OMNIA Caravan & Camper Spezialist Niederlausitz

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24/12/2020
21/08/2020

Hallo ihr Lieben, mal ein Versuch für etwas neues am Strand.... Vorbestellung unter abgebildeter Nummer erwünscht. Viel Vergnügen

Für alle Camping-Fans: Urlaub in der Niederlausitz 👍
09/06/2020

Für alle Camping-Fans: Urlaub in der Niederlausitz 👍

https://www.facebook.com/2997863240284638/posts/3834839576586996/?substory_index=0
16/01/2020

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Der erste Trip mit dem Wohnmobil: Woran muss ich denken?

Campingurlaub liegt voll im Trend. So richtig unabhängig ist man aber erst mit einem Wohnmobil. Doch der erste Trip mit dem praktischen Gefährt will besonders gut geplant sein.

Das sollten Camper vor dem ersten Wohnmobil-Trip wissen

Keine Scheu vor dem großen Auto: Aufgrund der hohen entspannten Sitzposition und den geraden Fahrzeugkanten sind Wohnmobile oftmals sogar leichter zu fahren als Autos, wie die ADAC Autovermietung schreibt.
Bei der Planung der Reise sollte aber auf die vielen Kosten geachtet werden. Ins Geld gehen beispielsweise das Tanken, die Maut oder auch Fähren. Fährpreise richten sich unter anderem nach der Länge des Reisemobils. So kann teilweise in Skandinavien gespart werden, indem das Wohnmobil eine Länge von 6 Metern nicht überschreitet. Das Ausweichen auf touristisch zumeist attraktive Nebenstraßen spart Nerven, Stauzeit und Mautkosten.
Auch packen für den ersten Urlaub mit dem Wohnmobil will geplant sein. Wichtig könnten sein:

- Papiere (Pass, Führerschein, Versicherungskarte, Auslandskrankenschutz, Kreditkarte)
- Reiseapotheke (inkl. Desinfektionsspray und Anti-Mückenmittel)
- Hygieneartikel (inkl. Toilettenpapier und Sonnenschutz)
- Taschenmesser, Schere, Kerzen, Taschenlampe, Outdoor-Lampe, Batterien Ladegeräte, Handy, Kamera, CEE Stromkabel, Adapter, Kabeltrommel etc.
- Verpflegung am besten auslaufsicher verpackt
- Geschirrspülmittel, Handwaschmittel, Müllbeutel
- Campingstühle und Tisch, Wäscheleine
- Decken und Bettzeug
-Kleidung und Schuhwerk
- Geschirr und Kochutensilien – auch Korkenzieher, Flaschen- und Dosenöffner sowie Schneidebrett und Spülschüssel gehören an Bord

Das leichte Gepäck kann problemlos unter dem Dach verstaut werden. Schwere Ladung wie Getränke, Konserven und Tetrapacks dagegen immer unten und am besten in Achsnähe lagern, damit beim Fahrzeug der Schwerpunkt stimmt. Das Gewicht der Zuladung summiert sich sehr schnell. Es sollte stets auf den erlaubten Maximalwert geachtet werden.

In der Hochsaison ist spontanes Stellplatz-Hopping in Regionen am Mittelmeer oder in den Bergen nur bedingt möglich. Ideal für die ersten Ferien im Wohnmobil sind dort die Monate April, Mai und September/Oktober. Oder man weicht auf andere Urlaubsregionen aus wie innerdeutsche Ziele oder osteuropäische Länder (Polen, Tschechien, Ungarn).
Die Auswahl der Route ist für einen entspannten Urlaub ebenfalls entscheidend. Viele Serpentinen, schmale Tunnel, enge Gassen stellen Anfänger vor Herausforderungen.



Bildquelle: Pixabay

04/09/2019

Wohin fahren die Camper im Sommer 2019 am liebsten?

Zu zweit ist Camping am schönsten: Wie der „Camping-Kompass 2019“ belegt, verreisen Camper am liebsten mit ihrem Partner für ein bis zwei Wochen. Mit der aktuellen Routenauswertung des ADAC wird nun auch verraten, wohin es Wohnmobile und Wohnwagen im Sommerurlaub 2019 zog und wohin der Trend weiter geht.

Die Nummer 1 der beliebtesten Campingziele ist...

Unangefochten an der Spitze der Urlaubsziele ist weiterhin Deutschland. Dennoch bevorzugen vor allem deutsche Wohnwagen-Touristen italienische Regionen. Grundlage für die Erhebung sind über 80.000 Routenplanungen der ADAC-Mitglieder im direkten Kontakt zu ADAC Geschäftsstellen zwischen Januar und Juli 2019.
Über ein Drittel aller Campingrouten (34 Prozent) von Wohnmobilfahrern führen durch Deutschland. Dahinter folgen mit großem Abstand Ziele in Italien (13,2 Prozent), Kroatien (10,4 Prozent), Frankreich (9,2 Prozent) und Spanien (4,5 Prozent). Die aktuelle Routenauswertung zeigt auch, dass Inlandstrecken im Vergleich zum Vorjahr attraktiver geworden sind. Die übrigen Urlaubsländer verzeichnen leichte Einbußen bei der Nachfrage. Und: Camper mit Wohnmobil sind 2019 noch reiselustiger. Im Durchschnitt legen sie 1823 Kilometer zurück. Im vergangenen Jahr waren es noch knapp 240 Kilometer weniger.
Die Routenauswertung des ADAC belegt außerdem: Camper mit Wohnwagen haben andere Vorlieben als Wohnmobilisten. Während Deutschland bei Campern mit Anhängern nur auf Platz zwei (22,7 Prozent) landet, steht Italien noch knapp an der Spitze des Rankings (22,8 Prozent). Schon der Camping-Kompass zeigte, dass Bella Italia nach den heimischen Gefilden zu den Lieblingscamping-Destinationen zählt. Routen nach Kroatien (19,7 Prozent), Frankreich (11,1 Prozent) und seit diesem Jahr auch Top 5-Neueinsteiger Österreich (5,8 Prozent) folgen auf den weiteren Plätzen. Doch der Trend lässt vermuten, dass sich die Lieblingsziele der Wohnwagen-Besitzer im nächsten Jahr verändern werden. Denn: Routen nach Italien entwickelten sich zu diesem Jahr rückläufig. Deutschland dagegen weist einen positiven Trend auf. Somit könnte Deutschland im kommenden Jahr auch bei Wohnwagen-Fahrern auf Platz eins liegen. Camper mit Gespann legten durchschnittlich 1141 Kilometer zurück. Ihre Reise ist damit knapp 600 Kilometer kürzer als die der Wohnmobil-Fahrer.



Bildquelle: Pixabay

https://www.mercedes-benz.de/vans/de/vans-born-to-run/caravan-salon-2019?csref=mc-soc_cn-Vans_GER_DEU_MB%20Camper%20Vans...
02/09/2019

https://www.mercedes-benz.de/vans/de/vans-born-to-run/caravan-salon-2019?csref=mc-soc_cn-Vans_GER_DEU_MB%20Camper%20Vans_Multiple%20Models_Awareness_Reisemobilkampagne%20Sprinter%202019_Social_201908_ci-111729_si-4168_pi-3996197_cri-50126

„Wir bauen unsere Position im Reisemobilsegment konsequent aus. Mit der dritten Sprinter-Generation haben wir hierfür die Basis gelegt – wie die ausgesprochen zahlreichen Produktneuheiten auf dem Caravan Salon 2019 bestätigen“, sagt Klaus Maier, Leiter Marketing und Vertrieb Mercedes-Benz Va...

01/09/2019

Wintercaravans: Was können die Camper für Herbst und Winter?

Die Anschaffung eines Wintercaravans kann für häufige Wintercamper durchaus Sinn machen. Das ist das Ergebnis eines Tests, bei dem der ADAC vier Caravans mit spezieller Winterausrüstung wie besonders starken Heizungen oder einer besseren Dämmung untersuchte.

Alle Wintercaravans im ADAC-Test mit Note „gut“

Hintergrund des ADAC-Test ist nach eigenen Angaben die wachsende Beliebtheit von Wintercamping. Nach den Zahlen des Bundesverbandes Campingwirtschaft Deutschland (BVCD) stieg die Zahl der Übernachtungen allein in Deutschland auf 1,3 Millionen Übernachtungen und damit um 94 Prozent gegenüber der Wintersaison 2011/2012.
Die vom ADAC getesteten Modelle sind – was die Wintertauglichkeit betrifft – Standardmodellen überlegen: Die vier Kandidaten Adria Alpina 663 UK, Fendt Diamant 560 SG, Hymer Eriba Nova SL 530 sowie Knaus Südwind 650 UDF Scandinavian Selection erhielten alle das ADAC Urteil „gut“. Sie überzeugen aber nicht nur als Winterspezialisten, sondern punkten auch mit ihrer Ausstattung und Wohnqualität. Angesichts von Preisen bis zu 37.400 Euro darf das allerdings durchaus vorausgesetzt werden.
Im Einzelnen kann das Modell von Fendt mit seiner Luftheizung überzeugen, dank derer die Aufheizungsdauer signifikant geringer ausfällt als bei den drei übrigen Caravans und dem Referenzgefährt, einen handelsüblichen Sommercaravan. Der Hymer hingegen kühlt deutlich langsamer aus.
Die Kältetests offenbarten aber auch Schwächen: So sind die integrierten Temperaturfühler der untersuchten Caravans oft träge und ungenau. Allein der Knaus konnte hier realistische Daten liefern. Abhilfe lässt sich zum Glück meist schaffen: In den Untermenüs der Heizungsbedienungen kann man einen Temperaturoffset einstellen und damit einen Abgleich machen.
Nach Ansicht der ADAC-Experten lohnt sich die Anschaffung eines Wintercaravans für diejenigen, die in der kalten Jahreszeit häufig mit dem Caravan unterwegs sind. Wer nur gelegentlich campt, kommt mit einem herkömmlichen Modell gut zurecht, muss aber höhere Kosten für Gas und Strom einkalkulieren und Maßnahmen gegen Eis im Abwassertank ergreifen.

Für Wintercamper hat der ADAC die wichtigsten Tipps zusammengestellt: Wasserheizungen regeln die Temperatur mit geringeren Schwankungen als eine Luftheizung, dazu leiser und zugfrei. Wer Wert auf eine besonders angenehme Wärme legt und mit der längeren Aufheizdauer leben kann, ist damit gut beraten. Eine Fußbodenheizung erhöht den Komfort und kann den Caravan schneller auf Temperatur bringen. Und gedämmte oder gar im Innenraum verbaute Wassertanks sind in sehr kalten Regionen extrem hilfreich. Wichtig: Auf den rein elektrischen Betrieb der Wasserheizungen sollte nur im Notfall zurückgegriffen werden, denn damit wird es schnell teuer.



Bildquelle: Pixabay

22/08/2019

Welche Tempolimits gelten für Anhänger und Caravans?

Sommerzeit ist auch Campingzeit und so düsen viele Deutsche mit ihrem Caravan los in den Urlaub. Für Pkw-Gespanne, sowohl Caravane als auch klassische Auto-Anhänger, gelten jedoch spezielle Geschwindigkeitsbegrenzungen. Diese sollten Autofahrer auf keinen Fall missachten – ihre Anhänger und deren zugelassene Höchstgeschwindigkeit sollten sie deswegen gut kennen.

Geschwindigkeitsbegrenzungen für Anhänger und Caravans

Grundsätzlich gilt für Anhängergespanne Tempo 80. Wer mit Anhänger aber auf Autobahnen und Kraftfahrtstraßen mit Vmax = 100 unterwegs sein will, der kann eine Ausnahmeverordnung nutzen. Das gibt der TÜV NORD bekannt. Ist in den Fahrzeugpapieren des Anhängers keine Tempo 100-Eignung bezüglich des Betriebs für Anhängegespanne vermerkt, kann das Gespann bei einer anerkannten Prüforganisation begutachtet werden. Auf Grundlage der dort erhaltenen Bestätigung gibt dann die Zulassungsbehörde die Tempo-100-Plakette für den Anhänger aus – und damit die Lizenz zum legalen Schnellerfahren.
Wichtig zu wissen: Auch, wenn ein Anhänger oder Caravan laut Fahrzeugpapieren für Tempo 100 zugelassen ist, muss auch das Zugfahrzeug selbst bestimmte Bedingungen erfüllen. So muss es mit einem automatischen Blockierverhinderer (ADV/‘ABS‘) ausgestattet sein, darf nicht mehr als 3,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht haben und muss ein bestimmtes Masseverhältnis zwischen Anhänger und Zugfahrzeug einhalten.

Aber Achtung: Auf Landstraßen außerhalb geschlossener Ortschaften gilt weiterhin Tempo 80 für diese Pkw-Gespanne.
Außerdem muss der Anhänger grundsätzlich für eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h geeignet sein. Das bedeutet, dass seine Bereifung für 120 km/h ausgelegt sein und mindestens den Geschwindigkeitsindex L tragen muss. Zudem dürfen die Reifen nicht älter als sechs Jahre sein.
Des Weiteren raten die Kollegen vom TÜV NORD: “Beladen Sie den Anhänger so, dass die maximal zulässige Stützlast der Kombination annähernd erreicht wird. Beachten Sie, dass Sie weder die zulässige Stützlast des Zugfahrzeugs noch die des Anhängers überschreiten. Grund: Durch eine optimale Stützlast verbessern Sie das Fahrverhalten Ihres Gespanns deutlich.“



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12/08/2019

Funktionalität trifft auf individuelle Schönheit: Diesem Anspruch werden die Mercedes-Benz T2 Transporter von Toffe Camper mehr als gerecht.

10/08/2019

Warum kann Überladung von Wohnmobilen im Ausland teuer werden?

Viele Deutsche verreisen am liebsten mit ihren Wohnmobilen. Kein Wunder: Mit einem kleinen Haus unterwegs zu sein und immer alles Notwendige dabei zu haben, kann echt praktisch sein. Doch eine leichtere Grundausstattung spart beim Campen Gewicht – und Geld. Denn das Überladen von Wohnmobilen kann im Ausland richtig teuer werden.

Wohnmobile besser nicht überladen

Wer sein Wohnmobil überlädt, begeht eine Ordnungswidrigkeit. Im europäischen Ausland drohen bei Überladung saftige Strafen, in Österreich beispielsweise bis zu 5.000 Euro. Da die Bußgelder je nach Reiseland sehr unterschiedlich ausfallen und die Beladungsgrenzen länderspezifisch geregelt sind, sollten sich Wohnmobilurlauber vor Reiseantritt umfassend informieren.
Bereits vor dem Kauf einer Grundausrüstung für den Campingurlaub sollte man auf eine möglichst leichte Zusatzausstattung des Wohnmobils und auf leichtes Mobiliar & Co achten. Denn mit jedem Sonderwunsch steigt das Leergewicht.
Ist die Verkehrssicherheit gefährdet, kann die Polizei sogar die Entladung des Wohnmobils anordnen. Ab 25 Prozent Überladung werden in Deutschland bei einem Wohnmobil bis zu 3,5 Tonnen 140 Euro Bußgeld fällig, ab 30 Prozent sogar 235 Euro und jeweils ein Punkt in Flensburg.
Im europäischen Ausland fallen die Strafen deutlich höher aus als in Deutschland. So können Camper in Österreich pauschal bei einer Überladung bis zu 5.000 Euro zahlen. In Italien darf das zulässige Gesamtgewicht des Fahrzeugs nicht mehr als um 5 Prozent überschritten werden. Verstöße werden mit einer Geldbuße von bis zu 1.697 Euro geahndet. In Spanien kann eine 25-prozentige Überschreitung des Gesamtgewichts bei Fahrzeugen mit einem zulässigen Gewicht bis zu zehn Tonnen eine Strafe bis zu 2.000 Euro zur Folge haben.
Wer trotzdem mehr Gepäck und Ausstattung braucht, kann das Wohnmobil auch auflasten. Das ist bei vielen Wohnmobilen bis zu 3,5 Tonnen ohne Umbauten möglich. Der Nachteil dabei ist laut ADAC, dass Camper, die ihren Führerschein nach 1999 gemacht haben, für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen die Fahrerlaubnis C1 benötigen. Außerdem werden höhere Steuern und Mautgebühren fällig. Auf deutschen Autobahnen gilt zudem ein Tempolimit von 100 km/h.



Bildquelle: Pixabay

Schulung! 👍
08/08/2019

Schulung! 👍

05/08/2019

Beseitigung von Schäden durch Rost:

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Oststraße 1
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01983

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Dienstag 07:00 - 17:00
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