Achim Mörtl - Emotionale Mobilität

Achim Mörtl - Emotionale Mobilität Drive with Passion! Emotionale Fahrerlebnisse, Coaching und Abenteuer für alle die Spaß am Autofahren & Bewegung haben!

Autotests, Infos und Fahreindrücke zu aktuellen Modellen! Freier Journalist, PR- und Marketing Stratege für Motorsport & Mobilität!

🤩BYD in Österreich - Ein Beispiel4,7% Marktanteil im September, knapp 60% Händler oder auf P6 im Gesamtmarkt und die 10....
10/09/2026

🤩BYD in Österreich - Ein Beispiel
4,7% Marktanteil im September, knapp 60% Händler oder auf P6 im Gesamtmarkt und die 10.000 Zulassungen für 2026 fest im Visier sind einige Zahlen die durchaus zeigen, daß chinesische Fahrzeuge längst beim Kunden angekommen sind, die Vorbehalte weniger werden.

Im Zuge vieler Tests in den vergangenen Monaten, unter anderem eben 5 BYD-Modellen hatte ich die Möglichkeit mir die Gründe dafür näher anzusehen! Und viele alte Vorurteile halten der Realität einfach nicht mehr stand.

Verarbeitungsqualität, Fahrkomfort und Infotainment sind längst auf Augenhöhe, zum Teil leicht darunter, zum Teil aber auch darüber, speziell wenn man diese Punkte im Verhältnis zum Preis betrachtet. Doch gute Autos allein reichen nicht, der eigentliche Schlüssel zum Erfolg liegt im Gesamtpaket.

Dass dieses Konzept aufgeht, zeigt aktuell BYD in Österreich (im August bereits auf Platz 3 bei den Volumensmarken und Platz 6 am Gesamtmarkt) – und genau dieser Weg dürfte auch für Marken wie Leapmotor (über das Stellantis-Netz) zur Blaupause werden:

✅„Volle Hütte“ statt Konfigurator-Wahnsinn:
Während man bei vielen Etablierten erst drei teure Pakete schnüren muss, um Sitzheizung oder Schiebedach zu bekommen, gilt hier meist: Vollausstattung oder Vollausstattung Plus. Kein stundenlanger Konfigurator-Marathon, keine versteckten Aufpreise, sondern transparente Spitzenpreise.

✅Echtes Händlernetz statt reines Internet:
Niemand kauft ein Auto gerne nur per Mausklick, wenn der Service unklar ist. BYD setzt mit Partnern wie Denzel auf ein dichtes Werkstattnetz (bald knapp 60 Standorte). Ansprechpartner vor Ort schaffen Vertrauen und selbst wenn ich persönlich weiß as ich haben will, gehe ich gerne zum Verkäufer um mit jemanden zu Reden....?!

✅Starke lokale Partner:
Ob Versicherung oder Finanzierung direkt im Autohaus (z. B. in Kooperation mit der UNIQA), wer Hürden beim Kauf abbaut, gewinnt private Käufer (bei BYD zuletzt fast 70 % Privatkundenanteil!). Machen natürlich mittlerweile fast alle, aber eben nicht alle chinesischen Marken.

✅Antriebsvielfalt fürs echte Leben:
Reine Stromer für Überzeugte, smarte Plug-in-Hybride mit hoher elektrischer Reichweite für Skeptiker. So nimmt man dem Kunden die Reichweitenangst.

Und zu guter letzt

✅Preis-Leistung, die dem Mitbewerber oftmals wehtut:
Ein faires Preisschild bei üppiger Basisausstattung. Wo europäische Hersteller für moderne Batterietechnik, Reichweite und Assistenzsysteme saftige Tarife aufrufen, bieten Marken wie BYD oftmals mehr Auto fürs Geld – ein entscheidender Faktor, besonders für preisbewusste Privatkäufer.

⚠️ Aufholbedarf
Es gibt natürlich Punkte, an denen noch etwas Aufholbedarf besteht. Europäische Autofahrer stellen ganz andere Ansprüche an Fahrwerk, Lenkpräzision und Fahrdynamik, auch wenn sie es eh nie umsetzen können, aber wer gibt schon zu ein schlechter Autofahrer zu sein, als der asiatische Heimatmarkt.

Auch die Assistenzsysteme greifen oft noch zu nervös oder bevormundend ein.

Die gute Nachricht: Da fast all dies über die Software gesteuert wird, können solche Punkte, wie man es auch bei YD sieht, sehr gezielt und schnell über OTA´s nachgeschärft werden.

Mein Fazit: Wenn Preis, Service und Transparenz stimmen, verfliegen Vorbehalte erstaunlich schnell.

Wie seht ihr das: Würdet ihr euch für BYD, Leapmotor & Co. entscheiden, oder bleibt ihr bei den traditionellen Marken? Schreibt es mir in die Kommentare! 👇

BYD Europe
BYD Austria
BYD Global

🤩 Leapmotor B03X – erster Fahreindruck aus MalagaMit Leapmotor gibt es ja seit rund einem Jahr einen weiteren chinesisch...
09/09/2026

🤩 Leapmotor B03X – erster Fahreindruck aus Malaga
Mit Leapmotor gibt es ja seit rund einem Jahr einen weiteren chinesischen Player am Österreichischen Markt. Und mit rund 3.500 – 4.000 Zulassungen bis Ende des Jahres, darf man auf Anhieb auch mit Marktanteilen von 1,2 bis 1,5% rechnen, der Kooperation mit Stellantis sei Dank!

Nach B10, B05 oder C10 präsentierte Leapmotor nun rund um Malaga den neuen B03X, mit dem man sich im stark wachsenden Segment der Kompakt-SUV´s weitere Marktanteile holen möchte. Mit was man punkten will, was der neue Leapmotor B03X zu bieten hat, durfte ich auf den Straßen rund um Malaga in den letzten Tagen selbst erfahren und kennenlernen.

✅Leistung, Batterie & Fahrdynamik
Technisch stehen zwei LFP-Batterien mit 39,8 und 53 kWh zur Auswahl. Die stärkere Version leistet 197 PS mit 200Nm Drehmoment, was für den Alltagsbedarf mehr als ausreicht. Was gefällt war die ehrliche Angabe von Verbrauch, den ich rund um Malaga auf einer 110km Testrunde mit Landstraße, Stadt und Autobahn mir 14,3kWh/100km um mehr als 1 kWh unterbieten konnte. Und das habe ich nicht provoziert, sondern das ist mir einfach passiert! Weiters punktet der B03X mit seiner Ladeleistung. Die133 kW beim DC-Laden stehen sofort an und füllen die Batterie von 10 auf 80 Prozent in rund 21 Minuten – passt!

Ja, wie er sich fahrdynamisch fährt, darf ich dann erst in einigen Tagen wegen dem vorhandenen Embargo zur Fahrdynamik verraten.

✅Viel Platz, Magic Seats und Design
Mit 4,27 Metern Länge und einem Radstand von 2,60m bleibt der B03X kompakt, bietet innen aber erstaunlich viel Raum und mit bis zu 510 Litern Kofferraumvolumen auch ordentlich Platz fürs Gepäck. Die abwaschbare Staubox mit 105l im Kofferraum gefällt und könnte sehr ptaktisch sein, Outdoorsport uns so, genauso bieten auch die flexiblen „Magic Seats“, die hinteren Sitze können ungeklappt werden, eine interessante Lösung für mehr Stauraum im Fondbereich, sei es aufgestellte Golfbags oder Fahrräder etc.

Auch beim Design geht Leapmotor einen angenehm klaren Weg: freundlich, modern und ohne unnötige Aggressivität versucht man nicht unbedingt aufzufallen aber vielen zu gefallen. Innen dominieren ein 14,6-Zoll-Zentraldisplay sowie ein dezent gehaltenes 8,8“ Cockpit-Display, haptische Knöpfe gibt es nicht, die Bedienung erfolgt recht ordentlich über das Touchdisplay, und man gewöhnt sich nach 1-3 Tagen eh daran! Zudem wie oben schon gesagt viel Platz, speziell auch im Fond.

✅Und der Preis? In Österreich gibt es den Leapmotor B03X ab 24.990, die stärkeren Varianten um rund 26-27.000 für ein mehr oder weniger voll ausgestattetes B-Segment SUV mit obigen Leistungen.

Und so stellt sich mir nach dem ersten Kennenlernen eine Frage?
Weiviel Elektroauto braucht man im Alltag wirklich, und wieviel davon bekommt man beim Leapmotor B03X für rund 25.000?
Und ich denke, wir werden die Antwort bei den Zulassungszahlen sehen, oder?

Leapmotor

🤩VW ID. Polo Premiere ✅Volkswagen wird wieder Volkswagen1975 kam der erste Polo auf den Markt. Klein, bezahlbar, Praktis...
09/09/2026

🤩VW ID. Polo Premiere
✅Volkswagen wird wieder Volkswagen
1975 kam der erste Polo auf den Markt. Klein, bezahlbar, Praktisch und ordentlich gemacht, sprach er viele Menschen an und wurde mit 20 Mio. verkauften Einheiten über 6 Generationen zum Mega-Erfolg.

Und mit dem neuen Polo besinnt sich VW wieder weitestgehend auf diese Tugenden, die Volkswagen groß gemacht haben. Und somit wird der neue ID. POLO wohl zur Benchmark für die Zukunft des Konzerns.

✅ Endlich wieder ein richtiger Name
Vielleicht eine Kleinigkeit, aber für mich nicht unwesentlich. Gott sei Dank verabschiedet man sich zunehmend von der sterilen Nummerierungslogik der bisherigen ID.-Modelle. Kein ID.2, ID.2all oder irgendeine weitere Zahl – sondern Polo, neu interpretiert und die Gegenwart geholt - passt.

Warum sollte auch ein Elektroauto zwanghaft anders heißen müssen, nur weil unter dem Blech kein Verbrennungsmotor mehr arbeitet?

Der Polo bleibt Polo. Nur eben elektrisch.

✅ Optisch wieder eindeutig Volkswagen
Auch beim Design besinnt man sich wieder der erfolgreichen Vergangenheit. Andreas Mindts neue Designsprache heißt „Pure Positive“ und orientiert sich bewusst wieder stärker an der eigenen Marken-DNA.

Kein zwanghafter Versuch mehr, ein Elektroauto möglichst futuristisch und möglichst weit entfernt von Golf, Polo oder anderen bekannten Volkswagen aussehen zu lassen.

Außen kompakt, sauber proportioniert und freundlich gezeichnet ist er als Volkswagen bzw. als Polo sofort erkennbar und steht auch homogen und satt auf der Straße. Innen ebenfalls deutlich wertiger und wohnlicher als vieles, was man in dieser Klasse gewohnt ist. Kein zwanghaftes Designexperiment, sondern ein Auto, bei dem man sehr schnell erkennt, aus welchem Haus es kommt.

✅ Der Knopf ist wieder da
Und auch im Cockpit scheint Volkswagen aus der Vergangenheit gelernt zu haben, und hat auch die Rufe aus der Käuferschicht gehört.

Natürlich gibt es ein großes 13-Zoll-Infotainment und ein digitales Cockpit. Aber wichtige Funktionen werden wieder so bedient, wie man, zumindest gilt das wohl für einen Großteil der Käufer, sie intuitiv erwarten: mit haptischen Tasten und echten Bedienelementen.

Auch Volkswagen selbst stellt genau diese vertraute Bedienung mit haptischen Tasten als einen der zentralen Punkte des neuen Modells heraus.

✅ Und elektrisch kann er natürlich auch
Zur Wahl stehen derzeit 85 kW/116 PS, 99 kW/135 PS und 155 kW/211 PS, dazu 37 oder 52 kWh netto Batteriekapazität. Mit der großen Batterie sind bis zu 454 Kilometer WLTP-Reichweite möglich.

Und auch beim Platzangebot nutzt der ID. Polo die Vorteile seiner elektrischen Plattform: Bei nur 4,05 Meter Länge stehen 441 Liter Kofferraumvolumen zur Verfügung – für einen Kleinwagen ausgesprochen ordentlich.

✅ Der Preis könnte entscheidend werden
Der österreichische Listenpreis startet beim ID. Polo Trend mit 85 kW und 37-kWh-Batterie bei 25.490 Euro. Unter Einrechnung der derzeit möglichen Boni bewirbt Volkswagen den Einstieg sogar ab 19.990 Euro.

Der Life mit 99 kW startet bei 29.990 Euro, der für mich besonders interessante Life mit 155 kW, 52-kWh-Batterie und bis zu 454 Kilometer Reichweite kostet dann schnell mal 33.790 Euro. Der Style mit derselben Motorisierung liegt bei 37.490 Euro.

Und genau an diesem Punkt wird es für Volkswagen spannend.
Denn ein Auto kann noch so sympathisch, gut gezeichnet und angenehm zu bedienen sein, wenn es seinem Namen gerecht werden soll, muss es auch für möglichst viele Menschen erreichbar bleiben. Speziell der Polo nahm jahrzehntelang genau diese Rolle ein: kein Billigauto, aber ein vernünftiges Auto für eine sehr breite Käuferschicht.

Deshalb wird entscheidend sein, wie Volkswagen den ID. Polo künftig nach außen positioniert und welche konkreten Angebote, Finanzierungen oder Aktionen man den Kunden tatsächlich schnüren kann. Denn 37.490 Euro für eine attraktiv ausgestattete Version sind schließlich auch heute kein kleines Geld.

Das Auto selbst bringt aus meiner Sicht sehr viel mit, was einen Volkswagen ausmacht: fesch, vernünftig, sympathisch, einfach zu bedienen und ordentlich gemacht. Damit daraus aber tatsächlich wieder ein echter Volkswagen im besten Sinn des Wortes wird, muss er nicht nur vielen gefallen – sondern für möglichst viele auch bezahlbar sein. Mehr als 25.000 Vorbestellungen für den Polo selbst sind bereits ein Zeichen, dass VW hier viel richtig gemacht hat, und wird diese Begehrlichkeit aufrecht erhalten, könnte der ID. Polo genau das werden, was sein Name verspricht: ein Volkswagen für viele.

Wie er sich fährt und weitere Infos in den nächsten Tagen hier und auf unserer Homepage MOTORWELT!


Volkswagen

🤩Der neue Dacia Spring✅Quantensprung, Dacia-DNA, elektrischIch hatte letzte Woche die Möglichkeit mir den neuen Dacia Sp...
08/09/2026

🤩Der neue Dacia Spring
✅Quantensprung, Dacia-DNA, elektrisch
Ich hatte letzte Woche die Möglichkeit mir den neuen Dacia Spring bei der Pre-Präsentation in Paris erstmals anzusehen. Und Dacia schließ da nahtlos, diesmal elektrisch, an die Erfolgsformel von Duster, Bigster oder auch Sandero an, und bringt nun mit dem Dacia Spring auch das erste von vier E-Fahrzeugen, die bis 2030 geplant sind, auf den Markt.

Und diese zweite Generation des Dacia Spring ist komplett neu, steht auf der neuen und baugleichen RG-EV-Plattform des Renault Twingo, profitiert natürlich davon, und wird in Novo Mesto in Slowenien gebaut. In Europa für Europa und so, eh schon wissen.

82 PS und 175 Nm, dazu eine relativ kleine 27,5-kWh-LFP-Batterie mit 250 km WLTP-Reichweite was rund 12,7 kWh/100 km entspricht, im reinen Stadtbetrieb reden wir dann schnell mal von 8kWh/100km.
Das Gewicht mit 1.212 kg unterstreicht nochmals das Konzept, wie es auch beim Renault Twingo Anwendung findet. Ein E-Auto sollte leicht sein, mit einer kleinen Batterie, die den Bedarf des urbanen Alltages locker abdeckt.

Die bisherigen Dacia Spring Kunden fuhren 34 km pro Tag, bei 34 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit, 75 Prozent wurde zu Hause geladen. Schaut man sich diese Zahlen an, brauchen wir nicht mehr über 600kg Batterien und so reden, oder?

Neben der Technik hat man aber auch inOptik und Design gezielt nachgeschärft. Ganze 18cm breiter und 16cm länger steht der Dacia Spring nun sehr satt und robust auf der Straße, ist mit 3,855 Metern weiterhin kompakt, wirkt aber eine ganze Nummer größer als sein Vorgänger.
5 Türen, darüber hinaus bietet aber erstaunliche 337 Liter Kofferraum, maximal 1.283 Liter und optional sogar einen 18-Liter-Frunk, einmalig bei den A-Segment Fahrzeugen.

Innen gibt es ein digitales 7-Zoll-Cockpit, im Journey, also der höheren Version, einen 10,1-Zoll-Touchscreen und erfreulicherweise und auch weiterhin ganz normale Bedienelemente / Drehregler für die Klimatisierung.

Und dann kommt natürlich Dacias stärkstes Argument: Die gesamte Modellpalette soll unter 20.000 Euro bleiben – noch vor Förderungen.
Was wiederum wohl heißt, daß wir mit dem Dacia Spring einen Einstiegspreis knapp unter €18.000 sehen werden, und das ganze OHNE Bonifikationen!

Der alte Dacia Spring wurde bisher 210.000 mal verkauft. Was keiner sagen will, daß schickt sich nicht, dürfte aber der neue Dacia Spring diese Zahl wohl topen, weil eben mit mehr Auto und einem leitbaren Preis wieder der Bedarf der privaten Käufer getroffen wird.

Zudem finde ich den Ansatz jedenfalls interessant. Nicht größer, schneller und stärker, sondern möglichst genau so viel Auto, wie man für den täglichen Einsatz tatsächlich braucht.
Vielleicht ist weniger manchmal wirklich mehr.

Dacia
Renault Group
RDV - Renault Dacia Villach

🤩Ford Kuga Blue Cruise im ErstkontaktNach dem Mustang MachE Rallye durfte ich mir die letzten Tage den Ford Kuga in der ...
07/09/2026

🤩Ford Kuga Blue Cruise im Erstkontakt
Nach dem Mustang MachE Rallye durfte ich mir die letzten Tage den Ford Kuga in der Blue Cruise Edition näher anschauen.

Kein auffälliges Auto, sondern vielmehr ein Alleskönner, der speziell auch für Familien im Grunde Alles abdeckt, was so in einem möglichen Alltagsleben All-In abdeckt.

✅Platzangebot & Anhängelast
Bietet sowohl im Fond-Fondbereich als auch im Kofferraum für seine Länge von 4,62m sehr viel Raum, und das ganze Danke der verschiebbaren Rückbank sehr flexibel. Also ausreichend Knie- und Kopffreiheit und bei Bedarf zwischen 395l bis 536l Kofferraumvolumen.

Richtet punktet er aber mit einer Anhängelast von 2.100kg bei einer Stützlast von 100kg, womit auch Wohnwagengespanne oder schwere Pferdeanhänger kein Problem darstellen. Die Anhängerkupplung fährt übrigens elektrisch Ein / Aus.

✅Hybridsystem & Blue Cruise
Der 2.5l 4-Zylindermotor mit 183PS harmoniert vor allem im Stadtbetrieb mit dem E-Antrieb perfekt und effizient. Da reden wir dann schnell von 65% E-Anteil, und auch der Übergang zwischen den Antrieben erfolgt harmonisch und kaum merkbar. Das CVT-Getriebe schließt hier nahtlos an.
Landstraßen-Stadtverbrauch bei 5,2l im Test und auch auf der Autobahn mit 6,4l bei 130km/h in Ordnung.

Ein Highlight ist aber das BlueCruise-System, handsfree Fahren und das ganze butterweich. Vor allem erkennt es die Segmente wo es geht, das Spurverhalten echt gut und weich, gefällt.

Dazu punktet er noch mit einem echten Allrad und ansprechenden Komfortqualitäten, Unebenheiten werden souverän geschluckt, Laufruhe als auch Innengeräusche ebenso in Ordnung.

✅Innenraum
Haptische Bedienelemente am Lenkrad gefallen genauso wie die Bedienelemente für die Klimabedienung mittels Touchdisplay. Auch das Schaltwahlrad in der Mittelkonsole findet gefallen. Das 12.3" Cockpit-Display als auch das 13,2" Touch-Display harmonieren nicht aufdringlich mit dem Cockpit-Design.

Wo es allerdings Aufholbedarf gibt ist in der Amterialqulität im Innenraum, so könnte hier in der nächsten Generation etwas weniger Hardplastik geben, vor allem bei einem LP-Preis von €60.000 für unsere Testversion, die allerdings neben den 20" Reifen wiederum mit einem Panorama-Schiebedach punktet.
Wer in die Welt des Ford Kuga einsteigen will findet Einstiegspreisen ab €30.655.

In Summe ein Alleskönner der jeden erdenklichen Alltagsbedarf abdeckt, praktikable und effiziente Antriebsstrategie bietet und vor allem mit Platz für ein C-SUV punktet.

Einen ausführlichen Testbericht ab morgen auch auf unserer HP Motorwelt!

Ford Austria

Die liebe Gerhard Hofstädter hat mich ja als Freund, Pressemann und Mentor nicht nur jahrelang im Rallyesport begleitet,...
07/09/2026

Die liebe Gerhard Hofstädter hat mich ja als Freund, Pressemann und Mentor nicht nur jahrelang im Rallyesport begleitet, sondern hat auch ein sehr feines Gefühl, nach wie vor tolle Geschichten für die Kleine Zeitung zu schreiben, wenn auch mittlerweile in der Pension!

Und JA, die Meistertitel waren wichtige Schritte, ich wollte aber vor allem in die Weltmeisterschaft, Weltmeister werden, mich mit den Allerbesten messen!!

Und nochmals Ja, Ja... ich bin es nicht nicht geworden, daß werden halt nur ganz wenige, und ich war für dieses Ziel eben zu schwach, schaffte es aber dennoch in ein lupenreines Werkscockpit.

Der Rest hier zu Lesen...!

Danke lieber Gerhard, eine sehr schöne Story!!

✅ Sensationeller Kimi Antonelli gewinnt in Monza 🤷Und was geht in George Russell´s Kopf nun vor?Vielleicht war es eine j...
06/09/2026

✅ Sensationeller Kimi Antonelli gewinnt in Monza
🤷Und was geht in George Russell´s Kopf nun vor?
Vielleicht war es eine jener Siege für die Geschichtsbücher, einer jener dominanten Vorstellungen, an denen der eigene Teamkollege wohl brechen muss oder wird?

Kimi Antonelli gewinnt seinen Heim-Grand-Prix im Temple of Speed in Monza , von Startplatz 19, vergleichbar am ehesten mit Max Verstappens Sieg in São Paulo 2024. Und so beeindruckend Antonellis Sieg auch war, muss man sich aber auch die Frage stellen, was dieses Rennen mit George Russell macht.

Für Russell war alles angerichtet, P2 hinter Pierre Gasly in der Startaufstellung, der Teamkollege nach der Strafe für den Motortausch auf P19. Also perfekte Vorraussetzungen um den Teamkollegen einige Punkte in der WM abzujagen, und an dieser Stelle ganz wichtig, wird wahrscheinlich Russell in Baku eine ebensolche Strafe in Kauf nehmen müssen.

Russell startete aus der ersten Reihe und übernahm auch bald die Führung, nach dem frühen Abbruch beim Restart, ging er ebenfalls als erster auf die Piste. Antonelli lag zu diesem Zeitpunkt bereits auf Rang zwölf. Wenige Kurven später war er bereits Sechster und damit wieder in Sichtweite der Spitze. Russell konnte unterwegs an den Anzeigentafeln beobachten, wie jener Teamkollege, der eigentlich aus dem Rennen um den Sieg genommen schien, immer näher kam.

Natürlich muss man bei aller Begeisterung sachlich bleiben: Antonelli bekam durch seinen Stopp während der Virtual-Safety-Car-Phase die frischeren Reifen, während Russell diese Möglichkeit ausließ und so fast die gesamte Renndistanz auf demselben harten Satz zurücklegte.

Aber Psychologie hält sich nur selten an solche Erklärungen.
Was bei Russell hängen bleiben dürfte, ist ein anderes Bild und für einen Sportler ganz schwerer Tobak. Er startet 18 Plätze vor seinem direkten WM-Gegner, führt das Rennen und sieht Antonelli vom vorletzten Startplatz durch das Feld pflügen. Der junge Italiener holt nach seinem Reifenwechsel innerhalb weniger Runden neun Sekunden auf, rutscht beim ersten Angriff sogar selbst noch ins Kiesbett und setzt wenige Augenblicke später erneut an. In Runde 51 ist er vorbei und zieht davon.

Solche Niederlagen wirken anders als ein verlorenes Rennen nach einem schlechten Wochenende. Russell war sich bestimmt sicher, hier gute Punkte gegen Antonelli zu holen, war auch schnell und machte kaum etwas falsch und verlor trotzdem gegen seinen eigenen Teamkollegen, der 17 Startplätze hinter ihm ins Rennen gegangen war.

Von außen lässt sich natürlich nicht seriös behaupten, daß Russell hier einen weiteren schweren mentalen Schlag einstecken musste. Aber man darf durchaus fragen, ob an diesem Nachmittag ein weiteres Stück zu bröckeln begonnen hat. Russell dürfte diese Saison als seine große Chance gesehen haben: erfahren, gereift und bereit, Mercedes wieder anzuführen und endlich den WM-Titel zu holen. Nun hat Antonelli nach 13 Rennen bereits sieben Siege und 66 Punkte Vorsprung.

Und die Frage die es zu stellen gilt ist nicht, ob Ruseell schnell genug, die Frage lautet vielmehr, ob er selbst noch daran glaubt, diesen Antonelli über eine ganze Saison besiegen zu können.

Denn ein WM-Kampf wird nicht erst dann verloren, wenn es die Punktetabelle bestätigt, sondern beginnt viel früher zu kippen, nämlich im eigenen Kopf, ganz still und für niemand anderen sichtbar!

Man wird es in den nächsten Rennen sehen, glaube aber persönlich, daß Russell wohl den einen oder anderen Zweifel mit sich trägt, und genau der macht Dich dann langsamer, man wird verkrampft, es geht nicht von der Hand!

Meinungen??

Bilder © 2026 Mercedes-Benz Grand Prix Limited!

Wie viel GSE steckt im neuen Opel Corsa GSE? Dieser Frage bin ich bei der internationalen Präsentation in Wien nachgegan...
06/09/2026

Wie viel GSE steckt im neuen Opel Corsa GSE?
Dieser Frage bin ich bei der internationalen Präsentation in Wien nachgegangen - hier das Video!

Opel

Wieviel GSE steckt im neuen Opel Corsa?281 PS, 345 Nm und 5,5 Seku...

05/09/2026

Mit dem BYD Atto2 DM-i nach Tirol und zurück nach Kärnten! Wie er sich schlägt hier kurz im Reel✅

austria .europe

🤩Make the people happyNach 9 Flügen in den letzten 4 Tagen oder 5 Autopräsentationen in den letzten 7 Tagen bleiben noch...
04/09/2026

🤩Make the people happy
Nach 9 Flügen in den letzten 4 Tagen oder 5 Autopräsentationen in den letzten 7 Tagen bleiben noch ein paar Tage frei, um meinen Gästen die Freude am Autofahren, die Emotion Autofahren selbst näher zu bringen!

Und egal ob im Zuge der von mir organisierten Ausfahrten und Roadtrips oder eben den Porsche GT3 Erlebnistouren freut es mich immer wieder, wenn genau dies vermittelt werden kann.

Inspiriertes Autofahren, Freude am Autofahren ist auch in heutiger Zeit erlaubt und geht leider auch in der Kommunikation vieler Hersteller unter bzw. hütet man sich fast genau darüber zu sprechen und dies zu vermitteln!

Deshalb, geht's außer und habt Spaß am Autofahren, es ist einfach geil. Und man verbringt zum Teil soviel Zeit im Auto, und was ist nicht schöner, wenn man das auch geniessen kann!

LG Achim

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Feistritz Im Rosental
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