Achim Mörtl - Emotionale Mobilität

Achim Mörtl - Emotionale Mobilität Drive with Passion! Emotionale Fahrerlebnisse, Coaching und Abenteuer für alle die Spaß am Autofahren & Bewegung haben!

Autotests, Infos und Fahreindrücke zu aktuellen Modellen! Freier Journalist, PR- und Marketing Stratege für Motorsport & Mobilität!

🤩 JAECOO 7 PHEV - durch den Alpe-Adria-RaumMehrere hundert Kilometer durch Schnee, kalte Temperaturen, Autobahn, Bergstr...
12/05/2026

🤩 JAECOO 7 PHEV - durch den Alpe-Adria-Raum
Mehrere hundert Kilometer durch Schnee, kalte Temperaturen, Autobahn, Bergstraßen und Landstraße, sind genau das Geläuf wo der JAECOO 7 PHEV zeigen konnte, wie gut sein Hybridsystem im echten Alltag funktioniert.

Das sogenannte Super Hybrid System ist klar auf einen möglichst hohen elektrischen Fahranteil ausgelegt. Der Elektromotor übernimmt im Alltag viel Arbeit, der 1,5-Liter-Turbobenziner unterstützt dort, wo höhere Last oder längere Etappen anliegen, oder die Batterie geladen wird, um dort ausreichend elektrische Restreichweite für den urbanen Betrieb, zu garantieren. Das Hybridsystem arbeitet arbeitet dabei insgesamt sehr harmonisch, auch das Zu- und Abschalten des Verbrenners erfolgt sauber und unaufgeregt.

Die 18,3-kWh-Batterie ermöglicht im Alltag elektrische Reichweiten von rund 70 bis 90 Kilometern, geladen wird mit bis zu 6,6 kW AC beziehungsweise 40 kW DC. Mit voller Batterie und viel elektrischem Fahranteil sind Werte um 1–2 Liter durchaus realistisch, auf längeren Etappen ohne Nachladen pendelte sich der Verbrauch, trotz zum Teil winterlicher Bedingungen, im Bereich von etwa 6 bis 7 Litern ein. Und das sind keine Laborwerte, sondern nachvollziehbare Alltagsdaten.

Fahrdynamisch bleibt der JAECOO 7 klar auf Komfort und Alltag ausgelegt. Ruhig, souverän und insgesamt angenehm abgestimmt. Erst wenn es richtig wellig oder enger wird, merkt man, dass hier weniger Dynamik als vielmehr entspanntes Fahren im Fokus steht, und könnte in das Lastenheft unter dem Punkt "Bitte etwas mehr Dynamik" aufgenommen werden.

Interessant bleibt dabei vor allem die Marktpositionierung.
Denn chinesische Hersteller wie Chery, Zub dessen Konzern ja Omoda&Jaecoo zuzuordnen sind, kommen mittlerweile nicht mehr nur über den Preis, sondern zunehmend über komplette Gesamtpakete: moderne Hybridtechnik, viel Ausstattung und ein Preisniveau, bei dem viele europäische Hersteller erst beginnen, ihre Optionslisten zu öffnen.

Der JAECOO 7 steht als Premium-Version bei rund €39.500 im Markt, inklusive Head-up-Display, Panorama-Glasdach, belüfteten Sitzen und umfangreicher Assistenzsysteme.
Und genau deshalb wird spannend zu beobachten sein, wie stark sich Marken wie OMODA & JAECOO in Europa weiter etablieren werden, und vor allem auch, wie man als europäische Hersteller darauf in Zukunft reagieren wird!

Omoda&Jaecoo Global
Omoda&Jaecoo Global Live

🤩Yangwang U8 ✅Der Geländewagen, der nicht untergeht und Offroad kannIm Zuge meiner Reise Nach China zu BYD und zur Beiji...
12/05/2026

🤩Yangwang U8
✅Der Geländewagen, der nicht untergeht und Offroad kann
Im Zuge meiner Reise Nach China zu BYD und zur Beijing Motorshow, hatte ich auch die Möglichkeit neben dem Yangwang U9, mit 491km/h das schnellste Serienauto der Welt, auch den Yangwang U8 zu fahren!

Und der Yangwang U8, Yangwang übrigens die Luxus- und Performancemarke von BYD, ist derzeit eines der technisch ungewöhnlichsten Serienfahrzeuge der Automobilindustrie.

Der über 5,3 Meter lange Luxus-Offroader verfügt nicht nur über vier einzeln angesteuerte Elektromotoren mit rund 1.200 PS Systemleistung, sondern auch über eine Funktion, die bislang eher aus militärischen Spezialfahrzeugen bekannt war: Der U8 kann im Ernstfall auf Wasser treiben.

Dabei geht es allerdings nicht um ein Amphibienfahrzeug im klassischen Sinn. Vielmehr entwickelte BYD ein Sicherheitskonzept für Überflutungssituationen. Erkennt das Fahrzeug kritische Wasserstände, aktiviert das System automatisch einen speziellen Floating Mode. Fenster und Lüftung werden geschlossen, das Fahrwerk hebt sich an, die Karosserie bleibt auftriebfähig und die Räder übernehmen mit geringer Geschwindigkeit den Vortrieb im Wasser.

Und es ist dann schon beeindruckend wenns im Auto sitzt, der Wasserstand immer höher steigt und die 3,5t plötzlich schwimmen anfangen. Mit ca. 3km/h geht es dann vorwärts, für den Vortrieb ist das Profil der Reifen verantwortlich, gelenkt wird über das Lenkrad. Und für zumindest 30min sollte es im Ernstfall auch funktionieren!

Offroad kann er auch und natürlich merkt man dabei das Gewicht, no na nit, lässt sich aber trotzdem mit den 4 einzeln angesteuerten Rädern sehr dynamisch und auch etwas quer durchs Gelände fahren.

Daß es mit den Schwimmen in erster Linie als Show dient ist klar, ist wie oft sollte denn so eine Notfallsituation auch eintreten, daß man davon profitiert, aber technisch betrachtet ist die Umsetzung bemerkenswert. Ein Fahrzeug dieser Größe kontrolliert schwimmfähig zu machen, verlangt eine außergewöhnlich präzise Abstimmung aus Dichtkonzept, Elektronikarchitektur, Fahrwerksteuerung und Karosseriestruktur. Gerade bei Elektrofahrzeugen gelten Wasser und Hochvolttechnik traditionell als besonders sensible Kombination.

Auch fahrdynamisch positioniert sich das Fahrzeug weit oberhalb klassischer Geländewagen. Vier Elektromotoren ermöglichen eine radselektive Momentenverteilung in Echtzeit. Dazu kommt der sogenannte Tank Turn, bei dem sich der U8 nahezu auf der Stelle drehen kann. Das hohe Gewicht bleibt physikalisch natürlich präsent, dennoch zeigt das Fahrzeug, wie stark softwaregesteuerte Fahrdynamiksysteme moderne Fahrzeugkonzepte bereits verändern.

Der eigentliche Punkt liegt jedoch woanders: Fahrzeuge wie der Yangwang U8 machen sichtbar, mit welchem Tempo chinesische Hersteller mittlerweile Technologien entwickeln, industrialisieren und in Serienfahrzeuge integrieren. Nicht alles davon besitzt unmittelbare Relevanz für den Alltag. Aber genau solche Projekte definieren zunehmend die technologische Wahrnehmung einer Marke — und langfristig auch ihre Position im globalen Wettbewerb.

BYD Austria
BYD D/A/CH
BYD Europe
BYD Global
BYD

🤩 Hyundai Ioniq6 N Österreich Edition650 PS, Schaltstöße, Sound und AktionspreisMan kann darüber natürlich diskutieren a...
11/05/2026

🤩 Hyundai Ioniq6 N Österreich Edition
650 PS, Schaltstöße, Sound und Aktionspreis
Man kann darüber natürlich diskutieren aber eines gefällt mir trotzdem, daß Hyundai bei seinen Modellen zumindest versucht, bewusst wieder Emotion, Sound, Schaltgefühl und echtes Fahrerlebnis in die elektrische Welt zurückzubringen.

650 PS, animiertes 8-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, spürbare Schaltstöße und Zwischengasfeeling.
Und dazu eine Soundkulisse, die recht brauchbar klingt!

Und ein weiterer Aspekt kommt noch dazu, der in meinen Augen vielleicht mehr Relevanz besitzt. Durch das Schaltgefühl hat man deutlich mehr Feeling für Geschwindigkeit, man spürt diese auch wieder mehr. Das war beim IoniQ5 N so und wird wohl auch beim IoniQ6 N so sein, den ich ja in den nächsten Wochen zum Testen bekomme!

Dazu gibt es für den Österreichischen Markt einen Aktionspreis ab € 68.490,- für das auf 35 Stück limitiertes Sondermodell für unseren Markt.

Ist aus meiner Sicht preislich attraktiv, bewegen sich Fahrzeuge in dieser Leistungsklasse meist jenseits der 100.000-Euro-Grenze.
Hyundai zeigt damit sehr klar, wohin die Reise gehen könnte:
Elektromobilität muss nicht emotionslos sein.
Und Performance muss nicht automatisch unbezahlbar werden.

Spannende Entwicklung. Vor allem für Menschen, die das Autofahren noch fühlen wollen.

Hyundai Österreich

🤩 Peugeot und die 24 Stunden von Le MansDa ich heuer gemeinsam mit Peugeot zu den 24 Stunden von Le Mans reisen darf, un...
11/05/2026

🤩 Peugeot und die 24 Stunden von Le Mans
Da ich heuer gemeinsam mit Peugeot zu den 24 Stunden von Le Mans reisen darf, und vor Ort auch für "Die Presse" berichten darf, beginnt man automatisch auch wieder in die Geschichte dieser Marke im Langstreckensport einzutauchen.

Und Peugeot hat ja in Le Mans mit dem 905 wohl eines der faszinierendsten Rennfahrzeuge seiner Zeit gebaut.
1992 und 1993 gewann Peugeot mit dem legendären Peugeot 905 zweimal hintereinander die 24 Stunden von Le Mans. Der 905 galt damals sowohl optisch als auch mit seinem hochdrehenden 3,5-Liter-V10 als eines der technisch spektakulärsten Group-C-Fahrzeuge überhaupt. Fahrer wie Derek Warwick, Yannick Dalmas, Mark Blundell oder Mauro Baldi prägten diese Ära entscheidend mit.

2009 folgte dann der nächste große Triumph. Mit dem Peugeot 908 HDi FAP gelang gemeinsam mit Alexander Wurz, Marc Gené und David Brabham die Siegesserie von Audi zu beenden. Gleichzeitig war es einer der bedeutendsten Erfolge der Diesel-Ära in Le Mans.

2026 tritt man mit dem Peugeot 9X8 bei den 24h von LeMans an, der in den letzten Jahren technisch, durch das Weglassen des Heckflügels, auffällig war, aber noch nicht richtig performte.
Letztes Wochenende konnte man bei den 6h von Spa mit dem Gewinn der Hype-Pole einen ersten Erfolg verzeichnen.

Erste Pole Position seit dem WEC-Comeback, starke Pace über längere Stints und erstmals echte Konkurrenzfähigkeit gegenüber Ferrari, Toyota und Cadillac. Das Endergebnis spiegelte das nach der Kollision des #94 leider nicht vollständig wider, die Performance über das Wochenende allerdings sehr wohl.

Jetzt richtet sich der Fokus vollständig auf Le Mans.
Und ich freue mich ehrlich extrem darauf, dieses Rennen heuer direkt vor Ort erleben zu dürfen.

Peugeot
Peugeot Sport
Das PEUGEOTFORUM
Die Presse

🤩Lancia Ypsilon Rally2 HF Integrale überzeugt beim Schotter-Debüt in PortugalNach den starken Asphalt-Auftritten und dem...
11/05/2026

🤩Lancia Ypsilon Rally2 HF Integrale überzeugt beim Schotter-Debüt in Portugal
Nach den starken Asphalt-Auftritten und dem Back-BAck Siegen in Kroatien und auf den Kanaren stand für Lancia Corse HF bei der Rallye Portugal erstmals die Bewährungsprobe SCHOTTER auf dem Programm.

Die Bedingungen rund um Portugal verlangten dem gesamten Feld nahezu alles ab. Wechselnde Bedingungen, trockener Schotter und Staub, Regen, tiefer Schlamm, stark ausgefahrene Ruds (Spurrinnen) und sich permanent verändernde Gripverhältnisse machten die Rallye speziell auch für die Rally2-Fahrzeuge extrem schwierig, Insbesondere für all jene Crews, die direkt hinter den Rally1-Autos unterwegs waren, mussten sie sehr stark auf Grund der verschiedenen Spurweiten mit den "Schäden" der Rallye1-Fahrzeuge umgehen.

Sowohl Yohan Rossel als auch Teamkollege Nikolay Griazyn, der hier nicht für WM-Punkte kämpfte, konnten von Beginn an den Speed an der Spitze gehen und den ersten Tag auf P2 und P4 (Rossel), nur 4,3 Sekunden hinter der Spitze beenden.

Am Freitag gelang es Rossel und Gryazin mehrmals die Sonderprüfungsbestzeit zu setzen, Gryazin setzte sich auch an die Spitze der WRC2-Fahrzeuge und beendete den Freitag als Führender 2,5 Sekunden vor Solans und 6,4 Sekunden vor Rossel auf P4.

Auch am Samstag konnten beide Piloten Top3-Zeiten setzen, Rossel musste dann aber, nachdem er auf der vorletzten Prüfung einen Felsen touchierte, aufgeben, konnte aber die Rallye unter Rallye2-Bedinbgungen fortsetzen.

Gryazin beendete Tag 3 mit 15,2 Sekunden auf P3 und blieb weiter in Schlagdistanz. Am letzten Tag holte sich Rossel noch P2 auf der Powerstage und Gryazin P2 in der Gesamtwertung der Rallye!

In der WM-Wertung liegen nun Yohan Rossel punktegleich mit seinem Bruder Leo Rossel und dem Finnen Rope Korhonen mit je 52 Punkten in Führung, Gryazin folgt mit 31 Punkten auf P7!

WM-STand WRC2:
1 Yohan ROSSEL Lancia 52
1 Roope KORHONEN Toyota 52
1 Léo ROSSEL Citroen 52
4 Teemu SUNINEN Toyota 42
5 Roberto DAPRÀ Skoda 37

Lancia
Stellantis

🤩Neuville gewinnt Portugal Rallye ✅Und Hyundai kann endlich wieder LachenDie Saison verlief bisher für Hyundai bei weite...
10/05/2026

🤩Neuville gewinnt Portugal Rallye
✅Und Hyundai kann endlich wieder Lachen
Die Saison verlief bisher für Hyundai bei weiten nicht so wie man es sich gewünscht. Zum Teil ratlos was fehlt, war man gegen TOYOTA GAZOO Racing WRC auf weiten Strecken chancenlos. Und hatte man ein 100% aufgelegte Chance, wurde diese in Kroatien auf der letzten SP hergeschenkt.

In Portugal, erstmals auf echten Schotter, witterte man bereits vor dem Start eine Chance! Und bereits am ersten Tag konnte man die Pace von Ogier, Solberg oder Evans mitgehen! Immer in Schlagdistanz zur Spitze konnten speziell Neuville und Fourmaux auch ständig um SP-Bestzeiten kämpfen, Fourmaux übernahm dann auch ab SP4 die Führung, die nach mehreren Bestzeiten erst auf SP8 mit einen doppelten Reifenschaden abgeben musste!

Neuville selbst war ständig in den Top3 zu finden, und konnte nach einen Reifenschaden von Seb Ogier auf SP22 die Führung übernehmen, die diesmal aber auch ins Ziel bringen konnte!

In Abwesenheit von Cyril Abiteboul merkte man auch in Team, angefangen von Technikguru Francois-Xavier Demaison bis hin zu allen Mitarbeitern des Teams, diesen Befreiungsschlag!

“We are there where we belong", war dann eine sehr emotionale befreiende Aussage, den der Sieg brachte nicht nur P1 und P4 für Neuville und Fourmaux, sondern vor allem wieder etwas Ruhe ins Team.

Und mit diesem Erfolg und der "Druckreduzierung" im Team darf man nun sehr gespannt auf die kommenden Rallyes blicken, wo man schon des Sport wegens von einer Abkehr eines 3 Klassensports rechnen darf!

Rallye Portugal 2026 – Top 5
Pos. Fahrer Fahrzeug Rückstand
1 Thierry Neuville Hyundai i20 N Rally1 3:53:01,7
2 Oliver Solberg Toyota GR Yaris Rally1 +16,3 s
3 Elfyn Evans Toyota GR Yaris Rally1 +29,1 s
4 Adrien Fourmaux Hyundai i20 N Rally1 +54,8 s
5 Takamoto Katsuta Toyota GR Yaris Rally1 +1:12,6 min

Fahrer-WM nach Portugal 2026 – Top 5
Pos. Fahrer Punkte
1 Elfyn Evans 123
2 Takamoto Katsuta 111
3 Oliver Solberg 92
4 Adrien Fourmaux 79
5 Sami Pajari 78

Hyundai Österreich
Hyundai Motorsport

🤩Giro de Dolomiti mit 10 PässenIch durfte heute, und so ehrlich muss ich sein, eine superlässige Ausfahrt mit sehr viele...
09/05/2026

🤩Giro de Dolomiti mit 10 Pässen
Ich durfte heute, und so ehrlich muss ich sein, eine superlässige Ausfahrt mit sehr vielen Freunden und Bekannten gemeinsam mit dem Keusch - Das Autohaus organisieren und durchführen!

Das schöne daran ist, daß hier zur Gänze supersympathische Gäste dabei sind, die das Autofahren ähnlich emotional sehen und auch leben wie ich selbst!

Viel lachende Gesichter, viel Benzingespräche und vor allem auch sehr viel Fahrferude in der unglaublichen Landschaft der Dolomiten! Am Ende des Tages waren es 10 Pässe auf rund 400km, dazu neben den Aussichten auf berühmte Berge der Dolomiten, wie den Sella-Stock, auch super gute Kulinarik aus der Region!

Ein großer Danke gilt neben dem Keusch - Das Autohaus, die eine solche Sozialisierung für das Autofahren erst ermöglichen, vor allem auch Marianne Papic, die Orga perfekt vorbereitet hat, und meinem ehemaligen Beifahrer, der die Navigation ebenfalls perfekt mit seiner App Tourboss geplant und überwacht hat!

Mit dabei auch Kärntner Krone und Bergkrone Ressortleiter Hannes Wallner, der die Tour mit einem neuen und elektrischen Toyota CH-R+ aus dem Hause Toyota Österreich begleitet hat.

Ein Riesendanke auch an alle Teilnehmer, die diesen Tag mit Ihrer Freude und gezeigten Emotionen erst zu dem gemacht haben, für was er auch geplant war!

Danke, es war mir eine Freude, mehr Info auch zu den einzelnen Tourabschnitten in den nächsten Tagen hier!

Porsche Taycan Turbo GT nur 6" langsamer als der GT3RS auf der Nordschleife...?!Relevanz für den Alltag, oder einfach di...
08/05/2026

Porsche Taycan Turbo GT nur 6" langsamer als der GT3RS auf der Nordschleife...?!
Relevanz für den Alltag, oder einfach die Möglichkeit zu zeigen was machbar ist?!

Lest selber!

Mit einer offiziell gestoppten Zeit von 6:55,533 Minuten hat Porsche Taycan Turbo GT auf der Nürburgring-Nordschleife einen neuen Maßstab gesetzt. Und genau an diesem Punkt wird die Geschichte wirklich interessant. Denn diese Zeit muss man einordnen. Der Taycan bewegt sich damit plötzlich in...

🤩Opel Corsa GSE: Opel erweitert GSE-ModellpaletteMit dem neuen Opel Corsa GSE erweitert Opel konsequent das eigene GSE-M...
08/05/2026

🤩Opel Corsa GSE: Opel erweitert GSE-Modellpalette
Mit dem neuen Opel Corsa GSE erweitert Opel konsequent das eigene GSE-Modellangebot. Nachdem man mit dem Opel Mokka GSE die Rückkehr der sportlichen Topmodelle markierte, folgt nun die Hochleistungsvariante des Corsa, und damit jenes Modell, das wie kaum ein anderes für die Marke steht.

Denn der Corsa ist nicht nur seit Jahren Deutschlands meistverkaufter Kleinwagen, auch in Österreich bleibt der Corsa das erfolgreichste Opel-Modell mit 2100 verkauften Stück.

GSE – ursprünglich „Grand Sport Einspritzung“, heute „Grand Sport Electric“ stand bei Opel traditionell stets für die sportlichen Spitzenmodelle der jeweiligen Baureihen. Auch der Corsa GSE übernimmt innerhalb der Modellfamilie klar die Position der fahrdynamischen Topversion.

Technisch fällt der neue Corsa GSE entsprechend konsequent aus und schließt technisch an die weiteren E-Spittzenm Modelle aus dem Stellantis Konzern an. Der vollelektrische Fronttriebler leistet 207 kW beziehungsweise 281 PS und stellt 345 Newtonmeter Drehmoment bereit. Damit wird der stärkste Serien-Corsa aller Zeiten in nur 5,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 180 km/h.

Darüber hinaus verfügt der Corsa GSE über ein mechanisches Torsen-Lamellen-Sperrdifferenzial, ein tiefergelegtes Sportfahrwerk mit spezifischen Achsen und Stabilisatoren sowie Hydro-Stoßdämpfer. Dazu kommen ein eigens abgestimmtes Lenk- und Pedal-Setup sowie eine Vierkolben-Performance-Bremsanlage von Alcon.
Auch die Reifenwahl unterstreicht den sportlichen Anspruch: Michelin Pilot Sport 4S in der Dimension 215/40 R18 sollen maximale Präzision und hohen mechanischen Grip ermöglichen.

Die Energie liefert eine Lithium-Ionen-Batterie mit 54 kWh brutto beziehungsweise 51 kWh nutzbarer Kapazität. Drei Fahrmodi stehen zur Verfügung: Während der Sport-Modus die volle Leistung samt „Rennstrecken“-Kalibrierung freigibt, reduziert der Normal-Modus die Leistung auf 170 kW beziehungsweise 231 PS. Im Eco-Modus steht maximale Effizienz im Vordergrund.

Auch optisch zeigt man GSE-typische Merkmale. Eigenständige Front- und Heckschürzen, schwarze Kontrastelemente, verbreiterte Radhäuser, schwarzes Dach und Heckspoiler prägen den Auftritt. Hinter den markanten 18-Zoll-Rädern sitzen gut sichtbar die Alcon-Bremssättel mit GSE-Schriftzug.

Im Innenraum kombiniert Opel klassische Hot-Hatch-Elemente mit moderner GSE-Optik. Performance-Sitze mit Alcantara-Applikationen, gelbe Sicherheitsgurte, Aluminium-Sportpedale sowie spezifische Dekore prägen das Cockpit. Dazu kommen Performance-Anzeigen im digitalen Fahrerdisplay und im zentralen 10-Zoll-Touchscreen, darunter G-Kräfte-Anzeige, Beschleunigungswerte und Batteriemanagement-Daten.

Mit dem neuen Opel Corsa GSE bringt Opel damit nicht nur einen besonders leistungsstarken elektrischen Kleinwagen auf den Markt, sondern positioniert gleichzeitig die GSE-Submarke endgültig als sportliche Speerspitze innerhalb der Modellpalette.

Preise sind noch keine bekannt, die eigentliche Weltpremiere erfolgt etwas später im Jahr!

Opel

🤩Alpine A390GT Erstkontakt✅Sportler mit FamilientauglichkeitEs steht ALPINE oben, sie kann ALPINE und fährt sich wie ALP...
07/05/2026

🤩Alpine A390GT Erstkontakt
✅Sportler mit Familientauglichkeit
Es steht ALPINE oben, sie kann ALPINE und fährt sich wie ALPINE, überraschend vielmehr, daß die neue Alpine A390GT durchaus familienfreundlich und flottentauglich ist!

Das 400PS und 661Nm Drehmoment leistungstechnisch schon mal ordentliche Voraussetzungen für eine gewisse Fahrdynamik sind, ist jeden klar. Dass man der A390GT auch ein feines Sportfahrwerk mit hydraulischen Bump-Stops (Anschläge) verpasst, sollte auch klar sein, und daß man mit den zwei Motoren an der Hinterachse mittels Brake-Torque-Vectoring auch ein sauberes Einlenkverhalten und stabile Kurvenlage hat, erzähle ich Euch!

Daß die Alpine A390GT dann jedoch auch viel Platz bietet, und das ganze trotz ihrer coupehaften Fastback-Silhoutte ist dann schon überraschender, dazu passend auch der Kofferraum mit 532l, erweiterbar auf über 1.600l, mit den man dann auch gerne mal zu viert wo hin kann.

Die Batterie liefert feine 89kWh Kapazität netto, was für eine Reichweite zwischen 500-580km nach WLTP reichen sollte, und Alpine sorgte sich trotz der großenBatterie um Gewichtsoptimierung, und am Ende stehen nun 2,1t auf der Waage, was gegenüber den Mitbewerbern am unteren Ende der Skala liegt, und man dafür den Sprint von 0-100km/h in 4,8 Sekunden bekommt!

Am Weg über die Dopplerhütte nahe Wien, ich musste ja auch die 6-Kolben-Bremsanlage mit 365mm Bremsscheiben auch auf ihre reproduzierbare Bremsleistung überprüfen, lag der Verbrauch dann doch höher, aber Spaß darf ja auch kosten!

Im Normalbetrieb hatte ich um die 18kWh/100km, was für die Größe auch durchaus in Ordnung ist.

Preislich liegt der GT bei €68.000, wer mehr Leistung und Performance sowie mehr Geld ausgeben will, findet im GTS mit 470PS / 824NM eine Antwort, die kostet dann €78.000!

In Summe steht da nicht umsonst Alpine oben, kann aber auch Familie und Dank der großen Batterie und Preis auch Flotte, wenn man den aus dem grau-schwarzen SUV Einheitsbrei denn ein wenig ausbrechen will!

In Lastenheft, damit keiner sagen kann ich schreibe nur positiv, würde ich gerne eine etwas härtere Lenkung im Sport-Mode schreiben lassen - Punkt!

Renault
Alpine
Renault Group

🤩Alfa Romeo Spider „Duetto“✅60 Jahre offene italienische FahrkulturAlfa Romeo präsentierte im März 1966 auf dem Geneva M...
07/05/2026

🤩Alfa Romeo Spider „Duetto“
✅60 Jahre offene italienische Fahrkultur
Alfa Romeo präsentierte im März 1966 auf dem Geneva Motor Show 1966 den neuen Spider als Nachfolger für die Giulietta Spider. Mit mehr internationalen Anspruch, insbesondere mit Blick auf den US-Markt. Und der Spider schloß nahtlos an – ein offener Zweisitzer, und technisch auf Giulia-Niveau, formal zwar eigenständig und konsequent auf Fahrdynamik ausgelegt.

Der Entwurf entstand übrigens bei Edel-Designer Pininfarina unter der Leitung von Battista Pininfarina und folgte keiner modischen Linie, sondern einer klaren Formlogik.

Die erste Serie, später als „Osso di Seppia“ bezeichnet, war dabei vollständig rund gedacht, ohne harte Kanten, mit fließenden Übergängen zwischen Front, Flanke und Heck. Es war einer der letzten Entwürfe, die noch direkt unter Pininfarinas persönlicher Aufsicht entstanden, und zugleich einer der präzisesten, vielleicht auch einer der schönsten.

✅Den Namen „Duetto“ holte sich Alfa Romeo aus einem öffentlichen Namenswettbewerb. Der Vorschlag „Duetto“ setzte sich durch, wurde jedoch nie offizieller Modellname, da der Begriff bereits markenrechtlich geschützt war, weshalb das Fahrzeug intern und in der Kommunikation als „Spider 1600“ geführt wurde.

Dass sich „Duetto“ dennoch weltweit etablierte, ist kein Zufall, trifft er die Idee des Fahrzeugs präzise: ein reduzierter Roadster, der sich auf das Zusammenspiel von Fahrer, Beifahrer und Maschine konzentriert. Aus einer inoffiziellen Bezeichnung wurde so eine identitätsstiftende Chiffre, zunächst für die erste Serie, später für den Spider insgesamt.

✅Vier Serien, eine technische Linie
Was den Spider über seine gesamte Bauzeit von 1966 bis 1994 auszeichnet, ist die Kontinuität der technischen Architektur. Basis blieb die Giulia-Plattform mit verkürztem Radstand von 2.250 Millimetern, Hinterradantrieb, Fünfganggetriebe und rundum Scheibenbremsen.

📌1. Serie (1966–1969) – „Osso di Seppia“
Die erste Serie definierte das Konzept in seiner reinsten Form.
Der 1,6-Liter-Twin-Cam leistete rund 109 PS, das Fahrzeug wog knapp 990 Kilogramm und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 185 km/h. In Verbindung mit der direkten Lenkung und dem vergleichsweise kurzen Radstand ergab sich ein fahraktives, präzises Gesamtbild, das sich klar von den oft weich abgestimmten Roadstern der Zeit abhob. Mit rund 6.000 gebauten Einheiten blieb diese Serie vergleichsweise selten und gilt heute als formal wie konzeptionell konsequenteste Ausführung.

📌2. Serie (1969–1982) – „Coda Tronca“
1969 folgte die erste grundlegende Überarbeitung. Das sogenannte „Kamm-Heck“ war eine funktionale Entscheidung zur Verbesserung der Aerodynamik und Fahrstabilität bei höheren Geschwindigkeiten.
Technisch wurde das Angebot erweitert:
1.3 Liter mit rund 87–89 PS
1.6 Liter weiterentwickelt
1.8 Liter (1750) mit bis zu ca. 118–132 PS
später 2.0 Liter mit rund 130 PS
Diese Serie wurde mit rund 50.000 Einheiten zur erfolgreichsten und war maßgeblich für die starke Position des Spider in Nordamerika mitverantwortlich.

📌3. Serie (1983–1989) – „Aerodinamica“
Mit den 1980er-Jahren verschoben sich die Anforderungen deutlich. Sicherheitsvorschriften und aerodynamische Optimierung führten zu integrierten Stoßfängern, veränderten Proportionen und zusätzlichen Anbauteilen.
Technisch blieb der Spider seiner Linie treu:
überwiegend 2.0-Liter-Motoren
Leistungen um 125–130 PS
Gewicht leicht erhöht auf etwa 1.050 kg
Formal wurde diese Generation kontrovers diskutiert, technisch jedoch blieb sie eine konsequente Weiterentwicklung ohne Bruch im Konzept.

📌4. Serie (1989–1994)
Die letzte Ausbaustufe führte das Modell wieder näher an seine ursprüngliche Klarheit zurück. Die Linien wurden ruhiger, die Integration der Bauteile homogener.
Technisch blieb der Spider unverändert auf der bekannten Basis:
2.0-Liter-Twin-Cam mit rund 126 PS
klassische Hinterradarchitektur
manuelles Fünfganggetriebe

1994 endete die Produktion nach 28 Jahren und mehr als 124.000 gebauten Fahrzeugen.

Der Alfa Romeo Spider „Duetto“ steht für eine funktionale Formensprache, für einen Roadster, der leicht wirkt und diese Leichtigkeit auch im Fahrgefühl umsetzt.
Als Zweisitzer ist der Spider bewusst reduziert. Fahrer und Beifahrer sitzen tief im Fahrzeug, nah an Mechanik und Straße, vermittelt dieses unmittelbare Freiheitsgefühl, das weniger mit Geschwindigkeit als mit Offenheit, Übersicht und direkter Rückmeldung zu tun hat.

Über vier Generationen hinweg wurde dieses Grundprinzip nicht verändert, sondern angepasst. Selbst spätere Eingriffe in Aerodynamik oder Sicherheit haben die ursprüngliche Idee nie verdrängt, und in genau dieser formalen und konzeptionellen Konsequenz liegt ein wesentlicher Teil seines Werts.

Im Sammlermarkt zeigt sich das klar differenziert: Die erste Serie wird wegen ihrer gestalterischen Reinheit gesucht, die zweite wegen ihrer Alltagstauglichkeit und Stückzahl, die späten Modelle wegen ihrer Nutzbarkeit. Gemeinsam ist ihnen, dass sie nicht als nostalgische Objekte funktionieren, sondern als nachvollziehbare, fahraktive Klassiker.

Der Begriff „Duetto“ steht damit weniger für eine Baureihe als für ein Prinzip: ein offener, reduzierter Zweisitzer, bei dem Design, Technik und Nutzung eine klare, in sich geschlossene Einheit bilden.

ALFA ROMEO

Adresse

Hundsdorf 69
Feistritz Im Rosental
9181

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 19:00
Dienstag 09:00 - 20:00
Mittwoch 09:00 - 19:00
Donnerstag 09:00 - 19:00
Freitag 09:00 - 19:00
Samstag 09:00 - 19:00

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