Autoservice Kahl

Autoservice Kahl Autoservice Kahl ist eine Markenfreie Kfz Werkstatt in Oer-Erkenschwick. Wir führen für Sie Servic WIR SIND INHABERGEFÜHRT. WIR SIND KOMPETENT. WIR SIND FAIR.

Wir legen sehr großen Wert auf persönliche Nähe. Unsere Beratung ist immer persönlich, individuell und umfassend. Als PROFISERVICE WERKSTATT nehmen wir an regelmäßigen Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen teil. Wir besuchen Seminare und Produktschulungen. So erhalten wir notwendige Informationen zu neuen Werkstattausrüstungsgeräten, modernen Reparaturverfahren und natürlich Fahrzeugteilen

aus erster Hand. Als Autofahrer profitieren Sie von unserem Wissen. Hinsichtlich unseres Preis-Leistungs-Verhältnisses sind wir eine echte Alternative zu herstellerunterstützten Vertragswerkstätten. Unsere Stundenverrechnungssätze sind scharf kalkuliert. WIR SIND FACHKUNDIG. Wir arbeiten streng nach Herstellervorgaben unter Verwendung von ausschließlich Original-Marken-Ersatzteilen. Wir haben höchste Ansprüche an Qualität in Bezug auf unsere verwendeten Teile und unsere Arbeit.

27/07/2022

Wir machen vom 29.07.2022-09.08.2022
Betriebsferien!!
Ab dem 10.08.2022 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da!!

20/07/2021

Nach der Hochwasser-Katastrophe in Deutschland machen sich auf die Städte im Kreis Recklinghausen Gedanken darüber, wie die Bevölkerung besser geschützt werden kann.

19/05/2021

Nachdem NAPA in Amerika den Autoersatzteilemarkt erobert hat, hat es unsere Eigenmarke nun auch über den Atlantischen Ozean geschafft und präsentiert sich auch auf dem europäischen Markt. Um Sie von dem Sortiment und das unschlagbare Preis-Leistungs-Verhältnis zu überzeugen, haben Sie nun die Möglichkeit die neue Autoersatzteilemarke NAPA auf einer eigenen brandneuen Deutschland-Webseite zu erkunden.

www.napaautoparts.eu/de

07/04/2021
Das Autoservice Kahl-Team wünscht seinen Kunden ein schönes Osterfest !
01/04/2021

Das Autoservice Kahl-Team wünscht seinen Kunden ein schönes Osterfest !

Bei uns zwei mal die Woche...Di 15.30 und Do 8.00
26/03/2021

Bei uns zwei mal die Woche...
Di 15.30 und Do 8.00

12/03/2021

Wagenwäsche: Vorsicht vor hartnäckigem Winterschmutz
Nach klirrender Kälte schaute der Sommer schon mal kurz vorbei. Trotz etlicher Frühlingsboten ist der Winter noch nicht endgültig abgehakt. Dennoch steht bei vielen Autofahrern bereits der Frühjahrsputz am eigenen Wagen auf dem Plan. Vor einer gründlichen Wagenwäsche gibt es allerdings einiges zu beachten, sonst könnte schnell mal das schöne Blechkleid in Mitleidenschaft gezogen werden. Damit der Lack nicht gleich ab ist, gilt: Vorsicht bei der Autowäsche.
Vorsicht Lackschäden durch hartnäckigen Winterschmutz: Vor der Einfahrt in die Waschanlage ist eine Vorwäsche ratsam
Gerade während der Wintermonate wird der Autolack besonders stark strapaziert und von vielen kleinen Lackfressern angegriffen. Kontinuierliche Pflege ist ratsam. Autofahrer die nach überstandener Frostperiode alles in einem Abwasch erledigen wollen, sollten dabei allerdings sehr behutsam und vorsichtig vorgehen. Sonst drohen Lackschäden.
Soll jetzt die Salzkruste aus dem Winter von der Karosserie entfernt werden: nicht ohne Vorwäsche in die Waschanlage! Darauf weist der ADAC hin. Die Vorwäsche kann zum Beispiel mit einem Dampfstrahler erfolgen. Sie weicht den hartnäckigen Schmutz auf dem Autolack auf und verhindert, dass Schmutzpartikel, Sand und Steinchen bei der Wäsche wie Schmirgelpapier auf dem Lack wirken und Kratzer entstehen können. Einfache Standard-Waschprogramme sind aus ADAC-Sicht ausreichend.
Teure Premium-Programme mit Unterbodenwäsche sind aus technischer Sicht dem Automobilclub zufolge nicht notwendig und können sogar zu Problemen führen. Bei älteren Fahrzeugen kann durch das Reinigen des Unterbodens Feuchtigkeit in Hohlräume im Fahrzeugboden eindringen. Bei modernen Fahrzeugen, die am Unterboden meist mit Kunststoff verkleidet sind, ist die Unterbodenwäsche zum Schutz vor Korrosion schlicht überflüssig.
Falls bei der Autowäsche wasserabperlende Produkte verwendet werden, sollten Autofahrer die Frontscheibe unbedingt danach mit einem Feuchttuch behandeln. Dieses Tuch wird in der Regel vom Betreiber der Waschanlage ausgehändigt und vermeidet die Bildung von Schlieren beim ersten Betrieb des Scheibenwischers. Reste von Feuchtigkeit auf dem Lack lassen sich mit einem Mikrofasertuch abwischen. Ansonsten können Kalkflecken entstehen, die vor allem auf dunklen Lacken unschön aussehen. Zum Schutz vor Sonnenstrahlung und klebrigen Blütenpollen ist die Konservierung des Lacks nach der Reinigung sinnvoll.
Eine Versiegelung mit Hartwachs hält etwa drei bis sechs Monate, eine Profiversiegelung durch eine Fachwerkstatt sogar bis zu einem Jahr. Sollten Autofahrer nach dem Waschen Lackschäden beispielsweise durch Steinschlag entdecken, sollten die beschädigten Stellen gereinigt und im Anschluss unverzüglich behoben werden. Denn: Bleiben Lackschäden unbehandelt, können ansonsten größere Rostschäden und teure Reparaturen die Folge sein. Eine Smart-Repair in einem Kfz-Meisterbetrieb schafft hingegen schnell Abhilfe.
Zur Autowäsche nach dem Winter gehört neben der Außenreinigung auch das Säubern aller Scheiben von innen. Außerdem empfiehlt es sich, das Wischwasser nach Ende des Frosts im Frühjahr auf Scheibenreiniger für den Sommer umzustellen. Während Produkte für den Winter gegen das Vereisen des Wischwassers helfen, lösen Reinigungsmittel für den Sommer vor allem Insektenschmutz besser von der Scheibe.

Wir kümmern uns um ihre Reifen ,ob Reifendruck oder Reifenwechsel alles bei uns vor Ort.
11/03/2021

Wir kümmern uns um ihre Reifen ,ob Reifendruck oder Reifenwechsel alles bei uns vor Ort.

Reifenschäden: Bereits ein Bordstein kann gefährlich sein
Wetterkapriolen. Frost, Sibirien-Kälte, dann plötzlich Frühling und ab kommender Woche ist wieder Schnee vorhergesagt – der Winter spielt verrückt. Speziell Autofahrer müssen sich auf das wechselhafte Wetter und die extremen Temperaturschwankungen einstellen. Dabei besonders im Fokus: die Bereifung. Die Pneus sollten gemäß der Jahreszeit auch nach wie vor der Saison entsprechen. Es ist immer noch Winter. Aber: Gerade den Reifen, als Bindeglied zwischen Fahrzeug und Straße, muss erhöhte Aufmerksamkeit zu Teil kommen. Darauf weist jetzt der TÜV-Süd hin.
Vertrauen ist gut, Kontrolle besser: Wer Schäden an Rad, Reifen oder gar der Achse befürchte, sollte dies in einem Kfz-Meisterbetrieb überprüfen lassen.
Auto und Reifen sind in dieser Jahreszeit zum Teil extremen Witterungsbedingungen ausgesetzt. In diesem Winter sowieso. Hartnäckige Frostreste, Schmutz und Streusalz machen Karosserie und Co. schwer zu schaffen. Ebenfalls schnell in Mitleidenschaft gezogen werden die Pneus. Für einen veritablen Reifenschaden braucht es manchmal nur Sekundenbruchteile. Beispiel: Schnee am Straßenrand, nicht aufgepasst, schon wird die Parkbucht zu ambitioniert angesteuert, kommt es zu einem empfindlichen Zusammenstoß zwischen Reifen und Kantstein.
„Wer beim Einparken heftig gegen die Bordsteinkante fährt, kann den Reifen nachhaltig schädigen“, warnt deshalb Thomas Salzinger vom TÜV-Süd. Und der Experte weiter: „Der Sicherheit zuliebe sollte man also immer darauf achten, dass die Pneus in einwandfreiem Zustand sind.“ Je nach Situation können die Reifen im Bereich der Seitenwand oder der tragenden Struktur, der sogenannten Karkasse, Schaden nehmen. Salzinger: „Reifen haben ein Gedächtnis wie ein Elefant und zeigen ihre Misshandlungen zumeist dann, wenn man eine Reifenpanne am wenigsten gebrauchen kann.“
Laut dem TÜV-Süd-Fachmann könne, wer seine Reifen schone, Bordsteinrempler und andere Beschädigungen vermeide sowie auf den korrekten Luftdruck achte, mit seinen Reifen in der Regel bis an die gesetzliche Verschleißgrenze von 1,6 Millimetern fahren. Soweit der Verschleiß geringer war und keine sichtbaren Schädigungen oder Alterungsrisse erkennbar sind, gelte dies sogar bis zu einem Alter von wenigstens sechs Jahren.
Wichtig ist die kontinuierliche Kontrolle unter anderem des Reifendrucks. Dabei gilt: kalt checken. Alle Reifendruckwerte sind für kalte Reifen ausgelegt. Schon Fahrten unter zehn Kilometer erwärmen die Pneus. Dem TÜV-Süd-Expertenrat zufolge sollte deshalb dann keinesfalls Luft abgelassen, sondern eher ein etwas höherer Wert als in der Herstellerinformation empfohlen eingestellt werden (0,1 bis 0,3 Bar).
Salzinger: „Die Betriebsanleitung und ein Aufkleber – zumeist an der Innenseite von Tankklappe oder Tür – nennen den vom Autohersteller festgelegten Fülldruck.“ Weil fast alle Autos mit verschiedenen Reifengrößen gefahren werden dürfen, gibt es unterschiedliche Werte für die einzelnen Dimensionen. „Darauf muss man achten“, erinnert Salzinger Autofahrer und „mitunter geben Autohersteller den Druck physikalisch korrekt in der ungewohnten Einheit Kilopascal (kPa) an. Die Umrechnung in das gebräuchliche Bar ist einfach – 100 kPa entsprechen einem Bar.“
Je nach Beladung oder Fahrprofil empfehlen manche Hersteller spezifische Drücke, etwa für hohe, dauerhafte Geschwindigkeiten oder für ein Fahrzeug, das samt Insassen vollbeladen ist. Für längere Fahrten auf der Autobahn rät der TÜV-Süd zu einem 0,3 Bar höheren Fülldruck. Für die schnelle Fahrt ist allerdings nicht generell der Volllast-Druck zu empfehlen. Volllast bezieht sich nämlich auf die Beladung des Fahrzeugs. Bei größeren Kombis sind dafür zuweilen Werte nahe an drei Bar vorgesehen, die für ein unbeladenes Fahrzeug auch bei Autobahnfahrten wiederum ungeeignet sind. „Und nach der Fahrt heißt es, die Pneus wieder auf Normaldruck absenken“, rät Salzinger.
In der Regel aber sind die Werte der Autohersteller ein „Komfortluftdruck“. 0,2 bis 0,3 Bar mehr schaden keinesfalls. Sehr viel höhere Werte beeinflussen wiederum die Fahreigenschaften negativ und verschleißen die Reifen ungleichmäßig. Viele Hersteller geben mittlerweile zusätzlich eine Empfehlung für einen höheren „Eco“-Fülldruck an - dieser sollte ebenfalls nicht überschritten werden.
„Keinesfalls sollten Fahrzeugführer die Druckempfehlungen der Autohersteller unterschreiten“, warnt der TÜV-Süd-Experte. Neben dem erhöhten Verschleiß machen schon einige Zehntel Bar im Stadtverkehr den Unterschied. Salzinger: „Bereits 0,5 Bar weniger erhöhen den Mehrverbrauch spürbar und können zudem die Sicherheit bei höheren Geschwindigkeiten gefährden.“
Wer unsicher ist, in welchem Zustand seine Reifen oder ob sie gar beschädigt sind, sollte schnell eine Fachwerkstatt aufsuchen und die Pneus bei einem kurzen Check prüfen lassen.

Auch alles bei uns erhältlich.                                       Einfach mal vorbei kommen .
10/03/2021

Auch alles bei uns erhältlich.
Einfach mal vorbei kommen .

Motor putzen im Frühjahr: Dank LIQUI MOLY Produkten sieht der Motor von innen und außen wieder wie neu aus

Für alle Tuner: Das solltet ihr wissen und bedenken.
06/03/2021

Für alle Tuner: Das solltet ihr wissen und bedenken.

Unfall mit einem Auto, das mittels Motortuning mehr PS hat, als im Versicherungsschein eingetragen: Zahlt die Versicherung? Urteil!

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