Jens Köthmann-AC Auto Check Penzberg

Jens Köthmann-AC Auto Check Penzberg Bei uns bekommen Sie einen fachlichen und kompetenten Service für Ihr Fahrzeug.!! Jeden Dienstag ist HU/ AU- Tag!!

Liebe Autofahrerin, lieber Autofahrer,

die blauen Buchstaben AC im gelben Dreieck sind das Markenzeichen der AC AUTO CHECK-Werkstätten. In ganz Deutschland gibt es derzeit knapp 700 dieser freien meistergeführten Kfz-Betriebe, die sich mit dem Beitritt zur Gemeinschaft von AC AUTO CHECK Kundenorientierung und Arbeitsqualität auf die Fahnen geschrieben haben. Wir bieten Ihnen neben Inspektion, Hau

ptuntersuchung (mit integrierter AU) und Reifen-Service noch eine ganze Reihe weiterer Leistungen an. z.B.
• Inspektion und Kundendienst nach Herstellervorgaben
• Klima- Anlagen- Service
• Batterie-Service
• Bremsencheck
• Rad und Reifen- Service
• Reifeneinlagerung
• Unfallinstandsetzung
• Ölwechsel

Fachkompetenz koppeln wir mit individueller Beratung. Wir besprechen alle notwendigen Arbeiten mit Ihnen persönlich im Vorfeld. Das geschulte und von Meistern geführten Team haben den Anspruch, Ihnen und Ihrem Auto das Beste zu bieten: schneller, fachmännischer, individueller Service für alle Fahrzeugmarken zu absolut fairen Preisen!

19/03/2015

Glänzender Start in den Frühling

Der Schnee schmilzt, die Blumen sprießen und die ersten Wagemutigen lassen schon mal die Jacke zu Hause: Es wird Frühling! Zeit also, das Auto für die warme Jahreszeit flott zu machen. Das bietet sich zum Beispiel Ende März an, beim Wechsel auf die Sommerreifen.

Am besten klappt die Autowäsche in einer Waschanlage oder auf dem SB-Waschplatz.

Waschen & Pflegen
Zu allererst sollten Sie den Dreck- und die Streusalzreste des Winters gründlich vom Auto waschen, denn die können zu Rostbildung führen. Besonders auf der Fahrzeugunterseite und im Motorraum kann das mit der Zeit problematisch werden, die Unterbodenwäsche ist deshalb besonders wichtig. Am besten klappt die Autowäsche in einer Waschanlage oder auf dem SB-Waschplatz. Optimal ist ein professionell aufgetragener Unterbodenschutz und eine Heißwachsbehandlung, damit der Lack wieder schön in der Sonne glänzt.

Lackschäden ausbessern
Am Ende der Reinigung zeigt sich dann auch, ob der Lack im Winter Schäden davongetragen hat. Aufgewirbeltes Streugut und Eisstücke können diesen nämlich zerkratzen und sogar bis aufs Karosserieblech durchschlagen. Werden solche Schäden nicht ausgebessert, nagt bald der Rost an der Karosserie. Zur Reparatur empfehlen sich Lackstifte oder die Fahrt in die Werkstatt.

Innenraumpflege
Bei der gepflegten Fahrt in den Frühling ist natürlich auch ein sauberer Innenraum gut: Saugen Sie deshalb die Sitze, den Kofferraum und Fußmatten gründlich aus. Gegen etwaige Feuchtigkeit im Wageninnern lüften sie das Auto bei Sonnenschein mit geöffneten Fenstern. Hat sich die Feuchtigkeit hartnäckig festgesetzt, sollten sie eine Nacht lang Zeitungspapier auf die feuchten Stellen legen – es nimmt das Wasser auf.

Für Durchblick sorgen
Wenn im Winter die Scheiben beschlagen, legt sich nicht nur außen, sondern auch innen ein Schmutzfilm ab. Deshalb sollten Sie die Autoscheiben auf beiden Seiten mit Glasreiniger säubern. Bei dieser Gelegenheit können Sie auch gleich die Scheibenwischblätter prüfen und gegebenenfalls austauschen. Denn im Winter werden die Wischgummis durch den Frost oft beschädigt und porös, was Schlieren auf der Windschutzscheibe nach sich zieht. Außerdem sollten sie das Scheibenwaschwasser mit Frostschutz austauschen. Denn mit den Frühjahrsblumen erwachen auch die Insekten und die lassen sich mit speziellen Reinigungszusätzen für die warme Jahreszeit viel leichter von der Frontscheibe wischen, als mit dem winterlichen Frostschutzmittel.

Sommerreifen aufziehen
Eine Faustregel besagt, dass man Winterreifen nur von Oktober bis Ostern fahren sollte. Denn Winterreifen nutzen sich aufgrund ihrer weichen Gummierung im Sommer schnell ab und bieten weniger Grip auf heißem Asphalt, was die Sicherheit gefährdet. Bringen Sie ihr Auto deshalb Ende März oder Anfang April in die Werkstatt, wo die Profis ihre Reifen auf Profiltiefe sowie Beschädigungen durchchecken und auswuchten. Anschließend wechseln sie die Reifen mit dem exakten Drehmoment, so dass sie sicher am Fahrzeug befestigt sind. Sobald Sie die ersten fünfzig Kilometer nach dem Reifenwechsel gefahren sind, sollten Sie die Radmuttern dann noch einmal selbst nachziehen. Auch eine Einlagerung der Reifen bieten viele Werkstätten an. Wer selbst einlagert sollte auf jeden Fall die Winterreifen vorher gründlich reinigen und deren Position am Fahrzeug mit Kreide auf dem Reifengummi notieren. Bei Reifen mit Felgen ist es zudem vorteilhaft, den Luftdruck um 0,2 bis 0,5 bar zu erhöhen, denn auch wenn die Reifen nicht benutzt werden, verlieren sie langsam Druck. Anschließend die Reifen trocken, kühl und dunkel lagern.

Lichttest und Flüssigkeitsstände
Beim Frühjahrsputz geht es nicht nur um die Wagenschönheit, sondern auch um die Fahrsicherheit. Prüfen sie deshalb, ob ihre Scheinwerfer und Blinklichter noch funktionieren und lassen sie defekte Glühbirnen vom Profi austauschen. Der stellt auch gleich noch die optimalen Scheinwerferwinkel ein. Außerdem sollten Sie die Flüssigkeitsstände von Öl, Kühlwasser und Bremsflüssigkeit kontrollieren lassen, denn gerade beim Thema Bremsen geht es um die Sicherheit.
Abschließend überprüfen Sie das Profil und den Luftdruck des Ersatzreifens und schauen nach, ob der Erste-Hilfe-Kasten komplett ist: Sind die Schutzhandschuhe und die Rettungsdecke vorhanden? Ist das Verfallsdatum des Verbandskasten noch nicht abgelaufen? Sind Warnweste und Warndreieck an ihrem Platz?

13/03/2015

Warum ist korrektes Auswuchten wichtig?

Korrektes Auswuchten ist das A und O beim Reifenwechsel. Schon eine Unwucht von zehn Gramm wirkt beim Fahren mit Tempo 100 durch die Fliehkraft wie 2,5 Kilogramm.

Die Folgen:

- Das Rad läuft nicht mehr rund und das Fahrzeug vibriert.
- Das Lenkrad flattert.
- Der Kontakt zur Fahrbahn verschlechtert sich.
- Der Verschleiß von Reifen sowie Stoßdämpfern erhöht sich.

13/03/2015

Bestandsaufnahme

Wenn es um die Sicherheit geht, darf man als Autofahrer keine Kompromisse eingehen. Beim Reifenwechsel sollte deshalb unbedingt der Profi ran. Das ist zum einen sicherer, zum anderen kostet es nicht viel.

Selbst Hand anlegen beim eigenen Auto ist eine tolle Sache: Wischwasser nachfüllen, Scheibenwischer wechseln oder Felgen- und Lackpflege. Doch beim Reifenwechsel sollte man den Profi ranlassen. Wer beimReifenwechsel Kosten sparen will, spart am falschen Ende. Denn Reifen gehören zu den wichtigsten Sicherheitsteilen eines Autos. Eine korrekte Montage kann in Notsituationen oder auf nasser Straße überlebenswichtig sein. Zudem nimmt der Autoprofi beim Wechsel die Räder (Felgen), Reifen und auch die Fahrzeugaufhängung samt Bremse genau unter die Lupe. So kann er aufkommende Probleme schon frühzeitig erkennen.
Radschrauben müssen richtig sitzen

Beim Reifenwechsel in Eigenregie passieren häufig Fehler, die die Fahrzeugsicherheit beeinträchtigen können. So werden Radschrauben unregelmäßig oder nicht in der richtigen Reihenfolge angezogen, die Reifen nicht aus- oder nachgewuchtet. Gerade bei den empfindlichen Alufelgen ist zudem die Endfixierung mit einem Drehmomentschlüssel erforderlich. Wer mit seinem Auto sicher unterwegs sein will, kommt zweimal im Jahr in seine Werkstatt zum Reifenwechsel. Denn sie sehen genau hin, ob der Reifen beschädigt ist, ob er noch genug Profil hat und ob die Reifen überhaupt zum Fahrzeug passen.

Der Kfz-Profi ...

- prüft die Reifen auf Beschädigungen. Kleine Risse im Profil
oder an den Flanken erkennt der Laie nicht.

- kontrolliert die Tiefe des Profils.

- kontrolliert, ob die Reifen gleichmäßig abgefahren sind. Ist dies nicht der Fall, gibt es ein Problem an der Fahrzeugachse. Diese muss dann vermessen und eingestellt werden.

- kontrolliert, ob die Bremse noch voll funktionsfähig ist und ob Kabel und Bremsschläuche noch in Ordnung und richtig befestigt sind.

- wuchtet die Räder aus.

- reinigt die Radnabe, damit die Felge hundertprozentig an der Radnabe anliegt.

- zieht die Schrauben exakt mit einem Drehmomentschlüssel und in der richtigen Reihenfolge an.

13/03/2015

Andere Länder, andere Bußgelder

Die Bußgelder für Verkehrsdelikte sind im europäischen Ausland meist höher als in Deutschland. Vor allem in der Urlaubszeit kann das für böse Überraschungen sorgen. Was Reisende in den Nachbarländern beachten sollten.


Fahren Sie auch gerne mit dem Auto in den Urlaub? Wenn ja, dann Vorsicht auf Europas Straßen. Denn wer sich nicht an die Vorschriften hält, kann eine böse und teure Überraschung erleben. Die Geldbußen innerhalb Europas variieren nämlich stark. Großbritannien, die Schweiz und die skandinavischen Länder kassieren die höchsten Bußgelder im europäischen Vergleich. Auch die Dänen sind streng: Wer in Dänemark mit zu viel Promille erwischt wird, ist gleich ein ganzes Monatsgehalt los. Dabei kommt man mit rund 20 Euro für Falschparken in Österreich noch geradezu günstig davon. Vor allem Temposündern drohen teure Rechnungen. So kostet eine Tempoüberschreitung von ­55 Kilometern pro Stunde in Frankreich ab 1.500 Euro, in Großbritannien verlangen die Ordnungshüter dafür umgerechnet sogar mehr als 3.000 Euro. Zum Vergleich: 50 Kilometer pro Stunde zu viel kosten in Deutschland 240 Euro.


Bußgelder aus ganz Europa

Noch vor einigen Jahren hatten Bleifüße, Schluckspechte und Falschparker im Ausland kaum etwas zu befürchten. Die Knöllchen verschwanden meist im Bürokratie-Dschungel. Und konnten die Behörden den Fahrzeughalter nicht ermitteln, wurde der Verstoß ad acta gelegt. Im Herbst 2010 hat sich dies allerdings geändert. Jetzt können die Bußgelder aus EU-Staaten auch in Deutschland eingetrieben werden. Die Datenbank EUCARIS, das europäische Fahrzeug- und Führerschein-Informationssystem, ermöglicht den Austausch von Fahrzeug- und Fahrerlaubnisregisterdaten zwischen berechtigten öffentlichen Stellen der beteiligten Länder. Die Dateneingabe der Länder ist derzeit noch freiwillig. Die Bußgelder werden allerdings erst ab einer Mindesthöhe von 70 Euro vollstreckt. Rechtsberater empfehlen dennoch, das Knöllchen zu bezahlen, auch wenn es manchmal schmerzt.

19/01/2015

Neue Norm für neue Inhaltsteile: Ein Pflasterset, zwei Hautreinigungstücher und ein Verbandpäckchen in Kindergröße (im Bild in der Mitte) gehören zu den vom Gesetzgeber seit Januar 2014 ergänzend vorgeschriebenen Inhaltsteilen des Verbandkastens für Autos und Motorräder. (Bild: BVMed 2014)

16/01/2015

Autsch! Das mögen Reifen gar nicht
Etwa drei Millionen Reifen versagen laut ADAC hierzulande pro Jahr vorzeitig ihren Dienst. Ein häufiger Grund ist schlechte Behandlung. Unsere Experten sagen, wie es richtig geht.

Ein klassischer Einpark-Fehler ist der an die Bordsteinkante gequetschte Reifen. Das kann üble Spätfolgen habe. Denn das Reifenmaterial "merkt" sich solche Verletzungen. (Bild: CC)

Ein Reifen ist weit mehr als schwarzer Gummi. Er besteht aus mehreren Schichten unterschiedlicher Materialien: natürlicher und künstlicher Kautschuk bilden die Lauffläche, ein Gürtel aus gummierten Stahldrähten dient als Stabilisator und gummierter Textilcord bildet das Reifengerüst, die sogenannte Karkasse. Eine Eigenschaft des Reifens ist, dass er nicht vergisst: Er speichert es, wenn er schlecht behandelt wird.

So können zum Beispiel forsches Überfahren eines Bordsteins oder Fahren mit zu geringem Luftdruck die Karkasse quetschen oder den Stahlgürtel verletzten. Die Quittung bekommt der Autofahrer mitunter erst einige Wochen später. Und durch kleine Verletzungen in der Lauffläche (etwa durch einen Nagel oder eine Scherbe) kann Feuchtigkeit bis zum Reifenunterbau eindringen. Das kann den Stahlgürtel angreifen und zu einem allmählichen Ablösen der Lauffläche führen.
Die drei häufigsten Anwenderfehler

Parken auf der Bordsteinkante:
Vielen Autofahrern fehlt die nötige Geduld beim Einparken. So wird der Reifen häufig an die Bordsteinkante gequetscht, im spitzen Winkel auf die Bordsteinkante geschoben oder nur mit der halben Lauffläche auf dem Bordstein geparkt.

So geht’s richtig: Immer vorsichtig und wenn möglich im rechten Winkel über Bordsteinkanten fahren und darauf achten, dass die gesamte Lauffläche des Reifens auf dem Bordstein aufliegt.

Zu niedriger Reifendruck:
Durch einen zu niedrigen Druck überhitzt der Reifen, im schlimmsten Fall kann er sogar auf einen Schlag die komplette Luft verlieren. Außerdem erhöht sich die Reibung – der Reifen nutzt sich schneller ab.

So geht’s richtig: Autofahrer sollten den Luftdruck mindestens einmal im Monat kontrollieren, am besten vor oder nach dem Tanken. Der korrekte Luftdruck steht in der Betriebsanleitung, der Tankklappe oder der B-Säule. Ist das Fahrzeug teil- oder vollbeladen, muss der Reifendruck an das zusätzliche Gewicht angepasst werden. Experten empfehlen, grundsätzlich mit 0,2 bar höherem Reifendruck zu fahren als vorgeschrieben ist.

Falsche Lagerung:
Viele Autofahrer lagern die Reifen selbst, haben dafür aber keinen geeigneten Platz. Die Reifen lagern zum Beispiel in einem feuchten Keller oder kommen während ihrer Lagerung mit Öl, Fett oder Chemikalien in Berührung. Das greift das Material an. Auch neben dem Heizkessel oder helle Orte mit viel Sonneneinstrahlung sind keine geeigneten Lagerplätze – das Gummi verhärtet und wird spröde.

So geht’s richtig: Kompletträder mit Felgen sollten liegend gelagert werden, Reifen ohne Felgen auf einem trockenen, sauberen Boden senkrecht stehen und alle paar Wochen um eine viertel Umdrehung weitergedreht werden. Wer keinen geeigneten Platz bei sich daheim hat oder wem das zu mühselig ist, kann seine Reifen auch beim Fachhändler kostengünstig einlagern.

Für die Fahrzeugsicherheit sind intakte Reifen das A und O. Beim Reifenwechsel zweimal im Jahr ist ein gründlicher Reifen-Check in einer Kfz-Werkstatt immer fester Bestandteil. Ein Fachmann erkennt jede Beschädigung, die für den Autofahrer gefährlich werden könnte.

16/01/2015

Geringere Steuern, reduzierte Feinstaubbelastung und verschärfte Einfahrtregelungen in Umweltzonen waren bislang gute Gründe für die Fahrer alter Dieselfahrzeuge, bei den Motorabgasen mit einem zusätzlichen Filter nachzubessern. Nun gibt die Bundesregierung einen weiteren Anreiz: Wer in diesem Jahr…

16/01/2015

Saarbrücken (ots) - Wenn das Fahrzeug steht und der Motor ausgeschaltet ist, dürfen Autofahrer am Steuer telefonieren. Das hat das Oberlandesgericht (OLG) Hamm entschieden (Az....

23/12/2014

Das AC Auto Check Team Jens Köthmann wünscht Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2015.

20/03/2013

Den Hankook Händler deines Vertrauens oder die passenden Reifen für dein Fahrzeug findest du in unserem Service-Bereich.

14/03/2013

Die Ergebnisse des aktuellen GTÜ-Mängelreports sind ernüchternd: 2012 überprüfte die GTÜ bei der Hauptuntersuchung vier Millionen Pkw, davon wiesen 46,2 Prozent Mängel auf. Selbst bei den relativ neuen Autos bis drei Jahre stieg die Fehlerquote seit dem letzten Mängelreport von 4,0 auf 5,2 Prozent.…

08/03/2013

Laut einer aktuellen Auswertung des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) waren am 1. Januar 2013 über 14 Millionen Frauen im Zentralen Fahrzeugregister als Halterin eines Pkw eingetragen. Damit sind rund 33 Prozent des Gesamtbestandes in weiblicher Hand.

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Nonnenwald 7
Penzberg
82377

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Montag 08:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 17:00
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