Team Suzuki Mayer

Team Suzuki Mayer Offizielles Suzuki IDM Superbike 1000 Team

Fahrer: Toni Finsterbusch /D #90
Racebike: Suzuki GSX-R 1000 R L8

Suzuki Deutschland unterstütztes Rennsport Motorrad Team in der IDM Superbike 1000.

Sensation WM Comeback von Luca Grünwald mit Suzuki in Most/CZ
04/08/2021

Sensation WM Comeback von Luca
Grünwald mit Suzuki in Most/CZ

Beim Meeting der Supersport-WM 2021 in Most kehrt Luca Grünwald in die seriennahe Weltmeisterschaft zurück. Der WM-Vierte von 2018 der 300er-WM ersetzt den verletzten Suzuki-Piloten Eemeli Lahti.

11/08/2020

Mit über 30 Jahren Rennsporterfahrung in den höchsten Nationalen und Internationalen Motorradrennk

11/08/2020
11/08/2020

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01/10/2019

Traditionell fand das Finale der auf dem Hockenheimring statt. Das Team Suzuki Mayer aus dem bayrischen Passau reiste mit Toni Finsterbusch an die badische Strecke. Die Suche nach Grip war nicht von Erfolg gekrönt.

SCHLEIZ: IDM-NULLNUMMER RASCH ABHAKENIm Terminkalender der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft IDM herrscht ...
31/07/2019

SCHLEIZ: IDM-NULLNUMMER RASCH ABHAKEN

Im Terminkalender der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft IDM herrscht aktuell Hochsaison und ein Termin jagt den nächsten. Nach dem vorletzten Wochenende im Rahmen des Truck-Grand-Prix auf dem Nürburgring vor mehr als 100.000 Zuschauern ging es am letzten Juli-Wochenende für das Team Suzuki Mayer aus Passau und seinen Superbike Piloten Toni Finsterbusch mit dem nächsten Highlight weiter. Die IDM gastierte auf dem Schleizer Dreieck und war damit auf Deutschlands ältester Naturrennstrecke unterwegs.

Toni Finsterbusch hatte dadurch zwei stramme Wochen zu absolvieren. Vom Nürburgring ging es auf direktem Weg in die sächsische Heimat, denn am Montagmorgen musste er wieder im Betrieb bei der Arbeit sein. Am Donnerstag dann die recht kurze Anreise nach Schleiz, wo vor allem in den ersten beiden Tagen höllisch heiße Temperaturen vorherrschten. «Schleiz war im Vorjahr etwas mühsam», erinnert er sich. «Aber inzwischen ist die Suzuki durch unsere Abstimmung leichter fahrbar, ich hoffe, ich kann das gut umsetzen.»

Der neunte Startplatz sprang dann für den Mann vom Team Suzuki Mayer heraus. «Es lief alles glatt im Training», erklärte er. «Ich konnte einige schnelle Runden fahren.» Weniger glatt lief es für ihn am Rennsonntag. Denn am Ende des Tages musste er ohne einen weiteren Meisterschaftspunkt im Gepäck wieder die Heimreise antreten.

Nach dem Start ins erste Rennen hatte Finsterbusch gleich zwei Konkurrenten weggemacht und sich über die weitere Distanz gut in der Verfolgergruppe durchsetzen können. Vier Runden vor der Zieldurchfahrt landete er mit einer gerissenen Schlauchschelle bei seiner Mannschaft in der Box. «Ein Pfennigartikel», so sein enttäuschter Kommentar. «Die Seng runter kam mir mein Kühlwasser entgegen, aber ich konnte einen Sturz noch abfangen.» Durch das neue Startprozedere der IDM 2019 ging das zweite Rennen für Finsterbusch von Platz 11 los. Auch da schnappte sich der Suzuki-Pilot gleich zwei Kollegen und mischte eifrig mit beim Kampf um einen Top-TenPlatz. Doch im Ziel tauchte er am Ende nicht auf, er war gestürzt. «Nach dem Start war ich eingeklemmt», so sein Bericht. «Dann war ich neben Mikhalchik, auf der Geraden haben wir uns sogar touchiert. Ich hatte dann auch hinten etwas weniger Grip als noch am Vormittag und die Zeiten sind mir nicht ganz leichtgefallen.

Beim Versuch, die Lücke nach vorne zu schließen, ist mir das Vorderrad eingeklappt. Ich habe nichts abbekommen, aber mein Moped hat ziemlich viele Steine eingesammelt.» Das tschechische Most ist in 14 Tagen die nächste Station der IDM Superbike.

Team Suzuki Mayer IDM Superbike Toni Finsterbusch  #90 Suzuki GSXR 1000 R
30/06/2019

Team Suzuki Mayer
IDM Superbike
Toni Finsterbusch #90
Suzuki GSXR 1000 R

21.06-23.06.2019 Zolder /  IDM - Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft
30/06/2019

21.06-23.06.2019 Zolder / IDM - Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft

ZOLDER/BELGIEN: TOP-TEN UND MOTOGP-BESUCHBei dem Oschersleben-Rennen vor gerade mal 14 Tagen hatte sich Finsterbusch mit...
25/06/2019

ZOLDER/BELGIEN: TOP-TEN UND MOTOGP-BESUCH

Bei dem Oschersleben-Rennen vor gerade mal 14 Tagen hatte sich Finsterbusch mit seiner Suzuki GSX-R 1000 unplanmässig abgelegt und sich am rechten Knöchel verletzt. «Das was anfänglich nach einem Bruch ausgesehen hat», erklärte Finsterbusch am Rande der Trainingssitzungen, «hat sich zum Glück nicht bestätigt. Das rührte noch von einer alten Verletzung her. Ein MRT-Termin kriegt man ja bekanntermaßen nicht so schnell, aber sollte sich bei der noch ausstehenden Untersuchung herausstellen, dass was an den Bändern ist, ist es jetzt eh zu spät.» Trotz intensiver Physiotherapie war der Sachse auch in Zolder noch nicht ganz schmerzfrei unterwegs und hantiere vor und nach dem Training fleißig mit Eisbeuteln auf seinem lädierten Fuß herum.

«Aber die Zeiten sind hier in Zolder eng beieinander», analysierte er nach den Qualifyings, die im Platz 7 eingebracht hatten. «Das geht schon mit dem Knöchel. In der Früh am Morgen ist es am schlimmsten, und im Rennen kommt noch das Adrenalin dazu, da läuft es dann besser.» So richtig viel los war in Sachen Adrenalin nicht. Der Start ins Rennen verlief nahezu perfekt. Doch Erfolge konnte Finsterbusch damit nicht ernten. Das Rennen musste nach einem Unfall abgebrochen werden und der Neustart ging dem Suzuki-Piloten dann nicht ganz so gut von der Hand wie noch der erste. «Vor mir war alles blockiert», meinte er anschließend Platz 6 war die Ausbeute. «Viele Möglichkeiten hatte er nicht», war sich auch Teamchef Mayer bewusst. «Die Vordern waren zu weit weg und vor den Verfolgern hatte er genügend Vorsprung. So ist er das Rennen dann kontrolliert zu Ende gefahren.»

Mit dem zweiten Rennen wurde es dann nichts. Alle Beteiligten mussten vorher ihre Koffer packen. Die für den Nachmittag geplanten Rennen mussten auf Grund mehrerer Ölspuren und daraus resultierender Sicherheitsbedenken abgesagt werden. Toni Finsterbusch durfte sich währenddessen über Besuch freuen. Denn anlässlich des zweiten europäischen Suzuki GSX-R Treffens schauten sich auch die MotoGP-Piloten Alex Rins und Joan Mir im IDM-Fahrerlager und landeten dabei in der Box des Teams Suzuki Mayer. «Richtig kennen wäre übertrieben», erklärte Finsterbusch in Richtung Rins. «Aber wir sind früher mal in der Moto3-WM gegeneinander gefahren.»

Nach dem Wochenende in Zolder ist für die IDM, das Team Suzuki Mayer und für Toni Finsterbusch erst einmal eine kleine Pause angesagt, bevor es Ende Juli mit den Rennen auf dem Nürburgring und dem Schleizer Dreieck weitergeht.

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