Porsche Classic Experts Düsseldorf

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31/05/2023
wunderschöner Porsche 911 Carrera Coupé 4:0 😎Sie wollten schon immer Einmal einen Porsche 911 nach Ihren eigenen Vorstel...
22/08/2022

wunderschöner Porsche 911 Carrera Coupé 4:0 😎

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wunderschön Individualisierter Porsche 911 Carrera Coupé😎Sie wollten schon immer einmal einen 911 nach Ihren eigenen Vor...
01/08/2022

wunderschön Individualisierter Porsche 911 Carrera Coupé😎

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wunderschönerer Porsche 356 Coupé Erster Wagen mit dem Namen Porsche war der Prototyp 356/1, ein Roadster mit Mittelmoto...
21/07/2022

wunderschönerer Porsche 356 Coupé Erster Wagen mit dem Namen Porsche war der Prototyp 356/1, ein Roadster mit Mittelmotor, zu dessen Entstehung Ferry Porsche sagte: „Am Anfang schaute ich mich um, konnte aber den Wagen, von dem ich träumte, nicht finden. Also beschloss ich, ihn mir selbst zu bauen.“ In Serie ging der Porsche 356 mit geändertem Rahmen und einem Heckmotor. Die ersten 50 Wagen mit Aluminiumkarosserie wurden in Handarbeit in Gmünd in Kärnten gebaut, wohin Porsche gegen Ende des Zweiten Weltkriegs ausgewichen war.

1950 zog Porsche nach Stuttgart-Zuffenhausen zurück. Die Produktion wurde in Räumen der Karosseriewerke Reutter aufgenommen, die bereits Ende 1949 den Auftrag erhalten hatten, 500 Stahlkarosserien zu fertigen. Die Formgebung stammte von Erwin Komenda, der schon die Karosserie des VW Käfer gestaltet hatte.

Für die Entwicklung des Porsche 356 nannte Ferry Porsche Leitlinien, die nach seiner Darstellung schon durch das Schaffen von Ferdinand Porsche deutlich geworden waren:

Luftkühlung,
Aerodynamik,
Hecktriebsatz,
enge Verbindung von Automobilsport zur Serienwagenproduktion.
Zum erstgenannten Punkt hieß es: „Die Luftkühlung bringt bei einem Renn- und Sportwagen neben dem geringeren Gewicht den Vorteil, daß man bei der Formgebung nicht auf den Kühllufteinlaß im Bug Rücksicht nehmen muß. Erfahrungsgemäß wird durch den Lufteinlaß mit dahintersitzendem Wasserkühler die Aerodynamik des Wagens wesentlich verschlechtert und damit die Luftwiderstandsleistung um einen Betrag erhöht, der ungefähr doppelt so groß ist wie die Gebläseleistung des luftgekühlten Motors.“ Hinsichtlich Luftwiderstand führte er unter anderem aus: „Die aerodynamisch günstige […] Form ist für schnelle Fahrzeuge von außerordentlich großer Bedeutung.“ Zur letzten Leitlinie schrieb Ferry Porsche sinngemäß, die Bindungen zwischen den Erfahrungen aus dem Rennsport für den Serienfahrzeugbau seien stark und nutzbringend.[2]

Die ersten Porsche 356 enthielten viele Serienteile von VW, wie Getriebe, Bremsen, Vorder- und Hinterradaufhängung und Lenkung. Ab 1950 gab es vorn Duplexbremsen.

Während seiner Produktionszeit verbesserte Porsche den Typ 356 immer weiter, behielt aber typische Merkmale wie die für Porsche patentierte und vom VW Käfer bekannte vordere Kurbellenkerachse sowie die mit Längsschubstreben geführte hintere Pendelachse mit Drehstabfedern bei. Die Motoren basierten zwar immer auf dem VW-Original, wurden aber stetig weiterentwickelt.

Parallel konstruierte Ernst Fuhrmann 1953 den völlig neuen 1,5-Liter-Königswellen-Motor (Fuhrmann-Motor) mit vier obenliegenden Nockenwellen und einer Leistung im Porsche 356 Carrera von zunächst 100 PS (74 kW), der vor allem in den Rennversionen zum Einsatz kam und später im Typ 904 GTS mit 2 Liter Hubraum bis zu 185 PS (136 kW) leistete

Porsche 356er Fuhrmann-Motor Engine Test
13/05/2022

Porsche 356er Fuhrmann-Motor Engine Test

Amazing heritage Porsche Carrera Classic By Singer VD 😎more Informations by : sartorio.porscheclassic@aol.com
11/05/2022

Amazing heritage Porsche Carrera Classic By Singer VD 😎more Informations by : [email protected]

Beautiful Neu CustomizedDesign of the 911 930 Turbo by Singer 😎Wollten Sie schon immer einmal ihren Porsche 911 oder Por...
26/03/2022

Beautiful Neu Customized
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We are in Love with the Aircooled once

Beautiful Porsche 356 Coupé 😎Der Porsche 356 A wurde vom Oktober 1955 bis September 1959 als Coupé, Cabriolet und Speeds...
12/03/2022

Beautiful Porsche 356 Coupé 😎

Der Porsche 356 A wurde vom Oktober 1955 bis September 1959 als Coupé, Cabriolet und Speedster bzw. ab 1958 als Convertible D gebaut, außerdem ab 1958 als „Hardtop“ mit abnehmbarem Dach. Der Convertible D unterscheidet sich vom Speedster durch eine höhere Windschutzscheibe, ein Verdeck mit größerer Heckscheibe, Kurbelfenster und normal aufgepolsterten Sitzen statt der Schalensitze. Das „D“ steht für das Karosseriewerk Drauz, Heilbronn, das den Aufbau lieferte. Als Zubehör gab es ab 1957 für Cabriolet und Speedster ein Hardtop. Der 356 A wurde während seiner Produktionszeit ständig weiterentwickelt. Zunächst verbesserten die damals neuen Lenkungsdämpfer und ein größerer Nachlauf der Vorderräder die Lenkung des 356 A gegenüber der Lenkung seines Vorgängers. Zwei jetzt aus acht Federblättern bestehende Federstäbe machten die Federung vorne weicher. Eine weitere Verbesserung waren die größeren Radbremszylinder. Der 356 A wurde insgesamt 21.045-mal verkauft zu Preisen von 11.400 bis 15.750 DM.

Beautiful Porsche 911 Carrera Coupé 😎
14/02/2022

Beautiful Porsche 911 Carrera Coupé 😎

Beautiful Porsche 911 Carrera Coupé 4:0 😎1,1 Tonnen Fahrzeuggewicht sind für ein derartiges Kraftpaket leicht zu bewegen...
18/01/2022

Beautiful Porsche 911 Carrera Coupé 4:0 😎

1,1 Tonnen Fahrzeuggewicht sind für ein derartiges Kraftpaket leicht zu bewegen. Nicht einmal 4 Sekunden braucht der Stuttgarter, um die 100 Km/h zu knacken. Je nachdem, ob man sich nun für den alltagstauglichen 270PS starken 3,6 Liter Motor, oder die 3,8er Rennstreckenvariante mit 360PS entscheidet. Je nach dem, ob man nun das G50 5-Gang Getriebe wählt, oder die schärfere Variante mit 6 Gängen und einer Übersetzung wie man sie oft im Motorsport findet, ordert, bestimmt sich das Fahrgefühl angenehmer, oder männlicher. Und um derlei zu veranschaulichen, bitten wir schnell mal Talkmaster und Autosammler Jay Leno darum, Mr. Dickinson ein bisschen zu seiner Passion zu befragen:

Und bekommt man gerade richtig Lust auf ein derartiges Erlebnis, denkt über Stellplätze in der eigenen Garage nach, erscheint plötzlich wie aus dem Nichts die monetäre Frage. Die aufgezählten Individualisierungsmöglichkeiten, die Qualität und die investierte Zeit sind alles andere als billig. Die Preise für einen echten Singer gehen meist über 300.000 US-Dollar hinaus. Dafür bekommt man ein schickes Haus in guter Lage, ein vernünftiges Boot, oder rund 26 Dacia Logans. Gebrauchtwagenmarkt? Fehlanzeige. Preisverfälle sind bei den Singer-Elfern wohl nur durch Kaltverformungen zu erreichen. Über die Bezeichnung „Singer 911“ freuen sich übrigens weder Rob Dickinson, noch die Herrschaften aus Zuffenhausen. Insofern hat man bei Singer für die eigenen Exponate die sperrige, wie wohlklingende Bezeichnung „Porsche 911 reimagined by Singer“ gewählt.

Ein 964er als Basis, bei der kein Karrosserie-Teil auf dem anderen blieb. Modifiziert bis ins kleinste Detail macht Singer Vehicle Design aus einem „normalen“ Porsche 911 ein hochindividualisiertes Einzelstück.
„Die guten alten Zeiten“, ein Satz, der in gegenwärtigen Stammtischdiskussionen so aktuell ist, wie noch nie. Die Welt ist komplex und hoch technologisch geworden. Denkt man an die weltweiten Krisen und die totale Überwachung der Bevölkerung, so wünscht man sich oft in die harmonischeren, ruhigeren und sonnigeren Tagen des Lebens zurück. Als man auf der Parkbank sitzend, dem in der Ferne grollenden luftgekühlten Boxermotor lauschte. Oder die frisch polierten Kotflügel in der Sonne beim Glänzen bewunderte. Früher eben, als die Welt noch in Ordnung war.
Faszination Porsche 911
So ähnlich müssen Rob Dickinson und seine Freunde geschwelgt haben, als sie sich entschlossen die „guten alten Zeiten“ zumindest in automobiler Hinsicht wieder aufleben zu lassen. Als Unternehmen, spezialisiert auf das endgültige Veredeln von Sportauts der Marke Porsche, wohlgemerkt ausschließlich von den luftgekühlten soll hier die Rede sein. Aber wer ist eigentlich dieser Rob Dickinson? Ursprünglich Musiker, aus Großbritannien, immer schon im Business tätig, immerhin fünf Studioalben mit der Rock-Band „Catherine Wheel“ schwer und schließlich auch nicht mehr und nicht weniger als der Cousin von Iron Maiden-Frontman Bruce Dickinson. Paralell zur Mucke lief immer auch schon die Bewunderung für Auto, speziell der Type Porsche 911 in den Augen des Meisters „das wichtigste Sportauto auf dem Planeten. Der Brite wusste wohl, dass das ständig feuchte Wetter in der Heimat nicht gut für seine Schätze sein würde, als es manifest wurde, zumindest teilweise die Branche zu wechseln, übersiedelte er kurzerhand ins sonnige L.A. um dort fürderhin auf professioneller Basis Autoträume zu verwirklichen. Als Hommage an seine andere Karriere sei der Name verstanden, „Singer Vehicle Design“ startete 2009.

Als Basis all ihrer Modifikationsarbeiten haben sich die Singer-Jungs bald auf den Porsche Typ 964 (1988–1994) geeinigt. Nicht nur weil dieser dem Konzern den sicheren Ruin ersparte (Porsche hatte sich in jenen Tagen wirtschaftlich vertrabt, auf falsche Konzepte gesetzt, den 928 als Elfer-Nachfolger in Stellung gebracht, was die Fans in Scharen verjagte. Erst die gründliche Runderneuerung des in die Jahre gekommenen Dauerläufers 911 zur Version 964 griff wieder in der Publikumsgunst und sicherte der Firma die Zukunft), entschied man sich für diesen Porsche als Urmeter des Firmengegenstandes. Er ist in den Augen von Dickinson und seinen Mannen die ideale Schnittstelle unter den Luftgekühlten. Zwischen Neuzeit und Vintage, Retro-Look und neuer Technologie. So materialisieren die Singer 911er als wilder Mix der Epochen. Mit einer Optik, die weitgehend die frühe Elfer-Ära der Sechziger zitiert (Front), heckwärts zwar den Bürzel des frühen RS bringt, aber dann doch mit der Flügeltechnik des 964 vermengt. Die Motoren schließlich werden bei Cosworth überarbeitet. Zum 3,8 Liter Motor mit 360PS aufgebohrt, mit detaillierten Überarbeitungen fast aller Einzelteile, nach feinster Rennsporterfahrung und stets nach Wünschen der Kunden angefertigt.
Slideshow: Feinstes Leder, edelster Stoff, sogar im Kofferraum. Und auch unterm Heckdeckel wurde verfeinert.
Slideshow: Viel Liebe zum Detail zeichnet die Singer-911er aus. Nicht bloß wer genau schaut, erkennt die Unterschiede zur normalen Serie aus Stuttgart.

Überhaupt wird Individualität in den Werkstätten der Kalifornier groß geschrieben. Den Kundenwünschen wird stets freier Lauf gelassen, solange die Basis ein Typ 964 sein kann. Bei der Komponentenauswahl kommt dann wieder die Phantasie derer von Singer zum Tragen. Von Bi-Xenon Scheinwerfern über Polykarbonat Linsen bis hin zur ultraleichten Karbonfasertechnik finden sich die leichtesten und zugleich belastbarsten Komponenten in dem Wundervehikel. Die Palette der Veränderungen reicht vom Motor über den Auspuff bis hin zur Übersetzung. Das Interieur sowie die Farbe des jeweiligen Einzelstücks sind verständlicherweise ebenso individuell anpassbar. So kann nahezu flächendeckend ausgeschlossen werden, dass man irgendwann mal an der Kreuzung neben einem zweiten Singer, der dem eigenen all zu sehr ähnelt, zum stehen kommt.
🇺🇸🇬🇧🔽
A 964 as a base, in which no body parts remained on the other. Modified to the smallest detail, Singer Vehicle Design turns a “normal” Porsche 911 into a highly individualized one-off.
"The good old days", a phrase that is more topical than ever in current round table discussions. The world has become complex and highly technological. When one thinks of the global crises and total surveillance of the population, one often wishes to go back to the more harmonious, calmer and sunnier days of life. When you were sitting on the park bench, listening to the rumbling air-cooled boxer engine in the distance. Or admired the freshly polished fenders shining in the sun. In the past, when the world was still in order.
Fascination Porsche 911
Rob Dickinson and his friends must have indulged something similar when they decided to revive the "good old days", at least in automotive terms. As a company specializing in the final refinement of Porsche brand sports hats, mind you only of the air-cooled should be mentioned here. But who is this Rob Dickinson? Originally a musician from Great Britain, always working in the business, at least five studio albums with the rock band "Catherine Wheel" and finally no more and no less than the cousin of Iron Maiden frontman Bruce Dickinson. The admiration for the car has always run parallel to the music, especially the type Porsche 911 in the eyes of the master “the most important sports car on the planet. The Briton knew well that the constantly damp weather at home would not be good for his treasures, when it became apparent that he would at least partially change the industry, he moved to the sunny L.A. without further ado in order to realize car dreams there on a professional basis. As a tribute to his other career, the name was understood, "Singer Vehicle Design" started in 2009.

As the basis for all their modification work, the Singer boys soon agreed on the Porsche Type 964 (1988–1994). Not only because this saved the company from certain ruin (Porsche had economically made itself miserable in those days, based on wrong concepts, positioned the 928 as the successor to the 911, which chased away fans in droves. Only the thorough retreading of the years The 911 version 964 that came in the long run came back to the public and secured the future for the company), the decision was made for this Porsche as the standard meter of the company's object. In the eyes of Dickinson and his men, he is the ideal interface among the air-cooled. Between modern and vintage, retro look and new technology. The Singer 911s materialize as a wild mix of eras. With a look that largely quotes the early 911 era of the sixties (front), it brings the rump of the early RS to the rear, but then mixes it with the wing technology of the 964. Finally, the engines are revised at Cosworth. Drilled to the 3.8 liter engine with 360 HP, with detailed revisions of almost all individual parts, after the finest racing experience and always made according to the wishes of the customers.
Slideshow: The finest leather, the finest fabric, even in the trunk. And also under the trunk lid was refined.
Slideshow: The Singer 911 is characterized by great attention to detail. Not only who looks closely, recognizes the differences to the normal series from Stuttgart.

In general, individuality is very important in the Californian workshops. Customer wishes are always given free rein as long as the base can be a Type 964. When choosing components, the imagination of Singer comes into play again. From bi-xenon headlights to polycarbonate lenses to ultra-light carbon fiber technology, the lightest and most resilient components can be found in the miracle vehicle. The range of changes extends from the engine to the exhaust to the translation. The interior and the color of the individual item are understandably also individually adjustable. In this way it can be almost completely ruled out that one will come to a standstill at the crossroads next to a second singer who is too similar to one's own.

1.1 tons of vehicle weight are easy to move for such a powerhouse. The former Stuttgart man doesn't even need 4 seconds to break the 100 km / h mark. Depending on whether you choose the everyday useful 270PS 3.6 liter engine or the 3.8 race track variant with 360PS. Depending on whether you choose the G50 5-speed gearbox or order the sharper version with 6 gears and a ratio that you often find in motorsport, the driving experience is more pleasant or more masculine.

Visite Singer VR and Picture Tour : 🥽

360 Grad Tour Exterior:
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foto Dokumentation :The Process:
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“we are in love with the air-cooled ones”

24/12/2021

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