Schöchl YACHT Service

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Schöchl YACHT Service Freude am Segeln ist unser Fundament. SCHÖCHL YACHT SERVICE: 40+ Jahre Bootsbau-Erfahrung – Beratung, Baubegleitung, Gutachten. Erfahrung. Tradition. Qualität

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G ist dran – und diesmal sind wir ziemlich schnell mitten im Segeln.GenuaDas große Vorsegel mit ordentlich Fläche. Die G...
15/10/2026

G ist dran – und diesmal sind wir ziemlich schnell mitten im Segeln.

Genua
Das große Vorsegel mit ordentlich Fläche. Die Genua überlappt den Mast beziehungsweise das Großsegel und kann gerade bei leichterem bis mittlerem Wind richtig etwas ausmachen. Wer gerne trimmt, kann sich damit eine ganze Weile beschäftigen. Wer nicht gerne trimmt, merkt spätestens am Speed, dass er es vielleicht doch tun sollte.

Gennaker
Groß, leicht, bunt und meistens ziemlich schön anzusehen. Der Gennaker fühlt sich vor allem auf raumen Kursen wohl und liegt irgendwo zwischen Genua und Spinnaker. Wenn er sauber steht, macht er richtig Freude. Wenn nicht, macht er vor allem Arbeit.

Großschot
Eine dieser Leinen, bei denen niemand lange überlegen sollte, wo sie ist. Über die Großschot wird der Großbaum und damit das Großsegel eingestellt. Dichtholen, fieren, trimmen – hier passiert einiges.

Gieren
Und nein, das hat nichts mit Gier zu tun. Gieren bedeutet, dass das Boot um seine Hochachse hin- und herschwenkt beziehungsweise seitlich aus dem gewünschten Kurs läuft. Ein bisschen davon ist normal. Zu viel davon macht weder dem Rudergänger noch der Crew besonders viel Freude.

Viermal G – und ich bin mir ziemlich sicher, dass euch noch mehr einfällt.

Welcher G-Begriff gehört für euch unbedingt noch dazu?

Und falls ihr nach dem Segel-ABC lieber echte Yachten anschauen wollt:

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F kommt diesmal mit etwas Verspätung.Nicht, weil wir beim Alphabet hängen geblieben sind, sondern weil bei uns in den le...
15/10/2026

F kommt diesmal mit etwas Verspätung.

Nicht, weil wir beim Alphabet hängen geblieben sind, sondern weil bei uns in den letzten Tagen einiges los war.
Kunden, Boote, Lösungen, Telefonate, Termine – das echte Leben eben. Und das hatte Vorrang.

Jetzt aber endlich: F wie …
Fock
Das Vorsegel vor dem Mast. Für Segler völlig normal. Für Nichtsegler klingt es ein bisschen so, als hätte jemand beim Reden die Hälfte verschluckt.

Fall
Mit einem Fall wird ein Segel gesetzt oder geborgen. Und nein: Wenn jemand ruft „Wo ist das Fall?“, sucht bitte niemand nach einem Unfallbericht.

Fender
Diese unscheinbaren Dinger an der Bordwand, die plötzlich extrem wichtig werden, wenn der Steg näher kommt als geplant. Ein guter Fender spart im Zweifel Geld, Nerven und sehr kreative Ausreden.

Fieren
Einer meiner Lieblingsbegriffe. Klingt ein bisschen nach „wir lassen das jetzt einfach laufen“, ist aber genau das Gegenteil: Eine Leine oder Schot kontrolliert nachgeben. Also mit Gefühl. Nicht loslassen und hoffen, dass schon nichts passiert.
Wenn also jemand ruft „Fier die Schot!“, heißt das nicht „Wirf sie weg!“, sondern eher „Ein bisschen lockerer, bitte – und zwar jetzt.“

Seglerlatein kann schon herrlich sein.
Und jetzt bin ich gespannt: Welcher F-Begriff fehlt noch?

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**E ist dran – und diesmal wird’s ein bisschen spannender.**Vier Begriffe, die auf dem Wasser ganz selbstverständlich fa...
06/10/2026

**E ist dran – und diesmal wird’s ein bisschen spannender.**

Vier Begriffe, die auf dem Wasser ganz selbstverständlich fallen – aber nicht jeder kennt sie sofort.

**Echolot**
Spätestens in flacherem Wasser schaut man sehr gerne drauf. Es zeigt die Wassertiefe unter dem Boot an. Wichtig ist nur: Man sollte wissen, worauf sich die Anzeige bezieht – auf den Geber, den Kiel oder die Wasserlinie.

**Etmal**
Klingt zuerst etwas geheimnisvoll. Gemeint ist die Strecke, die ein Schiff innerhalb von 24 Stunden zurücklegt. Auf längeren Törns ist das schnell eine Zahl, die man sich merkt.

**Entern**
Nein, dafür braucht es weder Augenklappe noch Säbel. Entern heißt schlicht: von außen an Bord kommen oder ein anderes Schiff besteigen. Die Piraten haben dem Wort nur den besseren Ruf verschafft.

**Einhand**
Allein segeln. Also auch allein steuern, trimmen, navigieren, Manöver fahren und Entscheidungen treffen. Wer einhand unterwegs ist, denkt meistens lieber einen Schritt weiter voraus.

Und jetzt sind wieder die Segler hier gefragt:

**Welcher E-Begriff fehlt euch noch?**

Wenn euch bei einem Begriff etwas unklar ist, fragt einfach. Gerhard ist da – für Seglerlatein genauso wie für die ganz normalen Fragen, bei denen man einfach nur wissen möchte: „Was heißt das eigentlich?“

D ist dran – heute gleich viermal.DingiDas kleine Beiboot. Solange die Yacht am Steg liegt, spielt es oft nur eine Neben...
05/10/2026

D ist dran – heute gleich viermal.

Dingi
Das kleine Beiboot. Solange die Yacht am Steg liegt, spielt es oft nur eine Nebenrolle. Vor Anker sieht die Sache ganz anders aus. Dann bringt es uns an Land, zum Einkaufen, zum Essen – und natürlich wieder zurück zum Boot.

Dirk
Klingt zunächst eher nach einem Namen als nach einem Teil der Takelage. Dabei ist die Sache eigentlich ganz einfach: Die Dirk ist so etwas wie die Halteleine für den Großbaum. Ist das Großsegel unten, sorgt sie dafür, dass der Baum nicht einfach nach unten fällt. Beim Setzen, Bergen oder Reffen des Segels hält sie ihn dort, wo man ihn haben möchte.

Kurz gesagt: Segel unten – die Dirk hält den Baum oben.

Durchsetzen
Wenn ein Fall oder eine Leine kräftig angezogen wird, bis die gewünschte Spannung erreicht ist, wird sie „durchgesetzt“. Wieder so ein Wort, das man als Segler ganz selbstverständlich verwendet – und bei dem andere vollkommen zu Recht fragen: Was genau soll das heißen?

Dalben
Das sind die festen Pfähle im Wasser, die man besonders in Häfen und Marinas sieht. Sie dienen unter anderem zum Festmachen. Wer schon einmal zwischen Dalben angelegt hat, weiß allerdings auch: Auf dem Papier sehen manche Hafenmanöver deutlich einfacher aus als in Wirklichkeit.

Wenn euch bei einem unserer Begriffe etwas unklar ist: Fragt mich einfach.

Ihr müsst dafür weder sämtliche Fachausdrücke kennen noch seit Jahrzehnten segeln. Ich fachsimpel genauso gerne mit alten Hasen, wie ich jemandem, der noch nie an Bord war, in zwei Sätzen erkläre, was mit unserem ganzen Seglerlatein eigentlich gemeint ist.

Und vielleicht kommt danach ja sogar dieses schöne:
„Ah – jetzt verstehe ich das endlich.“

Wer anschließend noch ein bisschen bei Booten bleiben möchte:

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Hier findet ihr uns und alles rund um Yacht Service, Beratung, Gutachten und Brokerage.

yachten.schoechl.com
Hier könnt ihr durch unsere aktuell angebotenen Segelyachten stöbern.

Schauen, entdecken und ein bisschen vom nächsten Segeltag träumen ist ausdrücklich erlaubt.

Und jetzt zu den Seglern hier: Welcher Begriff mit D fehlt euch noch?

Gerhard

02/10/2026

Was bedeutet seglen für Euch?

Wir haben Segler gefragt, was Segeln für sie bedeutet.

Die kurze Antwort: Offenbar deutlich mehr, als Nichtsegler manchmal nachvollziehen können.

Die längere Antwort:

Es ist dieses Gefühl, wenn der Motor ausgeht und plötzlich nur noch Wind und Wasser zu hören sind.

Es ist die Freude über perfekten Wind – und das ausdauernde Jammern, wenn er zu schwach, zu stark oder natürlich aus der falschen Richtung kommt.

Es ist stundenlanges Schrauben, Putzen und Reparieren für ein paar Stunden auf dem Wasser – und trotzdem behaupten, dass sich jede Minute davon lohnt.

Es ist ein Manöver, das perfekt funktioniert. Und eines, über das die Crew noch beim Abendessen diskutiert.

Es ist die Fähigkeit, sich eine halbe Stunde lang begeistert über ein neues Segel, eine Winsch oder irgendeine Leine zu unterhalten – während der Nichtsegler daneben langsam den Lebenswillen verliert.

Und es ist dieser etwas schwer erklärbare Zustand, in dem erwachsene Menschen ein Boot anschauen und sagen:
„Schön, oder?“
Und ein anderer Segler genau weiß, was gemeint ist.

Unsere kleine Erkenntnis:

Segeln ist für Segler offenbar weniger ein Hobby als eine ziemlich hartnäckige Leidenschaft.

An alle Nichtsegler, die sich das seit Jahren anhören müssen: Vielleicht versteht ihr sie jetzt ein kleines bisschen besser.

Und falls nicht – wir haben es zumindest versucht.

Wer sehen möchte, womit diese Leidenschaft beginnt oder weitergeht:
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Und was wir sonst rund um Segelyachten machen:
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Ihr wart schneller als wir. C ist da.Während wir noch bei B waren, kamen in den Kommentaren schon die ersten Vorschläge ...
02/10/2026

Ihr wart schneller als wir. C ist da.

Während wir noch bei B waren, kamen in den Kommentaren schon die ersten Vorschläge für C. Und ein Begriff wurde gleich mehrfach gewünscht: die Curry-Klemme.

Also bekommt sie selbstverständlich ihren Platz.

C wie Cockpit
Hier spielt sich an Bord ein guter Teil des Seglerlebens ab: steuern, trimmen, Manöver fahren, zusammensitzen – und gelegentlich diskutieren, wer eigentlich was hätte machen sollen.

C wie Crew
Ein gutes Boot ist das eine. Eine gute Crew das andere. Und wer schon einmal gemeinsam bei ordentlich Wind ein Manöver gefahren ist, weiß: Man lernt sich dabei ziemlich schnell kennen.

C wie Code Zero
Ein leichtes Vorsegel, das vor allem bei wenig Wind für zusätzlichen Vortrieb sorgt. Wenn scheinbar nicht mehr viel geht, kann es damit plötzlich wieder interessant werden.

C wie Curry-Klemme
Auf vielfachen Wunsch dabei. Und tatsächlich vollkommen frei von Curry.
Die Leine läuft zwischen zwei federbelasteten, gezahnten Backen und lässt sich damit schnell festsetzen und ebenso schnell wieder lösen.

Was als kleines Segel-ABC begonnen hat, entwickelt sich gerade ein bisschen anders als gedacht. Viele ergänzen Begriffe, erzählen eigene Geschichten oder sind im Alphabet schon weiter als wir.

Uns gefällt’s.

Und D?
Kommt schon noch. Wir lassen uns von euch nur nicht durchs ganze Alphabet hetzen. 😉

Mehr über Schöchl Yacht Service & Brokerage:
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Unsere aktuellen Segelyachten:
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01/10/2026

Moment mal … wir wären eigentlich erst bei B. 😂⛵

Einige von euch sind in den Kommentaren aber schon bei C und würden offenbar am liebsten das ganze Segel-ABC heute noch durchspielen.

So schnell sind wir nicht. 😄
C gibt’s erst morgen. Ein bisschen Spannung muss schließlich sein.

Heute bekommt ihr dafür B im Dreierpack:

🔴 Backbord – die linke Seite des Bootes in Fahrtrichtung. Die dazugehörige Farbe: Rot.

🌳 Baum – weder Blätter noch Wurzeln. Dafür sollte man ziemlich genau wissen, wo er sich gerade befindet. Vor allem, wenn er sich bewegt. 😉

🥪 Belegen – hat bei uns nichts mit einer Jause zu tun. Eine Leine „belegen“ heißt, sie sicher an einer Klampe, einem Poller oder einer anderen dafür vorgesehenen Vorrichtung festzumachen.

B hätten wir damit.

Und an alle, die uns in den Kommentaren schon Richtung C davonsegeln:
Wir lesen mit. Wir sammeln. Wir schmunzeln. 😄

Aber verraten wird heute noch nichts.

Morgen geht’s weiter. ⛵

Mehr über uns: schoechl.com
Aktuelle Segelyachten: yachten.schoechl.com

Freude am Segeln ist unser Fundament. SCHÖCHL YACHT SERVICE: 40+ Jahre Bootsbau-Erfahrung – Beratung, Baubegleitung, Gutachten. www.schoechl.com | Tel. +43 699 17558140

A wie Aufriggen ⛵ – unser Segel-ABC startet!Backbord, Wanten, Fallen, Dirk, Schot …Für Segler völlig normale Wörter. Für...
30/09/2026

A wie Aufriggen ⛵ – unser Segel-ABC startet!

Backbord, Wanten, Fallen, Dirk, Schot …
Für Segler völlig normale Wörter. Für alle anderen manchmal eine eigene Sprache. 😉

Deshalb starten wir heute unser Schöchl Segel-ABC – und beginnen natürlich mit A wie Aufriggen.

Aufriggen bedeutet, ein Segelboot für den Einsatz vorzubereiten. Je nach Boot gehören dazu Mast, Wanten, Stage, Fallen und natürlich die Segel.

Ganz einfach gesagt: Das Boot wird bereit zum Segeln. ⛵

Und keine Sorge: Wer bei „Wanten, Stage und Fallen“ schon wieder ausgestiegen ist – genau dafür gibt es unser ABC. 😉

Welchen Segelbegriff sollen wir unbedingt erklären? Schreibt ihn uns in die Kommentare!

Mehr rund um Segelyachten, Kauf, Verkauf und Yachtgutachten findet ihr bei Schöchl Yacht Service – und unsere aktuell angebotenen Yachten direkt im Schöchl Yachtfinder.

Kommt mit an Bord – ich zeige euch unsere SUNBEAM 37.2! ⛵Ich habe einen kleinen Rundgang durch den Innenraum eingesproch...
24/09/2026

Kommt mit an Bord – ich zeige euch unsere SUNBEAM 37.2! ⛵

Ich habe einen kleinen Rundgang durch den Innenraum eingesprochen. Fotos sind hilfreich, aber im Video bekommt ihr ein besseres Gefühl dafür, wie es unter Deck aussieht.

Die 37.2 ist eine Blauwasseryacht mit Platz für gemeinsame Törns. Sie lässt sich auch einhand segeln, wenn ihr lieber alleine unterwegs seid.

Hier könnt ihr euch das Video ansehen:

Außergewöhnlich gepflegte SUNBEAM 37.2, Baujahr 2009, in der Nordadria. Jetzt Exposé oder Besichtigung anfragen.

Ich habe eine SUNBEAM 42.1 neu in der Vermittlung: die „Sussambil“. Sie liegt in Kroatien.An der 42.1 mag ich vor allem ...
24/09/2026

Ich habe eine SUNBEAM 42.1 neu in der Vermittlung: die „Sussambil“. Sie liegt in Kroatien.

An der 42.1 mag ich vor allem das Mittelcockpit. Man sitzt schön geschützt, und dahinter ist Platz für eine richtige Achterkabine. Wenn ihr euch das Boot ansehen möchtet, schaut euch auf unserer Seite auch die zwei kurzen Videos an – da bekommt ihr ein gutes Gefühl für den Salon und die Kabine:

https://yachten.schoechl.com/yachten/sunbeam-42-1/

Wenn ihr Fragen habt oder das ausführliche Exposé möchtet, schreibt mir einfach an [email protected] oder ruft mich an.

Gerhard

Adresse

Ramooserstraße 12
Mattsee
5163

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