Welpenhof Langgöns

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10/04/2026

Wie kann man bei so einem Anblick einfach weiterscrollen? Diese beiden alten Hunde haben nicht nur ihr Zuhause verloren, sondern auch fast alles, was ihnen noch Sicherheit gegeben hat. Wenn Hunde gemeinsam abgegeben werden, bleibt ihnen oft nur noch einer, der andere. Genau deshalb trifft so ein Bild mitten ins Herz Viele Menschen suchen jung, gesund, unkompliziert und am besten perfekt. Aber gerade ältere Hunde sind oft besonders sanft, treu und dankbar. Sie brauchen nicht mehr die große Bühne, sondern einfach nur Wärme, Ruhe und jemanden, der sie nicht im Stich lässt ✨
Und wenn zwei Hunde so eng verbunden sind, wäre eine Trennung oft noch einmal ein kleiner Herzbruch. Was sie jetzt brauchen, ist kein Mitleid für einen kurzen Moment, sondern die echte Chance, zusammen alt werden zu dürfen ❤️
Manchmal sind es genau die, an denen viele vorbeigehen, die am meisten Liebe zu geben haben

27/10/2025
27/10/2025

Enzo war noch ein Welpe, als er wegen „Ungehorsams“ brutal geschlagen und ins Tierheim gebracht wurde.

Sein Bein war so stark zertrümmert, dass es amputiert werden musste.
Er wachte auf – zitternd, mit nur drei Beinen und einem gebrochenen Herzen.
Er glaubte, niemand könnte jemals einen „kaputten“ Hund lieben.
Doch dann kam das Mitgefühl – und umarmte ihn sanft.

Das Tierheimteam nahm ihn liebevoll auf und sorgte für seine medizinische Behandlung.

Bald fand Enzo eine neue Familie, die ihn so annahm, wie er ist.
Mit Geduld und Liebe lernte er, auf drei Beinen zu laufen – und sogar zu rennen.
Er blühte auf, umgeben von anderen Hunden und warmen Herzen.
Doch eines Morgens begann er zu erbrechen – die Diagnose: Enteritis.
Wieder musste er kämpfen – aber Enzo gab nicht auf.

Nach nur zwei Tagen kehrte er nach Hause zurück, tapfer wie eh und je.
Heute lebt er ein glückliches Leben voller Spiel, Leckereien und Kuscheldecken.
All das dank Menschen, die ihn nicht aufgegeben haben.

Enzos Geschichte zeigt uns: Ein wenig Liebe kann alles verändern.

27/10/2025

Ich habe nicht geweint, als sie mir sagten, dass er zweimal ausgesetzt wurde. Ich habe geweint, als er sich in meine Arme lehnte – als hätte er endlich aufgehört zu atmen.

Sie nannten ihn Benny im Tierheim. Ein grauer Pitbull, kräftig gebaut, mit Augen, die eine Geschichte erzählten, die niemand lesen wollte. Er war monatelang dort – saß still in seinem Zwinger, der Schwanz unbewegt, der Kopf gesenkt. Menschen liefen täglich an ihm vorbei – zu groß, zu stark, zu viel. Das war alles, was sie sahen.

Als ich ihn zum ersten Mal traf, bellte er nicht. Er bettelte nicht. Er schaute nur zu mir hoch – ruhig, müde, wie eine Seele, die schon zu oft versucht hatte, geliebt zu werden. In seiner Akte stand, dass er zweimal zurückgebracht worden war – „nicht passend“, „zu ängstlich“, „braucht Raum“. Aber alles, was ich sah, war ein Hund, der immer noch wartete. Immer noch hoffte, dass jemand bleibt.

Ich erinnere mich an den Tag, als wir ihn das erste Mal nach draußen brachten. Die Leine bewegte sich kaum. Er ging langsam, als wäre jeder Schritt eine Frage. Und als ich mich hinkniete und sagte: „Alles ist gut, du bist sicher“, tat er etwas, das mich gebrochen hat – er legte seinen Kopf gegen meine Brust und seufzte. Dieser Seufzer, der nach Jahren der Angst kommt. Der klingt wie Aufgabe und Erleichterung zugleich.

Benny brauchte nicht viel – nur Geduld, Routine und die Chance, wieder zu vertrauen. Das erste Mal, als er mit dem Schwanz wedelte, war es so zaghaft, dass man es hätte übersehen können. Aber es war echt. Das erste Mal, als er neben mir einschlief, ohne bei jedem Geräusch zusammenzuzucken, wusste ich: Wir hatten eine Brücke überquert.

Jetzt, Wochen später, ist er zu Hause. Wirklich zu Hause. Er hat sein eigenes Bett, seinen eigenen Napf, seinen Platz am Fenster, wo die Sonne genau richtig fällt. Wenn ich nach der Arbeit die Tür öffne, rennt er zu mir, als wäre das der schönste Moment seines Tages – und vielleicht ist er das auch.

Manchmal denke ich an all die Menschen, die an ihm vorbeigegangen sind, die nicht gesehen haben, was ich jetzt sehe – ein sanftes Herz in einem Körper, den die Welt missverstanden hat.

Benny weiß nicht, dass ich ihn gerettet habe. Er denkt, er hatte einfach Glück.
Aber die Wahrheit ist – er hat mich gerettet.

Denn manchmal ist die größte Liebe nicht die, die leicht beginnt –
sondern die, die beinahe nie geschehen wäre.

Wärst du für ihn stehen geblieben?

27/10/2025

Mit neugierigen Blicken und noch tapsigen Pfoten erkunden zwei junge Luchse den Thüringer Wald. 🐾🌳 Eine Wildtierkamera hat die Luchsmutter mit ihren Jungen aufgenommen. Genau in dem Gebiet, in dem der 2024 ausgewilderte rumänische Luchs Viorel sein Revier gefunden hat. Vielleicht ist er sogar der Vater der beiden Kleinen.

Dank gezielter Auswilderungen, sicherer Wanderwege und wachsender Akzeptanz in der Bevölkerung kehrt der Luchs langsam in seine alte Heimat zurück. ❤️ Der Thüringer Wald spielt dabei eine Schlüsselrolle, als Verbindung zwischen den Luchspopulationen im Harz und im Bayerischen Wald. So entsteht Schritt für Schritt ein Netzwerk wilder Wälder, das die Zukunft der Art sichern kann.

Jeder neue Pfotenabdruck zeigt: Wenn wir der Natur Raum geben, kommt das Leben zurück.

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Das Projekt „Luchs Thüringen – Europas Luchse vernetzen“ hat eine Laufzeit bis Ende August 2027 und wird im Rahmen des Programms „Förderung von Vorhaben zur Entwicklung von Natur und Landschaft“ (ENL) des Thüringer Ministeriums für Umwelt, Energie und Naturschutz (TMUEN) umgesetzt.

Unsere Projektpartner:

BUND Thüringen
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland
Wildkatzendorf Hütscherode
Thüringen Forst
ACDB Rumänien
Regia Nationala a Padurilor - Romsilva
Landesjagdverband Thüringen
Georg-August-Universität Göttingen
UNESCO Biosphärenreservat Thüringer Wald
Naturpark Thüringer Wald
Natura 2000-Station Thüringer Wald

27/10/2025
30/06/2025

🐕 Frieda sucht schon seit 4 Jahren ihr zu Hause!!! 🥹 sie ist jetzt 5 Jahre alt und gibt die Hoffnung nicht auf doch noch gesehen und adoptiert zu werden🙏

❤️Frieda ist superlieb & menschenbezogen, sie läuft gut an der Leine, ist sozial mit Artgenossen, fröhlich aktiv und immer gutgelaunt ☀️

🧡Süsse Frieda - Warum dich keiner sieht wissen wir nicht. Was wir wissen ist dass nicht jedermann einen Schatz wie dich halten kann. Einerseits bist du als typische Vertreterin deiner Rasse eine Hochspringerin, einen 1,5 Meter Gartenzaun überspringst du im Stand.
Andererseits bist du eine superliebe, verschmuste, mit Artgenossen soziale Fell Dame und ausgelastet im Haus sehr gechillt🥰

🍀Vielleicht sieht dich diesmal jemand, am besten in ländlicher Gegend, mit viel gesichertem Auslauf, bei jemandem der deine Liebe & Treue zu schätzen weis und auch was einen Podenco ausmacht.

💟Frieda ist gesund, wiegt 18 kg, ist mehrfach geimpft & auf Mittelmeerkrankheiten getestet, kastriert und gechippt.

🍀Schreib uns eine nette Nachricht für mehr Info und Videos und Frieda darf vielleicht schon bald Schwung & Liebe in euer Leben bringen ❤️

[email protected]
https://www.sos-hunde-gc.com

Adresse

Obergasse 18
Langgöns
35428

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