Suzuki Motorsport Cup Austria

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Der Suzuki Motorsport Cup geht in die nächste Saison:

- 12 x Rundstreckenrennen an 6 Wochenenden
- Preisgeld bei jeder Veranstaltung + Jahreswertung
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🏁 Neuer Meister im SWIFT Cup EUROPE heißt Christoph Zellhofer ➡️ https://www.suzuki-cup.at/site/presse_2023_17.html 😎27-...
08/10/2023

🏁 Neuer Meister im SWIFT Cup EUROPE heißt Christoph Zellhofer ➡️ https://www.suzuki-cup.at/site/presse_2023_17.html 😎

27-jähriger holt sich im 20. Jubiläumsjahr der Serie, den Titel bereits zum dritten Mal
Die heutigen beiden Tagessiege gehen an Fabian Ohrfandl und Aleks Sowka

Auf dem neu errichteten Balaton Park Circuit im ungarischen Siofok bzw. Szekesfehervar gingen heute die beiden letzten Saisonrennen im SUZUKI SWIFT Cup EUROPE 2023 über die Bühne. Nach dem gestrigen Sieg durch den Polen Aleks Sowka waren die bisher so erfolgreichen Österreicher bemüht, den Spieß heute umzudrehen und wieder den Gesamtsieger des Cups zu stellen. Die besten Chancen dafür hatte Christoph Zellhofer, der 27-jährige Juniorchef des Autohauses Zellhofer in St. Georgen im Ybbsfelde. Der Niederösterreicher gewann bereits in den Jahren 2013 und 2014 jeweils die Gesamtwertung dieses Cups und hatte vor dem heutigen Saisonabschluss die besten Chancen den Hattrick einzufahren. Ein Vorteil für ihn dabei war, dass man für die Startaufstellung des zweiten Rennens, das Ergebnis von gestern der ersten acht Piloten in gestürzter Reihenfolge, berücksichtigte. Christoph Zellhofer als Siebenter startete daher heute gemeinsam mit dem Niederländer Toon Knapen aus der ersten Startreihe. Aus Reihe 2 gingen der Ungar Balazs Hartmann und der junge Pole Fabian Dybionca ins Rennen. Der beste Österreicher von gestern Max Zellhofer mit dem Ungarn Istvan Bernula aus Reihe Drei und aus der vierten Reihe Moric Csermely (Ungarn) und der gestrige Sieger Aleks Sowka.

2. Rennen:
Den Start gewann diesmal der Niederländer Toon Knapen vor Christoph Zellhofer, der sich schon in den ersten Runden mit sehr vielen Zweikämpfen zu beschäftigen hatte. Dabei gab es einige Berührungen, so wurde der Gesamtführende von der Rennleitung mit meiner 5 Sekunden Strafe und später noch wegen mehrfacher Verletzung der Track Limits mit weiteren 12 Sekunden bestraft. Damit verlor er in der Endabrechnung des zweiten Rennens seinen 6. Platz und wurde auf Rang 8 gereiht. Wie erwartet stark zeigte sich der Pole Aleks Sowka. Er ging vom achten Platz ins Rennen, stürmte immer weiter nach vor und übernahm in der 10. Runde die Spitze, die er in der Folge bis ins Ziel nach 13 Runden nicht mehr abgab. Dahinter die beiden Ungarn Moric Csermely und Istvan Bernula. Die Österreicher hielten sichtbar etwas zurück, um weiteren Kollisionen aus dem Weg zu gehen. Bester war so wie gestern Max Zellhofer als Vierter vor Fabian Ohrfandl der nach seinem gestrigen Pech heute mit einer tadellosen Leistung vom 10. Startplatz aus noch Fünfter werden konnte. Viel Pech hatte der Ungar Balazs Hartmann der in der vorletzten Runde an zweiter Stelle liegend wegen eines technischen Defektes noch ausschied. Bei den Österreichern hielt sich der junge Maximilian Mayr sehr gut, er konnte heute den siebenten Platz noch vor Christoph Zellhofer einfahren, klagte jedoch über die ziemlichen starken Windprobleme vor allem beim Anbremsen. Auch Michael Mayr konnte mit seinem Ergebnis als Neunter durchaus zufrieden sein, er kämpfte wie ein Löwe und erreichte damit ein Top Ten Ergebnis. Elfter wurde der erst 16-jährige Niederösterreicher Melvin Alic, der damit sein Pech von gestern mit den Bremsen vergessen durfte und sich mit seiner Leistung beim ersten Rundstreckeneinsatz zufrieden zeigte. Sich selbst etwas bestraft hat sich Ralf Hillmann. Der Deutsche lag lange Zeit im Rennen auf Position Zehn, machte aber dann einen Fahrfehler ohne Feineinwirkung und rutschte damit auf den 12. Platz zurück. Einen Platz dahinter klassierte sich der Tiroler Bastian Frischmann der sich noch als Rookie in einer Lernphase befindet, aber nach weiteren Einsätzen bald zum Mittelfeld aufschließen wird.

Stimmen der besten drei Österreicher:

Sieger Max Zellhofer:“Es war ein sehr bewegtes Rennen mit vielen Ups and downs. Wir haben versucht etwas taktisch zu fahren und die Autos vor dem dritten Rennen zu schonen. Auf der Strecke hat der starke Wind schon sehr gestört, dies vor allem in den Bremszonen.“

Fabian Ohrfandl als Zweiter:“ Ich war mit meiner Leistung bei diesem vorletzten Rennen zufrieden. Wenn man vom zehnten Startplatz aus der fünften Reihe ins Rennen geht und dann Fünfter wird, hat man sicher nichts falsch gemacht.“

Maximilian Mayr als Dritter:“ Für mich war der Wind besonders störend ich habe immer wieder damit Probleme gehabt. Sonst war das Rennen für mich sehr spannend, es gab viele Überholmanöver und einige harte Auseinandersetzungen mit meinen Mitbewerbern. Das Wichtigste war es aber viel Spaß im Rennen zu haben.“

Drittes und letztes Saisonrennen:

Man startete wieder bei den ersten Acht des zweiten Rennens in gestürzter Reihenfolge. Damit Christoph Zellhofer und Maximilian Mayr in Reihe 1, Toon Knapen und Fabian Ohrfandl in Reihe Zwei, Max Zellhofer und Istvan Bernula aus Reihe Drei und Aleks Sowka und Moric Csermely aus Startreihe Vier.

Christoph Zellhofer konnte seine Poleposition in den ersten vier Runden verteidigen. Dahinter waren mit Ohrfandl, Maximilan Mayr und Max Zellhofer weitere Österreicher zu finden. Dann machte Fabian Ohrfandl ernst und übernahm ab Runde Fünf das Kommando bis ins Ziel. Zweiter wurde Aleks Sowka (Polen) vor Moric Csermely (Ungarn). Vierter wurde der neue Meister und Gesamtsieger des SUZUKI SWIFT Cup EUROPE Christoph Zellhofer vor seinem Vater Max Zellhofer als Fünften. Dieser erhielt aber wegen Verletzung der Track Limits und wegen einer Kollision insgesamt sieben Strafsekunden aufgebrummt, dadurch fiel er in Gesamtwertung auf den achten Platz zurück. Der am Beginn lange Zeit an dritter Stelle liegende Maximilian Mayr wurde vom Ungarn Bernula in unsportlicher Weise von der Strecke befördert und fiel dadurch zurück. Ein ähnliches Problem hatte der Deutsche Ralf Hillmann er kollidierte mit dem Polen Dybionka gleich in der ersten Kurve nach dem Start, der Pole hatte Bremsprobleme und schied später aus.

Die Stimmen der drei besten Österreicher nach dem dritten Rennen:

Sieger Fabian Ohrfandl:“ Ich hatte einen sehr guten Start setzte mich an die zweite Stelle und konnte in der 5. Runde Christoph Zellhofer überholen. Danach hatte ich Bremsprobleme und konnte meinen Vorsprung nicht ausbauen, sondern nur verwalten. Dieser Sieg hat mich für den gestrigen schwarzen Tag etwas entschädigt.“

Christoph Zellhofer als Zweiter:“ Mein Start war sehr gut, leider hat mich dann das SafetyCar wertvolle Sekunden meines Vorsprunges gekostet. Daher habe ich meine Taktik geändert und war nur mehr bemüht sicher ins Ziel zu kommen.“

Maximilian Mayr als drittbester Österreicher:“ Ich konnte lange meinen dritten Platz halten, dann hat mich der Ungar Istvan Bernula sehr unsanft behandelt, dadurch bin ich bis auf Rang 6 zurück gerutscht. Trotzdem hat mir dieses Wochenende viel Spaß und Freude bereitet, ich habe mich auf der neuen Rennstrecke sehr wohl gefühlt.“

Neben dem österreichischen Sieg im letzten Saisonrennen durch Fabian Ohrfandl feierte der 27-jährige Niederösterreicher Christoph Zellhofer zehn Jahre nach seinen ersten beiden Gesamtsiegen, nunmehr seinen dritten Erfolg mit 226 Netto-Punkten im SUZUKI SWIFT Cup EUROPE: „Ich freue gerade deshalb besonders, weil dieser Gesamtsieg im zwanzigsten Jahr seit Bestehen dieser Serie, eingetreten ist. Für mich war es eine sehr lange und anstrengende Saison. Erfreulich war es, dass das Jahr für mich unproblematisch und absolut unfallfrei verlaufen ist. Der zweite Platz in der Gesamtwertung des Cups ging an den Polen Aleks Sowka 211 Punkten, Dritter wurde Fabian Ohrfandl mit 201 Zählern.

Die Wertung im SUZUKI Motorsport Cup Österreich ging ebenfalls an Christoph Zellhofer mit 263 Punkten, vor Fabian Ohrfandl mit 242 Zählern und Max Zellhofer mit 226 Punkten

Für die Statistiker die letzten Sieger im SUZUKI Cup Austria bzw. SWIFT Cup EUROPE

2016 Keke Platzer (Österreich)
2017 Marcel Krailler (Österreich)
2018 Peter Eibisberger (Österreich)
2019 Jan Antoszewski (Polen)
2020 Tim Gabor (Ungarn)
2021 Tim Gabor (Ungarn)
2022 Fabian Ohrfandl (Österreich)
2023 Christoph Zellhofer (Österreich)

Kurzporträt von Christoph Zellhofer

Geboren wurde der Niederösterreicher am 5. April 1996

lebt in St. Georgen am Ybbsfelde

Ist Vater eines Buben mit dem Namen Kimi

Mutter seines Kindes ist Lebensgefährtin Andrea

Vater Martin Zellhofer betreibt ein Autohaus in St. Georgen und ist einer der größten SUZUKI Händler in Österreich – Christoph hat auch diese Berufslaufbahn eingeschlagen und bewährt sich schon seit einiger Zeit als Juniorchef des Hauses.

Sein Vater Martin Zellhofer hat sich seinerzeit dem Motorsport verschrieben und diesen Sport auch sehr erfolgreich betrieben. Damit war klar, dass auch Sohn Christoph in seine Fußstapfen als aktiver Motorsportler getreten ist.

Christoph Zellhofer betreibt den Motorsport seit 2012, also mehr als 10 Jahre.

Seine größten Erfolge bisher war der zweimalige Gewinn des SUZUKI Motorsport Cup auf der Rundstrecke in den Jahren 2013 und 2014 auf einem SUZUKI Swift.

Neben dem erfolgreichen Antreten auf der Rundstrecke gehört der Rallyesport zu seinen Lieblingsdisziplinen. Einer der Höhepunkte war dort der Gewinn des Junioren Staatsmeister Titels 2018, im gleichen Jahr der Vizemeistertitel auf einem SUZUKI SWIFT S1600 in der 2WD Staatsmeisterschaft sowie der Cupsieg im heimischen Rallyepokal (OPC 2000).

In den Folgejahren wechselte Christoph auf einen SUZUKI Swift ZMX Prototyp, mit dem er in der heimischen Rallyestaatsmeisterschaft zahlreiche Top Ten Plätze, den österreichischen Rallye Cup-Sieg 2022 und zahlreiche Klassensiege feiern konnte. Mit dem gleichen Auto war er auch 2022 in der Austrian Rallye Challenge in der Titelvergabe zweimal erfolgreich. 2023 gelang ihm im österreichischen Rallye Cup der Gesamtsieg und jetzt eben auch nach einer für ihn sehr langen und anstrengenden Saison mit der Doppelbelastung Rallye und Rundstrecke, der dritte Gesamterfolg im SUZUKI SWIFT Cup EUROPE.

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Sportpressedienst
Armin Holenia, Wolfgang Nowak

Fotos: Suzuki Team Austria

🏁 Im ersten Rennen triumphiert Pole Sowka auf Balaton Park Circuit ➡️ https://www.suzuki-cup.at/site/presse_2023_16.html...
07/10/2023

🏁 Im ersten Rennen triumphiert Pole Sowka auf Balaton Park Circuit ➡️ https://www.suzuki-cup.at/site/presse_2023_16.html 😎

Bester Österreicher wird Max Zellhofer als Vierter, sein Sohn Christoph als Sechster führt weiter in der Gesamtwertung des SUZUKI SWIFT Cup EUROPE

An diesem Wochenende findet auf dem neu errichteten Balaton Park Circuit in der Nähe von Siofok bzw. Szekesfehervar, das Saisonfinale im SUZUKI SWIFT Cup EUROPE mit drei Rennen am Samstag und Sonntag statt.

Insgesamt sind 28 Piloten aus Polen, Ungarn, den Niederlanden und Österreich am Start. Die heimischen Vertreter stellten dabei neun Starter, wobei in der Mannschaft des SUZUKI Teams Austria auch mit Veit König und Ralf Hillmann zwei Fahrer aus der Bundesrepublik Deutschland vertreten waren. Einer davon Veit König musste aber wegen gesundheitlicher Probleme seinen Start kurzfristig vor dem Qualifying absagen. Mit dabei aber dafür die Titelanwärter auf den Gesamtsieg Christoph und Max Zellhofer, Fabian Ohrfandl, sowie zum ersten Mal der Rallyecross Spezialist Melvin Alic, (alle aus Niederösterreich), sowie einer starken Tiroler Abordnung mit Michael und Maximilian Mayr und dem Rookie Bastian Frischmann.

Den ganzen Freitag lang nützten die Fahrer um sich mit den Gegebenheiten der völlig neu errichteten Strecke vertraut zu machen, am Samstag Früh ging es dann in die Qualifikation. Und hier zeigte der Pole Aleks Sowka mit einer klaren Bestzeit, dass er nicht gewillt ist, bei einem Dreifacherfolg der Österreicher in der Gesamtwertung, ohne entsprechender Gegenwehr, dabei zu sein. Er distanzierte den besten Österreicher Fabian Ohrfandl um 0,3 Sekunden. Altmeister Max Zellhofer wurde mit einem Rückstand von 1 Sekunde Gesamtfünfter. Der Top-Favorit um den Gesamtsieg Christoph Zellhofer landete auf dem enttäuschenden elften Rang mit einem Rückstand von 1,6 Sekunden. Er klagte über sehr viel Verkehr während seiner Quali-Runden. Einen Platz dahinter mit einem Rückstand von 1,8 Sekunden Maximilian Mayr vor dem erst 16-jährigen Niederösterreicher Melvin Alic bei seinem ersten Antreten Im SUZUKI Cup Europe, sein Rückstand 2,1 Sekunden in seiner schnellsten Runde. Ralf Hillmann, Michael Mayr und Rookie Bastian Frischmann belegten die Ränge 14 bis 16.

1.Rennen:
Fabian Ohrfandl startete neben dem Trainingsschnellsten Polen Aleks Sowka aus der 1. Reihe, dahinter aus Reihe 2 die beiden Ungarn Zoltan Barkovics und Moric Csermely. Erst aus der 6. Startreihe dann Christoph Zellhofer und Maximilian Mayr, aus Reihe 7 Melvin Alic und Ralf Hillmann aus Reihe Acht Michael Mayr und Bastian Frischmann. Den Start gewann der Pole Sowka vor Ohrfandl, der aber in der Folge von der Rennleitung mit einer Drive Through Strafe belegt wurde, weil er angeblich sich nicht exakt in seiner Startbox aufgehalten hat. Mit Antritt dieser Strafe verlor der Niederösterreicher sämtliche Chancen sich möglichweise mit einem Podiumsplatz zu belohnen. Bei einer Nachbetrachtung erkannte die Rennleitung, dass sie ein Fehlurteil abgeliefert hatte und entschuldigte sich bei Ohrfandl, der mit ziemlich saurer Miene das Ergebnis 10. Platz zur Kenntnis nehmen musste. Mit dem Rückfall von Ohrfandl schlüpfte Max Zellhofer in die Rolle bester Österreicher zu sein. In den ersten beiden Runden kämpfte er sich vom fünften Startplatz aus nach vor und war hinter Sowka und Cseremly sogar schon Dritter. Ab der dritten Runde konnte Max Zellhofer einen vierten Platz als bester Österreicher ins Ziel retten. Besser lief es für Sohn Christoph nach einer schwächeren Vorstellung in der Qualifikation. Er torpedierte sich vom 11. Startplatz aus bereits in der dritten Runde auf den sechsten Platz nach vor. In der Folge war er in harte Positionskämpfe mit dem Niederländer Toon Knapen und dem Ungarn Balazs Hartmann verwickelt und beendete das Rennen als zweitbester Österreicher auf dem siebenten Gesamtrang. Damit konnte er seine Führung vor den morgigen letzten zwei Saisonrennen erfolgreich verteidigen. Als ausgesprochen kampflustig zeigten sich bei den Österreichern Maximilian Mayr und sein Vater Michael Mayr, sowie der junge erst 16-jährige Melvin Alic der schon an elfter Stelle im Rennen lag, jedoch wegen eines immer stärker werdenden Bremsdefektes schlussendlich leider aufgeben musste. Mit einer guten Performance unterwegs war der deutsche Rallyespezialist Ralf Hillmann, der bei seinem Rundstreckendebüt einen zufriedenstellenden 11. Platz belegte. Etwas schwerer zu kämpfen hatte wie zuletzt der Tiroler Rookie Bastian Frischmann, der sich Platz 13 sicherte.

Am Sieg von Aleks Sowka war nicht zu rütteln, der Pole gewann vor den beiden Ungarn Moric Csermely und Istvan Bernula.

In der Österreicherwertung des SUZUKI Cup Austria siegte Max Zellhofer vor Christoph Zellhofer und Maximilian Mayr. Hier die dazu gehörenden Stimmen:

Sieger Max Zellhofer:“Ich war gespannt auf die neue Strecke und glaube sie ist vor allem für den Tourenwagensport bestens geeignet. Durch den neuen Asphalt war der Belag sehr rutschig und man hatte Mühe den Wagen auf der Strecke zu halten. Relativ schwierig war es die Bremspunkte immer genau zu treffen. Mit einer Vorstellung bin ich zufrieden, ich hoffe es geht morgen noch besser.“

Christoph Zellhofer als Zweiter:“ Mein Start war schwer in Ordnung ich habe einige Plätze gutmachen können. Danach gab einige Positionskämpfe wobei wieder zwei Platze verloren haben und in der Gesamtwertung nur Siebenter wurde. Trotzdem bin ich für die morgigen beiden letzten Rennen zuversichtlich meinen dritten Gesamtsieg zu feiern.“

Maximilian Mayr als Dritter:“Mit diesem dritten Platz bin ich natürlich zufrieden. Mit dem richtigen Reifenmanagement auf der neuen Strecke habe ich mich sehr schwergetan, ich hoffe ich kann die heutigen Erfahrungen in die morgigen beiden Schlussrennen einbringen.“

Zeitplan für die restlichen beiden Rennen des SUZUKI SWIFT Cup EUROPE in Ungarn:

Sonntag, 8. Oktober 2023
10.55 – 11,35 Uhr 2. Rennen
14,15 – 14,55 Uhr 3. Rennen

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Armin Holenia, Wolfgang Nowak

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🏁 Interessantes Saisonfinale im SWIFT Cup EUROPE in Ungarn ➡️ https://www.suzuki-cup.at/site/presse_2023_15.html 😎Man fä...
29/09/2023

🏁 Interessantes Saisonfinale im SWIFT Cup EUROPE in Ungarn ➡️ https://www.suzuki-cup.at/site/presse_2023_15.html 😎

Man fährt mit 25 Boliden auf der neuen Strecke im Balaton Park Circuit. Gute Ausgangsposition für die Österreicher wieder den Gesamtsieg zu feiern.

Der Abschluss der heurigen 20. Saison des SUZUKI SWIFT Cup EUROPE findet auf einer völlig neu gebauten Rennstrecke in Ungarn statt. Es handelt sich um den Balaton Park Circuit, in unmittelbarer Nähe des Plattensees, der für viele Urlauber in der Sommerzeit ein sehr beliebtes Feriendomizil darstellt. Die Rennstrecke ist auch für die Formel 1 ausgelegt, wenngleich der Hungaroring in der Nähe von Budapest langfristige Verträge mit dem Formel 1 Management abgeschlossen hat.

Die Strecke mit einer Länge von 4,115 Kilometern verfügt über 16 Kurven und stellt einen Mix aus flüssigen und technisch anspruchsvollen Streckenabschnitten dar. Der frühere Formel 1 Pilot Giancarlo Fisichella der dort als Berater tätig ist, fasst das Streckenlayout so zusammen:“ Es handelt sich um eine Strecke die viel zu bieten hat. Schnelle Highspeed Passagen, schwierige Haarnadelkurven und zwei anspruchsvolle Schikanen.“ Interessant vielleicht der Aspekt, dass man entgegen dem Uhrzeiger auf der Strecke unterwegs ist.

Insgesamt werden wieder rund 25 Fahrzeuge aus Ungarn, Polen, den Niederlanden, Deutschland und Österreich an diesem Saisonfinale daran teilnehmen. Die österreichische Abordnung besteht dabei aus Fabian Ohrfandl, Christoph Zellhofer, Max Zellhofer, Michael Mayr, Maximilian Mayr, Johannes Maderthaner, Melvin Alic und Bastian Frischmann, wozu noch die beiden Deutschen Veit König und Ralf Hillmann kommen. Letzterer ist Sponsor von Dominik Dinkel, der in der heurigen Mitropacup-Saison für ZM-Racing startet. Beim Österreicher Melvin Alic handelt es sich um einen erst 16-jährigen Rookie aus dem niederösterreichischen Persenbeug. Er ist trotz seiner Jugend schon im Rallyecross eine bekannte Größe und sicherte sich heuer den Titel eines Junioren- Staatsmeisters, außerdem liegt er vor dem letzten Lauf in Ungarn in der Klasse National 1600 mit sieben Punkten Vorsprung auf seine Mitbewerber, voran.

Betrachtet man die sportliche Situation vor den letzten drei Saisonrennen, dann sollte der Gesamtsieg im SWIFT Cup EUROPE diesmal nach Österreich gehen. Im Balaton Park werden insgesamt 64 Punkte vergeben. Pro Sieg je 20 Zähler macht 60 Punkte, sowie für die schnellste Runde in den Rennen je drei Punkte und einen Punkt aus der Qualifikation, zusammen also 64 Punkte. Geht man auf die derzeitige Punktetabelle ein, so haben vier Fahrer nämlich Christoph Zellhofer mit 213 Punkten, Fabian Ohrfandl mit 178, Max Zellhofer mit 161 Punkten und der Pole Aleks Sowka mit 151 Punkten rein rechnerisch, ohne Berücksichtigung von Streichresultaten (zwei werden abgezogen), noch die Möglichkeit sich den Titel zu sichern.

Die beiden Tiroler Maximilian und Michael Mayr die mit viel Pech beim letzten Rennen auf dem Salzburgring unterwegs waren werden versuchen, ihre momentanen Positionen zu verbessern. Erfreulich ist auch der neuerliche Start des erst 18-jährigen Tirolers Bastian Frischmann, der bei seinem ersten Renneinsatz auf dem Salzburgring die Plätze 10 und 16 erreichen konnte. Mit Johannes Maderthaner, Veit König und Ralf Hillmann kommen drei Routiniers zum Saisonfinale, die immer für Überraschungen gut sein könnten.

Zeitplan für die drei Rennen des SUZUKI SWIFT Cup EUROPE in Ungarn:

Freitag, 6. Oktober 2023
16,40 – 17,05 Uhr Freies Training
Samstag, 7. Oktober 2023
09,00 – 09,25 Uhr Qualifying
11,35 – 12,15 Uhr 1. Rennen
Sonntag, 8. Oktober 2023
10.55 – 11,35 Uhr 2. Rennen
15,05 – 15,45 Uhr 3. Rennen

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🏁 Toller Erfolg der Österreicher beim Heimrennen auf Salzburgring ➡️ https://www.suzuki-cup.at/site/presse_2023_14.html ...
03/09/2023

🏁 Toller Erfolg der Österreicher beim Heimrennen auf Salzburgring ➡️ https://www.suzuki-cup.at/site/presse_2023_14.html 😎

Christoph Zellhofer und Vater Max Zellhofer feiern beim vorletzten Saison-Wochenende im SUZUKI SWIFT Cup EUROPE überlegene Doppelsiege.

Nach dem gestrigen Triumph mit zwei Podiumsplätzen für Österreich durch den Sieger Christoph Zellhofer und den Dritten Max Zellhofer, wurde der SUZUKI SWIFT Cup EUROPE heute mit zwei weiteren Rennen auf dem Salzburgring fortgesetzt. Die Wettersituation hatte sich etwas verschlechtert, weil der Himmel am Vormittag bewölkt war und damit Temperaturen nur mehr um die 20 Grad Celsius gemessen wurden.

SUZUKI Austria mit Präsident Roland Pfeiffenberger an der Spitze mit Sitz in Salzburg hatte im Wege des Internets fünfzig Swift Sportfahrer auf den Salzburgring eingeladen, um die drei Rennen zu genießen. Sie konnten auch gemeinsam mit allen Aktiven einige Runden auf dem Salzburgring drehen, um zumindest ein bisschen Rennatmosphäre mitzuerleben.

Die Startaufstellung für das zweite Rennen wurde nach dem Ergebnis des ersten Rennens in gestürzter Reihenfolge der ersten Acht durchgeführt. In Reihe Eins damit der Pole Fabian Dybionka und der Österreicher Maximilian Mayr, dann Fabian Ohrfandl und Aleks Sowka, in Reihe Drei Lukas Niedertscheider und Max Zellhofer und in Reihe Vier die schnellsten von gestern, Moric Csermely und Christoph Zellhofer.

2. Rennen: Dieses verlief spannend, abwechslungsreich und dramatisch. Drei Safety Car Phasen durch kaputte Leitplanken und einige stark beschädigte Autos unterstrichen diesen Rennverlauf. Nach dem Start übernahm Maximilian Mayr die Führung riskierte aber zuviel, landete durch einen Fahrfehler in den Leitplanken und war somit der erste Ausfall. Danach übernahm der Pole Aleks Sowka das Kommando bis zur 5. Runde. Von hinten stürmten Christoph Zellhofer und Vater Max Zellhofer nach vorne und übernahmen ab diesem Zeitpunkt das Renngeschehen bis zum Fallen der Zielflagge. Von den zehn gestarteten Österreichern hatten drei von ihnen Pech. Neben Maximilian Mayr erwischte es Johannes Maderthaner mit einem Getriebe- und Hubert Haselsteiner gegen Ende des Rennens mit einem kapitalen Reifenschaden. Der ursprünglich an siebenter Stelle platzierte Osttiroler Lukas Niedertscheider erhielt von der Rennleitung eine 5 Sekunden Zeitstrafe da er den Ungarn Istvan Bernula unsanft von der Strecke beförderte. Damit fiel er vom siebenten auf den zwölften Platz zurück.

So wie gestern können die Österreicher auch heute mit dem Resultat des zweiten Rennens durch den Doppelsieg der beiden Zellhofers und dem vierten Platz von Fabian Ohrfandl durchaus zufrieden sein. Sowohl Michael Mayr als auch Martin Niedertscheider zeigten gegenüber gestern eine stark verbesserte Leistung und belegten die Plätze 8 und 9. Ebenfalls gesteigert hat sich Rookie Bastian Frischmann mit Platz 10, da Dybionka als Jugendlicher nicht gewertet wird und Lukas Niedertscheider auf Grund seiner Strafe nur Zwölfter wurde.

Die Stimmen der Österreicher:

Sieger Christoph Zellhofer: “Ich hatte einen schlechten Start und konnte mich in der Folge

nur langsam wieder nach vorne arbeiten. Außerdem kam mir die letzte SafetyCar Phase zu- gute, da auf dem Salzburgring traditionell nur jener Fahrer gewinnt, der nicht vor der letzten Runde in Führung gelegen ist.“

Max Zellhofer als Zweiter:“ Hatte einen sehr guten Start und konnte sofort zwei Plätze gutmachen. In Erinnerung ist mir nur, dass ich am Beginn der 5. Runde ganze drei Sekunden das Feld angeführt habe aber dann von meinen Sohn Christoph aus dem Windschatten heraus klar und eindeutig überholt wurde. Über unseren Doppelsieg freue ich mich natürlich.“

Vierter Fabian Ohrfandl:“ Auto ist besser gelaufen als gestern, trotzdem hatte ich durch die drei Safety Car Phasen wenige Gelegenheiten am Polen Aleks Sowka vorbei zu fahren. Andere Möglichkeiten aufs Podium zu kommen, gab es für mich nicht. Ich hoffe auf das heutige dritte Rennen.“

3. Rennen: Auch hier wurde die Startaufstellung der ersten Acht des zweiten Rennens umgedreht. Also in Reihe Eins Michael Mayr und Moric Cermely, zweite Reihe Marton Csuzy und Fabian Dybionka, Reihe Drei Fabian Ohrfandl und Aleks Sowka und vierte Reihe Max und Christoph Zellhofer.

Um es gleich vorwegzusagen. Auch dieses Rennen endete mit einem österreichischen Doppelerfolg, der fast zu einem Vierfacherfolg geführt hätte. An der Spitze auf den Plätzen Eins und Zwei Christoph und Max Zellhofer, bis zwei Runden vor Schluss lagen noch Maximilian Mayr und Fabian Ohrfandl auf den Rängen Drei und Vier. Aber unglückliche Umstände mit einem Reifenstapel brachten Maximilian Mayr in Schwierigkeiten, dies nützte der Ungar Istvan Bernula aus, überholte Mayr und auch Ohrfanfl und wurde so noch Dritter. Dahinter als Vierter nach einer sehr beherzten Fahrt Lukas Niedertscheider, Fünfter Maximilian Mayr und Neunter Fabian Ohrfandl. Elfter wurde Hubert Haselsteiner vor Martin Niedertscheider. Neuerliches Pech hatte Johannes Maderthaner, der über Leistungsverlust klagte, Michael Mayr der von der Pole-position startete hatte schon nach dem Start eine Kollision und am Ende auch mit seinem Tiroler Landsmann Bastian Frischmann auf der Start Zielgeraden. Beide Österreich schieden somit aus.

Die Stimmen der besten drei Österreicher:

Sieger Christoph Zellhofer: “Natürlich freue ich mich hier über die drei Siege. Der Salzburgring liegt den Zellhofers, wir sind hier immer sehr schnell und können mit dem Windschatten sehr gut umgehen. Ich wollte meinem Vater Max in diesem Rennen den Sieg für seine tolle Unterstützung überlassen, er hat mir aber mit Zeichen zu verstehen gegeben, dass er so nicht gewinnen möchte. Ich hoffe wir können im 20. Jahr dieses SUZUKI SWIFT Cup EUROPE wieder einen Gesamtsieg nach Österreich bringen. Zwei sind in Ungarn aber noch ausständig.“

Max Zellhofer als Zweiter:“ Unsere Taktik ist aufgegangen. Obwohl wir von weiter rückwärts ins Rennen gegangen sind, hat unser Durchmarsch geklappt. Ab der 6. Runde waren Chrissi und ich vorne und haben die Führung nicht mehr abgegeben. Mein Sohn Christoph wollte mir den Sieg überlassen, aber da habe ich nicht mitgespielt. Er hat mit seinen drei Siegen bewiesen, dass er der schnellste Mann auf dem Salzburgring war.“

Lukas Niedertscheider als Vierter:“ Es war ein sehr ereignisreiches Rennen. Deshalb war der Schlüssel zum Erfolg ganz einfach, sich aus allen kritischen Situationen herauszuhalten und lieber einmal den Fuß vom Gas zu nehmen. Damit habe ich den vierten Platz in der Gesamtwertung gerne angenommen, ebenso natürlich den dritten Platz in der Österreicher-Wertung.“

Den Abschluss im heurigen SUZUKI SWIFT Cup EUROPE bilden zwei Rennen auf der neugebauten Rennstrecke Balaton Park in Ungarn, am Wochenende 7/8. Oktober 2023

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🏁 Triumph durch Christoph Zellhofer auf dem Salzburgring: ➡️ https://www.suzuki-cup.at/site/presse_2023_13.html 😎Er gewi...
02/09/2023

🏁 Triumph durch Christoph Zellhofer auf dem Salzburgring: ➡️ https://www.suzuki-cup.at/site/presse_2023_13.html 😎

Er gewinnt vor dem Ungarn Moric Csermely u. Max Zellhofer und baut damit Gesamtführung aus, Österreicher glänzen mit Super-Mannschafts-Ergebnis.

Auf dem Salzburgring fand heute das erste von drei angesetzten Rennen für den SUZUKI SWIFT Cup EUROPE statt. Die äußeren Bedingungen waren gerade zu ideal, es herrschte warmes Sommerwetter mit Temperaturen um die 25 Grad Celsius.

Am Start waren 24 Teilnehmer aus den Nationen Ungarn, Polen, Niederlande und Österreich. Österreich war durch die angekündigten zehn Piloten vertreten, lediglich im letzten Augenblick musste die einzige Dame im Feld, die 19-jährige Jorden Dolischka wegen einer schulischen Verpflichtung in der kommenden Woche (Matura) absagen.

Das heimische Aufgebot setzte sich aus drei Vater-Sohn Paarungen mit Max und Christoph Zellhofer, Michael und Maximilian Mayr und Martin und Lukas Niedertscheider zusammen. Dann noch die Einzelkämpfer Fabian Ohrfandl, Johannes Maderthaner, Hubert Haselsteiner und Rookie Bastian Frischmann 18 Jahre, der seine Premiere in dieser Serie feierte.

1.Rennen:

Wie aus der Pistole heraus starten die beiden Ungarn Csermely und Hartmann aus der 1. Startreihe. Aber Christoph Zellhofer kann sich bereits nach der 1. Runde an die zweite Stelle setzen und übernimmt in der dritten Runde die Führung. Danach gibt es eine drei Runden lange Safety Car Phase, da sich ein ungarischer Teilnehmer in die Leitplanken verabschiedet hat.

Nachdem die Green Flag wieder gezeigt wurde, kämpfte Christoph Zellhofer wieder um seine Führung. Durch enge Windschattenduelle fiel er jedoch auf den dritten Platz zurück und die beiden Ungarn Csermely und Hartmann übernahmen wieder die Führungsarbeit.

In der 13. Runde konnte Christoph Zellhofer wieder Csermely überholen und war Zweiter. Aber das war ihm zu wenig, er griff in der letzten Runde Hartmann an und konnte diesen erneut von der Spitze ablösen. Hartmann war im Ziel Zweiter, wurde aber wegen eines Vergehens gegen seinen Landsmann Csermely von der Rennleitung mit einer 5 Sekunden Strafe belegt und wurde so nur Zehnter. Damit wurde Max Zellhofer durchaus verdient noch Dritter, Lukas Niedertscheider Vierter, Fabian Ohrfandl mit kleinen Problemen Sechster und Maximilian Mayr mit Schaltschwierigkeiten noch Siebenter.

Auffallend war die geschlossene sehr gute Mannschaftsleistung der heimischen Piloten, die so fünf Fahrer unter die Top Ten brachten. 13. Martin Niedertscheider, 14. Michael Mayr, 15. Hubert Haselsteiner, 16. Rookie Bastian Frischmann, der mit seinem Abschneiden sehr zufrieden war und seinen SWIFT ohne Kratzer bei seinem ersten Rennen ins Ziel brachte.

Mit diesem Sieg baute Christoph Zellhofer seine Führung im SUZUKI SWIFT Cup EUROPE weiter aus, dies ebenfalls im heimischen SUZUKI Motorsport Cup, genaues darüber im Anhang.

Die Stimmen der besten drei Österreicher:

Sieger Christoph Zellhofer: „Das Rennen war ganz nach meinem Geschmack. Ich liebe das Windschattenfahren, dass gerade auf dem Salzburgring fast jedes Jahr entscheidend sein kann. Es bewahrheitet sich immer wieder, dass jener Fahrer der als Führender in die letzte Runde nicht gewinnen kann.“

Dritter Gesamt wurde Max Zellhofer:“ Es war ein Superrennen, es wurde im großen und ganzen sehr fair gefahren. Ich freue mich für Chrissi, er hat diesen Sieg verdient, nach dem Start habe ich auch ein bisschen dazu beitragen können.“

Auf Platz Vier landete Lukas Niedertscheider:“ Nach einer Pause von zehn Jahren habe ich die Windschattenduelle hier in Salzburg wieder genießen können. Es war ein Superrennen, ich hoffe morgen vielleicht noch einen Platz besser abschneiden zu können.“

Das Programm des SUZUKI SWIFT Cup EUROPE für morgen Sonntag, 3. September 2023
10,10 – 10,40 Uhr 2. Rennen
16,50 – 17,10 Uhr 3. Rennen

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