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Toyota Racing bringt Le Mans Fans weltweit näher ans Geschehen -Vielfältige Aktionen vor Ort und digital machen das Renn...
11/06/2026

Toyota Racing bringt Le Mans Fans weltweit näher ans Geschehen -
Vielfältige Aktionen vor Ort und digital machen das Rennen und die Wasserstoffzukunft erlebbar

Das Wichtigste in Kürze:
- Starke Fanaktivierung rund um das legendäre Langstreckenrennen
- Erlebnisse an der Strecke und über digitale Kanäle weltweit zugänglich
- Fokus auf Motorsportleistung und Potenziale der Wasserstofftechnologie

Zwei TR010 HYBRID Hypercars werden am 13. und 14. Juni vor rund 300.000 Fans auf dem Circuit de la Sarthe antreten und streben den sechsten Le Mans Sieg des Teams an.

Fans weltweit können die Fortschritte des Teams über die Le Mans Website von Toyota Racing verfolgen: www.toyota-racing.com/le-mans-special-2026. Dort gibt es Live-Onboard-Kameras aus den freien Trainings, dem Qualifying und dem Rennen sowie weitere Inhalte.

Die Website präsentiert außerdem ein neues Key Visual für Le Mans, das den neuen Slogan „For the Engineering Race“ in den Mittelpunkt stellt, der auch im Fahrerlager und rund um die Strecke zu sehen sein wird. „For the Engineering Race“ steht für das kompromisslose Streben des Teams nach technischer Perfektion durch kontinuierliche Weiterentwicklung.

Vor Ort können Besucher im Manufacturers’ Village in die Herausforderung von Toyota Racing eintauchen. Am Donnerstag, den 11. Juni, können Fans die Fahrer von Toyota Racing bei einer Autogrammstunde im Manufacturers’ Village treffen, die um 19:10 Uhr beginnt. Der Ausstellungsbereich zeigt außerdem den TS020 (GT-One) von 1998 sowie originale Antriebseinheiten des TS020 und des Le Mans Siegers TS050 HYBRID. Zudem gibt es einen Merchandise-Shop.

Weitere Beispiele der Motorsport-Historie von Toyota sind im neuen M24-Museum zu sehen. Ein Group C Toyota Chassis – ausgestellt als 94C-V – trat zwischen 1992 und 1994 in Le Mans an und erreichte jedes Mal eine Top 6 Platzierung. Ergänzt wird es durch den TS050 HYBRID von 2020, der Toyotas dritten Le Mans Sieg in Folge einfuhr. Der Rallyesport ist durch einen Celica Turbo 4WD (ST185) vertreten, der Teil eines Vierfachsiegs bei der Safari Rallye 1993 war.

Während die Vergangenheit und Gegenwart von Toyota Racing auf und neben der Strecke sichtbar sind, wird die Zukunft des Langstreckenrennsports – und der Mobilität insgesamt – im Hydrogen Village beleuchtet.

Im Rahmen der 24 Stunden von Le Mans 2026 wird der TR LH2 Racing Prototype – ein Hypercar-basierter Prototyp mit wasserstoffbetriebenem Motor – zu Beginn der Woche ausgestellt und anschließend bei Demonstrationsfahrten am Donnerstag, den 11. Juni, und Samstag, den 13. Juni, präsentiert. Für den Rest der Veranstaltung wird eine virtuelle Version des Prototyps gezeigt. Gleichzeitig können Fans entdecken, wie Wasserstoffkraftstoff eine nachhaltigere, emissionsarme Zukunft für verschiedene Transportformen ermöglichen kann. Informative Ausstellungen werden durch Fahrzeuge und Aktivitäten ergänzt, die die Wasserstofftechnologie und ihre zunehmende weltweite Verbreitung veranschaulichen.

Diese Präsentationen sind Teil einer umfassenderen Wasserstoffstrategie von Toyota Racing. Das Team setzt während der Le Mans Woche bei wichtigen Anlässen auf Wasserstoffantrieb. Ein wasserstoffbetriebener Brennstoffzellenbus brachte Teammitglieder am Samstag, den 6. Juni, zur technischen Abnahme, während die beiden TR010 HYBRID Rennwagen in einem Hyliko-Lkw mit wasserstoffbasierter Brennstoffzellentechnologie von Toyota ins Stadtzentrum transportiert wurden. Am Freitag, den 12. Juni, fahren die sechs Teamfahrer in wasserstoffbetriebenen Hilux-Prototypen zur Fahrerparade, um die Fans zu treffen.

Toyota präsentiert neue Generation des Hilux mit breiter Antriebsvielfalt und erstmals vollelektrischer Variante - Neunt...
10/06/2026

Toyota präsentiert neue Generation des Hilux mit breiter Antriebsvielfalt und erstmals vollelektrischer Variante -
Neunte Generation des Pick-ups setzt neue Maßstäbe bei Technik, Design und Nutzererlebnis. Breites Antriebsspektrum unterstreicht Toyotas Multi-Path-

Das Wichtigste in Kürze:
- Einführung der neunten Generation des Toyota Hilux
- Erstmals auch als vollelektrischer Hilux BEV mit permanentem Allradantrieb
- 2,8l-Diesel mit 48V-Mildhybrid als zentrales Antriebskonzept
- Erweiterung um Brennstoffzellenmodell ab 2028 geplant
- Weiterhin ausgelegt auf höchste Qualität, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit

Energieverbrauch Toyota Hilux BEV, Elektromotor, Batterie 59,2 kWh, 144 kW (196 PS) und 4x4-Allradantrieb, kombiniert: 24,3-24,6 kWh/100 km; CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km. Elektrische Reichweite (EAER): 255–257 km und elektrische Reichweite innerorts (EAER City): 374–380 km. Energieverbrauch Toyota Hilux 2,8-l-D-Mildhybrid, 150 kW (204 PS) mit 6-Stufen-Automatikgetriebe und 4x4 Allradantrieb, kombiniert: 9,8–10,0 l/100 km, CO₂-Emissionen kombiniert 258-262 g/km.

Toyota hebt den Hilux auf ein neues Niveau: Mit der neunten Generation des legendären Pick-ups präsentiert der Automobilhersteller ein umfassend weiterentwickeltes Modell, das technologisch und konzeptionell neue Maßstäbe setzt. Der neue Hilux kombiniert die bekannten Kernwerte Qualität, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit mit einer erweiterten Antriebsvielfalt und einem deutlich gesteigerten Komfort- und Digitalisierungsniveau.

Mit weltweit mehr als 27 Millionen verkauften Einheiten zählt der Hilux zu den erfolgreichsten Pick-ups überhaupt. Die neue Generation baut auf dieser Erfolgsgeschichte auf und erweitert das Modellportfolio gezielt um neue Technologien und Antriebslösungen.

Multi-Path-Strategie: breite Auswahl an Antrieben
Ein zentraler Bestandteil des neuen Hilux ist die konsequente Umsetzung der Toyota Multi-Path-Strategie: Kunden können je nach Einsatzprofil und Infrastruktur aus unterschiedlichen Antriebsoptionen wählen.

Zum Marktstart umfasst das Angebot

den Hilux BEV als erstes vollelektrisches Modell der Baureihe
den Hilux 48V-Mildhybrid mit 2,8l-Dieselmotor
Beide Modellvarianten sind bereits bestellbar und werden ab August im Handel verfügbar sein. Die Preise beginnen bei gerundet 53.490 Euro für den Hilux 48V-Mildhybrid und 70.210 Euro für den Hilux BEV (jeweils einschl. 19% Mehrwertsteuer). Darüber hinaus plant Toyota die Erweiterung der Baureihe um ein Brennstoffzellenmodell ab 2028, womit der Hilux künftig das vielfältigste Angebot an Antrieben im Segment bietet.

Neues Design trifft auf gesteigerte Funktionalität
Das Exterieur folgt dem Designkonzept „robust und agil“ und verbindet hervorragende und bewährte Geländetauglichkeit mit einem modernen, dynamischen Auftritt. Eine markante Frontpartie, ein neues Leuchtendesign und eine kraftvolle Seitenlinie sorgen für eine deutlich stärkere Präsenz.

Gleichzeitig wurde die Alltagstauglichkeit weiter verbessert – etwa durch die neuen seitlichen Trittstufen für eine bessere Zugänglichkeit der Ladefläche.

Im Innenraum sorgt ein vollständig neu entwickeltes Interieur für ein deutlich höheres Qualitäts- und Komfortniveau. Eine moderne digitale Architektur mit groß dimensionierten Displays sowie verbesserte Ergonomie und Materialanmutung erhöhen den Nutzwert für gewerbliche und private Kunden gleichermaßen.

Hilux 48V-Mildhybrid: Effizienz und Leistungsfähigkeit im Fokus
Der 2,8l-Dieselmotor mit 48V-Mildhybridsystem stellt den zentralen Antrieb der neuen Generation dar. Er kombiniert eine maximale Leistung von 150 kW/204 PS mit einem Drehmoment von 500 Nm und überzeugt durch verbesserten Verbrauch und reduzierte Emissionen.

Die Integration eines Elektromotors ermöglicht unter anderem:

leisere und gleichmäßigere Beschleunigung
effizientere Energierückgewinnung
verbessertes Start-Stopp-Verhalten
Dabei bleiben die klassischen Hilux-Stärken erhalten: bis zu einer Tonne Nutzlast sowie 3,5 Tonnen Anhängelast und unverändert hohe Offroad-Kompetenzen.

Hilux BEV: vollelektrische Innovation im Pick-up-Segment
Mit dem Hilux BEV feiert erstmals ein vollelektrischer Hilux sein Debüt. Das Modell kombiniert einen batterieelektrischen Antrieb mit der für den Hilux typischen Leiterrahmenbauweise und erschließt damit neue Einsatzbereiche für emissionsfreie Nutzfahrzeuge.

Der Hilux BEV verfügt über:

permanenten Allradantrieb mit zwei Elektromotoren
eine 59,2 kWh Lithium-Ionen-Batterie
eine Anhängelast von 1.600 kg und eine Nutzlast von 715 kg
eine elektrische Reichweite von bis zu 257 km (EAER) und elektrische Reichweite innerorts (EAER City) bis zu 380 km
Schnellladefähigkeit (10–80 % in rund 30 Minuten*)
*Bei der Verwendung einer DC‑Schnellladestation mit mindestens 125 kW Leistung kann unter bestimmten Bedingungen eine Ladung von 10 % auf 80 % in etwa 30 Minuten erreicht werden.

Besonderen Fokus legt Toyota auf die Integration der Batterie in den Rahmen, um sowohl Robustheit als auch Geländetauglichkeit zu erhalten. Gleichzeitig bleibt das Platzangebot im Innen- und Laderaum vollständig erhalten.

Geländekompetenz weiterhin auf höchstem Niveau
Auch mit den neuen Antriebstechnologien bleibt der Hilux seiner DNA treu: Die neunte Generation bietet weiterhin exzellente Offroad-Eigenschaften, darunter hohe Bodenfreiheit, große Achsverschränkung und eine Wattiefe von bis zu 700 Millimetern.

Neue Assistenzsysteme wie das weiterentwickelte Multi-Terrain Select System unterstützen den Fahrer bei unterschiedlichsten Untergründen – von Sand und Schlamm bis hin zu felsigem Terrain.

Erweiterte Sicherheits- und Konnektivitätsfunktionen
Der neue Hilux verfügt über das bislang umfangreichste Sicherheits- und Assistenzsystem der Baureihe. Die dritte Generation von Toyota Safety Sense bietet unter anderem erweiterte Kollisionsvermeidung, Spurführung sowie neue Komfort- und Assistenzfunktionen.

Zudem ermöglicht die Integration digitaler Services und Over-the-Air-Updates eine kontinuierliche Aktualisierung von Funktionen und Systemen.

Ausblick
Mit der neunten Generation des Hilux unterstreicht Toyota seine Position im europäischen Pick-up-Segment und stärkt zugleich seine Multi-Path-Strategie. Die Kombination aus bewährter Robustheit, neuen Antriebstechnologien und gesteigertem Komfort macht den Hilux fit für die Anforderungen zukünftiger Mobilität.

Toyota dreifach ausgezeichnet bei den Auto Bild Allrad Awards 2026 - Toyota Land Cruiser und Hilux siegen – zusätzlicher...
08/06/2026

Toyota dreifach ausgezeichnet bei den Auto Bild Allrad Awards 2026 -
Toyota Land Cruiser und Hilux siegen – zusätzlicher Redaktionspreis für Allrad-Klassiker

Das Wichtigste in Kürze:
- Siege in den Kategorien klassische Geländewagen und Pick-ups
- Redaktionspreis für den Toyota Land Cruiser BJ von 1951
- 75 Jahre Toyota Land Cruiser: Ikone des Allradsegments
- 25. Auflage der renommierten Leserwahl mit über 50 Fahrzeugen

Verbrauchs- und Emissionswerte der genannten Fahrzeuge:
Energieverbrauch Toyota Hilux kombiniert: 9,9–10,7 l/100 km; CO₂-Emissionen kombiniert: 259–280 g/km; CO₂-Klasse: G
Energieverbrauch Toyota Land Cruiser: 2,8-l-Turbodiesel 151 kW (205 PS) kombiniert: 10,3–10,7 l/100 km; CO₂-Emission kombiniert: 272–281 g/km; CO₂-Klasse: G

Dreifacher Erfolg für Toyota: Bei den „Auto Bild Allrad Awards 2026“ sind der Toyota Land Cruiser und der Toyota Hilux erneut zu den Allradautos des Jahres gewählt worden. Zusätzlich erhält der Toyota Land Cruiser BJ von 1951 einen Redaktionspreis als herausragender Allrad-Klassiker – im Jahr seines 75-jährigen Jubiläums.

Während die Leserinnen und Leser der „Auto Bild“ den Land Cruiser zum Importsieger bei den klassischen Geländewagen kürten, entschied der Hilux die Importwertung bei den Pick-ups für sich. Bei der Jubiläumsausgabe der Leserwahl standen erneut über 50 beliebte Allradfahrzeuge in fünf Hauptkategorien zur Wahl.

Neben den aktuellen Modellen würdigt die Redaktion von Auto Bild Allrad auch die Historie der Marke: Der Redaktionspreis in der Kategorie „Allrad-Klassiker“ geht an den Toyota Land Cruiser BJ von 1951, den Urvater aller Toyota Geländewagen. Im Jahr seines 75. Jubiläums steht der Land Cruiser mehr denn je für die Kerntugenden der Marke Toyota: Qualität, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit. Drei parallele Baureihen, sechzehn Generationen, hunderte Varianten und knapp 14 Millionen produzierte Fahrzeuge, die in rund 170 Länder verkauft wurden, machen ihn zu einer der ikonischsten Modellreihen der Automobilgeschichte.

„Der dreifache Erfolg bei den Auto Bild Allrad Awards ist ein großartiger Beleg für unsere langjährige Kompetenz im Bereich 4x4 – von den Anfängen bis zu unseren aktuellen Modellen. Insgesamt haben wir bei Toyota und Lexus über alle Segmente und Antriebsarten hinweg ein breites Angebot an Allradfahrzeugen. Wir freuen uns besonders auf die neue Generation unseres Pick-up-Klassikesr Hilux, den wir ab Mitte des Jahres wahlweise mit Mildhybrid-Diesel und erstmals auch mit rein elektrischem Antrieb anbieten“, erklärt Mario Köhler, Präsident und CEO von Toyota Deutschland.

Mit dem TOYOTA Century und dem Celica zur Meister Classic der Kfz-Innung! Wirklich geile Fotos! Toyota Deutschland
07/06/2026

Mit dem TOYOTA Century und dem Celica zur Meister Classic der Kfz-Innung! Wirklich geile Fotos! Toyota Deutschland

Toyota Summer Special: Hybrid ohne Anzahlung und 0 %-Finanzierung für ausgewählte batterieelektrische ModelleDas Wichtig...
03/06/2026

Toyota Summer Special: Hybrid ohne Anzahlung und 0 %-Finanzierung für ausgewählte batterieelektrische Modelle

Das Wichtigste in Kürze:
- Leasing ohne Anzahlung für alle Toyota Hybridmodelle
- Einstieg ab 189 € monatlich mit dem Toyota AYGO X
- 0 %-Finanzierung für ausgewählte batterieelektrische Modelle

Mit dem neuen Toyota Summer Special bietet Toyota Deutschland attraktive Angebote für einen besonders entspannten Start in die warme Jahreszeit. Im Fokus stehen flexible Konditionen für unterschiedliche Kundenbedürfnisse – von effizienten Hybridmodellen bis hin zu vollelektrischen Fahrzeugen. Ein zentrales Element des Summer Specials sind die Leasingangebote ohne Anzahlung für alle Toyota Hybridmodelle. Sie erleichtern den Zugang zur bewährten Hybridtechnologie, die Effizienz und Alltagstauglichkeit verbindet. Mit dem Toyota AYGO X beginnt das Angebot bereits bei monatlich 189 Euro*. Für den Toyota Yaris Cross – das meistverkaufte Hybridmodell von Toyota in Europa – starten die Leasingraten bei 219 Euro** monatlich und erweitern das Angebot im volumenstarken Segment der kompakten SUV. Darüber hinaus umfasst die Aktion eine 0 %-Finanzierung*** für ausgewählte batterieelektrische Modelle. Ziel ist es, verschiedene Varianten der Elektrifizierung parallel anzubieten und den Übergang zur Elektromobilität zu unterstützen.

„Mit unserem Multi-Path-Ansatz verfolgen wir das Ziel, für jede Kundin und jeden Kunden die passende Antriebslösung anzubieten – vom effizienten Hybrid bis zum vollelektrischen Fahrzeug. Die attraktiven Konditionen unseres Summer Specials unterstreichen diesen Anspruch und machen den Umstieg in elektrifizierte Mobilität jetzt noch einfacher“, sagt Mario Köhler, Präsident und CEO von Toyota Deutschland.

Evans triumphiert in Japan - Toyota gelingt eindrucksvoller Vierfach-Erfolg und baut Vorsprung in Herstellerwertung ausD...
02/06/2026

Evans triumphiert in Japan -
Toyota gelingt eindrucksvoller Vierfach-Erfolg und baut Vorsprung in Herstellerwertung aus

Das Wichtigste in Kürze:
- Dritter Rallye Japan Sieg für Evans
- Ogier und Pajari ebenfalls auf dem Podium
- Vierter Platz für Lokalmatador Katsuta

Elfyn Evans hat die Rallye Japan zum dritten Mal in vier Jahren gewonnen und damit einen eindrucksvollen Vierfachsieg für das TOYOTA GAZOO Racing World Rally Team auf heimischen Straßen angeführt. Sébastien Ogier und Sami Pajari komplettierten gemeinsam mit Evans das Podium, während Lokalmatador Takamoto Katsuta die Top Vier abrundete.

Für den GR YARIS Rally1 ist es der vierte Sieg in Folge bei fünf Austragungen der Rallye in Toyota City. Zugleich dürfte es der letzte Einsatz der aktuellen Rally1-Fahrzeuggeneration auf japanischen Straßen sein, bevor 2027 ein neues Reglement in Kraft tritt.

Nach der Verlegung des Termins von November auf Ende Mai stellte die Rallye die Teams in diesem Jahr vor neue Herausforderungen: Temperaturen von über 30 Grad Celsius verlangten Fahrer, Fahrzeugen und Reifen viel ab.

Auf den engen und kurvenreichen, waldreichen Bergstraßen der Präfekturen Aichi und Gifu zeigte Evans erneut seine Klasse. Vor allem auf der legendären Prüfung „Isegami’s Tunnel“ am Freitag nutzte er seine Startposition optimal, um früh die Führung zu übernehmen.

In den folgenden Tagen wurde das Duo Evans/Beifahrer Scott Martin von den Teamkollegen unter Druck gesetzt, behielt jedoch stets die Kontrolle und sicherte sich souverän den Sieg. Für Evans ist es der 13. WRC-Erfolg seiner Karriere sowie der insgesamt 50. Podiumsplatz in der Weltmeisterschaft. Gleichzeitig baut er damit seine Führung in der Fahrerwertung zur Saisonhalbzeit auf 20 Punkte aus.

Sébastien Ogier und Vincent Landais, Sieger der Rallye Japan 2025, belegten nach einer gewohnt kämpferischen Leistung den zweiten Platz. Sie überquerten die Ziellinie 12,8 Sekunden hinter Evans und Martin.



Führung in Herstellerwertung auf 127 Punkte ausgebaut

Das aufstrebende Nachwuchstalent Sami Pajari und Co-Pilot Marko Salminen feierten ihr fünftes Podium in den vergangenen sechs Rallyes sowie insgesamt die sechste Top‑3-Platzierung seit ihrem ersten Podestplatz bei der Rallye Japan im vergangenen Jahr.

Takamoto Katsuta wurde von den japanischen Rallye-Fans begeistert empfangen, nachdem er in dieser Saison bereits WRC-Siege in Kenia und Kroatien erzielt hatte. Ein Reifenschaden am Freitagmorgen kostete wertvolle Zeit, doch gemeinsam mit Beifahrer Aaron Johnston kämpfte er sich zurück, gewann am Schlusstag eine Wertungsprüfung und belegte sowohl in der Power Stage als auch in der Super-Sunday-Wertung den zweiten Platz.

Oliver Solberg lag bei seiner ersten Rallye Japan im Rally1-Fahrzeug ebenfalls im Kampf um den Sieg, ehe er am Samstagnachmittag in einer schlammigen Kurve von der Strecke rutschte und die Hinterradaufhängung beschädigte. Nach dem Restart am Finaltag gewann er drei der sechs Prüfungen, darunter die abschließende Power Stage, und sicherte sich zudem den Sieg in der Super-Sunday-Wertung.

Mit dem Erfolg in der Power Stage hat der GR YARIS Rally1 nun 50 aufeinanderfolgende Bestzeiten auf Asphalt über die letzten drei WRC-Läufe auf diesem Untergrund erzielt. Gleichzeitig baut TOYOTA GAZOO Racing seine Führung in der Herstellerwertung auf 127 Punkte aus.

Im Rahmen des TGR WRC Challenge Programms erreichte Yuki Yamamoto bei seinem Heimlauf sein Ziel und feierte im GR Yaris Rally2 gemeinsam mit Beifahrer James Fulton erstmals einen Podiumsplatz in der WRC2-Kategorie. Teamkollege Alejandro Cachón lieferte sich am Wochenende einen spannenden Kampf um die Wiederholung seines WRC2-Siegs aus dem Jahr 2025 und belegte am Ende knapp den zweiten Platz.



Akio Toyoda (TGR-WRT Chairman)

„Elfyn, Scott, herzlichen Glückwunsch zu eurem dritten Sieg bei der Rallye Japan! Auf den herbstlichen Straßen, die wir bis zum vergangenen Jahr befahren haben, wart ihr unglaublich schnell – und ebenso schnell wart ihr diesmal auf den frisch begrünten Strecken. Auch bei unseren gemeinsamen Testfahrten hier vor einigen Jahren wart ihr die Schnellsten. Ich denke, die japanischen Straßen liegen euch einfach besonders gut.

Du bist zudem der einzige Fahrer, der so oft direkt vor meinen Augen gewonnen hat. Ich glaube, das zeigt, dass wir auch ein gutes Team sind. Wenn eine wichtige Rallye ansteht, lade mich bitte unbedingt ein – ich würde gerne sofort mit meiner Assistentin die Termine abstimmen!

Mein Dank gilt auch Sébastien und Vincent sowie Sami und Marko – dem Team ist ein fantastischer Vierfacherfolg gelungen. Gleichzeitig habt ihr unserem neuen Präsidenten und CEO Kenta Kon sein erstes Podiumserlebnis ermöglicht. Auch wenn er sich selbst scherzhaft als ‚zahlengetrieben‘ bezeichnet, ist er in Wirklichkeit ein echter Auto-Enthusiast, der sogar selbst an kleineren Rallyes teilnimmt. Er hat sich sehr über dieses gemeinsame Erlebnis gefreut.

Für Oliver und Takamoto war es hingegen eine schwierige Rallye. Besonders Oliver wirkte bei meinem Besuch im Servicepark niedergeschlagen. Es hat mich sehr beeindruckt zu sehen, wie Jari-Matti und Juha ihn aufgebaut haben – und wie auch Sébastien ihm Mut zugesprochen hat. Dieses Miteinander zeigt einmal mehr die Stärke unseres Teams.

In den vergangenen Jahren markierte die Rallye Japan das Saisonende und eine Gelegenheit zum Durchatmen. Jetzt stehen wir jedoch erst zur Halbzeit. Vor uns liegt eine Reihe anspruchsvoller Schotter-Rallyes. Vielen Dank an das gesamte Team für die bisherige Arbeit – und lasst uns weiter alles geben. Es liegt noch ein langer und herausfordernder Weg vor uns!“

Toyota feiert Doppelpodium bei Rallye Portugal - Souveräner Auftritt mit starkem TeamergebnisDas Wichtigste in Kürze:- S...
12/05/2026

Toyota feiert Doppelpodium bei Rallye Portugal -
Souveräner Auftritt mit starkem Teamergebnis

Das Wichtigste in Kürze:
- Solberg und Evans sichern wichtige Plätze auf dem Podium
- Wertvolle Zusatzpunkte durch Top-Ergebnisse am Super Sunday
- Doppelsieg für GR Yaris Rally2 unter schwierigen Bedingungen in der WRC2

Das Toyota Gazoo Racing World Rally Team sicherte sich bei der Rallye Portugal einen Doppelpodiumsplatz, nachdem der mögliche Sieg durch eine unglückliche Wendung im späten Verlauf eines spannenden und anspruchsvollen Wettbewerbs zunichtegemacht wurde.

Sébastien Ogier schien nach einer starken Leistung unter schwierigen, nassen Bedingungen am Samstagnachmittag auf dem Weg zu einem weiteren Rekordsieg auf dem klassischen Schotterevent zu sein.

Sein Vorsprung betrug nach den ersten beiden Wertungsprüfungen am Sonntag auf den ikonischen sandigen Strecken nordöstlich von Porto 17,3 Sekunden. Doch unter den ausgefahrenen und steinigen Bedingungen beim zweiten Durchgang von Vieira do Minho mussten er und sein Beifahrer Vincent Landais anhalten, um ein Rad und einen Reifen zu wechseln, wodurch sie rund zwei Minuten verloren.

Diese vorletzte Prüfung brachte dem Team doppelte Probleme: Auch der auf Rang drei liegende Sami Pajari musste unter ähnlichen Umständen für über zwei Minuten stoppen, was ihm und seinem Beifahrer Marko Salminen ein fünftes Podium in Folge verwehrte.

Oliver Solberg und Elfyn Evans profitierten vom Pech ihrer Teamkollegen, rückten auf die Podiumsplätze vor und sicherten sich somit den zweiten beziehungsweise dritten Gesamtrang. Gleichzeitig belegten sie im „Super Sunday“-Klassement ebenfalls die ersten beiden Plätze und sammelten damit wertvolle zusätzliche Meisterschaftspunkte.

Evans war in der abschließenden Power Stage der schnellste Fahrer des Teams und erzielte zusammen mit seinem Beifahrer Scott Martin die drittbeste Gesamtzeit. Evans baut damit seine Führung in der Fahrerwertung auf 12 Punkte Vorsprung vor Takamoto Katsuta aus, der gemeinsam mit seinem Beifahrer Aaron Johnston den fünften Gesamtrang belegte.

Solberg und sein Beifahrer Elliott Edmondson wurden Vierte in der Power Stage und klettern in der Meisterschaft auf den dritten Platz, 31 Punkte hinter der Spitze. Ogier und Pajari komplettierten die Top sieben des Rallye-Ergebnisses.

In der WRC2-Kategorie gab es für den GR Yaris Rally2 einen Doppelsieg nach einem ebenso engen und ereignisreichen Wettbewerb unter anspruchsvollen Bedingungen. Teemu Suninen und Janni Hussi setzten sich durch und sicherten sich den Sieg mit ihrem von Delta Rally vorbereiteten Fahrzeug. Ihre finnischen Landsleute Roope Korhonen und Anssi Viinikka belegten mit ihrem von Printsport eingesetzten und von Rautio Motorsport gemeldeten Fahrzeug den zweiten Platz.

TGR WRC Challenge Program-Fahrer Yuki Yamamoto sammelte auf den anspruchsvollen Prüfungen wertvolle Erfahrung und überwand zahlreiche Herausforderungen, um schließlich auf Rang neun im 43 Fahrzeuge starken Rally2-Feld ins Ziel zu kommen.

Juha Kankkunen (Stellvertretender Teamchef):

„Es ist nie ein schönes Gefühl, einen Rallyesieg so kurz vor dem Ende noch zu verlieren, aber wir haben in diesem Jahr in Kroatien von einer ähnlichen Situation profitiert und diesmal standen wir auf der anderen Seite. So ist der Rallyesport: Es ist nie vorbei, bis es vorbei ist. Es sieht so aus, als hätten sich Seb und Sami auf dieser vorletzten Prüfung an einer ähnlichen Stelle jeweils einen Reifenschaden eingefangen; das ist frustrierend, denn beide haben zuvor einen richtig starken Job gemacht, insbesondere bei den schwierigen Bedingungen im Nassen gestern. Dennoch konnten Oliver und Elfyn auf das Podium fahren und den Super Sunday mit den Plätzen eins und zwei abschließen. Wir haben ein starkes Team und jetzt blicken wir voller Zuversicht auf die Rallye Japan.“

Doppelte Punkte für Toyota Racing in Spa - Starke Aufholjagd nach schwierigem QualifyingDas Wichtigste in Kürze:- Platz ...
11/05/2026

Doppelte Punkte für Toyota Racing in Spa -
Starke Aufholjagd nach schwierigem Qualifying

Das Wichtigste in Kürze:
- Platz fünf und zehn nach intensiver Schlussphase
- Zweiter in Fahrer- und Herstellerwertung
- Generalprobe für die 24 Stunden von Le Mans am 14. und 15. Juni

Toyota Racing kämpfte bei den 6 Stunden von Spa-Francorchamps hart um einen Podiumsplatz und sicherte sich schließlich ein Doppel-Punkteresultat in der dramatischen zweiten Runde der FIA World Endurance Championship (WEC) 2026.

Ein Rekordpublikum von 101.606 Fans erlebte ein intensives Rennen in einem eng beieinanderliegenden Hypercar-Feld. Im letzten Rennen vor den 24 Stunden von Le Mans zeigte Toyota Racing mit Strategie und entschlossener Fahrweise eine starke Aufholjagd nach einem schwierigen Qualifying und kämpfte an der Spitze mit.

Mike Conway, Kamui Kobayashi und Nyck de Vries belegten im #7 TR010 HYBRID den fünften Platz und verpassten trotz einer späten Aufholjagd nur knapp das Podium. Der #8 TR010 HYBRID von Sébastien Buemi, Brendon Hartley und Ryō Hirakawa lag lange Zeit auf Platz zwei, verlor jedoch in der Schlussphase einen möglichen Podiumsplatz.

Der #7 TR010 HYBRID startete von Position zwölf ins Rennen und blieb trotz der Bemühungen von Mike und Nyck in der Anfangsphase außerhalb der Top 10. Zwischenfälle anderer Teilnehmer sowie entschlossene Überholmanöver von Kamui brachten die #7 schließlich auf Rang acht. Eine Safety-Car-Phase gegen Ende der fünften Rennstunde schob das Fahrzeug auf Platz vier nach vorne und bereitete ein spannendes Finale vor.

Der von Startplatz 16 ins Rennen gegangene #8 TR010 HYBRID setzte früh auf eine alternative Strategie. Ein kurzer erster Boxenstopp ermöglichte es Brendon auf Platz zwei vorzurücken – eine Position, die anschließend auch Ryō und Sébastien über längere Zeit verteidigten. In der letzten Rennstunde fiel Sébastien jedoch zurück, da beim Boxenstopp ein Problem dazu führte, dass das Fahrzeug nicht vollständig betankt wurde. Ein zusätzlicher Stopp war notwendig, wodurch die #8 vor der letzten Safety-Car-Phase aus den Top 10 fiel.

Als das Rennen mit etwas mehr als 20 Minuten Restzeit wieder aufgenommen wurde, war Kamui in einen packenden Vierkampf um Platz zwei verwickelt. In einer actionreichen Schlussphase lieferte er sich Rad-an-Rad-Duelle mit seinen Konkurrenten und überquerte schließlich als Fünfter die Ziellinie – nur 6,015 Sekunden hinter dem siegreichen BMW M Team WRT. Sébastien erlebte ebenfalls ereignisreiche Schlussrunden und sicherte sich mit Platz zehn noch einen Punkt.

Toyota Racing richtet nun den Fokus voll auf das Highlight der WEC-Saison 2026: die 24 Stunden von Le Mans am 13. und 14. Juni, bei denen das Team um seinen sechsten Sieg an der Sarthe kämpfen will.

Kamui Kobayashi (Teamchef und Fahrer, #7):

„Mit Platz fünf und zehn können wir angesichts unserer Pace durchaus zufrieden sein. Wir hatten heute einige Herausforderungen, aber wir haben unser Bestes gegeben, um ein gutes Ergebnis zu erzielen, und konnten mit beiden Fahrzeugen Punkte für die Weltmeisterschaft holen. Es war keine einfache Woche, aber wir haben als Team eine starke Leistung gezeigt. Jetzt gibt es einige Dinge zu analysieren und zu verbessern, bevor es nach Le Mans geht.“

Mit dem Toyota bZ4X Touring vollelektrisch ins Abenteuer - Neues Elektro-Flaggschiff überzeugt mit Raumangebot, Reichwei...
08/05/2026

Mit dem Toyota bZ4X Touring vollelektrisch ins Abenteuer -
Neues Elektro-Flaggschiff überzeugt mit Raumangebot, Reichweite und Leistung

Das Wichtigste in Kürze:
- Vorder- oder Allradantrieb mit bis zu 591 Kilometern Reichweite (WLTP kombiniert)
- Allradversion mit 380 PS Systemleistung avanciert zum stärksten Toyota BEV
- 28 Minuten DC-Ladezeit von 10 bis 80 Prozent SoC, AC-Laden mit bis zu 22 kW
- 669 bis über 1718 Liter Laderaumvolumen und bis zu 1.500 Kilogramm Anhängelast
- Preise starten ab 51.990 Euro, Fahrzeuge ab Mai 2026 im Handel
- Zwei Ausstattungsvarianten und sehr umfangreiche Serienausstattung

Energieverbrauch Toyota bZ4X Touring Elektromotor, Frontantrieb 74,7 kWh Batterie, 165 kW (224 PS), kombiniert: 14,0 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km. CO2-Klasse: A; elektrische Reichweite (EAER): 591 km und elektrische Reichweite innerorts (EAER City): 837 km.
Energieverbrauch Toyota bZ4X Touring, Elektromotor, 280 kW (380 PS), Allradantrieb, 74,7 kWh Batterie, kombiniert: 15,3-16,6 kWh/100 km. CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km. CO2-Klasse: A; elektrische Reichweite (EAER): 479-528 km und elektrische Reichweite innerorts (EAER City): 650-720 km.

Weitere Infos bekommen Sie bei uns vor Ort.

TGR-WRT bereit für den Schotterklassiker - Makellose Bilanz macht Toyota zum Favoriten in PortugalDas Wichtigste in Kürz...
07/05/2026

TGR-WRT bereit für den Schotterklassiker -
Makellose Bilanz macht Toyota zum Favoriten in Portugal

Das Wichtigste in Kürze:
- Fünf Siege in fünf Rallyes und deutlicher Vorsprung in der Herstellerwertung
- Sechs Portugal-Triumphe in Serie seit 2019
- Enges Duell an der Spitze zwischen Evans und Katsuta

Toyota Gazoo Racing World Rally Team kehrt auf Schotter zurück und will seine ungeschlagene Serie im Jahr 2026 fortsetzen, wenn vom 7. bis 10. Mai die Rallye Portugal – ein Klassiker der FIA Rallye-Weltmeisterschaft – ausgetragen wird.

Das Team hat alle fünf bisher in dieser Saison ausgetragenen Läufe gewonnen, darunter einen Vierfachsieg bei der Rally Islas Canarias in der vergangenen Woche auf den reinen Asphaltstraßen von Gran Canaria. Damit baute es seine Führung in der Herstellerwertung auf 98 Punkte aus.

Der portugiesische Schotter stellt eine ganz andere Herausforderung dar, hat sich für das Team jedoch als erfolgreiches Terrain erwiesen: Seit 2019 hat es die letzten sechs Ausgaben der Rallye gewonnen.

Elfyn Evans gehört zu den bisherigen Siegern des Teams – er gewann 2021 – und führt derzeit die Fahrerwertung mit zwei Punkten Vorsprung vor Teamkollege Takamoto Katsuta an, der in Portugal ebenfalls in der Vergangenheit starke Leistungen gezeigt hat. Sami Pajari liegt nach vier Podestplätzen in Folge mit 29 Punkten Rückstand auf Rang drei. Oliver Solberg folgt weitere vier Punkte dahinter auf Platz vier und gewann 2025 in Portugal in der WRC2-Kategorie am Steuer des GR Yaris Rally2.

Sébastien Ogier, derzeit Sechster in der Gesamtwertung nach seinem ersten Saisonsieg im Rahmen seines Teilzeitprogramms auf den Kanaren, hält mit sieben Erfolgen den Rekord für die meisten WRC-Siege in Portugal, nachdem er in den vergangenen beiden Jahren jeweils gewonnen hat.

TGR WRC Challenge Program-Fahrer Yuki Yamamoto wird einer von insgesamt elf Piloten sein, die einen GR Yaris Rally2 in einem starken Feld von 45 Rally2-Nennungen fahren. Roope Korhonen führt die WRC2-Nennliste unter den GR Yaris Rally2-Fahrern an. Ebenfalls dabei sind bewährte Klassensieger wie Gus Greensmith, Teemu Suninen und Alejandro Cachón. Der mehrfache australische Champion Harry Bates bestreitet seine erste europäische WRC-Runde und trifft dabei auf das französische Duo Eliott Delecour und Adrien Mosca sowie den Niederländer Bernhard ten Brinke. Auch die portugiesischen Fahrer Rúben Rodrigues und Pedro Almeida nehmen mit GR Yaris Rally2 Fahrzeugen an ihrem Heimlauf teil. Ein weiterer Teilnehmer des TGR WRC Challenge Programms, Co-Pilot Tomiya Maekawa, wird gemeinsam mit Jarkko Nikara in der WRC3-Kategorie antreten.

Als eine der Gründungsveranstaltungen der WRC ist die Rallye Portugal im Norden des Landes rund um die zweitgrößte Stadt Porto beheimatet, während sich der Servicepark im nahegelegenen Matosinhos befindet. Große Zuschauerzahlen säumen die Wertungsprüfungen, die schnell, aber technisch anspruchsvoll sind. Der Untergrund ist anfangs weich und sandig, wird bei der zweiten Durchfahrt jedoch oft steinig und von Spurrillen durchzogen.

Die Rallye beginnt in diesem Jahr früher, mit dem Shakedown am Mittwochnachmittag, bevor der eigentliche Start am Donnerstag erneut in der historischen Innenstadt von Coimbra erfolgt. Bereits am Nachmittag stehen zwei Schotterprüfungen nördlich der Stadt bei Aveiro auf dem Programm, gefolgt von einer Super Special Stage am Abend in den Straßen von Figueira da Foz. Der Freitag konzentriert sich traditionell auf Arganil, wo auch ein Remote-Service zur Mittagszeit stattfindet, und umfasst insgesamt sieben Prüfungen in der Region. Der Samstag ist der längste Tag der Rallye und beinhaltet zwei Schleifen mit je vier Prüfungen nordöstlich von Porto sowie eine weitere Super Special Stage auf der Rallycross-Strecke von Lousada. Die klassische Vieira-do-Minho-Prüfung wird auf den Sonntag verlegt und gemeinsam mit der berühmten WP in Fafe gefahren, deren zweite Durchfahrt als abschließende Power Stage der Rallye dient.

Juha Kankkunen (Stellvertretender Teamchef):

„Portugal ist immer eine Rallye, auf die wir uns freuen. Die Menschen dort sind sehr leidenschaftlich, was den Rallyesport und seine Geschichte betrifft, und in den vergangenen Jahren war es eine sehr erfolgreiche Veranstaltung für unser Team. Die Straßen laden zum Fahren ein, können aber auch ziemlich rau und anspruchsvoll für Autos und Reifen werden. Wir wissen außerdem, dass der sogenannte Straßenreinigungseffekt stark sein kann, und wir werden am Donnerstag und Freitag gleich vier unserer Fahrer an der Spitze ins Rennen schicken. Elfyn ist es natürlich gewohnt, die Strecke zu eröffnen, aber für Taka, Sami und Oliver ist es eine neue Herausforderung, sich darauf einzustellen. Seb dagegen startet etwas weiter hinten, und er war bei dieser Rallye erfolgreicher als jeder andere.“

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