03/11/2026
Für all die Mitleser mit den unangemessenen Kommentaren. Es geht im wesentlichen nicht um die Erhöhung der Preise, sondern um den damit verbundenen Aufwand für die Shop-Betreiber in Kombination mit den neuen irrwitzigen Gesetzen der EU. Das zusammen ist ein enormer Aufwand. Ein sehr guter Artikel bietet auch die Firma Böttcher AG dazu, die es auf den Punkt bringt.
Mir ist auch klar, das Preiserhöhungen in diversen Bereichen unumgänglich sind, dennoch versuchen es einige mit der Brechstange.
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Keine Ahnung wo die Reise noch hingehen soll.
Die Preiserhöhungen bei DHL, GLS und Co. betreffen uns im Grunde natürlich alle. Die damit verbundene Arbeit geht mal wieder zu Lasten derer, die versenden müssen.
Sprich auch hier sind die Online Händler wieder besonders stark betroffen. Eine Bearbeitung der Versandkosten entwickelt sich zum Desaster für uns, weil im Grunde genommen wieder jeder Artikel manuell bearbeitet werden muss. Kleine Betriebe, Einzelunternehmen mit vielen und verschiedenen Produkten können das nicht mehr bewältigen und umsetzen.
Man hat quasi nur die Wahl, die alten Preise zu behalten, was zu einem erheblichen Verlust führt.
DHL erhöht die Versandkosten ab 2027. GLS macht es zwischendurch.
Ein GLS Beispiel für das XL Paket. Zwei Preiserhöhungen in relativ kurzer Zeit. Von 20.- € auf knapp 24.-€ und ab heute 25,99.-€
In dieser Kategorie habe ich eine Vielzahl an Paketen, sprich der Verlust ist hoch und das alleine in dieser Paketgröße.
Klar könnte ich die ändern, aber es lässt sich in den Portalen nicht selektieren, folglich müsste ich aktuell alle in Frage kommenden Inserate einzeln öffnen.