15/10/2026
G ist dran – und diesmal sind wir ziemlich schnell mitten im Segeln.
Genua
Das große Vorsegel mit ordentlich Fläche. Die Genua überlappt den Mast beziehungsweise das Großsegel und kann gerade bei leichterem bis mittlerem Wind richtig etwas ausmachen. Wer gerne trimmt, kann sich damit eine ganze Weile beschäftigen. Wer nicht gerne trimmt, merkt spätestens am Speed, dass er es vielleicht doch tun sollte.
Gennaker
Groß, leicht, bunt und meistens ziemlich schön anzusehen. Der Gennaker fühlt sich vor allem auf raumen Kursen wohl und liegt irgendwo zwischen Genua und Spinnaker. Wenn er sauber steht, macht er richtig Freude. Wenn nicht, macht er vor allem Arbeit.
Großschot
Eine dieser Leinen, bei denen niemand lange überlegen sollte, wo sie ist. Über die Großschot wird der Großbaum und damit das Großsegel eingestellt. Dichtholen, fieren, trimmen – hier passiert einiges.
Gieren
Und nein, das hat nichts mit Gier zu tun. Gieren bedeutet, dass das Boot um seine Hochachse hin- und herschwenkt beziehungsweise seitlich aus dem gewünschten Kurs läuft. Ein bisschen davon ist normal. Zu viel davon macht weder dem Rudergänger noch der Crew besonders viel Freude.
Viermal G – und ich bin mir ziemlich sicher, dass euch noch mehr einfällt.
Welcher G-Begriff gehört für euch unbedingt noch dazu?
Und falls ihr nach dem Segel-ABC lieber echte Yachten anschauen wollt:
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