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GEMEINSAM STARK. GEMEINSAM WALZER. 💪🔥Hinter jedem erfolgreichen Rennwochenende steht mehr als nur ein schneller Fahrer.E...
16/10/2026

GEMEINSAM STARK. GEMEINSAM WALZER. 💪🔥

Hinter jedem erfolgreichen Rennwochenende steht mehr als nur ein schneller Fahrer.

Es sind Zusammenhalt, Erfahrung, Leidenschaft und der gemeinsame Wille, immer das Maximum herauszuholen.

Unser TEAM KTM HUSQVARNA GASGAS WALZER ist bereit, wenn es darauf ankommt – auf der Strecke, im Fahrerlager und als Mannschaft. 🏁

Ein großes DANKE gilt dabei auch unseren starken Partnern und Sponsoren, die unseren Weg begleiten und einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, dass wir auf höchstem Niveau antreten können.

ONE TEAM. ONE PASSION. FULL GAS. 🤘

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HISTORISCHER VIZEWELTMEISTERTITELDREI NEUMARKTER SCHREIBEN ÖSTERREICHISCHE ENDURO-GESCHICHTE bei der FIM Enduro Vintage ...
09/10/2026

HISTORISCHER VIZEWELTMEISTERTITEL
DREI NEUMARKTER SCHREIBEN ÖSTERREICHISCHE ENDURO-GESCHICHTE bei der FIM Enduro Vintage Trophy

Vom 29. September bis 3. Oktober 2026 wurde die traditionsreiche Motorradstadt Zschopau zum internationalen Zentrum des klassischen Endurosports.

Mehr als 400 Teilnehmer aus rund 20 Nationen stellten sich bei der FIM Enduro Vintage Trophy den anspruchsvollen Etappen durch das Erzgebirge.
Mitten in diesem außergewöhnlichen Starterfeld: TEAM KTM HUSQVARNA GASGAS WALZER Teamchef Berni Walzer sowie seine beiden Neumarkter Enduro-Kollegen Johann und Christian Kaiser, die gemeinsam das österreichische Trophy-Nationalteam bildeten.

Allein diese Konstellation war einzigartig. Drei Fahrer aus demselben Ort vertraten Österreich bei einer offiziellen FIM-Nationenwertung.

Was als lang gehegter Traum dreier Freunde begann, entwickelte sich zu einem der größten internationalen Erfolge ihrer Laufbahn und zu einem historischen Ergebnis für den österreichischen Endurosport.

Das sportliche Niveau in Zschopau war enorm.
Mit Tullio Pellegrinelli und Giorgio Grasso standen zwei ehemalige Enduro-Weltmeister am Start.
Hinzu kamen der vierfache Europameister und Six-Days-Trophy-Sieger Alessandro Gritti, DDR-Endurolegende Harald Sturm, der vierfache AMA Grand National Enduro Champion Terry Cunningham, ISDE-Dauerbrenner Fred Hoess, Deutschlands früherer Enduro-Vizeweltmeister Bert von Zitzewitz sowie zahlreiche weitere Europameister, nationale Titelträger und ehemalige Trophy-Sieger.

Die österreichischen Piloten trafen somit nicht einfach auf ambitionierte Klassikfahrer, sondern auf einige der größten Namen der internationalen Enduro-Geschichte.

Gefahren wurde ausschließlich auf historischen Motorrädern bis Baujahr 1983. Johann Kaiser startete in der Klasse A3 auf einer Maico 470 Zweitakt bis Baujahr 1975, Christian Kaiser pilotierte in der Klasse C3 eine Puch 347 und Berni Walzer setzte als KTM-Händler standesgemäß auf eine KTM GS 400 Zweitakt aus dem Jahr 1978.

Alle drei Motorräder waren im Vorfeld mit großem Aufwand aufgebaut und für die mehrtägige Belastung vorbereitet worden.

Trotzdem begann für Berni Walzer bereits bei der Beschleunigungsprüfung das technische Dilemma.
Nachdem er mit dem Fuß an den Schalthebel gekommen war, sprang der Gang heraus, der Motor überdrehte und die Zylinderfußdichtung wurde beschädigt.

Fortan war die KTM im unteren Drehzahlbereich nur noch schwer fahrbar.
Am dritten Tag löste sich im Wald zusätzlich die Betätigungsstange der Hinterradbremse.

Mit einem Draht, den ihm ein französischer Betreuer zur Verfügung stellte, konnte Walzer den Defekt direkt auf der Strecke beheben.
Ein starkes Beispiel für die außergewöhnliche Kameradschaft, die den internationalen Endurosport bis heute prägt.

Auch Johann und Christian Kaiser blieben von technischen Problemen nicht verschont.
An Christians Puch löste sich eine Verschlussschraube am Kurbelgehäuse, während Johann einen Defekt an der Kupplung seiner Maico notdürftig reparieren musste.

Besonders dramatisch wurde es am Freitag.
Im nur 15 Minuten dauernden Arbeitsraum musste Berni Walzer an seiner KTM Seitendeckel, Sitzbank und Auspuff demontieren, gelockerte Zylinderstehbolzen nachziehen, die beschädigte Stelle abdichten und das Motorrad wieder vollständig zusammenbauen.

Da laut Reglement ausschließlich die Fahrer selbst an ihren Maschinen arbeiten durften, wurde diese Rettungsaktion zu einer technischen und sportlichen Meisterleistung.

Nach dem dritten Platz in der Auftaktprüfung begann am zweiten Fahrtag der eigentliche Kampf im schweren Gelände rund um Zschopau.

Rund 160 Kilometer, anspruchsvolle Waldpassagen und sechs gezeitete Sonderprüfungen verlangten den Fahrern und ihren historischen Motorrädern alles ab.

Das österreichische Trio blieb schnell, kontrolliert und nahezu fehlerfrei.
Noch am selben Abend verbesserten sich Walzer und die Kaiser-Brüder auf den sensationellen zweiten Rang der Nationenwertung, eine Position, die sie bis zum Ende nicht mehr aus der Hand geben sollten.

Die finale Entscheidung fiel beim Abschlussmotocross vor rund 16.000 begeisterten Zuschauern.
Berni Walzer vertraute dabei auf seine jahrzehntelange Erfahrung und montierte im letzten Arbeitsraum noch einen neuen Metzeler Six Days Medium.

Diese Entscheidung sollte sich als goldrichtig erweisen.
Als Führender der Klasse B4 durfte er seinen Startplatz zuerst wählen, erwischte einen perfekten Start und setzte sich trotz eines kompromisslosen Angriffs des schnellen Deutschen Stefan Hau an die Spitze.

Walzer ließ sich nicht aus der Ruhe bringen, konterte taktisch clever und gab die Führung nicht mehr ab.
Nach sechs Runden feierte er mit rund 15 Sekunden Vorsprung einen überlegenen Start-Ziel-Sieg.

Auch Johann Kaiser lieferte im Abschlussmotocross mit Rang zwei eine absolute Spitzenleistung ab.
Christian Kaiser hielt lange Zeit direkt am Hinterrad des ehemaligen Weltmeisters Tullio Pellegrinelli, ehe er zwei Runden vor Schluss seine Hinterradbremse verlor.
Trotz dieses massiven Handicaps brachte er seine Puch sicher ins Ziel und verteidigte sein herausragendes Gesamtergebnis.

Die Schlussbilanz war historisch.
Berni Walzer gewann die Klasse B4 vor dem tschechischen Europameister Dušan Kotrla und US-Legende Terry Cunningham.

Christian Kaiser wurde unmittelbar hinter Weltmeister Tullio Pellegrinelli Zweiter der Klasse C3.

Johann Kaiser komplettierte als Dritter der Klasse A3 das österreichische Triple-Podium.

Damit standen alle drei Fahrer des österreichischen Trophy-Teams in ihren jeweiligen Klassen unter den besten Drei.

In der Nationenwertung mussten sich Berni Walzer, Johann Kaiser und Christian Kaiser lediglich dem starken US-Team mit Fred Hoess, Billy Burns und Terry Cunningham geschlagen geben.

Mit mehr als zwei Minuten Vorsprung auf die mit mehreren Weltmeistern besetzte italienische Auswahl sicherten sich die drei Neumarkter aus eigener Kraft den zweiten Gesamtrang.

Österreich ist damit FIM Enduro Vintage Trophy Vizeweltmeister 2026!

Doch auch die übrigen österreichischen Fahrer präsentierten sich in Zschopau stark.

Insgesamt war Österreich mit 13 Piloten vertreten.
Das Enduro Senioren AUT Silver Vase Team 2 mit Emanuel Strolz, Roland Ennsmann und Günter Schopohl zeigte eine bemerkenswerte Aufholjagd.
Vom 17. Platz nach dem Auftakt arbeitete sich das Trio über Rang zehn bis auf den ausgezeichneten siebenten Gesamtrang nach vorne.
Roland Ennsmann erreichte in der Klasse B3 den starken sechsten Platz, Emanuel Strolz wurde Siebenter der Klasse C3 und Günter Schopohl belegte Rang 17 in der Klasse C2.

Auch das Enduro Senioren AUT Silver Vase Team 1 mit Peter Pernusch, Anton Reisenhofer und Jürgen Wurzer steigerte sich im Verlauf der Veranstaltung kontinuierlich.
Nach Rang 21 zum Auftakt kämpfte sich die Mannschaft zunächst auf Platz 15 und schließlich auf den hervorragenden elften Endrang nach vorne.

Peter Pernusch beendete die Klasse A3 auf Platz elf, Anton Reisenhofer wurde 20. in der Klasse B3 und Jürgen Wurzer erreichte in der Klasse C2 den 39. Rang.

Für das Enduro Senioren AUT Silver Vase Team 3 mit Ilja Steil, Hubert Kemeter und Werner P. Rabl verlief die Veranstaltung aufgrund von technischen Schwierigkeiten, hohen Zeitstrafen und Verletzungspech besonders herausfordernd.
Ilja Steil erkämpfte dennoch den respektablen 19. Platz in der Klasse C3, Hubert Kemeter wurde 39. der Klasse B3.
Werner P. Rabl musste die Veranstaltung nach einer erlittenen Muskelverletzung vorzeitig beenden.
In der Mannschaftswertung wurde das Team auf Rang 41 geführt.
Als zusätzlicher österreichischer Einzelfahrer brachte Reinhold Gramlich die schwierige Veranstaltung erfolgreich zu Ende und belegte Platz 34 in der stark besetzten Klasse B3.

Damit setzte nicht nur das Trophy-Nationalteam, sondern die gesamte österreichische Delegation ein starkes Ausrufezeichen.

Zahlreiche technische Rückschläge mussten unter Zeitdruck und oftmals direkt auf der Strecke bewältigt werden.
Gerade bei historischen Motorrädern entscheidet neben Geschwindigkeit und Kondition auch das technische Verständnis darüber, ob ein Fahrer nach vier harten Tagen überhaupt das Ziel erreicht.

Die österreichischen Piloten bewiesen in allen Bereichen enorme Kompetenz, Durchhaltevermögen und echten Enduro-Kampfgeist.

Für Berni Walzer war der Vizeweltmeistertitel nach Jahrzehnten im Endurosport einer der emotionalsten Momente seiner Karriere.

Gemeinsam mit zwei engen Freunden aus Neumarkt, gegen einige der größten Namen der internationalen Enduro-Geschichte und trotz erheblicher technischer Probleme einen derartigen Erfolg zu erringen, ist eine Leistung für die Ewigkeit.

Die Anerkennung der amerikanischen und italienischen Enduro-Legenden, die eindrucksvolle Siegerehrung und der herzliche Empfang bei der Heimkehr machten dieses historische Erlebnis endgültig unvergesslich.

Das gesamte TEAM KTM HUSQVARNA GASGAS WALZER gratuliert Berni Walzer, Johann Kaiser, Christian Kaiser sowie allen österreichischen Teilnehmern zu ihren großartigen Leistungen.

Ein besonderer Dank gilt den Betreuern, Helfern, Familien, Sponsoren und Partnern, ohne deren Unterstützung dieses außergewöhnliche Kapitel österreichischer Enduro-Geschichte nicht möglich gewesen wäre.

ENDURO – raus aus dem Alltag. Rein ins Gelände. 🏍️💨Asphalt aus. Abenteuer an.Staub, Schotter und ordentlich Grip – genau...
09/10/2026

ENDURO – raus aus dem Alltag. Rein ins Gelände. 🏍️💨

Asphalt aus. Abenteuer an.
Staub, Schotter und ordentlich Grip – genau so darf das Wochenende beginnen. 🤘

Also: Helm auf, Alltag abschütteln und ab ins Gelände.

Wir wünschen euch ein schönes Wochenende! 🔥

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DRAMATISCHES SAISONFINALE IM ZIRBENLAND: MAURICE EGGER BEENDET DIE SAISON MIT DEM VIZESTAATSMEISTERTITELDas große Finale...
02/10/2026

DRAMATISCHES SAISONFINALE IM ZIRBENLAND: MAURICE EGGER BEENDET DIE SAISON MIT DEM VIZESTAATSMEISTERTITEL

Das große Finale der Enduro-Trophy und der Österreichischen Enduro-Staatsmeisterschaft führte die besten Enduro-Piloten des Landes am vergangenen Wochenende nach Obdach im steirischen Zirbenland.

Inmitten der beeindruckenden Bergwelt der Seetaler Alpen wartete klassischer Endurosport in seiner ursprünglichsten Form.
Eine rund 60 Kilometer lange Etappe, anspruchsvolle Waldpassagen, steile Auf- und Abfahrten sowie drei völlig unterschiedliche Sonderprüfungen.

Für das TEAM KTM HUSQVARNA GASGAS WALZER wurde dieses Wochenende zum emotionalen Schlusspunkt einer intensiven und erfolgreichen Rennsaison.

Besonders im Fokus stand die Entscheidung in der ÖM Open Klasse.
Unser FACTORY TEAM WALZER Pilot Maurice Egger reiste auf seiner KTM 250 EXC-F mit neun Punkten Vorsprung auf Valentino Hutter zum Finale.

Nach einer über die gesamte Saison hinweg starken und konstanten Vorstellung sollte die Titelentscheidung erst auf den allerletzten Sonderprüfungsmetern fallen.

TITELKAMPF BIS ZUR LETZTEN SEKUNDE
Am Samstag eröffneten Maurice Egger und sein direkter Kontrahent als erste Fahrer die über 60 Kilometer lange Etappe.
Vom Start auf rund 780 Metern Seehöhe führte die Strecke durch die Wälder Obdachs hinauf bis auf über 1.570 Meter.

Der technisch anspruchsvolle „Harvester Test Rüf“ mit Wurzeln und engen Passagen, der schnelle Enduro-Test am Deixelberg und der Motocross-Test auf der Wiese verlangten den Piloten alles ab.

Valentino Hutter erwischte einen nahezu perfekten Tag und sicherte sich den Sieg.
Maurice kämpfte auf seiner KTM 250 EXC-F um jede Sekunde und belegte den vierten Rang.

Damit verringerte sich sein Vorsprung in der Staatsmeisterschaft vor dem alles entscheidenden Sonntag auf lediglich zwei Punkte.

Am zweiten Renntag entwickelte sich ein Motorsportkrimi, wie er spannender kaum hätte geschrieben werden können.

Anton Vötsch feierte seinen ersten ÖM Open Tagessieg, nur drei Zehntelsekunden dahinter belegte Valentino Hutter Rang zwei.
Maurice hielt dem enormen Druck stand, kämpfte bis zur letzten Sonderprüfung und sicherte sich den dritten Platz.

Damit waren Maurice und Valentino am Ende der Saison punktegleich.

Auch die Anzahl der Siege und zweiten Plätze brachte noch keine Entscheidung.
Erst die weiteren Saisonplatzierungen gaben den Ausschlag zugunsten von Valentino Hutter.

Maurice Egger beendet die Enduro-Staatsmeisterschaft 2026 damit als ÖM Open Vizestaatsmeister.

Natürlich schmerzt eine derart knappe Entscheidung.
Sie schmälert jedoch in keiner Weise seine herausragende Saison.
Maurice führte die Meisterschaft über weite Strecken an, feierte starke Siege und stellte sich jedem Angriff mit Kampfgeist, Professionalität und bemerkenswerter Konstanz.

Erst beim letzten Rennen musste er sich einem an diesem Wochenende außerordentlich starken Valentino Hutter geschlagen geben.

Wer eine Staatsmeisterschaft erst bei Punktegleichstand und nach Auswertung der einzelnen Platzierungen verliert, hat bis zum letzten Meter um den Titel gekämpft.

Das gesamte TEAM KTM HUSQVARNA GASGAS WALZER ist stolz auf Maurice und seinen hochverdienten Vizestaatsmeistertitel!

TRISTAN SCHABERNIG KÄMPFT SICH AUF GESAMTRANG SECHS

Auch Tristan Schabernig stellte sich auf seiner GASGAS EC 350F der anspruchsvollen ÖM Open Konkurrenz.

Nach seinem schweren Sturz beim Aspang Race und der noch nicht vollständig ausgeheilten Rippenverletzung war bereits sein Start ein Beweis für großen Kampfgeist.

Am Samstag musste sich Tristan zunächst wieder auf den speziellen Rhythmus des klassischen Enduros einstellen.

Kontrolliertes Fahren auf der Etappe und anschließend kompromissloses Tempo in den Sonderprüfungen.

Nach einer nervösen ersten Prüfung fand er zunehmend besser ins Rennen.
Ein kleiner Sturz im letzten Test kostete jedoch wertvolle Zeit und führte zu Tagesrang 13.

Am Sonntag bereitete ihm bereits vor dem Start der Magen Probleme.
Dennoch biss sich Tristan durch die Etappe und zeigte eine insgesamt solidere Leistung.

Einige Fehler in den Sonderprüfungen verhinderten ein besseres Resultat, am Ende stand Platz zwölf zu Buche.

In der ÖM-Open-Gesamtwertung beendet Tristan die Saison auf Rang sechs.

Ein Ergebnis, das angesichts eines berufsbedingt ausgelassenen Rennens und seines verletzungsbedingten Ausfalls in Aspang besonders hoch einzuschätzen ist.

Nun gilt es, die Rippenverletzung vollständig auszuheilen, neue Kraft zu sammeln und anschließend die Vorbereitung auf die kommende Saison zu starten.

ARMIN STEINER MIT STARKEM SONNTAG BEI DEN SENIOREN

Enduro Urgestein Armin Steiner trat auf seiner KTM 300 EXC erneut in der stark besetzten Enduro-Trophy Seniorenklasse an.

Am Samstag erkämpfte er sich den zehnten Platz. Am Sonntag steigerte sich Armin deutlich und wurde für seinen Einsatz mit einem hervorragenden sechsten Rang belohnt.

Einmal mehr bewies er, dass Erfahrung, Ausdauer und echter Enduro-Kampfgeist eine äußerst schlagkräftige Kombination bilden.

TEAMCHEF BERNI WALZER AUF DEM WEG ZUR VINTAGE TROPHY

Teamchef Berni Walzer konnte beim Saisonfinale diesmal nicht persönlich vor Ort sein.

Während seine Piloten in Obdach um die letzten Meisterschaftspunkte kämpften, befand er sich bereits auf dem Weg nach Zschopau in Deutschland.
Dort wird er gemeinsam mit weiteren österreichischen Enduro-Haudegen bei der FIM Enduro Vintage Trophy die rot-weiß-roten Fahnen hochhalten.

Das gesamte Team wünscht Berni und der österreichischen Mannschaft viel Erfolg!

Unsere herzlichsten Glückwünsche gehen an den neuen ÖM Open Staatsmeister Valentino Hutter.
Ein derart spannender, fairer und hochklassiger Titelkampf verdient größten Respekt.

Ebenso gratulieren wir den frisch gekürten Meistern der ÖM Jugend und ÖM Junioren Klassen, sowie allen Siegern und Teilnehmern der Enduro-Trophy Wertungsklassen zu ihren Leistungen.

Zum Abschluss einer langen Rennsaison gilt unser größter Dank unseren treuen Sponsoren, Partnern, Unterstützern, Mechanikern, Helfern und Familien.

Ohne eure finanzielle, technische und persönliche Unterstützung wäre professioneller Endurosport auf diesem Niveau nicht möglich.

Ihr habt mit eurem Engagement jeden Trainingskilometer, jeden Rennstart und jeden Erfolg dieser Saison mitgetragen.

Das Saisonfinale in Obdach hat noch einmal eindrucksvoll gezeigt, wofür Endurosport steht.

Mut, Ausdauer, Fairness und der unbedingte Wille, niemals aufzugeben.
Genau diese Werte werden das TEAM KTM HUSQVARNA GASGAS WALZER auch in die kommende Saison begleiten.

DIE ENTSCHEIDUNG STEHT AN! 🔥Dieses Wochenende geht es für Maurice Egger um alles: Wer holt sich den österreichischen End...
25/09/2026

DIE ENTSCHEIDUNG STEHT AN! 🔥

Dieses Wochenende geht es für Maurice Egger um alles: Wer holt sich den österreichischen Enduro-Staatsmeistertitel 2026? 🏆

Maurice ist auf dem besten Weg, seinen Titel zu verteidigen.🔥

Der 24-Jährige aus Oberwölz in der Steiermark weiß, was es braucht, um ganz oben zu stehen.
Bereits dreimal konnte er sich zum österreichischen Enduro-Staatsmeister krönen. 💪

Seine Heimat hat ihn geprägt: rau, naturbelassen und fordernd.
Wer rund um Oberwölz Enduro fährt, lernt früh, sich durchzusetzen.

Jetzt heißt es noch einmal: volle Konzentration, Vollgas und kämpfen bis zum Schluss!

Lieber Maurice, das gesamte Team von KTM GASGAS Walzer steht hinter dir.
Wir drücken dir ganz fest die Daumen für die Titelentscheidung! ✊🧡

HOL DIR DAS DING! 🏆

EnduroAustria EnduroÖM Staatsmeisterschaft Titelverteidigung MotorsportAustria Oberwölz Steiermark KTMGasGasWalzer

MAURICE EGGER KONTERT IN ASPANG – SIEG, DRAMA UND EIN TITELKAMPF AUF MESSERS SCHNEIDEDas DIMOCO Aspang Race in Neustift ...
20/09/2026

MAURICE EGGER KONTERT IN ASPANG – SIEG, DRAMA UND EIN TITELKAMPF AUF MESSERS SCHNEIDE

Das DIMOCO Aspang Race in Neustift am Hartberg zählt längst zu den Fixpunkten und absoluten Höhepunkten des österreichischen Endurosports.

Eingebettet in die hügelige Landschaft der Buckligen Welt verwandelt sich das Gelände rund um das Bergwerk einmal im Jahr in eine beeindruckende Enduro-Arena.
Ein restlos ausverkauftes Fahrerfeld, ein bis auf den letzten Platz gefülltes Fahrerlager und Hunderte begeisterte Zuschauer entlang der Strecke unterstrichen auch 2026 den außergewöhnlichen Stellenwert dieser Veranstaltung.
Nach dem Erzbergrodeo gilt das Aspang Race zu Recht als zweitgrößtes Enduro-Rennen Österreichs.

Die rund 22 Minuten lange Runde präsentierte sich am Samstag bei perfektem Wetter mit griffigem, staubfreiem Boden.
Das hohe Grundtempo, tiefe Wellen, ausgefahrene Waldpassagen sowie steile Auf- und Abfahrten verlangten den Fahrern dennoch alles ab.

Drei Stunden Renndauer machten den ersten Bewerbstag zu einer beinharten Prüfung für Mensch und Maschine.
Am Sonntag wurde die bereits stark ramponierte Strecke in umgekehrter Richtung befahren. Zwei weitere Stunden, in denen es um ebenso viele Meisterschaftspunkte ging wie am Vortag.

Für Walzer-Factory-Teamfahrer Maurice Egger begann das Rennwochenende mit einem kompromisslosen Kampf um jeden Meter.
Der dreifache österreichische Staatsmeister trat in der Elite beziehungsweise Enduro-ÖM Open auf seiner KTM 250 EXC-F gegen ein hochkarätiges Fahrerfeld an.
Neben seinem unmittelbaren Titelrivalen Valentino „Vale“ Hutter stand mit Enduro-Weltmeister Andrea Verona sogar internationale Weltklasse am Start.

Nach einem Überschlag wurde Maurice am Samstag jedoch von einem schwerwiegenden technischen Problem eingebremst.
Ein beschädigter Abstellknopf brachte seine KTM während des Rennens wiederholt völlig unerwartet zum Stillstand.
Gleichzeitig musste er mit massiven Blasen an der Handfläche kämpfen.
Unter diesen Bedingungen wurde jede weitere Runde zu einer Belastungsprobe.

Dennoch gab Maurice keinen Zentimeter kampflos auf und brachte nach drei Stunden einen enorm wichtigen zweiten Platz hinter Valentino Hutter ins Ziel.

Mit Hutters Sieg verringerte sich der Vorsprung von Maurice in der Enduro-ÖM Gesamtwertung am Samstagabend auf nur noch sechs Punkte.
Der Druck vor dem zweiten Renntag war damit maximal und die Ausgangslage eindeutig.

Am Sonntag musste die Antwort auf der Strecke folgen.
Mit repariertem Abstellknopf, einer kämpferischen Einstellung und dem Staatsmeistertitel fest im Blick startete Maurice in den zweiten Bewerbstag.
Über die gesamte Renndistanz entwickelte sich ein hochklassiges Duell mit Valentino Hutter. Keiner der beiden konnte sich entscheidend absetzen, jeder Fehler hätte die Führung und möglicherweise die Meisterschaft kosten können.
Nach mehr als zwei Stunden trennten die beiden Kontrahenten lediglich 20 Sekunden.

Doch diesmal hatte Maurice das bessere Ende für sich.
Mit einer kontrollierten, schnellen und mental außergewöhnlich starken Fahrt holte er den Sieg beim DIMOCO Aspang Race.

Es war weit mehr als ein weiterer Rennerfolg. Es war die eindrucksvolle Antwort eines Champions, der auch unter größtem Druck seine Leistung abrufen kann.
Durch Platz zwei am Samstag und den Sieg am Sonntag verteidigt Maurice seine Führung in der Enduro-ÖM und reist mit neun Punkten Vorsprung auf Valentino Hutter zum großen Saisonfinale nach Obdach.

Der Kampf um den Staatsmeistertitel bleibt damit bis zum letzten Rennen offen, spannender könnte dieses Duell kaum sein.

Auch Tristan Schabernig stellte sich auf seiner GASGAS EC 350F der dreistündigen Herausforderung am Samstag.

Der Steirer erwischte einen ausgezeichneten Start und bog als Dritter des gesamten ÖM-Feldes in die erste Kurve ein.
Nach anfänglich harten Armen fand er nach rund einer Stunde in einen starken Rhythmus und fühlte sich zunehmend sicher auf der schnellen Strecke.

Nach etwa zwei Stunden nahm sein Rennen jedoch ein bitteres Ende.
Bei einer Abfahrt kam Tristan heftig zu Sturz und schlug so schwer ein, dass eine Weiterfahrt nicht mehr möglich war.
Er wurde vom Rettungsdienst in das nächstgelegene Krankenhaus gebracht und umfassend untersucht.
Glücklicherweise wurden keine schwereren Verletzungen festgestellt.
Tristan erlitt jedoch starke Prellungen und eine leichte Gehirnerschütterung.

Ein Start am Sonntag war unter diesen Umständen ausgeschlossen.
Besonderer Dank gilt allen Ersthelfern, Streckenposten, Rettungskräften und Teammitgliedern, die unmittelbar zur Stelle waren und Tristan professionell versorgten.

Durch den verletzungsbedingten Ausfall fällt er in der Enduro-ÖM-Gesamtwertung von Rang vier auf Rang sechs zurück.

Jetzt steht die vollständige Genesung im Vordergrund, damit Tristan beim Finale in Obdach wieder mit voller Kraft angreifen kann.

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Das TEAM KTM HUSQVARNA GASGAS WALZER bedankt sich bei allen Sponsoren, Partnern, Helfern und Unterstützern.

Ihr Engagement bildet das Fundament, auf dem sportliche Höchstleistungen, professionelle Rennvorbereitung und nachhaltige Nachwuchsarbeit möglich werden.

UNSER SETUP FÜR DIE LETZTEN RENNEN DER SAISON. 🔥Der Look sitzt, die Partner stehen – und auf der Strecke zählt die Perfo...
18/09/2026

UNSER SETUP FÜR DIE LETZTEN RENNEN DER SAISON. 🔥

Der Look sitzt, die Partner stehen – und auf der Strecke zählt die Performance. 💪🔴

Mit MOTOREX im Motor und METZELER MOTORRADREIFEN für den nötigen Grip sind unsere GASGAS Race Bikes bestens für jede Herausforderung gerüstet. 🏁

Ein starkes Gesamtpaket, auf das wir uns die ganze Saison über verlassen können. 🔥

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KONSTANT. FOKUSSIERT. VOLLGAS. 🔥🏁Aus Neumarkt in der Steiermark kommt Tristan Schabernig – 24 Jahre jung und mit einer k...
11/09/2026

KONSTANT. FOKUSSIERT. VOLLGAS. 🔥🏁
Aus Neumarkt in der Steiermark kommt Tristan Schabernig – 24 Jahre jung und mit einer klaren Einstellung: keine großen Worte, dafür konstante Leistung. 💪
Auf seiner GASGAS EC 350F geht Tristan in der Open-Klasse der österreichischen Staatsmeisterschaft an den Start.
Sein Ziel für die Saison? Unfallfrei bleiben, Spaß am Rennfahren haben und konstant abliefern. 🔥
Dass die Richtung stimmt, zeigt die bislang laufende Saison. Mit aktuell 114 Punkten behauptet er weiterhin Rang vier in der Gesamtwertung der ÖM Open Klasse.
Bereits am kommenden Wochenende heißt es für die Walzer Teamfahrer wieder voller FOKUS und VOLLGAS beim DIMOCO Apang Race, wo ein weiters Mal um wertvolle ÖM Punkte gekämpft wird! 🏁
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PECH, KAMPFGEIST UND WERTVOLLE ÖM-PUNKTE: TEAM KTM HUSQVARNA GASGAS WALZER IN MATTIGHOFENAm vergangenen Wochenende gasti...
26/08/2026

PECH, KAMPFGEIST UND WERTVOLLE ÖM-PUNKTE: TEAM KTM HUSQVARNA GASGAS WALZER IN MATTIGHOFEN

Am vergangenen Wochenende gastierte die österreichische Enduro-Elite beim MSC Mattighofen in Oberösterreich.
Austragungsort war Pfaffstätt im Bezirk Braunau am Inn – eine kleine Innviertler Gemeinde, die für einen Tag zum Zentrum des heimischen Endurosports wurde.

Auf dem traditionsreichen Motocross-Gelände in Sollern trafen schnelle MX-Passagen, zahlreiche Richtungswechsel und technisch anspruchsvolle Streckenabschnitte aufeinander.

Zwei Stunden Renndauer verlangten den Piloten nicht nur maximalen Speed, sondern vor allem Kondition, Konzentration und taktische Disziplin ab.

Das Wetter präsentierte sich am 22. August beinahe maßgeschneidert für ein Enduro Rennen.
Bei moderaten spätsommerlichen Temperaturen, wechselnder Bewölkung und leicht feuchtem Untergrund blieb den Fahrern die große Hitze erspart.

Gleichzeitig sorgte der stellenweise schmierige Boden für wechselnde Traktionsverhältnisse. Wer in Sollern schnell sein wollte, musste das Motorrad präzise führen, die Kraft über die gesamte Distanz richtig einteilen und beim Herausbeschleunigen ein feines Gespür für das Hinterrad beweisen.

Für das TEAM KTM HUSQVARNA GASGAS WALZER gingen Maurice Egger und Tristan Schabernig in der stark besetzten Klasse Enduro ÖM Open an den Start.

Maurice Egger: Vom Beinahe-Letzten bis an die Spitze
Für den amtierenden Staatsmeister Maurice Egger begann das Rennen denkbar ungünstig. Mit seiner KTM 250 EXC-F erwischte der Oberwölzer einen schwachen Start und musste die Verfolgung aus den hinteren Reihen aufnehmen.
Was danach folgte, war eine Demonstration von Speed und Entschlossenheit. Maurice arbeitete sich innerhalb kürzester Zeit durch das Feld, schloss zum führenden Valentino Hutter auf und übernahm zwischenzeitlich sogar die Spitze.

Dann schlug das Rennpech gleich mehrfach zu.
Der Verschluss seines Trinkrucksacks öffnete sich, wodurch dieser permanent verrutschte und Maurice zunehmend in seinem Bewegungsablauf störte.
Schließlich blieb ihm keine andere Wahl, als sich während des Rennens vom Rucksack zu trennen. Damit begann ein kräftezehrender Kampf ohne Flüssigkeitsversorgung. Über eine Renndistanz von zwei Stunden wurde aus einem zunächst kleinen technischen Ärgernis ein massiver körperlicher Nachteil.

Trotz zunehmender Dehydration blieb Egger in Schlagdistanz. Kleine Fehler und mehrere Stürze warfen ihn zurück, doch der Walzer-Pilot kämpfte sich immer wieder an die Spitze heran. Jede Aufholjagd kostete weitere Energie, bis der Körper endgültig die Grenzen setzte.

Maurice stellte die Attacken ein, verwaltete seine verbliebenen Kräfte und rettete einen enorm wichtigen zweiten Platz ins Ziel.
Dieser zweite Rang war kein verlorener Sieg, sondern eine eindrucksvolle Schadensbegrenzung unter schwierigen Umständen. Wer nach einem missglückten Start bis an die Spitze fährt, ohne Flüssigkeitsversorgung zwei Stunden durchhält und trotz Stürzen nicht aufgibt, beweist jene Qualität, die einen Champion auszeichnet. Mit nunmehr 184 Punkten bleibt Maurice Egger Führender der Enduro-ÖM-Open-Gesamtwertung.

Tristan Schabernig: Mit Geduld zum starken siebenten Rang
Auch Tristan Schabernig stellte sich mit seiner GASGAS EC 350F der intensiven Zwei-Stunden-Distanz.
Nach einem Start im Mittelfeld fand der Steirer zunächst nur schwer in seinen gewohnten Rhythmus.
Harte Unterarme und ein noch fehlendes Vertrauen in den wechselnden Untergrund verhinderten in der Anfangsphase, dass er sein volles Tempo abrufen konnte.

Nach rund 30 Minuten änderte sich das Bild. Tristan fand seinen Flow, stabilisierte seine Rundenzeiten und begann, die anspruchsvolle Strecke kontrolliert abzuarbeiten.
Besonders auf den rutschigen Passagen war ein sauberer Gasgriff gefragt, da das Hinterrad immer wieder um Traktion kämpfte.
Er blieb aber ruhig, vermied unnötige Risiken und brachte seine GASGAS nach 14 gefahrenen Runden auf dem starken siebenten Platz ins Ziel.

Mit 114 Punkten behauptet er weiterhin Rang vier in der Gesamtwertung der ÖM Open Klasse.

Die Entscheidung fällt im September
Mit Aspang und Obdach stehen im September die letzten beiden ÖM-Stationen auf dem Programm. Für Maurice Egger geht es um die erfolgreiche Titelverteidigung, für Tristan Schabernig um den Angriff auf die Spitzenplätze der Gesamtwertung.

Jetzt zählt jeder Punkt, jede Linie und jede Sekunde.

Die Ausgangslage ist klar. Das TEAM KTM HUSQVARNA GASGAS WALZER reist als Meisterschaftsführer und mit zwei hoch motivierten Open-Piloten in die entscheidende Saisonphase.
In Aspang und Obdach werden keine Geschenke verteilt. Dort werden Nervenstärke, kompromissloser Einsatz und der unbedingte Wille entscheiden.

Der Titelkampf ist eröffnet – und unsere Walzer-Piloten sind bereit, bis zum letzten Zielsprung alles zu investieren.

Starke Partner für maximale Performance
Ein erfolgreicher Renneinsatz entsteht niemals allein auf der Strecke. Unser besonderer Dank gilt METZELER MOTORRADREIFEN, deren Enduro 6 Days Extreme Reifen auch bei wechselnden Traktionsverhältnissen entscheidenden Grip liefern, sowie MOTOREX, dessen Hochleistungsöle und Schmierstoffe unsere Motorräder selbst unter maximaler Belastung zuverlässig schützen.
WP Suspension schafft mit präziser Fahrwerkstechnologie die notwendige Kontrolle, um harte Schläge, schnelle Passagen und schwierige Linien effizient zu meistern. RED BULL SPECT EYEWEAR sorgt für klare Sicht und schnelle Reaktionen, wenn Sekundenbruchteile entscheiden.
Mit ZWEISPURIG.at und AURENA AUKTIONEN stehen zudem zwei starke digitale Partner an unserer Seite, die moderne Vermarktung, Reichweite und effiziente Marktplatzlösungen auf höchstem Niveau verkörpern.
Wir bedanken uns bei sämtlichen Sponsoren, Partnern, Helfern und Fans für das Vertrauen und die kontinuierliche Unterstützung. Gemeinsam gehen wir in den finalen Titelkampf der Enduro ÖM 2026.

Adresse

Wienerstrasse 22
Neumarkt In Steiermark
8820

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 17:00
Freitag 08:00 - 15:30
Samstag 08:00 - 12:00

Telefon

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