Bletz'sches Schraubercarport

Bletz'sches Schraubercarport Bletz'sches Schraubercarport

Unser Blauer hatte einen unverschuldeten Unfall auf einem Parkplatz.Der Kleine ist Baujahr 1997, rostfrei, in einwandfre...
19/09/2025

Unser Blauer hatte einen unverschuldeten Unfall auf einem Parkplatz.
Der Kleine ist Baujahr 1997, rostfrei, in einwandfreiem Zustand und erst 35.000 Km gelaufen.

Laut Allianz Versicherung hat das Auto jetzt einen Restwert von - Achtung: € 282.- .

Bilder 1 und 2 zeigen den Schaden.

Scherzfrage: Wer bietet für dieses "Wrack" € 282.-? Das ist laut Allianz nämlich der Restwert....

Nein, natürlich werde ich ihn reparieren.

Resümee:
1) Es ist versicherungstechnisch ein Nachteil, alte Autos zu bewahren und zu pflegen.
2) Versicherungen sind Gangster.

Im Sinne der Gleichberechtigung mußte der Blaue auch wieder aufgehübscht werden.Gerechte Arbeitsteilung im Hause Bletz:I...
23/08/2025

Im Sinne der Gleichberechtigung mußte der Blaue auch wieder aufgehübscht werden.
Gerechte Arbeitsteilung im Hause Bletz:

Ich putze und repariere - meine Frau fährt unermüdlich damit 🫠

Heute stand das Ausgleichsprogramm an.Das kleine Schwarze brauchte eine gründliche Lackaufarbeitung.Der Lütte ist inzwis...
09/08/2025

Heute stand das Ausgleichsprogramm an.
Das kleine Schwarze brauchte eine gründliche Lackaufarbeitung.
Der Lütte ist inzwischen 25 Jahre alt und hat 69.000 Km auf der Uhr.

Das Schwarz der Opel Lackierungen neigt zur optischen Nebelbildung.
Höchste Zeit zur Aufarbeitung.
Ich habe mir dazu extra eine Politur von Dr. Koch angeschafft.
Um es kurz zu machen: Das funktioniert wirklich hervorragend, wenn man sehr sparsam mit dem Politurauftrag auf das Polierpad umgeht.
Im Umgang mit Nigrin geprägt, konnte ich im erprobten Umgang mit der neuen Politur erstaunlich viele Schimpfwörter wiederentdecken.
Nur der sehr sparsame Auftrag der Politur auf das Polierpad hat mich dann vom Gegenteil überzeugt.
Wie auch immer, das kleine Schwarze hat nach der Erprobungsphase der mir unbekannten Essenz erstaunliche Ergebnisse gezeigt.

Ich werde angesichts der zu verwendenden Menge diese Politur viele Jahre nutzen müssen.

Und das ist gut.

Es war mal wieder soweit: Die Koppelstangen mussten gewechselt werden.Das war eine Viecherei, geschlagene 4 Stunden habe...
08/08/2025

Es war mal wieder soweit: Die Koppelstangen mussten gewechselt werden.

Das war eine Viecherei, geschlagene 4 Stunden habe ich benötigt.

Warum?
Die unteren Verschraubungen ließ sich nicht lösen.
Kein Platz für den Schlagschrauber, kein Platz für eine Langratsche (links) kein Platz für überhaupt eine Ratsche (rechts).
Für eine Flex sowieso nicht

So mußte der gute alte Proxxon mal wieder herhalten - und entsprechend lange hat das dann gedauert.

Die Korrosion hält sich noch in Grenzen, die Subframeaufnahmen hatte ich vor ein paar Jahren mal gesäubert und mit Fluid Film komnserviert.

Ich habe jetzt Meyle verbaut und hoffe, das nie wieder tun zu müssen.

Die fällige Inspektion am Turbo musste ich heute leider abbrechen.Das Verbrennungsbild des Z20LEL sieht nach 251.000 Km ...
28/06/2025

Die fällige Inspektion am Turbo musste ich heute leider abbrechen.

Das Verbrennungsbild des Z20LEL sieht nach 251.000 Km immer noch gut aus.

Leider hat sich bei der Demontage der Ansauganlage der Blowby-Schlauch zersetzt.
Es folgen ein paar Tage Ruhe für den alten Herren bis der neue Schlauch postalisch zugestellt wurde.

Heute Rückfahrt auf der Strecke Kecel, Ungarn nach Buchholz/Nordheide.Turbo meisterte die Strecke wie gewohnt zuverlässi...
06/06/2025

Heute Rückfahrt auf der Strecke Kecel, Ungarn nach Buchholz/Nordheide.
Turbo meisterte die Strecke wie gewohnt zuverlässig.
Dieser Schnappschuss entstand heute kurz vor Solt/Ungarn.
Nun hat er 251.255 auf dem Tacho - und läuft auf diese Distanz mit (außer dem Lader) allen Non-Service Originalteilen.
Die Challenger wird sein:
Wie lange läuft er noch so?

Kurz vor dem Trip ins ferne Ungarn war heute am Turbo ein Wechsel des Getriebeöls fällig. Die M32 Getriebe sollen ja emp...
15/04/2025

Kurz vor dem Trip ins ferne Ungarn war heute am Turbo ein Wechsel des Getriebeöls fällig. Die M32 Getriebe sollen ja empfindlich sein und so war der Wechsel angesagt.
Turbo ist 20 Jahre alt und hat inzwischen knappe 249.000 Km auf der Uhr.
Nach dem käuflichen Erwerb von 2,3 Liter (also drei Liter) Getriebeöls der Kategorie GL5 (75W90) und angesichts des hervorragenden Wetters war heute nach Feierabend der Wechsel angesagt.
Der kurze 10mm Imbusschlüssel öffnete die seit 20 Jahren unberührte Madenschraube ohne Probleme, heraus kam eine sehr dunkle bubingafarbene Flüssigkeit (Bild 1).
Gott sei Dank keine Späne oder sonstige Metallrückstände. Das M32 ist also noch völlig in Ordnung.
Danach die ebenfalls mit 10mm Imbus versehene Kontrollschraube, Typ Made, entfernt.
Das Ganze lassen wir gründlich ablaufen, Getrieböl ist doch relativ zähflüssig.
Inzwischen habe ich den Ausbau der Batterie sowie (wichtig) des Batterieträgers in Angriff genommen und es kam, was immer beim Schrauben an alten Autos passiert: Eine Schraubverbindung ist nicht mehr lösbar.
Hier ist es die Klemmarretierung der Batterie, die mit dem Batterieträger verschraubt ist. Der Batterieträger ist aus PA/GF gefertigt und im Kunststoff ist ein Bronzeinlet verarbeitet - in das die 13er Schraube untrennbar verliebt ist und folglich sich beim Lösen Schraube und Inlet im Paarlauf bewegen.

Die Folge:
Die Schraubverbindung ist unlösbar.

Das Vokabular:
😡🤬💩💩💩⛈

Die Idee:
Polyamid 6.X ist ein Thermoplast und wird bei ~200°C weich.

Man nehme also den Akkuschrauber, statte ihn mit einer 13er Nuss aus und gebe ca. 20 Sekunden Vollgas. Dabei hebelt man leicht mit einem Schraubenzieher an dem Klemmblech und das Problem ist vorläufig gelöst (siehe Bild 2). Die Reibungsh*tze befreit das PA-Bronze Konglomerat von jeglicher Haftung.
Da das Klemmblech noch benötigt wird, muß das Bronzeinlet weichen - ein Schraubstock und etwas Gewalt sind hier zielführend.
Eine längere 13er Schraube samt Kontermutter sorgt wieder für eine ordnungsgemäße Befestigung der Batterie (Bild 3).
Der Rest war einfach:
Die Einfüllöffnung unter dem Batterieträger besteht jetzt aus einer 8mm Imbus Madenschraube. Lösen, die Ablassschraube mit Schraubensicherungskleber versehen und die Ablassöffnung verschließen. Die Kontrollöffnung bleibt offen.
Mit Hilfe eines unbedingt sauberen Trichters gießt man jetzt ca. 1,8 Liter Liter Getriebeöl ein, die nächsten ca. 300ml langsam und dabei ist die Kontrollöffnung im Auge zu behalten. Wenn dort das neue ÖL austritt, ist der erste Auffüllvorgang beendet. Die Madenschraube der Kontrollöffnung ist jetzt, ebenfalls mit flüssiger Schraubensicherung versehen, zu verschließen um dann nochmals 200 ml Getriebeöl nachzugießen.
Einfüllöffnung verschließen (natürlich auch mit Sicherungskleber), Batterieträger einbauen, Kabelbäume wieder mit Zippern arretieren und dann die Batterie mit der neuen Klemmvorrichtung befestigen.

Das wars schon.

Es wird Frühling. Sommerreifen drauf, waschen, legen, föhnen und Innenraum reinigen.Unsere Corsas sind einsatzbereit.Mit...
27/03/2025

Es wird Frühling.
Sommerreifen drauf, waschen, legen, föhnen und Innenraum reinigen.
Unsere Corsas sind einsatzbereit.
Mit 34.000 KM (Blau) und 68.000 Km (Schwarz) werden unsere Beiden noch lange bei uns bleiben.

Unser Corsa hat wieder TÜV bekommen.Kein Problem für "Dat Blaue".
04/12/2024

Unser Corsa hat wieder TÜV bekommen.
Kein Problem für "Dat Blaue".

Es ist mal wieder Dezember - der Monat, an dem einer unserer Corsas beim TÜV vorgeführt werden darf.Gestern war turnusge...
04/12/2024

Es ist mal wieder Dezember - der Monat, an dem einer unserer Corsas beim TÜV vorgeführt werden darf.
Gestern war turnusgemäß der Blaue dran. Der freut sich jedesmal, wenn ein so altes Auto in diesem Zustand vorgeführt wird.
Die Prüfer schauen dann besonders intensiv und man bekommt immer wertvolle Ratschläge zum weiteren Erhalt dieser Perlen.
Schön, wenn man auf solche Prüfer trifft.

09/09/2024

Zurück von der 5-Länder Tour. Deutschland, Tschechien, Slowakei, Ungarn und Österreich - alles in allem genau 3.000 Km.
Der Turbo hat wie gewohnt alles bei einem Verbrauch von 7,7 Litern ohne Aufsässigkeiten erledigt, die Klimaanlage musste dabei die volle Strecke zum Teil in Höchstleistung arbeiten.

Der neue Km-Stand beträgt nun 245.000 Km und der alte Herr denkt nicht im Ansatz darüber nach, irgendwie zu schwächeln.

Gut, ein paar Kratzer musste er hinnehmen.

Ein ungarischer Schafsbock mochte sein Spiegelbild im schwarzen Lack nicht akzeptieren und tat sein Bestes, um den vermeintlichen Konkurrenten zu bekämpfen.

Er schaffte es neben den umlaufenden Beschädigungen der karosserieseitigen Klarlackschicht tatsächlich auch noch, zwei Beulen in den Schweller zu drücken 😳

Dafür meinen Respekt - Du blöder Hammel.

Auch die Pflege gehört zum Erhalt. Heute mal wieder das "Kleine Schwarze":
26/06/2024

Auch die Pflege gehört zum Erhalt. Heute mal wieder das "Kleine Schwarze":

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Buchholz In Der Nordheide
21244

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04181/000000

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