LIGHTstern Elektro-Camper

LIGHTstern Elektro-Camper Wir sind LIGHTstern, die Vermietung für elektrische Campervans! LIGHTstern Elektro-Camper – It's Yourlaub.

10/08/2026

***** 𝗦𝗼𝗹𝗮𝗿 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗺 𝗘𝗹𝗲𝗸𝘁𝗿𝗼-𝗖𝗮𝗺𝗽𝗲𝗿. 𝗪𝗼𝘇𝘂 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵? *****

Für zusätzliche Reichweite brächte die begrenzte Dachfläche selbst an einem perfekten Sonnentag vielleicht 10 bis 20 Kilometer.

Und auch für die Autarkie ist eine Solaranlage beim Elektro-Camper meist gar nicht nötig. Bei vielen Fahrzeugen kommt der Strom für Kühlschrank, Kochfeld und Heizung direkt aus dem großen Antriebsakku. Den hat der Camper ja sowieso dabei und lädt ihn zum Fahren regelmäßig wieder auf.

Während ein Verbrenner dafür teure und schwere Zusatztechnik benötigt, ist Autarkie beim Elektro meist einfach serienmäßig an Bord!

Folge 4 von „Halbwissen unter Spannung“.

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08/08/2026

***** Schön war’s. Aber final nicht ganz unser Ding. *****

Letzter Tag in Polen. Zeit fürs Fazit.

Vorweg: Südschlesien ist landschaftlich wirklich wunderschön. Wälder, Berge, Felsen, wenig internationale Touristen. Genau das hatten wir gesucht. Wrocław hat uns richtig gut gefallen, die Menschen waren überall freundlich, das Preisniveau angenehm und von polnischem Süßkram könnte ich mich problemlos ernähren.

Aber wir haben auch gemerkt: An einigen Stellen passen Polen und wir einfach nicht so gut zusammen.

Das Essen war uns meist zu fleischlastig, schwer und teilweise erstaunlich künstlich. Nachhaltigkeit und Elektromobilität spielen zumindest hier auf dem Land gefühlt kaum eine Rolle. E-Autos sieht man fast gar nicht.

Dafür haben wir mit unserem Tesla sämtliche Fahrwerkskomponenten intensiv kennengelernt. Manche Straßen waren so schlecht, dass ich Angst um die Querlenker hatte und Anne meinte, sie brauche einen Sport-BH.

Auch digital hatten wir mehr erwartet. In Wrocław konnte man alles mit dem Handy bezahlen. Auf dem Land brauchten wir dagegen immer wieder Bargeld, hatten Funklöcher und trafen erstaunlich selten auf Menschen, die Englisch sprachen. Vielleicht sind wir von Skandinavien verdorben. Dort hast du gefühlt auf jedem Fjell 5G.

Tschechien brachte dafür ein anderes Problem: Tourismus. Menschenmassen an den bekannten Zielen und schließlich Eintritt mitten im Wald, obwohl wir nur auf unserer Wanderroute weiter wollten. Das war uns zu viel.

Und dann ist da noch die Ruhe. Wir sind Landeier. Für manche heißt Urlaub offenbar Musik und Leben bis früh am Morgen. Für uns eher Wald, Stille und Grillenzirpen. Nicht besser oder schlechter, es passt einfach nicht so gut zu uns. Arschgeigen gibt’s schließlich auch in Deutschland genug.

Die überraschendste Erkenntnis: Uns war es schlicht zu warm. 33 oder 36 Grad bringen uns nichts. Bei 23 bis 25 Grad können wir wandern, Städte anschauen und draußen sein.

Vielleicht geht’s nächsten Sommer deshalb wieder weiter nach Norden.

Coolcation statt Hitzeflucht.

Schön war’s trotzdem. Und wir wissen jetzt etwas genauer, was zu uns passt.

07/08/2026

***** Tag 12: Wenn der Wald plötzlich Eintritt kostet *****

Heute wollten wir es besser machen als gestern: noch einmal nach Tschechien, aber bewusst abseits der Touristenströme rund um die Teplické skály.

Die Anfahrt war schon abenteuerlich. Mehrfach mussten wir umplanen, weil Straßen gesperrt waren oder sich Google-Maps-„Straßen“ als felsige Schotterpisten entpuppten, die eher nach Traktor als Model Y aussahen. Dafür fanden wir im kleinen Skály tatsächlich einen ruhigen Ausgangspunkt.

Von dort ging es zuerst hinauf zum Aussichtsturm Rozhledna Čáp. Der Turm selbst ist gar nicht besonders hoch, steht aber so günstig, dass man oben einen großartigen Rundumblick über die Felsenlandschaft des Broumovsko bis hin zum Riesengebirge hat.

Danach sollte unsere Runde in weitem Bogen zurückführen. Und dann waren wir wirklich stinkend sauer.

An einer Stelle mussten wir die eigentliche Felsenstadt nur am Rand touchieren und über eine kleine Brücke. Dort stand mitten im Wald ein freundlicher Herr und verlangte Eintrittskarten für die Teplické skály. Wir wollten gar nicht hinein, sondern lediglich auf unserer Wanderroute daran vorbei.

Zähneknirschend hätten wir sogar bezahlt. Nur: natürlich „Cash only“. Kein Mobilfunknetz, keine Kartenzahlung, keine Alternative. Also blieb uns nichts anderes übrig, als umzudrehen und knapp vier Kilometer denselben Weg zurückzugehen.

Das Zurücklaufen war gar nicht das Problem. Was uns wirklich sauer machte, war das Prinzip. Wir bezahlen völlig selbstverständlich für Dinge, die gebaut und unterhalten werden müssen. Brücken, Fähren, private Straßen, Aussichtspunkte. Aber wenn eine normale Wanderroute mitten im Wald ohne erkennbare Vorwarnung plötzlich nur gegen Eintritt weitergeht und es keine sinnvolle Umgehung gibt, fühlt sich das für uns schlicht wie Abzocke an.

Nach den Menschenmassen gestern und diesem Erlebnis heute steht deshalb schon vor unserem Urlaubsfazit fest: Diese Ecke Tschechiens wird uns wohl nicht wiedersehen.

Zurück im Ferienhaus brauchten wir erst einmal Kuchen gegen den Frust.

Morgen heißt es langsam zusammenpacken. Sonntag geht’s schon wieder nach Hause.

06/08/2026

***** Tag 11: Glasglut und Touristenströme *****

Nach den Hitzetagen schlug das Wetterpendel heute etwas zu weit in die andere Richtung aus. Immer wieder zogen kräftige Regengüsse durch. Entsprechend unserer bewährten Grundregel, dass dort, wo wir sind, schönes Wetter herrscht, erlebten wir sie aber fast ausschließlich im Auto.

Wegen des unbeständigen Wetters änderten wir unsere ursprünglichen Pläne und fuhren ins tschechische Harrachov zur Glashütte Novosad & Sohn. Solche Besichtigungen kannten Anne und ich schon aus dem schwedischen Glasreich, für die Kinder war es aber neu. Und beeindruckend ist es jedes Mal: rotglühendes Glas, offene Öfen und Handwerker, die aus einer zähen, glühenden Masse Schritt für Schritt ein Gefäß formen.

Man bekommt sofort Respekt vor diesem Handwerk. Gleichzeitig trafen die fertigen Stücke unseren Geschmack überhaupt nicht. Vieles wirkte auf uns erstaunlich aus der Zeit gefallen. Und man ahnt, wie schwer es ein solcher Traditionsbetrieb heute wirtschaftlich haben muss.

Fast noch überraschender war das Drumherum. Das Grenzgebiet südwestlich von Jelenia Góra war regelrecht überlaufen, ohne dass wir beim Durchfahren erkennen konnten, welche große Attraktion all diese Menschen anzog. Straßenränder voller Autos, Einweiser auf den Parkplätzen und Orte, die fast vollständig aus Touristenfallen zu bestehen schienen.

Auch die Glashütte selbst war mit Shop, Restaurant, Brauerei und Museum deutlich touristischer aufgezogen, als es angesichts der eigentlichen Produktion angemessen wirkte. Nur die Parkplätze waren offenbar nicht mitgewachsen …

Der Ausflug passte trotzdem gut zum Wetter und brachte die gewünschte Abwechslung. Zurück blieb aber eine Erkenntnis, die uns auf Reisen immer stärker beschäftigt: Wer Menschenmassen meiden möchte, muss inzwischen ziemlich genau recherchieren, wohin er fährt. Gerade in den Schulferien reicht es nicht mehr, einfach nur ein vermeintlich abgelegenes Ziel auszuwählen.

Morgen soll es endlich trockener werden. Dann steht unsere letzte größere Wanderung an. Auch dabei lautet die Aufgabe: Riesengebirge ja, touristische Hauptschlagader lieber nicht.

05/08/2026

***** Tag 10: Burg, Kirche und immer noch Affenhitze *****

Tag 9 fiel komplett der Hitze zum Opfer. Und auch heute blieb es noch einmal genauso heiß, bevor morgen endlich rund zehn Grad weniger angekündigt sind.

Unsere Strategie lautete deshalb erneut: möglichst kühle Orte aufsuchen. Erster Versuch war Zamek Bolków, eine mächtige Burganlage, die erstmals 1277 erwähnt wurde. Das Problem: Heute ist sie vor allem eine gut erhaltene Ruine. Dicke Mauern ja, Dächer eher nein. Entsprechend überschaubar war der Kühlungseffekt.

Spannend war der Besuch trotzdem. Auf dem Gelände wird noch immer ausgegraben und restauriert, sodass man förmlich dabei zuschauen kann, wie die Burg Stück für Stück für die Zukunft gesichert wird. Und weil mittwochs der Eintritt frei ist, kostete uns der Ausflug gerade einmal drei Złoty Parkgebühr.

Allerdings nur in bar.

Damit bestätigte sich erneut: In polnischen Städten mag Kartenzahlung fast überall funktionieren. Auf dem Land sollte man trotzdem immer ein paar Złoty Cash dabeihaben. Parkwächterinnen nehmen keine Karte und wissen offenbar aus Prinzip auch nicht, wo der nächste Geldautomat steht.

Weiter ging’s nach Jawor zur Friedenskirche, die von Anfang an zum Pflichtprogramm gehörte. Die evangelische Fachwerkkirche wurde 1654/55 erbaut und gehört heute zum UNESCO-Welterbe. Innen ist sie wirklich überwältigend: Emporen, Holz, Verzierungen und Hunderte Gemälde bis unters Dach. Aktuell wird auch dort im laufenden Betrieb restauriert. Und obwohl keine dicken Steinmauern helfen, war es tatsächlich etwas kühler.

Draußen schloss Lucy Freundschaft mit einer sehr zutraulichen roten Katze, während Anne und ich etwas passendes für das Mittagessen suchten. Der hochgelobte Burgerwagen hatte allerdings leider ausgerechnet mittwochs geschlossen. Also wieder Supermarkt und etwas Fettiges mit reichlich Zwiebeln und Knoblauch auf die Tatze. Solches Zeug können die Polen wirklich.

Den Nachmittag verbrachten wir erneut im klimatisierten Ferienhaus. Nun hoffen wir, dass uns die letzten drei Tage bei erträglicheren 25 Grad noch einmal etwas mehr Möglichkeiten lassen.

03/08/2026

***** Tag 8: Große Zwerge und wenig Trubel *****

Bis Mittwoch bleibt es in Südschlesien hochsommerlich. Bei um die 30 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit wollten wir heute trotzdem noch einmal raus, allerdings möglichst ohne große Höhenmeter.

Also ging’s zu den Głazy Krasnoludków, den „Felszwergen“. Unsere knapp sechs Kilometer lange Runde klang auf dem Papier harmlos, war bei dieser schwülen Wärme aber trotzdem ziemlich schweißtreibend.

Warum die Felsen Zwerge heißen, hat sich uns nicht ganz erschlossen. Mit viel Fantasie kann man darin vielleicht Gestalten mit Hüten erkennen. Ich sah eher riesige Pilze. Zwergenhaft sind diese kuriosen Felsformationen jedenfalls definitiv nicht.

Fast noch schöner als die Felsen war der Wald selbst. Wo die Sonne auf den dicken Teppich aus Tannennadeln fällt, riecht es intensiv nach Harz und warmem Nadelwald. Einen Duft, den wir von zu Hause so stark kaum kennen.

Und wieder fiel uns auf, wie wenig ausländische Touristen hier unterwegs sind. Heute fuhr einmal ein Auto aus Paderborn vor uns, ansonsten begegnen uns fast nur polnische Kennzeichen. Genau deshalb hatten wir Südschlesien ausgesucht. Nach dem Gedränge am Gardasee im vergangenen Jahr wollten wir diesmal irgendwohin, wo nicht halb Europa gleichzeitig Urlaub macht. Bisher geht dieser Plan ziemlich gut auf.

Am frühen Nachmittag waren wir wieder im kühlen Ferienhaus. Auch das Auto machte die Hitze etwas angenehmer: Per Tesla-App lässt sich die Klimaanlage schon vor dem Einsteigen starten. Statt in eine rollende Sauna steigt man dann in einen angenehm temperierten Innenraum. Eine dieser unspektakulären E-Auto-Funktionen, die man im Sommer schnell nicht mehr missen möchte.

Später, als es am Waldrand etwas abgekühlt hatte, gab’s noch eine Runde Kubb im Garten. Den Abend ließen wir am Lagerfeuer ausklingen.

Morgen soll der heißeste Tag werden. Deshalb steht noch einmal eine besonders anspruchsvolle Urlaubsdisziplin auf dem Programm: nichts tun.

03/08/2026

***** 𝗪𝗮𝘀 𝗳𝗿𝗶𝘀𝘀𝘁 𝗯𝗲𝗶𝗺 𝗘𝗹𝗲𝗸𝘁𝗿𝗼-𝗖𝗮𝗺𝗽𝗲𝗿 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗥𝗲𝗶𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲? *****

Ein schwerer Camper braucht beim Beschleunigen mehr Energie. Beim Elektrofahrzeug ist sie beim Bremsen allerdings nicht einfach verloren. Ein guter Teil fließt zurück in den Akku.

Auf der Autobahn wird deshalb oft etwas anderes entscheidender: der Luftwiderstand. Und der steigt mit dem Tempo kräftig an. Zwischen 90 und 120 km/h kann der Verbrauch um 40 Prozent oder mehr zulegen.

Der eigentliche Reichweitentöter ist also oft kein schweres Fahrzeug. Sondern ein schwerer rechter Fuß!

Folge 3 von „Halbwissen unter Spannung“.

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01/08/2026

***** Tag 6: Zwei Türme und ziemlich viel Aussicht *****

Nach dem faulen Tag gestern und einem Temperatursturz von fast zehn Grad stand heute wieder Wandern auf dem Programm.

Die Tour auf den Dzikowiec Wielki hatte ich am Vorabend bei Komoot noch als vermeintlich entspannte Runde zusammengestellt. Weniger Höhenmeter als beim letzten Mal, kürzer war sie auch. Was sollte da schon schiefgehen?

Nun ja: Die verbliebenen 270 Höhenmeter verteilten sich auf ziemlich wenig Strecke. Also steil rauf und später genauso steil wieder runter. Zusammen mit dem schwül-gewitterigen Wetter wurde das eine erstaunlich schweißtreibende Angelegenheit. Immerhin eine erfreuliche Erkenntnis für mich: Trotz etwas sportlicher Faulheit in den vergangenen Wochen ließ sich die Tour für mich überraschend entspannt gehen.

Oben auf dem Berg wartete dann eine kleine Kuriosität: zwei Aussichtstürme direkt nebeneinander. Der ältere ist vielleicht halb so hoch wie sein neuer Nachbar. Der schraubt sich barrierefrei in einer langen Spirale fast 40 Meter über den Boden. Oben steht man deutlich über den Baumwipfeln und hat eine grandiose Aussicht in alle Himmelsrichtungen.

Praktischer Nebeneffekt: Der kräftige Wind dort oben föhnt einen nach dem Aufstieg gleich wieder trocken.

Beim Abstieg haben wir im duftenden Nadelwald gepicknickt und auf dem Heimweg noch einmal ordentlich Verpflegung nachgefasst. Dabei gab es eine weitere gute Nachricht: Die Baustelle, die uns am ersten Urlaubstag einen 20-Kilometer-Umweg eingebrockt hatte, ist inzwischen fertig. Endlich kommen wir wieder direkt von Kamienna Góra zu unserem Häuschen.

Der Rest des Nachmittags bestand aus unserer inzwischen bewährten Mischung aus Siesta, Lesen und diesmal einer Runde Kubb, also „Wikinger-Schach“.

Morgen wird ein besonderer Tag. Mehr wird noch nicht verraten. 😉

***** 𝗪𝗶𝗲 𝗹𝗮𝗻𝗴𝗲 𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝘁𝗿𝗼𝗺 𝗶𝗺 𝗖𝗮𝗺𝗽𝗲𝗿? *****Licht, Kühlschrank, Laptop, Kaffeemaschine und vielleicht sogar die Hei...
01/08/2026

***** 𝗪𝗶𝗲 𝗹𝗮𝗻𝗴𝗲 𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝘁𝗿𝗼𝗺 𝗶𝗺 𝗖𝗮𝗺𝗽𝗲𝗿? *****
Licht, Kühlschrank, Laptop, Kaffeemaschine und vielleicht sogar die Heizung. Bei einem klassischen Camper beginnt da schnell das Rechnen: Wie voll ist der Aufbauakku noch? Scheint morgen genug Sonne? Und wann gibt es wieder Landstrom?

Beim Elektro-Camper sieht die Sache anders aus. Denn der große Energiespeicher ist ja bereits an Bord.

Wenn der Antriebsakku auch den Wohnbereich versorgen kann, fällt der Strom für den Campingalltag deutlich weniger ins Gewicht. Kochen, arbeiten oder bei schlechtem Wetter mehrere Tage gemütlich im Camper verbringen wird damit viel unkomplizierter.

𝘋𝘦𝘳 𝘚𝘵𝘳𝘰𝘮 𝘧ü𝘳 𝘥𝘦𝘯 𝘞𝘰𝘩𝘯𝘣𝘦𝘳𝘦𝘪𝘤𝘩 𝘸𝘪𝘳𝘥 𝘴𝘰 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘮𝘦𝘩𝘳 𝘻𝘶 𝘦𝘪𝘯𝘦𝘳 𝘬𝘯𝘢𝘱𝘱𝘦𝘯 𝘙𝘦𝘴𝘦𝘳𝘷𝘦. 𝘌𝘳 𝘪𝘴𝘵 𝘦𝘪𝘯𝘧𝘢𝘤𝘩 𝘛𝘦𝘪𝘭 𝘥𝘦𝘳 𝘨𝘳𝘰ß𝘦𝘯 𝘌𝘯𝘦𝘳𝘨𝘪𝘦𝘮𝘦𝘯𝘨𝘦, 𝘥𝘪𝘦 𝘰𝘩𝘯𝘦𝘩𝘪𝘯 𝘮𝘪𝘵𝘧ä𝘩𝘳𝘵.

Mehr dazu gibt’s im aktuellen Meridian-Blogpost, wie immer inklusive Video.
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