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Liebe Fans, das letzte Rennen der Saison, das Schinken-Rennen, steht unmittelbar vor der Motorsport-Winterpausen Tür. Wi...
06/10/2023

Liebe Fans,
das letzte Rennen der Saison, das Schinken-Rennen, steht unmittelbar vor der Motorsport-Winterpausen Tür. Wir wissen nicht ob es euch genau so geht, aber die Saison 2023 verflog viel zu schnell.
Die Reparatur unseres Clios hat uns die letzten Wochen auf Trab gehalten. Theoretisch könnten wir mit einer Punktlandung am Wochenende um den Schinken fahren… was wir jedoch nicht tun werden. Es gibt leider verschiedene Gründe die uns dazu bewegt haben die Saison vorzeitig zu beenden. Somit wünschen wir allen Teilnehmern ein sonniges, faires und unfallfreies letztes NLS Rennen in 2023!

Wie wir alle mitbekommen haben war 2023 auch eine Saison die sehr viele Fragen für die NLS 2024 aufgeworfen hat und einen einiges abzuwarten sowie auch überdenken lässt. Wir dürfen gespannt sein wie es weiter geht… denn ohne Motorsport, so sind wir uns wohl alle einig, geht es nicht 🧡

Ein neues Projekt von  ist kürzlich in seinem neuen Zuhause, bei .epp, eingetroffen! Der Feinschliff erfolgt noch vor Or...
26/08/2023

Ein neues Projekt von ist kürzlich in seinem neuen Zuhause, bei .epp, eingetroffen! Der Feinschliff erfolgt noch vor Ort, bis dahin… dürft ihr gespannt sein!

Podiumsplatzierung bescherte aufkleben.de Motorsport einen versöhnlichen SaisonabschlussWuppertal/Nürburg: Das Saisonfin...
12/10/2021

Podiumsplatzierung bescherte aufkleben.de Motorsport einen versöhnlichen Saisonabschluss

Wuppertal/Nürburg: Das Saisonfinale der Nürburgring Langstrecken-Serie war mit dem PAGID Racing 45. DMV Münsterlandpokal am Samstag, den 9. Oktober 2021. Das Team aufkleben.de Motorsport mit dem Renault Clio RS #620 wollte nach einer schweren Saison nochmals erfolgreich in der H2 starten und erkämpfte sich den zweiten Platz nach einem ereignisreichen Rennen. Neben Fahrzeugeigner Michael Uelwer (Wuppertal) und Dr. Volker Kühn (Bonn) griff auch Teamchef Stephan Epp (Wuppertal) wieder ins Lenkrad des schnellen kleinen Franzosen. Epp gelang es auch mit dem AVIA racing BMW 330i #504 eine Podiumsplatzierung zu erzielen.

Ähnlich wie beim achten Lauf, sorgte dichter Bodennebel in der herbstlich bunten Eifel für eine lange Verzögerung des Zeittrainings am Samstagmorgen. Statt um 8:30 Uhr und über 90 Minuten ging es dann um 11:15 Uhr über nur 45 Minuten in das Qualifying. Epp ging im richtigen Moment auf die Strecke, fand eine fast freie Runde und stellte den aufkleben.de Clio auf die Pole-Position in der Klasse H2.

Mit Verspätung und 3:15 Stunden Rennzeit schaltete die Startampel um 13:45 Uhr auf Grün. Im Rennen, das wusste das Team, war es schwer sich gegen die Piloten von X85racing und den Overbeck-Brüdern auf dem ersten Platz zu behaupten, auch da das Ankommen die oberste Priorität hatte. Doch sowohl Uelwer als auch Dr. Kühn knüpften an den starken Startstint von Stephan Epp an, der die Führung zwar abgeben musste, sich aber hinter den Konkurrenten gut positionierte und den Kontakt nicht abreißen ließ.

Der Unfall eines Konkurrenten brachte den Clio mit der #620 dann auf den zweiten Platz nach vorne und Kühn pilotierte das Auto fehler- und kratzerfrei auf dieser Position über die Ziellinie. Der Silberpokal und der Schritt aufs Podium waren die verdiente Belohnung und ein versöhnlicher Abschluss einer Saison mit einem schweren Unfall und technischen Ausfällen.

Schreckmoment für Epp im AVIA racing BMW kurz vor Schluss

Im AVIA racing BMW 330i #504 starteten Björn Simon (Weilerswist), Stephan Epp (Wuppertal) und Edoardo Bugane (Italien) vom sechsten Platz bei 19 Teilnehmern. Der Italiener übernahm den Start und ging bis auf den dritten Platz nach vorne. Simon schloss sich seiner Leistung nahtlos an und übergab den Wagen weiter auf Podiumskurs an Schlussfahrer Epp. Der hatte einen Schreckmoment in der vorletzten Rennrunde bei einem Leitplankenkontakt, welcher glücklicherweise keine Folgen hatte. Der Wuppertaler kreuzte den Zielstrick auf Rang drei und durfte somit einen weiteren Sprung auf das Podium machen.

Der Teamchef blickt auf die Saison zurück: „Für aufkleben.de Motorsport war die Saison wirklich von Pech durchzogen. Da tat der zweite Platz beim Finale doch sehr gut für alle. Natürlich hätten wir uns gerne den Schinken für den Klassensieg gesichert, sind aber trotzdem sehr zufrieden. Wir bedanken uns bei den Klassengegnern für viele faire, spannende und harte Zweikämpfe und den Zusammenhalt außerhalb der Rennen. In der H2 wird der Breitensport noch gelebt. Ein großes Dankeschön an mein ganzes Team für den Einsatz weit über das Normale hinaus. Ich wünsche mir, dass wir das im nächsten Jahr fortführen können. Allen Sponsoren und Partnern danken wir für die treue Unterstützung, die es uns überhaupt ermöglichte, nahezu die ganze Saison zu fahren.“

Epp betont ebenfalls: „Mein erstes Jahr im AVIA racing BMW 330i war lehrreich und zusammen mit Björn und Edoardo konnte ich mich gut entwickeln. AVIA Sorg Rennsport leistete ebenfalls einen super Job. Mein großer Dank geht hier an AVIA in München und Stephan Hauke für den Support. Ich bin gespannt, wohin uns der Weg 2022 führt.“

Auf dem Terminkalender für die kommende Saison stehen noch acht Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie. Neu ist das 12 h-Rennen im September, welches über zwei Tage ausgetragen wird und bei dem es nach der Halbzeit erste Punkte geben wird. Auch das Punktesystem der NLS wird reformiert und die mit weniger Startern belegten Klassen bekommen wieder eine Chance, um die Gesamtmeisterschaft zu kämpfen.

Stephan Epp bedankt sich bei: AVIA racing, Avery Dennison, Rennkasko Reyle, Geba Gruppe, Dachdecker Höffken, Yakabuna, Pauli Garten und Landschaftsbau, Reyle & Wallenhorst OHG, BOTSCHAFT.digital - Agentur für digitale Kommunikation und LSR-Freunde sowie bei allen die ihn seit Jahren treu unterstützen.

Vorläufige NLS-Termine 2022

25.-26.03.2022 – NLS1
08.-09.04.2022 – NLS2
22.-23.04.2022 – NLS3
24.-25.06.2022 – NLS4
08.-09.07.2022 – NLS5 (6h Rennen)
09.-11.09.2022 – NLS6 (12h Rennen)
07.-08.10.2022 – NLS7
21.-22.10.2022 – NLS8

Text und Fotos: BOTSCHAFT.digital - Agentur für digitale Kommunikation und Ring-Race-Shoot

Das Durchhaltevermögen von aufkleben.de Motorsport beim achten Lauf der NLS wurde mit Podium belohntWuppertal/Nürburg: D...
28/09/2021

Das Durchhaltevermögen von aufkleben.de Motorsport beim achten Lauf der NLS wurde mit Podium belohnt

Wuppertal/Nürburg: Der 53. ADAC Barbarossapreis am Samstag, den 25. September 2021, stand auf dem Rennkalender von aufkleben.de Motorsport und Stephan Epp. Der vorletzte Saisonlauf begann mit dichtem Nebel in der Eifel. Daher wurde das Zeittraining nur verkürzt ausgetragen, damit das Rennen über die gesamten vier Stunden um 12:30 Uhr gestartet werden konnte. Die drei Fahrer des Renault Clio RS #620 Michael Uelwer (Wuppertal), Dr. Volker Kühn (Bonn) und Stephan Epp (Wuppertal) kämpften hart in der Klasse H2 und durften als die dritten im Ziel das Podium besteigen. Teamchef Epp griff ebenfalls wieder im AVIA racing BMW 330i #504 ins Steuer, dieser querte auf Rang fünf den Zielstrich.

Mit nur 45 Minuten Zeittraining stand die Hälfte der gewohnten Zeit zur Verfügung, um eine gute Startposition zu sichern. Nach einem kurzen Schreckmoment aufgrund eines Defektes an der Vorderachse, der beinahe zu einem Abflug führte, konnte die Boxencrew in Windeseile den Clio wieder fit machen und Epp stellte ihn auf die dritte Startposition der Klasse, direkt hinter beiden Gegnern. Erstmals seit der Corona-Pandemie waren Zuschauer im Fahrerlager, in der Startaufstellung und rund um die Nordschleife zugelassen und brachten das lange vermisste und besondere Feeling in die Langstrecke zurück.

Vor dieser Kulisse und bei strahlendem Herbstwetter lieferten sich dann der aufkleben.de Motorsport Clio #620 ab der Rennfreigabe und mit Teamchef Epp am Steuer einen spannenden und engen Dreikampf mit den Clios der beiden Klassengegnern. Epp wurde dann von einem anderen Teilnehmer über längere Passagen auf der Nordschleife aufgehalten und musste so die beiden führenden ziehen lassen, da er auf der langen Döttinger Höhe nicht mehr den Vorteil eines Windschattens nutzen konnte.

Hierzu erklärt er: „Die Clios mit noch recht wenig Leistung sind unglaublich flott in den langsamen und mittelschnellen Passagen, doch wenn dir dann 10 km/h Top-Speed über mehr als zwei Kilometer auf der Geraden fehlen, dann kommst du einfach nicht mehr ran bei den fahrerischen Qualitäten der Gegner. Leider sehen das die Piloten anderer Klassen nicht und stehen uns dann im Weg und vermasseln einen Klassenkampf.“ Die Losung war dann, die Position fehlerfrei zu halten. Dies gelang sowohl Fahrzeugeigner Uelwer als auch Dr. Kühn, der nur wenige Sekunden vor Abwinken des Rennens nochmals die Start-Ziellinie kreuzte und daher einen weiteren Umlauf über die 24 Kilometer lange Strecke absolvierte, um dann auf dem dritten Platz das Rennen zu beenden.

Zufrieden, aber erschöpft sagte Dr. Kühn nach dem achten Lauf: „Für mich war es das zweite Rennen nach meinem schweren Unfall im Mai. Bei bestem Wetter ist es mir dieses Mal deutlich besser gelungen, den Clio zu pilotieren. Fünf Sekunden vor Rennende übers Ziel zu gehen, schenkte mir eine zusätzliche Runde Rennerlebnis, aber die Zuschauerkulisse war eine schöne Belohnung. Der dritte Platz war das Maximum, was wir rausholen konnten, schön endlich wieder einen Podiumsplatz zu erkämpfen.“

Michael Uelwer fügt hinzu: „Mehr war wirklich nicht drin in dem harten Rennen. Ich hoffe, dass beim Finale nochmals mehr Teilnehmer in der Klasse starten werden und wir dann die eher schlechte Saison wieder mit einem Pokal beenden dürfen.“

19 Runden im Renntempo – Stephan Epp meisterte einen weiteren Doppelstart

Stephan Epp, der in diesem Jahr mit zwei Autos ein straffes Programm hat, pilotierte neben dem aufkleben.de Motorsport Clio auch den AVIA racing BMW 330i #504 mit seinen Stammkollegen Björn Simon (Weilerswist) und dem Italiener Edoardo Bugane. Das Trio hat sich über die Saison sehr gut eingespielt und ging motiviert zum vorletzten Lauf. Von Platz sechs der mit 14 Autos besetzten Klasse VT2 ging Bugane ins Rennen über 240 Minuten. Zeitweise konnte er bis an die Top drei herankommen, musste jedoch aufgrund einer Code-60 Zone abreißen lassen. Auch Simon lieferte solide am Steuer und hielt die Pace. Die letzten neun Umläufe absolvierte dann Stephan Epp im AVIA racing BMW und fuhr auf Platz fünf der Klasse ins Ziel.

Der Wuppertaler sagte: „Erst zehn Runden Kampf im Clio und danach noch neun im BMW war ein straffes Programm, es hat aber sehr viel Spaß gemacht. Glückwunsch an die Mitstreiter X85racing für den Sieg in der H2 und auch an die Jungs von Adrenalin für den Gewinn in der VT2 nach einem heißen Rennen. Nun bleiben uns nur noch wenige Tage, bis die Saison schon wieder zu Ende ist. Das Jahr war für unseren aufkleben.de Clio wirklich durchwachsen und das Pech verfolgte uns anscheinend. Da tat der Pokal schon sehr gut. Im seriennahen BMW konnte ich über acht Läufe schon sehr viel lernen, der Unterschied in der Fahrweise zum Clio ist enorm, aber das wusste ich ja von Anfang an. Wir werden beim Finale nochmals alles geben, wohin die Reise dann 2022 geht, sehen wir danach.“

Ein letztes Mal ruft der Nürburgring zur Langstrecke 2021 am 9. Oktober. Der PAGID Racing 45. DMV Münsterlandpokal über vier Stunden beginnt um 12:00 Uhr. Zuvor werden im Zeittraining um 8:30 Uhr wieder die Startpositionen erkämpft. Mit dem Fallen der Zielflagge gegen 16:00 Uhr stehen dann die Jahressieger der Klassen fest, den Gewinnern des Rennens winkt als extra auch wieder der beliebte Schinken zum Pokal.

Vielen Dank an Ring-Race-Shoot und BOTSCHAFT.digital - Agentur für digitale Kommunikation für die Fotos

Hier unser Rennbericht zum letzten Wochenende - Niklas Meisenzahl hat auch keinen Muskelkater mehr! 💪🥴„Das ist nicht uns...
15/09/2021

Hier unser Rennbericht zum letzten Wochenende - Niklas Meisenzahl hat auch keinen Muskelkater mehr! 💪🥴

„Das ist nicht unsere Saison, aber zumindest kamen wir erstmals ins Ziel!“ – aufkleben.de Motorsport nach dem 6 h-Rennen

Wuppertal/Nürburg: Das Rennteam aufkleben.de Motorsport rund um Teamchef Stephan Epp kam nach acht Wochen Sommerpause und einer bisher nicht gut verlaufenen Saison zum ROWE 6 Stunden ADAC Ruhr-Pokal-Rennen zurück an den Nürburgring. Am Samstag, den 11. September 2021 wurde der Saisonhöhepunkt der Nürburgring Langstrecken-Serie ausgetragen. Der Renault Clio RS #620 kam nach 360 Minuten nach einem nerven- und kräfteaufreibenden Rennen auf Platz vier der Klasse H2 ins Ziel. Epp ging ebenfalls wieder im AVIA racing BMW 330i #504 beim Team AVIA Sorg Rennsport an den Start, hier wurde er mit einem Podiumsplatz belohnt.

Zum siebten NLS-Lauf wollten Michael Uelwer (Wuppertal), Dr. Volker Kühn (Bonn), Niklas Meisenzahl (Bordelum) und Teamchef Stephan Epp (Wuppertal) endlich ein vorzeigbares Ergebnis erzielen, nachdem bisher alle Läufe von Unfällen und technischen Problemen vorzeitig beendet waren. In der Zeit nach dem Double-Header wurde der Renault Clio RS #620 sorgfältig vorbereitet, auch wenn die Beschaffung von Ersatzteilen nicht immer einfach war. Schon am Donnerstag vor dem 6 h-Rennen fuhren Uelwer und Epp erste zufriedenstellende Testrunden. Auch am Freitag waren die Rundenzeiten vielversprechend und ein wettbewerbsfähiges Set-up war gefunden. Neuzugang im Quartett Meisenzahl kam auf Anhieb mit dem französischen Cup-Rennwagen zurecht und fuhr vorzeigbare Zeiten.

Nach den Trainingsrunden ging es am Samstag dann ins 90-minütige Qualifying. Der Asphalt der legendären Nordschleife war noch sehr nass, da es in der Nacht und am frühen Morgen noch regnete. Dementsprechend verhalten wagten sich alle Teams auf die Strecke und erst gegen Ende des Zeittrainings füllte sie sich zusehends. Der Teamchef selbst ging dann auf eine schnelle Runde, was im Verkehr und den bereits bestehenden Unfallzonen dann schwer war. Schlussendlich sollte der Clio von Platz vier in der Klasse ins 6 h-Rennen gehen. Der AVIA racing BMW 330i qualifizierte sich auf dem sechsten Platz in der mit 15 seriennahen Wagen besetzten VT2.

Als es dann gegen 11:00 Uhr in die Startaufstellung gehen sollte der Schock: Anscheinend wurde im Training durch einen Reifenschaden auch der Krümmer beschädigt und der aufkleben.de Motorsport Clio war plötzlich lauter als noch vor dem Abstellen. Mit Hochdruck begann die Crew den Defekt zu reparieren, doch für einen Start im Grid war es zu spät. So nahm Epp das Rennen mit einer Runde Rückstand aus der Boxengasse auf, konnte aber rasch Boden auf die Klassengegner gut machen. Unterdessen machte der Italiener Edoardo Bugane im AVIA racing BMW 330i #504 einen bemerkenswerten Job und Plätze im Feld gut.

Die Aufholjagd des Clios setzten Uelwer und Dr. Kühn erfolgreich fort. Als im letzten Renndrittel Meisenzahl ins Cockpit stieg, wurde aufkleben.de Motorsport schon auf dem vierten Rang geführt und überquerte auf dieser Platzierung auch die Ziellinie. In der Auslaufrunde dann der nächste Schreckmoment: Die Kupplung war gebrochen und Meisenzahl konnte damit nicht mehr auskuppeln, rollte an der Boxeneinfahrt aus und musste mit reiner Muskelkraft allein den Clio bis in die Boxengasse zum Parc Fermé schieben.

Das Pilotentrio im AVIA racing BMW fuhr ein unauffälliges, aber effektives Rennen. Nachdem Bugane an Epp übergeben hatte, lag er bereits auf dem dritten Platz und somit auf Podiumskurs. Routinier Björn Simon behielt trotz zahlreicher Unfälle als Schlussfahrer kühlen Kopf und behauptete diese Position, was den drei Fahrern von AVIA Sorg Rennsport den Sprung aufs Podium und den Bronze-Pokal der Klasse VT2 sicherte.

„Das ist irgendwie nicht unsere Saison mit dem Clio, aber zumindest kamen wir dieses Rennen bis ins Ziel!“, beginnt Teamchef Stephan Epp. Der Wuppertaler erklärt dann weiter: „Unser Austauschauto nach dem heftigen Unfall beim dritten Lauf ist konkurrenzfähig, das wissen wir. Ohne den defekten Krümmer wäre für aufkleben.de Motorsport ein verdientes Podium hinter den starken Klassengegnern möglich gewesen. Durch die am Ende gebrochene Kupplung gab es nochmals Schnappatmung im Team und wir hätten Niklas liebend gerne beim Schieben geholfen, doch da ist das Reglement gnadenlos. Gut, dass es nur noch wenige Meter bis zur Boxenlinie waren. Das hätten wir trotzdem nicht gebraucht. Das gesamte Team hat wieder großartig gearbeitet und allen Widrigkeiten getrotzt, die Kupplung wird bereits repariert und beim vorletzten Lauf kämpfen wir hoffentlich endlich um einen Pokal in der H2.“

Über das Podium im AVIA racing BMW 330i freut sich Epp: „Meine beiden Kollegen machten einen soliden, fehlerfreien Job am Steuer und ich konnte mich trotz zahlreicher Unfälle im letzten Drittel auf der dritten Position halten. Die Sorg-Mannschaft hat hier ebenfalls tadellos gearbeitet, danke an alle!“

Fahrzeugeigner und Pilot Michael Uelwer ergänzt: „Das Ziel endlich mal wieder anzukommen haben wir zumindest erreicht. Aufgrund eines Defektes an der Auspuffanlage zwischen Zeittraining und Rennen mussten wir leider mit über einer Runde Rückstand aus der Box starten, somit war der 4. Platz in der Klasse wohl das Maximum, was wir erreichen konnten. Niklas hat sich bei seinem ersten Lauf auf dem Clio sehr gut geschlagen und sofort sehr gute Zeiten fahren können. In der letzten Runde hatten wir es dann noch mit einem Totalausfall der Kupplung zu tun, haben wir uns bis über die Ziellinie gerettet und endlich ein paar Punkte gemacht. In der Boxengasse war der Clio dann aber nur noch mit Muskelkraft zu bewegen.“

Sein Fazit zum 6 h-Rennen: „Trotz allem war es ein super Wochenende und wir konnten mal wieder erleben, wie wichtig es ist, ein gutes Team zu haben, da wir trotz des defekten Auspuffs noch in der Lage waren auf P4 zu fahren. Innerhalb kürzester Zeit haben die Jungs den Schaden behoben, stramme Leistung!“

Der vorletzte Saisonlauf über vier Stunden wird mit dem 53. ADAC Barbarossapreis bereits am 25. September 2021 ausgetragen. Das große Finale der Nürburgring Langstrecken-Serie ist mit dem PAGID Racing 45. DMV Münsterlandpokal am Samstag, den 9. Oktober 2021. Dann werden in der Grünen Hölle die Titel der Klassen und der Gesamtmeister gesucht und vom Veranstalter die traditionellen Schinken an die siegreichen Piloten übergeben.

📸 BOTSCHAFT.digital - Agentur für digitale Kommunikation & Ring-Race-Shoot

Die Pechsträhne will einfach nicht abreißen...Nachdem auch unser Ersatzmotor im letzten NLS Rennen vor einer Woche den D...
03/07/2021

Die Pechsträhne will einfach nicht abreißen...
Nachdem auch unser Ersatzmotor im letzten NLS Rennen vor einer Woche den Dienst quittierte, verletzte sich zu allem Unglück auch noch einer unserer Stammfahrer privat und fällt somit erst einmal aus.
Nach reichlichem Überlegen, haben wir uns deshalb schweren Herzens entschlossen, beim kommenden Double Header nicht an den Start zu gehen.
Sportlich gesehen ist die Saison ohnehin schon gelaufen, sodass wir nun die Sommerpause nutzen und den Clio wieder in aller Ruhe auf den eigentlichen technischen Stand bringen werden.
Die verbleibenden Läufe werden wir dann aber wieder mit von der Partie sein und das Auto langsam aber sicher schon auf die Saison 2022 einstellen und vorbereiten. Diese kann dann ja einfach nur besser werden als das Jahr 2021.

Erneutes Pech für aufkleben.de Motorsport beim 62. EIBACH ADAC ACAS Cup am 1. MaiNach dem schweren Unfall mit der  #630 ...
04/05/2021

Erneutes Pech für aufkleben.de Motorsport beim 62. EIBACH ADAC ACAS Cup am 1. Mai

Nach dem schweren Unfall mit der #630 beim zweiten Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie musste das Team aufkleben.de Motorsport innerhalb von zwei Wochen einen neuen Renault Clio RS aufbauen, um weiter in den Meisterschaftswettkampf eingreifen zu können. Bedingt durch den Karosseriewechsel nach dem Unfall trägt der aufkleben.de Motorsport für den Rest der Saison die Startnummer #620 in der Klasse H2. Doch die Freude über den dritten Startplatz und die Fan-Onboard-Kamera währte nicht lange, da etwa zur Rennhälfte die Kopfdichtung des Vierzylinders entschied sich zu verabschieden - aufkleben.de Motorsport lag zu der Zeit auf Podiumskurs.

Das Pilotenquartett, bestehend aus Michael Uelwer (Wuppertal), Dr. Volker Kühn (Bonn), Andreas Winterwerber (Frankfurt) und Teamchef Stephan Epp (Wuppertal) musste daher früher einpacken und ohne Zieldurchfahrt abreisen.

Nachdem das Team am Freitag bereits erste Einstellrunden absolviert und sich das Wetter in der Eifel von seiner besten Seite gezeigt hatte, war die Stimmung entsprechend gut. Hinzu kam, dass bei der Abstimmung für die Fan-Onboard in einem H2-Auto der Clio von aufkleben.de Motorsport mit deutlicher Mehrheit gewann. Wie gut das frische Auto lief, zeigte sich dann auch im Zeittraining. Teamchef Stephan Epp ließ es sich nicht nehmen den Start von der dritten Position aus zu fahren und lieferte spektakuläre Bilder aus dem Cockpit, die selbst den Streckensprechern zeitweise den Atem raubten, als die Spitzengruppe am Renault Clio vorbeizog.

Da Epp auch auf dem AVIA racing BMW 330i bei AVIA Sorg Rennsport startete, übergab er den Clio bereits nach vier Runden an Michael Uelwer. Dieser behauptete die Position im turbulenten Rennen ebenfalls souverän und so stieg nach ihm der Frankfurter Winterwerber hinters Steuer. Seine Freude währte jedoch nicht lange, denn etwa zur Halbzeit versagte die Kopfdichtung ihren Dienst und das Rennen war für aufkleben.de Motorsport zu Ende. Er sagte: „Das Auto lief hervorragend und wir waren auf einer tollen Platzierung. Sogar ein Klassensieg wäre noch möglich gewesen. Leider schlug der Technikteufel zu. Aber bis zu Lauf vier ist genügend Zeit, um dann dort wieder voll auf Angriff zu gehen und um endlich die Ziellinie zu überqueren.“

Stephan Epp sieht trotzdem eine positive Bilanz des Wochenendes und erklärt: „Für den schnellen Aufbau kann ich dem Team nicht genug danken, es hat hier einen tollen Job gemacht. An die Spitze der H2 wären wir aus eigener Kraft nicht herangekommen, letztendlich hätte uns deren Disqualifikation sogar noch den Sieg beschert, wäre uns nicht der kaputte Motor dazwischengekommen. So ein Doppelstart macht trotz aller Anstrengung unglaublich Spaß und die beiden Teams wachsen immer mehr zusammen. Der zweite Platz mit dem AVIA racing BMW 330i war auch hart umkämpft, aber verdient. Ich bin stolz auf meine Mannschaft von aufkleben.de Motorsport, die trotz der Rückschläge nie die Motivation verliert und hervorragend arbeitet!“

Nun ist eine Pause von sieben Wochen. In der Zeit wird der Motorschaden analysiert und der aufkleben.de Motorsport Renault Clio RS #620 wieder fit gemacht, um am letzten Wochenende im Juni wieder in der Grünen Hölle anzutreten.

Text & Fotos: BOTSCHAFT.digital - Agentur für digitale Kommunikation

Meine Damen und Herren,Da ist er wieder.Wir sind ready für ein großartig besetztes Rennen am Samstag
27/04/2021

Meine Damen und Herren,
Da ist er wieder.
Wir sind ready für ein großartig besetztes Rennen am Samstag

Natürlich werden auch die kleinen Details bei unserem Umbau nicht vergessen 😁
25/04/2021

Natürlich werden auch die kleinen Details bei unserem Umbau nicht vergessen 😁

Es geht voran 💪🏻Nach dem Unfall im vergangenen NLS Lauf ist zwar, neben dem eigentlichen Job, auch noch eine 7 Arbeitsta...
24/04/2021

Es geht voran 💪🏻
Nach dem Unfall im vergangenen NLS Lauf ist zwar, neben dem eigentlichen Job, auch noch eine 7 Arbeitstage Woche in der Motorsport Werkstatt nötig, aber zum jetzigen Zeitpunkt sind wir mehr als nur optimistisch, am Samstag in einer Woche wieder am Start stehen zu können.

Noch ein kleines Update aus der Clio Klinik.Leider sind die Schäden an unserem verunfallten Auto, wie schon berichtet, s...
20/04/2021

Noch ein kleines Update aus der Clio Klinik.
Leider sind die Schäden an unserem verunfallten Auto, wie schon berichtet, so gravierend, dass wir bereits gestern mit dem Auf- bzw. Umbau eines anderen Fahrzeuges begonnen haben.
Sollte es keine weiteren bösen Überraschungen geben, gehen wir fest davon aus, in altem Glanz am 1. Mai an den Start gehen zu können.

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