Fendtschrauber

Fendtschrauber Auf dieser Seite geht es rund um mein Hobby zum Thema Traktoren, hauptsächlich der Firma Fendt.

Tag 18 und 19Die letzten beiden Tage unserer grossen Rundreise. Der Montag lief recht entspannt auf unserem Lieblingscam...
06/08/2025

Tag 18 und 19

Die letzten beiden Tage unserer grossen Rundreise. Der Montag lief recht entspannt auf unserem Lieblingscampingplatz in Oberweis. Rumsitzen, kochen, Bierchen usw 😌 über den Tag kamen auch immer wieder Interessierte vorbei die sich nach den Traktoren und unserer Reise erkundigten.
Am Abend wurde dann noch eine Flasche Wein geöffnet und gegen Mitternacht ging es ins Bett.
Am nächsten Morgen warteten dann ja noch 150 km bzw für Benny 170 km Wegstrecke auf uns. Um 11 Uhr starteten wir am Campingplatz und schafften uns über kleine Nebenstraßen Richtung Luxemburg wo wir in Echternach die Grenze passierten. Etwa 20 km weiter bei Grevenmacher gab's die erste Pause und auch schon wieder die deutsche Grenze. Ab da aber auch dermassen kaputte Straßen bis Saarburg, dass jeder namibianische Feldweg wie eine Autobahn wirkt. Da frag ich mich wozu ich Straßensteuer zahle wenn's hinten dran den Wohnwagen fast zerlegt und mich auf dem Sitz durchschüttelt und das bei nichtmal 20 kmh...erschwerend kamen da noch schmale Bergstrassen dazu mit 14% und mehr. Das kam ja auf 90% der Strecke gar nicht vor. Sollten wir da nochmal entlang kommen geht's auf der B51 weiter, auch wenn da mehr Verkehr herrscht. Positiv muss ich in dem Zusammenhang wirklich hervorheben, dass sich auf der gesamten Strecke nicht ein Autofahrer beschwert hat. Das gab's glaube ich noch nie. Respekt und Danke für so viel Geduld und Vernunft (bringt ja eh nix sich aufzuregen 😄)
Kurz vor Losheim fuhr ich rechts ran um nach der ewigen Bergfahrt auf Benny zu warten, als der Favorit wieder anfing zu zicken und aus ging... Verdammt jetzt hat er es hinter sich dachte ich. Während wir versuchten das Problem zu lokalisieren sprang er aber wieder an und lief dann auch wieder tadellos. Keine Ahnung was da los war, aber der darf sich den Rest der Saison jetzt ausruhen und bekommt eine ordentliche Kur um auch ein paar Sachen zu beseitigen die mich schon länger stören.
Wir zogen dann auch durch bis Zuhause, wo wir nach insgesamt fast 7 Stunden Fahrt ankamen.

Für uns wird diese Fahrt ein Leben lang in Erinnerung bleiben. Wir haben viel gesehen, erlebt, geredet, tolle Traktoren entdeckt mit vielen Menschen Kontakt gehabt, sei es der coole Typ in Kradenbach dem wir nur nochmal bestätigen können, dass wir auch nach so viel Zeit zusammen uns immer noch gern haben 😉 Andreas der uns souverän durchs Erkelenzer Umland geführt hat, Eifel-Andy für den kultigen Auftritt in Kradenbach, die Doppelgänger Eifel-Heinrich, Eifel-Niklas und Eifel-Gerry.
Jetzt ist erstmal gut mit weiten Touren, vielleicht wiederholen wir sowas auch irgendwann mal wieder... Wer weiss.
Für die Statistik bleibt zu sagen, dass wir für Panningen wie auch zurück etwa 17 Stunden reine Fahrzeit hatten, bei mir gingen etwa 160 Liter Diesel durch, bei Benny natürlich weniger. Rund 1000 Euro für Diesel, Unterkunft, Essen usw gingen weg.

Planmäßig steht eigentlich nur noch in 5 Jahren die Fahrt nach Marktoberdorf an. Dann können wir uns zur Ruhe setzen 😅

Tag 15, 16 und 17Schleppertreffen in Prüm. Ein absolut tolles Treffen und für uns die Frage warum wir hier eigentlich ni...
04/08/2025

Tag 15, 16 und 17

Schleppertreffen in Prüm. Ein absolut tolles Treffen und für uns die Frage warum wir hier eigentlich nicht schon früher waren. Ein Radius von 150 km ist für uns ja mittlerweile schon fast üblich um etwas zu sehen und mit 160 km liegt Prüm da ja nur knapp drüber. Nach diesem Wochenende muss ich sagen, Prüm ist für mich die Blaupause wie ein Schleppertreffen sein sollte. Da war absolut für jeden etwa dabei. Egal ob Autos, Traktoren, Laster, Schmiedehandwerk, alte Geräte, Baumaschinen und und und. Die Teilnehmer reichten von den Niederlanden bis zum Bodensee. An jeder Ecke dampfte, knatterte oder bewegte sich etwas. Die Aufmachung vom Gelände war auch sehr gelungen. Selbst der anfänglich etwas abseits gelegene Platz vom Fahrerlager erwies sich gerade bei dem nassen Wetter als gar nicht so schlecht und man hatte auch ein Shuttletaxi eingerichtet. Danke dafür!
Der nicht vorhandenen Stromversorgung war es leider geschuldet dass so manches Aggregat 72 h durch brummte und neben uns ein paar Affen meinten nachts um 1 sich per Schlepper zum Wohnwagen bringen zu lassen und das Gefährt dann noch zehn Minuten laufen zu lassen bis dann endgültig jeder wach war. Sowas geht einfach gar nicht...
Richtig toll dagegen war die Fahrzeugauswahl die dargeboten wurde. Wirklich wenig Durchschnittsware, sprich abgeschaffte Gebrauchsschlepper wie man sie bei uns zumeist sieht sondern nicht nur tolle Raritäten, sondern auch einzigartige Originalzustände, entweder bewusst mit Owatrol in Szene gesetzt oder noch komplett unangetastet. Absolut sehenswert. Hela D40? Wie eine blaue Mauritius, zwei riesige Kirovets Schlepper? Direkt am Eingang, Lanz D1706 wie aus einem Guss? Vorhanden 😍
Unterstützung bekamen wir noch durch Niklas mit einem Holder A45.
Der Samstag Abend ging zunächst recht ruhig los, nachdem wir per Hanomag Shuttle zur Musik gefahren sind aber als der Bierstand vor der Halle schloss ging es in der Halle dann auch rund.
Sonntags war dann die Hölle los. Der Platz war mehr als voll, tausende Besucher, die Dampfmaschine zog beeindruckend ihre Runden und der Andrang an den Essensständen war auch enorm.
Wir kommen in drei Jahren auf jeden Fall wieder.

Gegen 16 Uhr ging es für uns wieder weiter auf eine zweistündige Fahrt weiter Richtung Heimat wobei unser Zwischenziel für den Tag Oberweis bei Bitburg lautete wo wir den Prümtal-Campingplatz angesteuert haben. Hier verweilen wir noch bis morgen, bis es endgültig nach Hause geht.

Tag 11, 12, 13 und 14Da es für die einzelnen Tage nicht allzu viel zu berichten gab gibt es heute gleich vier Tage auf e...
31/07/2025

Tag 11, 12, 13 und 14

Da es für die einzelnen Tage nicht allzu viel zu berichten gab gibt es heute gleich vier Tage auf einmal.
Montag morgen ging es gemütlich ans abbauen während rundherum seit halb sechs schon einiges los war von abreisenden Gespannen. Gegen 10 Uhr haben auch wir uns dann in Bewegung gesetzt. Wieder mit der Fähre über die Maas erreichten wir nach zweieinhalb Stunden wieder unser Zwischenziel in Erkelenz. Am Abend waren wir noch lecker essen ehe es dann am Dienstag morgen sogleich weiter ging in Richtung Hellenthal. Etwa 20 km vor dem Ziel hatte der Favorit 3 etwas gezickt, wie auch nochmal am Campingplatz. Seither ist aber wieder Ruhe.
Auf dem Campingplatz dann abermals Aufbau, bevor wieder der erste Schauer kam. Glücklicherweise blieb uns dieser unterwegs erspart. Neben Einkaufen und ausruhen war zunächst nicht viel. Gestern beschlossen wir dann aber mal kulturell etwas zu unternehmen und fuhren nach Olef wo die Eisenbahn mitten über den Dorfplatz führt. Durchs Hochwasser 2021 wurden Teile der Strecke allerdings so stark beschädigt, dass sie seither nicht mehr in Betrieb ging.
Weiter ging es anschließend zur 53 m hohen Olef Talsperre. Ein beeindruckendes Bauwerk. Im nahegelegenen Baumarkt wurde noch ein Kanister Öl für den Favorit 3 besorgt, da der sich unterwegs doch etwas genehmigt hatte. Der Abend klang dann bei einem leckeren Pfefferrahmschnitzel von der Campinggastro aus, während nebenan ein Marshmellow Grillen für die Kinder organisiert wurde.
Heute haben wir uns nach Austausch der Kiste Köpi gegen Bit im örtlichen Getränkemarkt auf den Weg nach Prüm gemacht. Die 40 km Strecke haben wir in zwei Stunden hinter uns gebracht und dabei noch Belgien passiert.
Das Fahrerlager in Prüm ist leider ziemlich abseits der Veranstaltung, aber das kennen wir ja schon von Panningen 😄

Tag 9 und 10Panningen kann man eigentlich kaum in Worte fassen. Man muss es erlebt haben. 2500 Traktoren, dazu viele Lkw...
30/07/2025

Tag 9 und 10

Panningen kann man eigentlich kaum in Worte fassen. Man muss es erlebt haben. 2500 Traktoren, dazu viele Lkw, Stand Motoren und jede Menge anderes altes Zeug. Es gibt einfach so viel zu entdecken und das hier wiederzugeben ist eigentlich unmöglich.
Wir hatten zwei super Tage, wenn auch recht anstrengend durch die viele Lauferei tagsüber. Zur Feier des Tages haben wir Samstag Abend noch eine Flasche Sekt geöffnet.
Von den Besuchern her war der Samstag wohl aufgrund der Schnäppchenjäger auf dem Teilemarkt gefühlt stärker besucht. Wir dagegen schlenderten mehr die Reihen nacheinander ab und schauten des öfteren mal beim Traktorpulling vorbei.
Highlight am Sonntag war dann um Punkt 17 Uhr die Abreise der Fahrzeuge. Ganze zwei Stunden saßen wir an der Ausfahrt und schauten zu wie einer nach dem anderen sich auf den Heimweg machte. Ein beeindruckendes Schauspiel. Als dort der Andrang nachließ haben auch wir unsere Schlepper zurück ins Fahrerlager geholt. Dort war bis zum Einbruch der Dunkelheit auch noch einiges los.

Tag 8Gestern haben wir das Hauptziel unserer Reise erreicht. 13 Jahre nachdem ich es zum ersten Mal geplant hatte wurde ...
26/07/2025

Tag 8

Gestern haben wir das Hauptziel unserer Reise erreicht. 13 Jahre nachdem ich es zum ersten Mal geplant hatte wurde es nun nach zwei Jahren Vorlaufzeit endlich Wirklichkeit. Nach 350 km auf (Benny 370) dem Bock haben wir Panningen erreicht 😍
Zuvor gab es noch eine kleine Fährfahrt über die Maas als Highlight dieser Strecke.
Nach Checkin und bezahlen der Stellplätze im Fahrerlager haben wir uns eingerichtet, die Traktoren zum Gelände gefahren und auch dort angemeldet, aufgestellt und zunächst eine Frikandel Special gegönnt 😋
Es war schon allerhand los und das Gelände zu 95% gefüllt. Aber auch kein Wunder, da die Traktoren wirklich im Sekundentakt anrollten. Absolut gigantisch, aber irgendwie müssen 2500 davon ja auch anreisen.
Wir sind jedenfalls bereit auf zwei tolle Tage hier.

Tag 7Gestern hatten wir einen erlebnisreichen Tag. Mit unserem Gastgeber Andreas gingen wir auf eine sechsstündige abwec...
25/07/2025

Tag 7
Gestern hatten wir einen erlebnisreichen Tag. Mit unserem Gastgeber Andreas gingen wir auf eine sechsstündige abwechslungsreiche Ausfahrt rund um Erkelenz wenn wir ja schonmal dort sind.
Zunächst durch die neu entstandenen Dörfer deren Namensgeber für den Tagebau weichen mussten. Dann durch die alten noch bestehenden Dörfer die nun doch stehen bleiben aber nahezu unbewohnt sind. Das war schon echt gespenstisch. Highlight war der Halt am Tagebau Garzweiler sowie später am Aussichtspunkt Jackerath. Absolut beeindruckend, faszinierend und erschreckend zugleich die Ausmaße.
Zurück dann über unzählige Feldwege.
Was für mich persönlich den Tag gestern ab dem Nachmittag getrübt hat war, als ich vom Tod meines Kindheitshelden Hulk Hogan erfahren habe. Vor den Traktoren war das Wrestling ja meine grosse Passion.
Wir haben uns dennoch einen gemütlichen Abend gemacht, mit etwas zu essen und leckerem Marktoberdorfer Bier.

Tag 5 und 6Gestern lief nicht viel. Wir haben uns mal etwas auf dem Campingplatz umgesehen, das schicke Empfangsgebäude ...
23/07/2025

Tag 5 und 6
Gestern lief nicht viel. Wir haben uns mal etwas auf dem Campingplatz umgesehen, das schicke Empfangsgebäude begutachtet, zum Mittag lecker Lyonerpfanne gekocht und abends gab's Chili con Carne. Dazu mit ein paar Bierchen abgelöscht bevor wieder Schlafenszeit war, denn für heute mussten wir ja fit sein zur Weiterfahrt.
Um 8:45 Uhr verabschiedeten wir uns von Lars, der leider wieder zurück musste. Nach Abbau, duschen und Abmeldung vom Platz setzten sich Benny und ich um 11:15 Uhr in Bewegung um 70 km Strecke unter die Räder zu nehmen. Ziel war bei einem befreundeten Sammler in Erkelenz wo wir nach genau drei Stunden Fahrt eintrafen. Zunächst noch ein wenig eingekauft parkten wir anschließend unsere Anhänger.
Zu Fuß ging es dann die 3 km in die Innenstadt zum Pizza essen. So ein Fußmarsch tat nach tagelangem rumsitzen dann auch mal ganz gut.

Tag 4Gestern ging es dann auf zur Weiterfahrt. 83 km standen auf dem Plan. Erste Station war zwar mit einem kleinen Umwe...
22/07/2025

Tag 4
Gestern ging es dann auf zur Weiterfahrt. 83 km standen auf dem Plan. Erste Station war zwar mit einem kleinen Umweg verbunden, aber die Fotos waren es wert, denn es ging zum Nürburgring. Auf der Nordschleife waren wir zwar nicht, aber dennoch ein Erlebnis 😉
Von dort an noch etwa 70 km verliefen recht ruhig bis auf erhöhtes Verkehrsaufkommen auf der Autobahnzubringerstrasse L115 wo es auch keine Möglichkeit gab rechts ran zu fahren aber gemeckert hat keiner. Danke.
Unterwegs sah man in der Ferne schon die Braunkohlekraftwerke. Erste Vorboten auf das was am Mittwoch noch kommt auf unserem weiteren Weg Richtung Panningen.

Nach exakt vier Stunden Fahrt erreichten wir den Campingplatz in Heimbach. Wir bauten alles auf, gingen noch fein essen und anschließend einkaufen.

Tag 3Mit dem Sonntag stand in Kradenbach der Haupttag an. Die Nacht zuvor konnte man wenigstens mal schlafen und so mach...
22/07/2025

Tag 3
Mit dem Sonntag stand in Kradenbach der Haupttag an. Die Nacht zuvor konnte man wenigstens mal schlafen und so machte dann auch der Tag mehr Spaß.
Es war allerhand los, auch wenn die ersten im Fahrerlager ab 10 Uhr schon wieder nach Hause fuhren. Leider etwas, was auf allen Treffen zu beobachten ist. Der Platz hingegen füllte sich und auch wir stellten unsere Traktoren bereit für die Besucher. Die Menschen kamen in Scharen und das Wetter spielte auch mit.
Am Nachmittag dann gegen 16 Uhr zog leider ein Gewitter durch, welches aber die verbliebenen Besucher auch nicht davon abhielt zu bleiben. Auch wir ließen den Tag gemütlich ausklingen, denn Montag morgen sollte es ja weiter gehn.

Bis auf die ausgebliebene Nachtruhe am Freitag war es rundum ein gutes Wochenende und wir kommen 2027 gerne wieder.

Tag 1 und 2Die ersten beiden Tage unserer 19 tägigen Exkursion sind bereits vorbei und schon die Anreise war ein echtes ...
20/07/2025

Tag 1 und 2
Die ersten beiden Tage unserer 19 tägigen Exkursion sind bereits vorbei und schon die Anreise war ein echtes Highlight. Gestartet sind wir um 9:20 Uhr in Niederwürzbach und haben uns über IGB, NK und WND bis kurz vor Wolfersweiler zur Frühstückspause vorgearbeitet. Nächste Pause stand dann kurz vor Morbach an, bevor es hinab ins traumhafte Moseltal ging. Über Bernkastel-Kues, Graach, Zeltingen-Rachtig nach Ürzig wo wir noch einen Halt am örtlichen Imbiss tätigten bevor es wieder steil bergauf auf der 2m Straße ging um in die Eifel einzutauchen. Ab hier zogen sich die verbliebenen knapp 40 km dann dich ziemlich aber um 18 Uhr kamen wir in Kradenbach nach 155 problemlos absolvierten Kilometern an. Ein Platz war schnell gefunden obwohl das Fahrerlager schon recht voll war.
Danach erstmal Aggregat tanken, essen vorbereiten und Bierchen.
Der Abend am Bierstand mit "Eifel Andy" als musikalische Unterhaltung verlief auch sehr witzig, wogegen die Nacht kurzweilig war aufgrund lauter Musik aus der Fahrerlager Nachbarschaft bis fast 5 Uhr...

So gingen wir den Samstag umso gemütlicher an mit dem ein oder anderen "Gimbchen" im Campingstuhl. Auch das Begutachten der ausgestellten Fahrzeuge kam natürlich nicht zu kurz, ebenso wie die Verpflegung. Lars hat tolle selbstgemachte wilde Chili Cheese Frikadellen mitgebracht die wir uns schmecken ließen, genau wie die Colaweizen abends im Zelt 😎

Wir halten euch auf dem Laufenden. 🚜

Die Welt gehört den Mutigen oder wie war das? 😎Nach unserer letztjährigen Exkursion ins schwäbische Hirrlingen von insge...
16/07/2025

Die Welt gehört den Mutigen oder wie war das? 😎
Nach unserer letztjährigen Exkursion ins schwäbische Hirrlingen von insgesamt 500 km, der Saarlandfahrt 2023 mit 450 km und der Flussfahrt 2022 mit 660 km gibt's dieses Jahr ein neues überregionales Ziel, oder besser gesagt gleich drei. Zu denen wir am morgigen Freitag aufbrechen werden. Diesmal stehen 750 km an. Wir starten mit dem Treffen in Kradenbach. Das liegt zwischen Daun und dem Nürburgring in der Vulkaneifel. Von dort geht es in drei Etappen weiter zum größten Schleppertreffen überhaupt nach Panningen in den Niederlanden , was ein lange gehegter Traum von mir ist nachdem die Fahrt 2012 bereits geplant war aber mangels Mitfahrern doch nicht zustande kam.
Von dort aus wieder in drei Etappen, teils entlang der belgischen Grenze dann die letzte Station mit dem Treffen in Prüm. Zurück geht's dann in zwei Etappen z. T. über Luxemburg.
In dieser Konstellation ist diese Tour nur alle 6 Jahre möglich, weswegen wir uns gesagt haben jetzt oder nie 🚜

Wir sind schon sehr gespannt was wir alles erleben werden 😍 nach Möglichkeit möchte ich auch täglich darüber berichten.

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