Alfey's Abschleppdienst Buxtehude

Alfey's Abschleppdienst Buxtehude Abschlepp- Pannen- und Bergungsdienst für PKW Alle Einsatzfahrzeuge sind als Pannenservicewagen sowie als Abschleppwagen einsatzbereit.

Aufgabe
Pannendienst vor Ort, das heißt, die Wiederherstellung der Fahrbereitschaft mit Bordmitteln im angemessenem Zeitfenster. Sie sind mit Diagnosegeräten, mobilen Starthilfegeräten sowie Werkzeug ausgestattet. Bergen von verunfallten Fahrzeugen, die von der Straße abgekommen sind, z.B. aus Gräben, von Bäumen u.s.w. Einsatzfahrzeuge hierfür ist meistens ein Kran bei PKW

Abschleppen, wir trans

portieren alles was Räder hat oder hatte, vom Motorroller bis zum 7,5 Tonnen LKW

Fahrzeugunterstellung / Sicherstellung auf abgeschlossenem Betriebsgelände / Halle.

11/03/2022

Neues Elektro-Flottenfahrzeug im Einsatz! 😄
Bei den Sprit-Preisen satteln wir auf Elektro um 🛴 und kommen demnächst mit diesem neuen Flottenfahrzeug!
😅😅
Für euch im Einsatz im Team beim Abschleppdienst Noe-Stang

Wir sagen Dankeschön für die Liebe Bewertung und die netten Worte des Kunden
08/11/2019

Wir sagen Dankeschön für die Liebe Bewertung und die netten Worte des Kunden

★★★★★ "Gestern liegengeblieben auf der Autobahn 7.11.2019 Und das erste mal den Pannendienst von Skoda rufen müssen ...Der nächstgelegene Skoda Partner war das Autohaus Meyer...Ein Abschleppunternehmen welches mit Meyer eng zusammenarbeitet war flott vor Ort samt Hänger ....Der Herr ..i...

04/07/2019

Eine Tote und mehrere Verletzte: Großeinsatz auf der A 26

Bei einem schweren Unfall sind am Donnerstag gegen 13.30 Uhr drei Pkw kurz vor der A-26-Anschlussstelle Jork in Flammen aufgegangen. Drei Personen wurden schwer verletzt, eine Person leicht. Eine Fahrerin aus Hollern-Twielenfleth verlor in ihrem Renault das Leben.
Die Rauchsäule war kilometerweit zu sehen, beim Eintreffen der Feuerwehren aus Ladekop, Jork, Horneburg, Dammhausen, Dollern und Buxtehude (Zug I) schlugen die Flammen bereits meterhoch aus den Autos. Offenbar war ein Unfallbeteiligter auf das Stauende aufgefahren und hatte eine Kettenreaktion ausgelöst. Kurz vorher hatte sich auf der K 26 in Dammhausen ein Unfall ereignet. Dieser löste einen Rückstau bis auf die Autobahn aus. Hinzu kam, dass der Verkehr an der T-Kreuzung von K 26 und K 40 in Dammhausen zurzeit einspurig an der Baustelle – mit Ampelregelung – vorbeigeführt wird. Die Pkw stießen zusammen, ein Renault, ein Opel und ein Audi gingen sofort in Flammen auf. Geschockt blickten Zeugen auf die Unfallstelle auf der A 26 in Richtung Hamburg, sogar Funken sprühten aus einem der Fahrzeuge. Die Hitze war enorm, so dass auch der Asphalt schmolz.
Für die Retter war es ein sehr belastender Einsatz, denn in einem der Pkw verbrannte vor ihren Augen ein Mensch. Vier Personen wurden verletzt, drei von ihnen laut Polizei schwer. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte der Pkw der Altländerin bereits lichterloh. Einsatzleiter Jan Lehmkau aus Horneburg war mit seinen Kameraden vom Rüstwagen als einer der Ersten vor Ort, mit ihren Feuerlöschern unternahmen sie erste Löschversuche, dann übernahmen die Tanklöschfahrzeuge. „Rund 8000 Liter Wasser waren ausreichend“, sagt Lehm-kau. Mit Löschschaum hatten sie die Feuer schnell im Griff. 43 Feuerwehrleute waren unmittelbar an der Unfallstelle im Einsatz, so der Gemeindebrandmeister der Samtgemeinde Horneburg, Torben Schulze. Der Zug I aus Buxtehude ging als Wasserreserve mit dem alten Großlöschfahrzeug – ausgerüstet mit einem Wasserwerfer für Großeinsätze – nahe der Anschlussstelle in Stellung. Die Ortsfeuerwehr Buxtehude musste allerdings nicht mehr eingreifen.
Die Polizei riegelte die Autobahn ab, Rauch zog über beide Fahrbahnen. Es bildeten sich lange Staus auf der A 26 sowie der B 73 und den Kreisstraßen im Einzugsbereich.
Der Organisatorische Leiter des Rettungsdienstes aus der Leitstelle in Stade-Wiepenkathen, Wilfried Sprekels, übernahm die Koordination vor Ort und kümmerte sich – Hand in Hand mit der Feuerwehr – mit den Notärzten des Elbe Klinikums aus Stade und Buxtehude und den G.A.R.D.- und DRK-Notfallsanitätern um die vier Verletzten. Sechs Rettungswagen waren vor Ort. Sprekels bot den Wehren an, Notfallseelsorger zu alarmieren. Diese stehen in Bereitschaft, sollte es Gesprächsbedarf geben, so Lehmkau. In den Fahrzeughallen gab es Nachbesprechungen, um die schrecklichen Bilder zu verarbeiten. Feuerwehrleute mussten die Bestatter bei der Bergung der Toten unterstützen.
Weitere Angaben zur Unfallursache beziehungsweise zum genauen Unfallhergang können laut Polizeisprecher Andre Janz derzeit noch nicht gemacht werden. Es gibt noch viele offene Fragen. Verkehrsermittler der Polizeiinspektion Stade nahmen unterstützt von einem Gutachter und Kollegen aus Hamburg mit einer Spezialdrohne die Ermittlungen auf. Noch am Abend befragten die Beamten die Verletzten in den Elbe Kliniken Stade und Buxtehude, auch ein Alkoholtest wurde veranlasst.
Die Autobahn 26 zwischen den Anschlussstellen Horneburg und Jork bleibt in Richtung Hamburg vorerst gesperrt. Der Asphalt ist geschmolzen. Wann die Strecke wieder freigegeben werden kann, ist offen. Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr wird die Fahrbahn eingehend untersuchen. Im Zuge der Ermittlung des Unfallhergangs musste auch die A 26 in Richtung Stade zeitweise wieder gesperrt werden.
Text & Bilder: Buxtehuder Tageblatt

04/07/2019
04/07/2019

Rauch und Flammen auf der Autobahn 26 zwischen Horneburg und Jork: Mehrere Pkw brennen, es gibt mehrere Verletzte und einen Toten. Feuerwehr, ...

07/04/2019

Adresse

Rudolf-Diesel-Straße 2a
Buxtehude
21614

Webseite

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Alfey's Abschleppdienst Buxtehude erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Alfey's Abschleppdienst Buxtehude senden:

Teilen

Kategorie