RPS Test & Tuning Randy Röhlich

RPS Test & Tuning Randy Röhlich Fahrzeug Tests und Tuning, Qualitätsprüfungen, Verbesserungen, Fahrzeug Kauf- und Verkausberatung,

Ein beeindruckender Mensch und Sportler ist von uns gegangen. Ich hatte die Ehre bei seinen ersten Runden nach seinem sc...
02/05/2026

Ein beeindruckender Mensch und Sportler ist von uns gegangen. Ich hatte die Ehre bei seinen ersten Runden nach seinem schweren Crash auf dem Eurospedway Lausitzring dabei sein zu dürfen, ich habe ihn in den Jahren danach als BMW-Werksfahrer in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft bei meinen Einsätzen im Motopark Oschersleben erlebt. Ein Mensch der nie aufgab. Er hat einen ganz besonderen Platz in meinem Motorsportherz. R.I.P. Alexandro

Warum findet Ihr E-Autos gut?Meine Gründe haben nichts mit CO2 oder dem Klimawandel zu tun, aber unter anderem wegen des...
22/02/2026

Warum findet Ihr E-Autos gut?

Meine Gründe haben nichts mit CO2 oder dem Klimawandel zu tun, aber unter anderem wegen des Klimaschutzes esse ich schon seit 15 Jahren kein Fleisch.

Meine Gründe für E-Mobilität sind folgende:

Erstens es fährt dich besser, sportlicher und sparsamer weil du Energie beim Bremsen zurück gewinnen kannst. Zweites kann ich den Strom für mein Auto selber produzieren einfach mit einer PV Anlage die ich eh habe und diese sind mittlerweile spotbillig. Benzin oder Diesel kann ich noch nicht selber Destillerien, obwohl meine als Frau Dipl. Ing. für Verfahrenstechnik genau das im großen Maßstab Jahre mit getan hat. Die Destillation von Rohöl verbraucht enorme Mengen Erdgas und eine Ölquelle habe ich leider auch nicht im Garten. Drittens die Technik und Schadstoffe, CO2 ist kein Schadstoff und dagegen habe ich auch nichts. Aber Abgase bestehen aus weit mehr und echt giftigen Stoffen, sogar wenn man Feinstaub weg lässt. Abgase riechen auch nicht unbedingt toll außer vielleicht Zweitakter mit geilem Crossöl 😉. Und dann die Schmierstoffe, Altöl, Filter usw.. ich bin Automobilmechaniker, ich habe schon in der Lehrzeit Diesel Motoren regeneriert, Otto Rennsportmotoren getunt und gebaut , Getriebe erst, die sind ein Thema für sich. Der Elektromotor ist einfach unschlagbar und so geil leise, die Beschleunigung ruckelfrei und von Null auf gleich. Das einzige Mango am Elektroauto ist das Gewicht des Akkus und der aus meiner Sicht überteuerte Preis. E-Autos müssten eigentlich viel billiger sein als ein Verbrenner. Und ja mir wäre lieber der Strom kommt aus Kohle, wenn nicht aus Gas oder erneuerbaren, als aus Atomkraft. Ich bin entschiedener Atomkraftgegner. Ich habe einige Zeit in Paraguay gelebt, da sind 99 % des Stroms aus Wasserkraft, aber trotzdem ist da oft noch ein Diesel sicherer. Die fahren da noch mit Neuwagen z.B. von Nissan etc. mit normalen Vorkammer Diesel und Verteilereinspritzung, nix technisch aktuelles aber trotzdem Fabrikneu 🤪. Und mich nerven seit längerem Diesel Abgaswolken, der Gestank geht mir auf den Zeiger genau wie von kalten Benzinern oder solchen mit krassen Ölverbrauch. Ölverschmierte Hände sind nicht besonders sexy , musst ewig Schuppen, sauber stinkt es trotzdem noch und wenn du erst einmal einige Liter Benzin in den Kragen bekommen hast die am Hosenbein wieder rausgelaufen sind fängst du an den Job auch mal zu hassen. Trotzdem geile Technik - zu seiner Zeit, aber die ist nun vorbei.

Mit dem SUV zum Bio Laden 😁, Alpina BX7 ein Wunder dass der auf den Parkplatz passt 🤪. 190k, ZZ. Für 190.000 könnte man ...
25/01/2026

Mit dem SUV zum Bio Laden 😁, Alpina BX7 ein Wunder dass der auf den Parkplatz passt 🤪. 190k, ZZ. Für 190.000 könnte man wahrscheinlich halb
Zeitz sanieren, aber so ist das eben 👀

24/01/2026

Elektromobilität – Zukunft, Vergangenheit oder Gegenwart?

Meinem Eindruck nach ist die Elektromobilität noch immer nicht in der Gegenwart angekommen – zumindest nicht in der breiten Masse der Bevölkerung.

Hier bei uns fahren sehr viele Pflegedienste mit Benzinfahrzeugen herum, meistens Kleinwagen. Die starten, fahren Kurzstrecke, halten an – der Motor wird gar nicht richtig warm, die Heizung auch nicht.

Das Gleiche gilt für die Schornsteinfeger. Und vorhin erst war die Apotheke da: Die fährt mit einem relativ neuen Skoda Fabia und liefert Medikamente aus.

Der Fahrer kam zu uns ins Haus, und ich habe ihn angesprochen. Ich habe gesagt: „Mensch, bei dem Wetter – wir hatten fast minus zehn Grad – noch nicht elektromobil unterwegs? Immer noch Kurzstrecke mit einem Verbrenner?“

Da ist der Fahrer stehen geblieben, hat große Augen gemacht, mich angeguckt und gesagt: „Ganz ehrlich? Darüber habe ich noch nie nachgedacht.“

Und offensichtlich hat sein Chef, der Apotheker, auch noch nie darüber nachgedacht. Und noch offensichtlicher: Das Autohaus, das ihm den Skoda verkauft hat, offenbar ebenfalls nicht.

Klar, Skoda hatte lange keinen elektrischen Kleinwagen im Angebot. Das lag generell daran, dass die Autohersteller zuerst im Premiumbereich angesiedelt waren und dort ihre Elektroautos angeboten haben. Später sind sie in die Mittelklasse vorgerückt.

Und jetzt, wo die Chinesen verstärkt auf den Markt kommen, werden sie langsam schlau und merken, dass auch Kleinwagen gebraucht werden – genau für kurze Strecken. Und da ist die Batteriegröße gar nicht so entscheidend.

Ich habe den Apotheker dann noch einmal gefragt, wie viel er am Tag maximal fährt. Selbst wenn er die umliegenden Dörfer anfährt, sind das vielleicht 150 Kilometer am Tag – das ist das Maximum.

Aber hauptsächlich ist es immer das Gleiche: starten, Kurzstrecke, anhalten. Starten, losfahren, Kurzstrecke.

Bei den Schornsteinfegern genau dasselbe. Das Auto wird nie richtig warm.

Ich meine, klar – für die Werkstätten ist das nicht schlecht. Da kann man schön regelmäßig Wartung abrechnen, weil das natürlich auf den Verschleiß geht.

Aber daran sieht man: Elektromobilität ist offenbar noch überhaupt nicht angekommen, wenn Menschen nicht einmal darüber nachdenken – nicht die Angestellten, aber auch nicht die Chefs –, auf Elektro umzurüsten, obwohl es für ihren Einsatzbereich ideal wäre.

Genau wie bei Handwerkern, die nur innerorts unterwegs sind. Für die würde zum Beispiel ein kleiner Elektrotransporter vollkommen ausreichen.
Selbst die Deutsche Post fährt bei uns noch mit dem Diesel Transporter von Haustür zu Haustür, als ich vor ein paar Jahren eine Postfrau angesprochen hatte ob sie sich freut wenn sie vielleicht demnächst einen Cityscooter oder wie das Ding heißt bekommt, hat die bald einen Anfall gekriegt und meinte dann würde sie kündigen. 🫣

Also ich bin immer wieder erstaunt.

Hier das neuste Video
21/01/2026

Hier das neuste Video

Manche sind Gegner der Elektromobilität und andere von KI und dann gibt es viel die beides nicht wollen oder mögen und es gibt auch viele die sich weder über...

Warum mich „Hybrid“ heute mehr nervt als überzeugt, gerade bei den Werbetrommeln welche die Hersteller rühren und damit ...
14/01/2026

Warum mich „Hybrid“ heute mehr nervt als überzeugt, gerade bei den Werbetrommeln welche die Hersteller rühren und damit auch noch Erfolg haben was die reinen Verkäufe angeht – und warum der Range Extender die bessere Idee ist

Ich bin schon vor langer Zeit Toyota Prius gefahren, im laufe der Jahre alle Versionen, ich kenne die Hybridtechnik nicht nur aus der Werbung, sondern aus dem Alltag. Und genau deshalb habe ich mit dem heutigen Hybrid-Hype ein ziemliches Problem.

Der ursprüngliche Prius war technisch brillant – aber er war kein Elektroauto. Rein elektrisch fahren bedeutete: schleichen. Sobald man im Stadtverkehr nicht als Verkehrshindernis unterwegs sein wollte, sprang sofort der Benziner an. Keine Kontrolle, keine echte Entscheidung. Das Auto hat immer bestimmt, wann es stinkt.

Später kamen die Plug-in-Hybride. Endlich größere Akkus, endlich mehr elektrische Reichweite – aber am Grundproblem änderte sich nichts: Der Verbrenner ist immer noch Teil des Antriebs. Kupplungen, Getriebe, Leistungsvermischung, Softwareentscheidungen. Zwei Antriebssysteme, die sich gegenseitig reinreden.

Dabei ist doch längst klar:
120–150 elektrische PS reichen für fast alles. Ein Corsa-e oder ein ID.3 beschleunigt besser als frühere GTI oder GTD. Elektromotoren liefern sofort Drehmoment, kein Turboloch, kein Schalten, kein Warten. Im Alltag ist das dem Verbrenner haushoch überlegen.

Und trotzdem werden uns immer noch schwere, komplexe Hybridkonstruktionen verkauft.

Was ich eigentlich will: ein Elektroauto mit Notstromaggregat

Das, was für mich technisch Sinn ergibt, heißt nicht Plug-in-Hybrid.
Es heißt Range Extender (REEV).

Ein Range-Extender bedeutet:

Die Räder werden immer elektrisch angetrieben

Der Verbrenner treibt niemals das Auto an

Er ist nur ein Generator, der Strom macht, wenn der Akku leer wird

Kein Getriebe, keine Kupplung, kein „Jetzt schaltet sich der Benziner dazu“.
Man fährt elektrisch. Punkt.

So etwas wie früher der BMW i3 REX oder heute der Mazda MX-30 R-EV.
Ein echtes E-Auto mit eingebautem Sicherheitsnetz.

Ich brauche keine 500 km Akku.
100–120 km elektrisch reichen mir völlig.
Ich lade zu Hause.
Und wenn ich mal irgendwo strandete oder keine Säule finde, dann darf ein kleiner, effizient laufender Generator den Strom nachliefern.

Das ist technisch sauberer, einfacher, langlebiger – und ehrlicher.

Warum Plug-ins auf dem Papier besser aussehen als sie sind

Der Grund, warum wir heute so viele Plug-in-Hybride sehen und so wenige Range-Extender, ist nicht Technik. Es ist der Prüfstand.

Ein Plug-in fährt im Test zuerst 50 km elektrisch – dann ist der Test fast vorbei. Super CO₂-Werte, super Förderung.

Ein Range-Extender wird wie ein Benziner gerechnet, obwohl sein Motor immer warm und im optimalen Drehzahlbereich läuft – in der Praxis oft effizienter als ein Plug-in.
Auf dem Papier sieht er schlechter aus.
Also wird er politisch bestraft.

Das Ergebnis kennen wir:
Komplexe Plug-ins statt ehrlicher E-Autos mit Generator.

Der Mazda MX-30 R-EV: fast perfekt – aber selbst sabotiert

Der MX-30 ist vom Antrieb her genau das, was ich will.
Aber Mazda hat ihn an den entscheidenden Stellen unbrauchbar gemacht:

1️⃣ Die Türen
Diese halbierten, gegenläufigen Hintertüren sind ein Design-Gag.
Mit Kindern, Einkäufen oder im Parkhaus sind sie einfach nur nervig.
Das ist weder ein 3-Türer noch ein 5-Türer – das ist ergonomischer Murks.

2️⃣ Keine Anhängelast
Der eigentliche Skandal.
170 elektrische PS, 260 Nm Drehmoment – und 0 kg Anhängelast.
Physikalisch könnte das Auto locker 750–1000 kg ziehen.
Aber Mazda hat sich die Homologation gespart.

3️⃣ Das trifft fast alle kleinen E-Autos
Corsa-e, Zoe, ID.3, MX-30 – alle technisch stark, alle offiziell kastriert.
Während der gleiche Corsa mit 1,2-Liter-Dreizylinder 1200 kg ziehen darf.

4️⃣ 750 kg würden alles ändern
Mit 750 kg könnte man:

Gartenabfälle fahren

Holz holen

Baumarkt

Motorrad

kleinen Anhänger
Und aus einem „Stadtauto“ würde ein vollwertiger Kleinwagen.

5️⃣ Das ist kein Technikproblem, sondern Bürokratie
Elektromotoren sind perfekt zum Ziehen:
kein Abwürgen, kein Kupplungsverschleiß, volles Drehmoment ab 0.
Aber die Hersteller sparen sich die Zulassung – und wir verlieren Nutzwert.

Mein Fazit nach all dem Hybrid-Werbungen und Mogelpackungen!

Ganz ehrlich – für mich und wahrscheinlich für die meisten normalen Autofahrer wäre ein kleines, leichtes Elektroauto mit 100–120 km echter elektrischer Reichweite vollkommen ausreichend.
Mehr braucht man im Alltag fast nie.
Was wir stattdessen bekommen, sind:
2,5-Tonnen-E-SUVs
riesige Akkus
völlig übermotorisierte Fahrzeuge
die dann zu 90 % im Stadtverkehr rumstehen.
Dabei ist die Rechnung doch simpel: Ein Corsa-e, ein ID.3 oder ein MX-30 fährt im Alltag besser als jeder frühere GTI oder Diesel.
Sofortiges Drehmoment, leise, kein Schalten, kein Ruckeln – elektrisch ist einfach überlegen.
Was fehlt, ist nicht Leistung.
Was fehlt, ist Nutzbarkeit.
750 kg Anhängelast würden aus diesen Autos vollwertige Alltagsfahrzeuge machen.
Grünschnitt, Holz, Baumarkt, kleiner Anhänger – fertig.
Aber stattdessen wird das aus Bürokratie oder Kostengründen einfach gestrichen.
Und beim Hybrid ist es ähnlich falsch gelaufen:
Wir haben heute Plug-ins, die auf dem Prüfstand toll aussehen, aber im echten Leben oft wie schwere Benziner fahren.
Was technisch viel sauberer wäre, ist ein echtes Elektroauto mit Range Extender – ein Generator, der nur dann Strom macht, wenn man ihn wirklich braucht. Keine Kupplung, kein Getriebe, kein „jetzt springt der Benziner rein“.
Ein Auto, das immer elektrisch fährt – und sich nur im Notfall selbst absichert.
Das wäre für 95 % der Menschen das perfekte Fahrzeug.
Nicht größer. Nicht schwerer. Nicht komplizierter.
Sondern einfach sinnvoll.

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https://youtu.be/7PhTDdDfAEg Dacia Sondero

Ich habe mit einem neuen Leihwagen mal wieder die Möglichkeit ein Auto zu testen das ich sonst null auf dem Schirm habe. Den Dacia Sondero Herzlich Willkomme...

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