistung selbsttätig variieren. Die Höhe des Mehrverbrauchs ist aber nicht nur von der Art des Kompressors abhängig, sondern auch von den Betriebsbedingungen und der Motorleistung des Autos. Außerdem variiert der Mehrverbrauch zwischen Autobahnfahrten (0,4 bis 1,2 L/100 km) und Fahrten im Stadtverkehr (2,0 bis 5,0 l/100 km).
Neben den Betriebskosten für Kraftstoff verursacht eine Klimaanlage außerdem Werkstattkosten für Kühlmittelersatz und dem Verschleiß der Verdichterwellen. Viele Autofahrer glauben, Betriebskosten sparen zu können, indem sie ihre Klimaanlage ständig abgeschaltet lassen. Doch langfristig führt die Nichtbenutzung zu Schäden an der Anlage. Denn der Kompressor der Klimaanlage wird auch bei abgeschalteter Anlage per Riemen vom Verbrennungsmotor angetrieben, ohne dabei zu arbeiten. Ist die Anlage nie aktiv, können die Lager der Verdichterwelle zu wenig Schmierung erhalten und undicht werden, wodurch sie permanent Kältemittel verlieren. Eine dann erforderliche Abdichtung des Systems und die Nach- oder Neubefüllung mit Kühlmittel sind teuer. Auch im Winter sollte die Klimaanlage daher nicht ständig abgeschaltet bleiben. Besser ist es, sie auf eine Temperatur einzustellen, die etwas über der Außentemperatur liegt. Die Steuerung fordert dann keine Kühlung an und der Kompressor läuft ohne Mehrverbrauch mit.
Tipps für den richtigen Einsatz von Klimaanlagen
• Vor dem Einschalten der Klimaanlage vorhandene Hitze im Fahrzeug über offene Türen und Fenster abziehen lassen.
• Während des Betriebs Fenster und Schiebedach schließen. Türen möglichst selten und nur kurz öffnen.
• Umluftbetrieb vermindert die Verunreinigung des Pollenfilters und reduziert dadurch den Reinigungs- und Austauschzyklus. Bereits vorgekühlte Innenluft kann mit geringerem Energieeinsatz auf die gewünschte Temperatur gekühlt werden als warme Außenluft.
• Die gewünschte Temperatur sollte nicht zu gering sein und maximal 5°C unterhalb der Außentemperatur liegen, sodass der Luftstrom nur leicht kühlt.
• Fünf bis zehn Minuten vor Ende der Fahrt Klimaanlage ausschalten. Das verhindert Restfeuchtigkeit am Verdampfer und wirkt der Keimbildung entgegen.
Autoren: Lena Trautermann, Christian Bruns, Brigitte Oesterle
Quelle:autobild.de

18/03/2019

Auch moderne Automodelle müssen etwa jedes Jahr in die Werkstatt

Das wartungsfreie Auto gibt es nicht. Für viele Baugruppen und Betriebsstoffe ist eine regelmäßige Kontrolle und/oder Erneuerung unverzichtbar, um die Betriebs- und Verkehrssicherheit sicher zu stellen. Die Abnutzung ist primär von den Betriebsbedingungen abhängig und Fahrzeughersteller müssen die Wartungsvorgaben als Kompromiss auf normale, durchschnittliche Bedingungen abstimmen. Feste Intervalle können daher für Autofahrer mit geringen Jahresfahrleistungen und/oder günstigen Betriebsbedingungen nachteilig sein. Im Umkehrschluss kann ein festes Intervall aber für überdurchschnittlich hohe Fahrleistungen oder extreme Einsatzbedingungen auch unzureichend sein.

Weiterentwickelte Fahrzeugelektronik – etwa Sensoren und Software – kann die Abnutzung von Verschleißteilen detektieren und ermöglicht damit bedarfsgerechte Wartungsaufrufe. Mit dieser Teil-Flexibilisierung der Wartung sind indes nicht zwangsläufig weniger Werkstattbesuche zu erwarten, weil z. B. Bremsflüssigkeit unabhängig von Laufleistung und Betriebsbedingungen altert und in regelmäßigen Zeitintervallen ersetzt werden muss. Für den Kunden kann es sich dennoch auszahlen, weil etwa Bremsbeläge ohne genügende Reserve nicht prophylaktisch bei einem festen Termin ausgetauscht werden müssen, sondern weitgehend aufgebraucht werden können. Gleiches gilt auch für das Motorenöl. Bedarfsgerechte Wartungsaufrufe können daher helfen, Ressourcen zu sparen.

Quelle: adac.de

Enteisen und Schnee entfernenIm Winter kostet es manchmal einige Zeit und Nerven, bis das Auto endlich startklar ist. Wo...
16/01/2019

Enteisen und Schnee entfernen

Im Winter kostet es manchmal einige Zeit und Nerven, bis das Auto endlich startklar ist. Wohl jeder kennt die böse Überraschung, wenn es nachts geschneit oder gefroren hat und die Scheiben „dicht“ sind. Lesen Sie hier, wie Sie den Wagen am besten wieder flott kriegen – und was Sie unbedingt vermeiden sollten.

Schnee vollständig beseitigen
Gehen Sie bei der Schneeräumung stets gründlich vor – für Ihre Sicherheit sollte es auf fünf Minuten nicht ankommen. Denken Sie dabei auch an Scheinwerfer, Blinker und Außenspiegel, damit Sie gute Sicht haben und ebenfalls gut gesehen werden.

Entfernen Sie unbedingt auch alle Schneemassen, die während der Fahrt herabwehen könnten, zum Beispiel vom Autodach. Sollte es zu einem Unfall kommen, droht Ihnen eine Teilschuld, wenn Ihre eigene Sicht eingeschränkt war oder andere Verkehrsteilnehmer von rutschendem Schnee behindert wurden.

Effektiv enteisen
Die klassische Methode der Eisentfernung ist das Kratzen. Das funktioniert so lange recht zuverlässig, wie die Eisschicht noch dünn ist. Eine Arbeitserleichterung bringt, wenn man zunächst mit der geriffelten Seite eines Eiskratzer Furchen ins Eis zieht. So aufgeraut, lässt sich der Rest leichter entfernen. Allerdings besteht immer die Gefahr, dass die Schreiben kleine Kratzer zurückbehalten.

Schonender, aber auch teurer, kommen Sie mit einem Enteiserspray zum Ziel. Das Spray enthält Alkohol, der sich mit den Wassermolekülen im Eis verbindet, eine chemische Reaktion hervorruft und so das Eis zum Schmelzen bringt. Das Verfahren wirkt bis etwa 10 Grad minus.

Immer wieder diskutiert wird die Frage, ob man einfach warmes Wasser auf die Scheiben schütten solle. Grundsätzlich besteht dabei die Gefahr von hohen Materialspannungen, die das Glas zerspringen lassen. Die Gefahr ist umso größer, je höher der Temperaturdifferenz zwischen Wasser und Scheibe ist. Wenn Sie also diese Methode anwenden, dann bitte nur mit warmem und nicht mit heißem Wasser. Eine kleine Zugabe von Kochsalz erhöht die auflösende Wirkung.

Richtig vorbeugen
Sollten Sie das Auto nicht täglich brauchen, kann es sich lohnen, auch zwischendurch Schnee zu räumen. Denn schwanken die Temperaturen um den Gefrierpunkt, schmilzt immer wieder ein Teil des Schnees und gefriert später als Eis. Passiert das mehrmals hintereinander, haben Sie unter der Schneeauflage auf den Scheiben einen dicken Eispanzer, der viel Mühe bereitet.

Eine relativ gute Vorbeugung gegen Eisbildung ist eine Plastikfolie, zum Beispiel ein Müllsack, der eng auf die Windschutzscheibe gespannt wird. Weniger geeignet ist eine Pappe, da das Material leicht durchfeuchten und anschließend festfrieren kann.
Quelle:

Alles für Ihre Reiseplanung mit und ohne Auto: Aktuelle Expertentipps für Autoreisen und Städtereisen, Reise-Empfehlungen und Online-Buchung.

05/10/2018

Der nächste Winter kommt bestimmt!

Jetzt ist die Gelegenheit günstig auf Winterreifen zu wechseln.
Noch scheint die Sonne, Termine gibt es noch und die Winterreifenpreise sind noch nicht durch die Decke geschossen. Doch wenn die ersten Schneeflocken gesichtet worden sind...

Unten aufgeführt sind noch 16 weitere Gründe zu wechseln.

1. Winterreifen bieten ein besseres Beschleunigungsverhalten auf Schnee und Eis
2. Winterreifen verfügen über einen kürzeren Bremsweg, bessere Traktion und besseres Lenkverhalten auf Schnee und Eis
3. Winterreifen bieten insgesamt eine höhere Verkehrssicherheit auf Schnee und Eis.
4. Zum Fahren auf Schnee und Eis sind Sommerreifen grundsätzlich nicht geeignet
5. Winterreifen entsprechen der neuen StVO bzgl. witterungsbedingter Bereifung, Wird man ohne witterungsbedingte Bereifung erwischt, drohen 40 € Bußgeld
6. Stellt man auf Grund von falscher Bereifung eine Verkehrsbehinderung dar, droht ein Bußgeld von 80 €
7. Winterreifen verfügen über eine kältetaugliche Gummimischung mit erhöhtem Naturkautschuk-und Silika-Anteil
8. Die beste High Tech-Ausstattung eines Pkw versagt, wenn die Reifen nicht den Straßenverhältnissen angepasst werden
9. Moderne Winterreifen sind nicht mehr unkomfortabel und laut, sondern bieten einen guten Abrollkomfort
10. Bereits bei den oftmals stark schwankenden Witterungsbedingungen im Herbst bieten Winterreifen entscheidende Sicherheits-Vorteile
11. Bei niedrigen Temperaturen im einstelligen Bereich ist man mit Sommerreifen auch ohne Schneefall nicht mehr sicher unterwegs
12. Selbst 4x4-Fahrzeuge benötigen auf Schnee und Eis Winterreifen
13. Ganzjahres-Reifen verfügen generell nicht über Winter-Eigenschaften, die mit denen von ausgewiesenen Winterreifen (Schneeflocken-Symbol auf der Seitenwand) vergleichbar sind
14. Statistisch gesehen ergeben alle Tage mit Nässe, Frost, Schnee und Reif zusammengezählt 185 Tage Winterreifenwetter im Jahr
15. Winterreifen kosten heutzutage genauso viel wie Sommerreifen
16. Wer im Winter auf Winterreifen umrüstet, spart sogar Geld, da die Sommerreifen in der Zeit nicht gebraucht werden und daher eine höhere Lebensdauer haben

20/09/2018

DER HERBST FÄHRT VOR!
Bestens vorbereitet in die Herbst/Wintersaison

Vom Frostschutzmittel bis zum Licht-Check: Die Auto-Vorbereitung für Herbst und Winter.
Weiße Pracht. Bald kommen die Eiskratzer frühmorgens wieder zum Einsatz.FOTO: DPA
Die "dunkle Jahreszeit" trägt nicht umsonst ihren Namen: Kälte, Nässe, Eis und Schnee können dem Automobilisten das Leben ganz schön schwer machen. Mit einigen gekonnten Schritten können Auto und Fahrer auf mögliche Extremsituationen vorbereitet werden.
Innen: Die Scheiben sollten nicht nur von außen, sondern auch aus Sicht der Insassen gereinigt werden, um schnellem Beschlagen und somit beeinträchtigter Sicht vorzubeugen. Ebenfalls wichtig dabei: saubere Luftfilter, die eine bessere Luftzirkulation ermöglichen. Mit speziellen Silikon- oder Talkum-Pflegestiften kann das Einfrier-Risiko von Türen und Kofferraum reduziert werden. Die Gummi-Abdichtungen sind dann weniger anfällig für Vereisungen. So praktisch und einladend Handschuhfach und Hutablage auch sind: Für den Fall der Fälle sollte ein Enteisungsspray immer außerhalb des Autos griffbereit sein – drinnen hilft es schließlich wenig, wenn die Schlösser zugefroren sind ...
Frostschutzmittel vom letzten Jahr wiederverwendbar
Außen: Ob Russisch-Grün oder Babyblau – der Autolack ist in den rauen Zeiten vielen Belastungen ausgesetzt. Eine Schicht Hartwachs kann vor zu großen Beanspruchungen wie Steinschlag schützen. So schön die herunterfallenden Blätter auch sein mögen, so unschön können die Folgen fürs Auto sein. Verschiedene Abflüsse und Gebläse am Auto können verstopfen und so angestautes Wasser in den Auto-Innenraum sickern lassen. Regelmäßig sollten daher Spalten und Vertiefungen der Karosserie von Laub befreit werden. „Befreit“ werden muss das Auto auch von Eis und Frost.
Kostenbewusste wird freuen: Übergebliebene Frostschutzmittel vom letzten Jahr können weiterverwendet werden. Das Konzentrat aus Ethanol, Pflege- und Reisezusätzen für die Scheibenwaschanlage ist lange halt- und einsetzbar. Für einen bleibend schillernden Auftritt sollten Leichtmetallräder mit Sommerbereifung vor dem Einlagern gründlich gereinigt werden – allerdings nicht mit Hochdruckreinigern, deren harter Wasserstrahl den Reifen beschädigen kann. Schwamm, Autoshampoo und Felgenbürste sind hier die Werkzeuge der richtige Wahl, ein möglichst umweltfreundlicher Felgenreiniger leistet glänzende Feinarbeit.
Pannen-Evergreen: Die leere Autobatterie
Abblendlicht, Bremslicht, Fernlicht, Rücklicht, Standlicht, Nebelleuchten, Scheinwerfer – Herbst und Winter sind Hochzeit für die Autobeleuchtung. Ein gründlicher Lichtcheck sollte Licht ins Dunkel bringen können und einen Blackout verhindern. Vor allem aber die Kontrolle: Funktionieren überhaupt alle Leuchten? Im Einsatz dann freut sich besonders das Abblendlicht auf verstärkten Einsatz im herbst- und winterlichen Nebel. Einzig für Härtefälle mit einer Sicht von unter 50 Metern ist die Nebelschlussleuchte vorgesehen, die nur dann eingeschaltet werden darf, um andere Fahrer nicht zu blenden. Als Richtwert gilt ein Blick zu den Leitpfosten am Straßenrand – diese sind meist im Abstand von 50 Metern aufgestellt.
Der Evergreen unter den Pannenverursachern: die leere Autobatterie. Trotz hoher Technisierung kann mit gründlicher Reinigung der Pole schon mal ein wichtiger Schritt gegen die Leere im Batterieleben getan werden. Der Säurestand kann in Werkstätten überprüft werden. Richtwert für ältere Modelle: Fünf Jahre sollte jede Batterie schaffen. Autoverbände warnen vor zu schwachem Frostschutz für das Kühlsystem im Auto. Friert die Flüssigkeit ein, können schwere Motorschäden entstehen.

Quelle:DER TAGESSPIEGEL

Die Temperaturen werden wieder steigen und die Reisetätigkeit der Deutschen auch!„Der Siebte Sinn“ und  „WOLLMANN die We...
11/07/2018

Die Temperaturen werden wieder steigen und die Reisetätigkeit der Deutschen auch!
„Der Siebte Sinn“ und „WOLLMANN die Werkstatt“ empfehlen deshalb vor längeren Reisen mit dem Auto
einen Sommercheck machen zu lassen.

08/06/2018

Ratgeber für einen stressfreien Autosommer.

Das warme Wetter im Sommer möchte jeder gerne genießen. Für das Auto sind die hohen Temperaturen jedoch oft eine Belastung und auch für die Autofahrer werden sie, beispielsweise bei längeren Autofahrten oder Staus in der Mittagssonne, mitunter anstrengend. Damit Sie einen kühlen Kopf behalten, hier unser Ratgeber, was Sie im Sommer im Umgang mit Ihrem Auto beachten sollten.
Sommerhitze als Risikofaktor!
Es gibt viele Menschen, die mit Hitze im Fahrzeug schlecht vertragen. Dazu gehören z.B. ältere Mitbürger, Schwangere Frauen, Fahrer mit hohem Blutdruck, sowie Kleinkinder und Babys.
Die steigenden Temperaturen im Auto beeinträchtigt nicht nur Kreislauf und Herz, sondern führen auch dazu, dass die Aufmerksamkeit im Straßenverkehr nachlässt.
Quelle: Meliha Sarper/ACE
Dabei spielen oftmals mehrere Faktoren zusammen: Kinder werden unruhig, Mitfahrer lassen sich davon anstecken und auch der Fahrer wird durch die gereizte Stimmung aggressiv und abgelenkt. Das geht nicht nur ihm so, denn andere Verkehrsteinehmer sind eventuell in einer ähnlichen Situation. Dadurch schaukelt sich die Situation im Straßenverkehr oftmals hoch. Gereiztheit und Fehleinschätzungen in schwierigen Verkehrssituationen können die Folgen sein.
Unfallrisiken bei ansteigender Hitze
Laut aktuellen Statistiken steigen mit zunehmender Hitze die Unfallzahlen. So kommt es innerhalb von geschlossenen Ortschaften bei Außentemperaturen von 27 Grad in Verbindung mit Fahrzeugen ohne Klimaanlage zu einem Anstieg der Unfallzahlen von 6 Prozent.
Ab einer Temperatur von 32 Grad steigen die Unfallzahlen um 13 Prozent; bei 37 Grad sind es sogar 33 Prozent!
Vorsicht beim Parken im Sommer
Da fährt man mit einem, durch die Klimaanlage gut gekühlten, Auto durch die Stadt und weil man nur schnell noch etwas einkaufen möchte, wird der Wagen einfach ohne Bedacht abgestellt. Was hier so harmlos klingt, kann für im Auto wartende Kinder oder Tiere schnell lebensgefährlich sein.
Denn in einem geschlossenen Pkw werden innerhalb kürzester Zeit Temperaturen von 70 Grad Celsius erreicht. Die Faustregel ist hier: Pro Minute steigt die Temperatur im Fahrzeug um ein Grad Celsius. Das wird auch durch leicht geöffnete Fenster nicht wesentlich verzögert. Lassen Sie also bei starker Sonneneinstrahlung unter keinen Umständen Kinder oder Tiere im Auto!
Wenn man der Sommerhitze vorbeugen möchte, sollte man im Schatten parken und vor der Windschutzscheibe einen Sonnenschutz anbringen. Ebenfalls hilfreich sind Sonnenschutzblenden für die hinteren Sitze - sowie bei Kombis - für den Heckraum. Gerade bei Hundebesitzern, die ihren Liebling im Fond untergebracht haben, halten die Blenden einige Hitze zurück.
Nach dem Parken sollten Sie das Fahrzeug gut durchlüften und ein paar Minuten warten, bis die Oberflächen sich ebenfalls abgekühlt haben.
Während der Autofahrt
Nehmen Sie bei längeren Fahrten viel Flüssigkeit zu sich und legen sie regelmäßig Pausen ein. Sollten sie empfindlich auf Hitze reagieren, dann nehmen Sie vor und während der Fahrt keine schweren, fettigen Speisen zu sich, den sie belastet den Kreislauf.
Durch die schnellen Temperaturwechsel zwischen dem klimatisierten Auto und der heißen Aussenluft, kann es auch im Sommer leicht zu Erkältungen kommen. Gerade Cabriobesitzer und diejenigen Autofahrer, die statt mit eingeschalteter Klimaanlage lieber mit offenen Fenstern fahren, können auch im Auto leicht einen Sonnenbrand erleiden.
Das Fahrzeug in der Hitze
Quelle: TÜV
In seltenen Fällen kann es durch hohe Temperaturen durch Probleme mit der Fahrzeugelektronik kommen. Betroffen sind vorrangig auch ältere Fahrzeuge. Gerade Motorsteuerung, Temperatursteuerung, ABS und EPS könnten in Mitleidenschaft gezogen werden. Die Autobatterie wird im Sommer besonders gefordert, da hohe Temperaturen zu einer schnelleren Entladung beitragen können. Daher empfiehlt es sich, besonders vor einer Urlaubsreise, die Batterie in der Werkstatt des Vertrauens überprüfen zu lassen.
Bei extremer Sonnenhitze und direkter Sonneneinstrahlung sollten Sie den Reifendruck von Zeit zu Zeit kontrollieren, denn durch den schnellen Temperaturwechsel kann es vorkommen, dass ältere Reifen schneller Luft verlieren.
Achten Sie auch auf die Flüssigkeitsstände im Auto: z.B. können Kühl-, und Scheibenwaschflüssigkeit verdampfen. Lassen Sie keine Haarspraydosen (auch keine leeren!) oder Lacke im Wagen, da Explosionsgefahr besteht.
Den Winterreiniger für die Scheibenwäsche sollten Sie im Sommer austauschen, da Wischblätter und die Scheiben unter dem darin enthaltenen Frostschutzmittel stark leiden können. Schlechte Sicht ist dann vorprogrammiert.
Bild: Autofahrerseite.eu
Klimaanlage einschalten
Ein Großteil der auf deutschen Straßen bewegten Fahrzeuge besitzt eine Klimaanlage. Das bringt für Fahrer und Insassen eine willkommene Milderung des Fahrzeugklimas. Achten Sie bei der Klimaanlage die regelmäßige Wartung in der unabhängigen Werkstatt. Der Fachmann kann die Funktionsfähigkeit ihrer Komponenten überprüfen und gegebenenfalls das Kühlmittel tauschen bzw. auffüllen, sowie die Klimaanlage wenn nötig desinfizieren. Schlecht gewartete Klimaanlagen sind nicht mehr dazu in der Lage die Luft im Auto abzukühlen und können noch dazu durch extrem unangenehme Gerüche auffallen.
Fazit
Nur ein paar kleine Dinge beachten, dann ist der Sommer auch für Autofahrer die schönste Jahreszeit. Damit man im Straßenverkehr den Kopf für die wirklich wichtigen Dinge frei hat, sollte man auf sein Fahrzeug acht geben und sich auf die Hitzemonate vorbereiten. Denn was macht mehr Spaß, als den Sommer mit einem gut vorbereiteten Auto zu genießen?

28/03/2018

Frühjahrscheck für Ihr Auto
Auto-Ratgeber: Fit in den Frühling
Nach langen Wintermonaten hinterlassen die nass-kalten Tage auch bei Autos ihre unverkennbaren Spuren. Zurück bleiben vom Streusalz angegriffene Bremsen, abgestumpfter Lack und verschmutze Felgen. Zu einem optimalem Frühlings-Checkgehört in jedem Fall neben der gründlichen Reinigung der Karosserie und des Unterbodens auch die Überprüfung sämtlicher Flüssigkeitsbestände.
Winterreifen gehören eingelagert
Ein wichtiger Punkt, den viele Autofahrer oftmals unterschätzen, ist der rechtzeitige Wechsel von Winterreifen auf Sommerreifen. Denn Winterreifen sind im Sommer fast ebenso gefährlich wie Sommerreifen im Winter. Daher gehören diese im Frühling umgehend in die Einlagerung um den Sommerreifen zu weichen, die neben einem kürzeren Bremsweg auch eine bessere Haftung und geringere Abnutzung garantieren. Zudem ist auch der Kraftstoffverbrauch von Sommerreifen in der warmen Jahreszeit erheblich geringer, ganz abgesehen vom höheren Fahrtkomfort bei trockenem Wetter.
Streusalz-Reste gründlich entfernen
Bremsbeläge und Bremsscheiben werden im Laufe des Winters meist durch aggressives Streusalz angegriffen. Daher ist es spätestens im Frühling wichtig eine gründliche Unterbodenwäsche vorzunehmen, die unsere Waschanlage anbietet. Dabei sollte auch die Türschwellen samt Gummidichtungen sowie die Fugen der Motorhaube und Heckklappe gründlich gesäubert werden. Wird nicht auf diese Stellen geachtet, kann das Salz hier auf Dauer für Rost und spröde Abdichtungen sorgen.
Lackpflege und Smart Repair
Nach der intensiven Außenwäsche sollte der Lack des Wagens gründlich nach kleineren Schäden wie Steinschlägen oder Kratzern geprüft werden. Denn auch hier können auf lange Sicht Roststellen entstehen. Kleine Macken lassen sich meist mit einem Lackstift ausbessern, während sich bei einfachen Dellen und Kratzern die effektive und günstige Smart Repair Methode bewährt hat. Glanz und Langzeitschutz bieten hochwertige Lackkonservierer und Autopolituren mit natürlichem Wachs, die einfach in der Handhabung sind, die Karosserie des Fahrzeugs gegen Verwitterung und Alterung versiegeln und den Lack zudem pflegen. (Fahrzeugpflegeangebote an unser ESSO-Tankstelle erfragen!)
Reinigung und Pflege der Fahrzeugscheiben
Schmutz-, Blend- und Schmierfilme auf der Front- und Heckscheibe können die Sicht behindern und so zum unkalkulierbaren Verkehrsrisiko werden. Daher empfiehlt es sich bei der Frühjahrsreinigung des Wagens auf spezielle Autoglasreiniger zurückzugreifen die, anders als herkömmliche Haushalts-Fensterreiniger, mühelos und ohne Schlieren Silikone, Öle und Ruß entfernen. Ein hochwertiges Scheibenreinigungsmittel entfernt zuverlässig jegliche hartnäckigen Verschmutzungen und verhindert zudem das Verstopfen der Sprühdüsen an der Scheibenwaschanlage. Neben der Front- und Heckscheibe sollte auch die Funktionalität der Wischblätter vorne und hinten überprüft werden. Notfalls müssen diese nach einem harten Winter ausgetauscht werden um bei aufkommenden Regen wieder optimale Sicht zu garantieren.
Flüssigkeitsstände und Frühjahrs-Check
Bevor das Auto wieder fit für das Frühjahr und den Sommer ist, müssen auch die Flüssigkeitsstände wie Motoröl, Kühlflüssigkeit und Scheibenklar kontrolliert und ggf. nachgefüllt werden. Wollmann ..die Werkstatt bietet hierzu passende Angebote für wenige Euro an die auch das Überprüfen von Lichtmaschine, Autobatterie, Radaufhängungen, Keilriemen, Abgasanlage, Bremsen, Reifen und Beleuchtung umfassen.
(Quelle: kfz-mag.de)

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Seetorstraße 16
Rinteln
31737

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